Erstaunt haben die Mitglieder der Arbeitsgruppe W.i.R (Wir in Rheinhausen) auf die
Veröffentlichung in der NRZ vom 9.2.05/ WIR ohne Genender reagiert.
Die
Arbeitsgruppe WiR hat auf ihrer Sitzung am Donnerstag einstimmig die seitens
eines nicht genannten Politikers getätigten Äußerungen bezüglich der Mitgliedschaft von Herrn
Genender und Herrn Heiser missbilligend zur Kenntnis genommen.
Der Arbeitskreis versteht
sich nicht als parteipolitisches Gremium und ist auch nicht parteilich besetzt. Er besteht
aus Einzelpersonen, die sich mit dem Ziel, Anstöße zur Kaufkraftsteigerung und Verbesserung der
Einzelhandelssituation im Bezirk, zusammengefunden haben. Mitzugestalten und mitzuhelfen
wenn es im Bezirk Schwierigkeiten im Einzelhandel gibt, vorsorglich eingreifen, wenn sich
Probleme anbahnen.
Über die Zusammensetzung dieses Arbeitskreises bestimmt nur der
Arbeitskreis selbst und keine andere politische Gruppierung. Die Mitglieder des Arbeitskreises
haben sich einstimmig für den Verbleib von Friedel Genender und Günter Heiser ausgesprochen, da
sie sich bisher engagiert für die gemeinsame Sache eingesetzt haben. Des Weiteren ist der
Arbeitskreis auch für weitere Mitglieder offen, die sich der gemeinsamen Sache unterordnen,
ohne dies parteipolitisch zu missbrauchen. Aus diesem Grunde hat sich der Arbeitskreis in seiner
letzten Sitzung mit dieser Frage auseinandergesetzt und wird in seiner nächsten Sitzung über die
Erweiterung entscheiden.
Wer ist die Arbeitsgruppe WiR?:
Die Arbeitsgruppe
WiR ist die enge Verzahnung von Vertretern des Einzelhandels, der Wirtschaftsförderung und
Kommunalpolitikern.
Ziel der Arbeitsgruppe ist es, aktuelle Themen der Rheinhauser
Stadtentwicklung aufzunehmen, Leerstände zu vermeiden und schnelle Lösungen zu finden.
Durch die Beschränkung auf wenige Mitglieder und dem Prinzip der kurzen Wege, ist ein
schlagkräftiges Team entstanden welches die Entwicklung des Einzelhandels in Rheinhausen
maßgeblich prägt.
Die Entscheidungen fallen aber nach wie vor in der Bezirksvertretung!