Veräußerung der denkmalgeschützten Bliersheimer Villen und weitere Entwicklungen in diesem Bereich (17.06.2009)
Am 1.06.09 ist die Ausschreibungsfrist für die Veräußerung der drei denkmalgeschützten Krupp Villen, die inmitten des
ehemaligen Hüttenwerks Rheinhausen am Gaterweg liegen, abgelaufen. Die nun im neuen Logistikbereich logport liegenden
Villen werden schon seit Jahren nicht genutzt und sind dem Verfall preisgegeben. Trotzdem die
örtliche Politik mehrfach den Anstoß gegeben hat, die Planungen zu beschleunigen, ist die
weitere Entwicklung dieses historischen Bereichs unklar.
Die SPD Fraktion Duisburg Rheinhausen bittet daher um
Information, wer den Zuschlag für diese Villen erhalten hat und welche Konsequenzen sich aus diesem Verkauf ergeben.
Nutzung des Wasserwerkes „Auf dem Berg“ in Rheinhausen Bergheim (15.06.2009)
Wie vor einigen Wochen aus der Presse zu entnehmen war, soll das Rheinhausen Bergheimer Wasserwerk oder
deren Anlagen im Bereich der Straße „Auf dem Berg“ zukünftig wieder benutzt werden. In der Pressemitteilung der
Lokalredaktionen hieß es, dass im Zusammenhang mit einer möglichen Nutzung die früheren Wasserspeicher als
Tauchbebecken bereitgestellt werden sollen. Da die örtliche Politik zu diesen Planungen bisher nicht informiert wurde,
bittet die SPD Fraktion um einen Sachstandsbericht.
Abbruch der Badeanstalt/Erweiterung der Außenflächen des Kindergartens Eisenstraße (10.06.2009)
Mit Freude hat die SPD-Fraktion zur Kenntnis genommen, dass das ehemalige Badehaus an der
Erzstraße in Duisburg Rheinhausen nun endlich abgerissen werden soll. Dieser, bereits lange bekannte Konfliktbereich
würde durch diese Maßnahme beseitigt und die gesamte Fläche, einschließlich der vorhandenen
Grünfläche, kann neu geordnet werden. Hierzu hat die SPD für die nächste BV-Sitzung im
Juni eine entsprechende Anfrage gestellt.
Zukünftige Nutzung der Fläche des ehemaligen Badehauses Erzstraße 2 (04.06.2009)
Das ehemalige Badehaus Erzstraße 2 wurde durch das IMD erworben und soll jetzt abgerissen werden. Dies ist
zu begrüßen, da ein Problemgebäude beseitigt werden kann.
Für die SPD stellt sich hier
aber die Frage, wie das Grundstück zukünftig genutzt und wie es im Zusammenhang mit der Grünfläche und
der umliegenden Bebauung arrondiert werden soll?
Gibt es hierfür bereits einen Investor und
wie sieht es mit den seinerzeitigen Planungen für barrierefreies und betreutes Wohnen aus, welches die SPD an dieser Stelle
aufgrund der zentralen Lage begrüßen würde?
Ist die zusätzlich seit langem gewünschte
Flächenbereitstellung für den Kindergarten Eisenstrasse berücksichtigt?
Bebauung im Bereich Kaiserstraße und Geeststraße in Friemersheim (15.05.2009)
Die Frage der Bebauung des Grundstücke der ehemaligen Schule Geeststraße an der Kaiserstraße in Rheinhausen
Friemersheim wird so, wie es in der Presse dargestellt wurde, von den Fraktionen in der
Bezirksvertretung (BV)) nicht gewünscht.
Eine Straßenrandbebauung auf dieser, einem Platz ähnelnden Fläche
und die dann auch noch dreigeschossig, wird von keiner Fraktion unterstützt und auch kein
Parkplatz.
Für die SPD-Fraktion, in Abstimmung mit dem SPD Ortsverein Friemersheim, ist es wichtig, dass im
Rahmen des barrierefreien Ausbaues des gesamten Nebenzentrums, einschließlich des Bahnhofbereiches, auch Aufenthaltsräume als
Begegnungsfläche geschaffen werden. Dieser Ansatz kann in diesem Bereich hervorragend umgesetzt werden.
Erneute Anfrage zum Erdwall im denkmalgeschützten Bereich des Friemersheimer Dorfes (12.05.2009)
Die SPD-Fraktion stellte bereits in der Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen am 6.3.2008 eine Anfrage
(DS 08-0384) zu einer ungenehmigten Aufschüttung eines Erdwalls auf dem Grundstück Friemersheimer Str. 5.
Im Bereich des hier ausgewiesenen Landschaftsschutzgebietes war ein teilweise über 3 Meter hoher und schätzungsweise 150 Meter
langer Erdwall angeschüttet worden. In der Beantwortung der Anfrage hatte die Verwaltung seinerzeit erklärt,
dass es sich bei der Erdaufschüttung um Mutterboden handelt, der beim Abschieben der Baufläche für eine
landwirtschaftliche Gerätehalle entstanden sei. Mit dem Bau dieser Halle sollte noch in 2008 begonnen werden, so die
Aussage der Verwaltung.
Änderung des Bebauungsplanes Nr. 9
Errichtung eines Freibades an der Tegge (31.03.2009)
Der Bebauungsplan Nr. 9 der Gemeinde Rumeln-Kaldenhausen weist für den Bereich der Grünanlagen im Umfeld
des kleinen Toeppersees, auch Tegge genannt, keine Nutzung für ein Naturbad aus.
Zurzeit versucht der Eigenbetrieb
DuisburgSport in diesem Bereich einen Investor zu finden, der ein Naturbad an der Tegge entwickelt.
Die SPD Fraktion Rheinhausen beantragt daher, den Bebauungsplan Nr. 9, der in seiner
Festsetzung noch Gültigkeit hat, den derzeitigen Erfordernissen und Planungsüberlegungen anzupassen. Ohne diese Änderung
wären die Planungen für das Naturbad Tegge nicht möglich.
Das entsprechende Verfahren sollte unverzüglich eingeleitet
werden.
Stellungnahme zum Presseartikel „Denkmalschutz der Kruppbögen“ vom 28.01.09 (29.01.2009)
Wie schön es doch immer ist, von der CDU zu hören, das es dauernd kollektives Versagen ist, wenn etwas nicht so funktioniert,
wie es sich die CDU vorstellt. Welche großen Worte hat man doch von der CDU gehört als es um die
denkmalgeschützte ehemalige Hauptwerkstatt des Kruppschen Hüttenwerkes Rheinhausen ging. Die gesamte Halle, mit den darin enthaltenen
einzigartigen Stahlträgern, den Kruppbögen, wollten die CDU als „ganzes Denkmal“ erhalten und zwar auf keinen Fall am
Standort Marktplatz Hochemmerich. Dieses historische Denkmal, im Jahr 1902 auf der Industrie- und
Gewerbeausstellung in Düsseldorf prämiert, muss in seiner Gänze erhalten bleiben, tönte es von
der CDU mit dem Zusatz, dafür würde sie schon sorgen. Nun hat sich wieder herausgestellt, dass die Aussage
"Partei der großen Worte“ stimmt, denn mit Worten allein kann man kein Denkmal retten, wie es
aktuell die Mitteilungsvorlage der Verwaltung bestätigt.
Verbesserung der Wohnqualität in Rumeln-Kaldenhausen (21.01.2009)
Der Oberbürgermeisterkandidat der SPD Duisburg, Jürgen C. Brandt und der SPD
Ratskandidat Manfred Krossa hatten zusammen zu einer Bürgerversammlung in die AWO Rumeln-Kaldenhausen geladen. Die
zuvor angekündigten Themen haben genau die Interessen der Bürger getroffen, so war es nicht verwunderlich, dass die
AWO mit über 50 Gästen gut gefüllt war. Im Einzelnen wurde über generationsübergreifendes Wohnen,
Planungen für ein neues Einkaufszentrum und die Projektierung des neuen Marktplatzes gesprochen.
Qualität des Wohnumfeldes Rumeln-Kaldenhausens (06.01.2009)
Am 20. Januar um 19 Uhr lädt die SPD Rumeln-Kaldenhausen zu einer Mitglieder- und Bürgerversammlung in die AWO Kapellener Straße
24a ein. Unter dem Motto Qualität des Wohnumfeldes Rumeln-Kaldenhausens stellen der
SPD Oberbürgermeisterkandidat Jürgen C. Brandt und der SPD Ratskandidat
Manfred Krossa ihr Programm zur Verbesserung der Struktur des Stadtteils vor.
Die zukünftige Priorität liegt in den Stadtteilen, hier muss gefördert und verbessert werden;
dies ist Ziel des SPD Oberbürgermeisterkandidaten Jürgen C. Brandt, denn
bisher stand vor allem die Innenstadt im Fokus der Investitionen von CDU und Grünen.
Besonders
behandelt werden die Themen: Verhinderung eines Einkaufszentrums auf der Fläche vor dem Schulzentrum, Projektierung des neuen
Marktes auf der Rathausallee und generationsübergreifendes Wohnen.
Kruppbögen- Stellungnahme zur Pressemitteilung vom 12.12.2008 (13.12.2008)
Wie in der nun veröffentlichen Ratsvorlage dargestellt, sind die Standorte Rockelsberghalde und Rheinvorland,
die die Aussicht gehabt hätten, aus anderen Töpfen finanziert zu werden, aus baulichen Gründen nicht realisierbar.
Schon im Sommer hat die SPD dargelegt, dass die Halde "Rockelsberg" oder das Rheinvorland für die Installation der Kruppbögen nicht nutzbar
sind.
Die einzige Chance die Kruppbögen zu erhalten, war und ist aus Sicht der SPD, die
Realisierung auf dem Marktplatz Hochemmerich. Diese Umsetzung setzt aber eine tragfähige politische Mehrheit voraus, die
nicht gegeben ist. Eine Umsetzung der Planungen zur Rettung der Kruppbögen, die nur mit Mitteln des Denkmalschutzes
finanziert wird, ist auszuschließen, vor allem bei der derzeitigen Lage der öffentlichen Haushalte.
Standortuntersuchung für die Aufstellung der Bögen der Hauptreparaturwerkstatt des ehemaligen Krupp-Hütterwerks (20.10.2008)
Die Geschichte der Hauptreparaturwerkstatt von Krupp Rheinhausen beginnt um die Jahrhundertwende 1900.
Auf dem Gelände des Kruppschen Hüttenwerks wurde eine außerordentliche Stahlkonstruktion errichtet, die im Jahr
1902 auf der Industrie- und Gewerbeausstellung in Düsseldorf prämiert wurde.
Mit dem Tod des Hüttenwerks
Rheinhausen geriet die denkmalgeschützte Hauptreparaturwerkstatt ins Abseits. Es gab einige Ansätze, die
Hauptreparaturwerkstatt zu nutzen, leider haben diese nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Die Halle
wurde abgerissen und teilweise eingemottet.
Um herauszufinden, an welchen Stellen von Rheinhausen das Industriedenkmal Hauptreparaturwerkstatt überhaupt
wiederaufgebaut werden kann, hat der Bezirksverband Rheinhausen und der SPD Ortsverein Hochemmerich eine Standortuntersuchung
durchgeführt.
Bebauungskonzeption für die Villenkolonie Bliersheim (15.10.2008)
Die SPD Fraktion Rheinhausen beantragt, die derzeitige Bebauungskonzeption für die Villenkolonie
Bliersheim aufzugeben und eine Bebauung in Anlehnung an eine von der SPD erarbeiteten Konzeptstudie durchzuführen. Die
alten Villen, die im ehemaligen Krupp Hüttenwerk Gelände angesiedelt sind, verfallen zusehends. Es gab
zwar schon einige Investoren, doch zu Kaufabschlüssen hat es nie gereicht.
Um sowohl die Historie des Standorts
als auch dem Denkmalschutz der Villenkolonie Bliersheim gerecht zu werden, braucht es eine praktikable Lösung.
Der SPD Anstoß ist hierbei ein zukunftsfähiger Ansatz.
Mit diesem wäre es möglich 3 Villen
und das Casino dauerhaft als Denkmäler zu erhalten und den restlichen Bereich einer sinnvollen Bebauung mit gewerblicher Nutzung
zuzuführen.
Stellungsnahme der SPD-Fraktion zur Anzeigenkampagne der Arbeitsgemeinschaft der Marktkaufleute (30.09.2008)
Wenn man die Anzeigenkampagne der Arbeitsgemeinschaft der Marktkaufleute liest, muss man sich fragen,
wem gehört eigentlich der Marktplatz.
Unverschämt und in keiner Weise richtig ist die Behauptung, die
Bezirksvertretung (BV) hätte am letzten Donnerstag einen Beschluss für die Gestaltung oder Nichtgestaltung des Marktplatzes gefasst.
Zum Thema Marktplatzgestaltung wurde in der letzten Sitzung überhaupt kein Beschluss gefasst.
Sachstandsbericht zum ehemaligen "Tor1" (05.08.2008)
Mit einer gemeinsamen Anfrage der Fraktionen BL und SPD soll der aktuelle Sachstand zu den
Planungen am denkmalgeschützten ehemaligen "Tor1" des Krupp?schen Hüttenwerks Rheinhausen geklärt
werden.
In der Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen am 8. Mai d. J. erklärte der
Vertreter der Verwaltung im Rahmen der Beratung der Drucksache 08-0709, dass die
Landesentwicklungsgesellschaft dem derzeitigen Eigentümer des "Tor 1" eine
"letzte Frist" bis Mitte Mai d. J. eingeräumt habe, um eine Finanzierungszusage zur Sanierung des "Tor 1"
vorzulegen.
Und weiter: Sofern aus Sicht der LEG kein zufriedenstellendes Ergebnis
erzielt werden könne, werde die LEG von ihrem vertraglichen Recht auf Rückabwicklung Gebrauch machen und
Gespräche über einen Erwerb mit Duisport/Logport einleiten...".
Altlastensituation im Bereich der Güterstrasse/Neubaugebiet (02.06.2008)
In der Bürgeranhörung zum Bebauungsplan Nr. 1107 - Bergheim - "Trompeter Straße" wurde bekannt, dass
Teile der Fläche belastet sind und Empfehlungen zu Nutzungseinschränkungen
ausgesprochen wurden. Dies gilt vor allem für die Nutzer des Grabelands in diesem Bereich, die
seit Jahren Obst- und Gemüseanbau betreiben – ihnen wurde aktuell mitgeteilt, dass der Genuss von
Anbauprodukten gesundheitsgefährdend sei.
Art, Umfang und Hintergründe der Bodenbelastungen konnten während der
Bürgeranhörung nicht dargelegt werden.
Die SPD Bezirksfraktion bittet daher um Erläuterung des Sachverhaltes.
Zuschuss aus Mitteln zur Pflege des Ortsbildes für die Wiedererrichtung des Denkmals „Kumpel Anton“ im Diergardtpark
(24.04.2008)
In einen Antrag bittet die SPD Fraktion die Bezirksvertretung Rheinhausen Gelder aus dem Topf Mitteln zur Pflege
des Ortsbildes für die Wiedererrichtung des „Kumpel Anton“ Denkmals im Diergardtpark bereitzustellen. Zur
Fertigstellung des größtenteils durch eine Spendenaktion finanzierten Denkmals, fehlen noch Gelder. Mit einem
positiven Beschluss des SPD Antrags würden Mittel zur Restfinanzierung bis zu einer Höhe von 1500 Euro bereitgestellt.
Eigentumsveränderung Tor 1; Höhen und Tiefen eines Denkmals (11.04.2008)
Seit der Ofen aus ist, geht es mit dem denkmalgeschützten ehemaligen Werkstor Tor1 des Krupp’schen Hüttenwerks
Rheinhausen bergab.
Nachdem die SPD Fraktion diesen untragbaren Zustand angemahnt hatte, versprach im
November 2007 die Verwaltung, zum 1. April 2008 die Frage der Eigentumsveränderung am Tor1 geregelt zu haben,
wenn der Investor nicht in der Lage sein sollte, sein Projekt durchzuführen.
Dieser Termin ist
nun verstrichen. Die Logistik Firma Duisport wäre bereit, dass Tor1 zu übernehmen und schon für die Feier
zum 10-jährigen Bestehen von Logport herzurichten.
Veränderungssperre für den Bebauungsplan 990 Asterlager Straße (02.04.2008)
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Rheinhausen beantragen für den Bebauungsplan 990 eine
Veränderungssperre zur Vermeidung unerwünschter Entwicklungen auszusprechen und die Verwaltung zu beauftragen,
den Bebauungsplan 990 zeitnah zur Beschlussfassung und damit Rechtsgültigkeit zu bringen.
Aufschüttung eines Erdwalls im denkmalgeschützten Bereich des Friemersheimer Dorfes (21.02.2008)
Auf dem Grundstück, das sich hinter dem landwirtschaftlichen Betrieb an der Friemersheimer Straße Nr. 5 befindet,
wurde vor etwa einem Jahr ein Erdwall angeschüttet, der teilweise über 3 Meter hoch und schätzungsweise 150 Meter
lang ist.
Das Gelände liegt nach Wissen der SPD Bezirksfraktion im Landschaftsschutzgebiet.
Für uns erbeben sich in diesem Zusammenhang folgende Fragen:
Finanzierung Eisenbahnunterquerung Friemersheim (31.01.2008)
Ende 2006 hat die SPD Bezirksfraktion Rheinhausen die SPD Bundestagsabgeordnete MdB Petra Weis gebeten, mit dem
Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn Kontakt aufzunehmen, damit das größte
Bauwerk innerhalb der Neuplanung der Landstraße L473n zügig fertig gestellt werden kann.
Nun sind mehr als 12 Monate
vergangen, ohne dass es Baufortschritte gibt. Aus verschieden Quellen erfährt man, dass es ein Problem mit der
Finanzierung geben soll.
In diesem Zusammenhang bittet die SPD Fraktion die Verwaltung mehrere Fragen zu beantworten.
Reparaturrückstand an der Marienfeldschule und dem AEG (05.11.2007)
Bereits Anfang des Jahres wurde bekannt, dass es einen größeren Wasserschaden an der Marienfeldschule in
Rumeln-Kaldenhausen gibt. Bisher hat es, trotz Einsatz des Schulleiters und Kritik Seitens der Elternschaft keinen
Fortschritt gegeben. Als Grund für die Aussetzung der Reparatur wurde in den Medien die Geldknappheit beim
Immobilien-Management Duisburg (IMD) angegeben.
Ähnliche Kritiken kommen aus der Elternschaft des Albert Einstein
Gymnasiums (AEG). Um einen aktuellen Sachstand zu erfahren, hat die SPD Bezirksfraktion Rheinhausen eine
Anfrage gestellt.
Es wird sich zeigen, ob die Antworten eines weiteren politischen Eingreifens bedürfen.
Instandsetzung Tor1; Rückführung des Eigentums (10.10.2007)
Die Fraktionen der SPD, BL und Herr Achim Brendel (DIE LINKE.Offene Liste) fordern die Verwaltung
auf, die vertragsgemäß mögliche Rückführung des Eigentums am Tor1 (ehemaliges Krupp Hüttenwerk Rheinhausen) in die Wege
zu leiten, da der derzeitige Eigentümer diesbezüglich seinen Verpflichtungen zur denkmalwürdigen Erhaltung nicht
nachkommt. Des Weiteren kann dann die Veräußerung des Tors1 an die Gesellschaft erfolgen, die dieses zur Verbesserung des
Stadtbildes übernehmen würde.
Prüfverfahren zur Unterschutzstellung der Gaststätte "Ohlmann" in Bergheim
(30.06.2007)
In einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen CDU, SPD und GRÜNE wird der Oberbürgermeister Adolf
Sauerland gebeten, das Prüfverfahren zur Unterschutzstellung der Traditionsgaststätte "Ohlmann", In den
Peschen 129 in Bergheim einzuleiten.
Tradition verpflichtet, den Inhalt dieser Aussage kennt jeder,
doch die Realität zeigt häufig, dass dieses Gebot mißachtet wird. Was wäre unsere Region ohne die
geniale Entwicklungsleistung, die hier jahrzehntelang stattfand! Viele Perlen dieser
Entwicklungen sind leider nahezu unbekannt. Der Denkmalschutz hat sie zwar gelistet, aber
erhalten und sinnvoll genutzt werden sie nicht.
Trinkhalle in der Eisenbahnsiedlung / Martinistraße
(06.06.2007)
Die Trinkhalle in der Eisenbahnsiedlung stand zum Verkauf durch die IMD bzw. WBD an!
Bis zum
heutigen Zeitpunkt ist nicht erkennbar, dass die Trinkhalle einen neuen Besitzer hat. Daher ergeben sich für
die SPD Fraktion der Bezirksvertretung Rheinhausen folgende Fragen:
Tor1 – Verfall eines historischen Ortes
(21.11.2006)
Wer erinnert sich nicht an die Schlagzeile, die 2005 in der örtlichen Presse
veröffentlicht wurde:
"Am Tor1 gibt’s 2005 Paella. Vertrag über Gelände und Pförtnerhäuschen ist endlich in trocknen Tüchern.
Investor will sofort loslegen."
Nach langem Hin und Her schien die Lösung für das denkmalgeschützte Tor1 gefunden. Doch der
Freude folgte die Ernüchterung. Leere Fensterrahmen, ein vergammeltes
Pförtnergebäude, eine Dreckecke, die weit von den euphorischen Planungen entfernt ist.
Nun ist bereits wieder ein Jahr ins Land gegangen, es findet sich kein sichtbarer Beweis für den Erhalt
des Denkmals. Wie geht es weiter?
Industriedenkmal alte Krupp’sche Hauptreparaturwerkstatt
(23.10.2006)
Für viele überraschend wird zurzeit die alte unter Denkmalschutz stehende
Hauptreparaturwerkstatt des ehemaligen Krupp’schen Hüttenwerks Rheinhausen abgerissen.
Wie berichtet wurde, sollen die denkmalwürdigen Teile eingelagert werden, um diese dann einer
neuen Nutzung zuzuführen – der SPD Bezirksverband wird diesen Prozess genau
beobachten.
Nun kam in diesem Zusammenhang der Vorschlag des SPD Bezirksvertreters Rudi Lisken, zwei
Rundbögen der Stahlkonstruktion als Denkmal auf den Hochemmericher Markt zu
installieren. Diese Idee wird sowohl vom Bezirksverband als auch von der Fraktion
unterstützt. Könnte so doch auf einen der meistbesuchten Märkte an die alte
Tradition Rheinhausens erinnert werden.
Die SPD-Fraktion sieht sich in ihrer Auffassung im Kampf um die Nutzung des Rheinhauser
Rathauses bestätigt
(01.09.2006)
In der letzten BV-Sitzung hatte die CDU einen Antrag eingebracht, in dem sie für
jeden Bezirk einen Bezirksamtsleiter und einen Stellvertreter fordert. Dieser Antrag konnte von
der SPD nur gestützt werden, aber er ging der SPD Fraktion nicht weit genug, denn was nutzt
ein Amtsleiter und ein Stellvertreter, ohne entsprechende Kompetenz, d.h. Zuständigkeit und Fach-
und Dienstaufsicht.
Diese wurde in den letzten Jahren immer mehr gegen den Willen der Parteien in der Bezirksvertretung
abgebaut.
Ja mir san mit´m Radl da
(08.08.2006)
Die diesjährige Sommerradtour der SPD Bezirksfraktion Rheinhausen führte Richtung Rhein.
Hier wurde die denkmalgeschützte Bliersheimer Siedlung besichtigt, anschließend ging es zur
Renaturierung Kuppengraben.
Machbarkeitsstudie zur Nutzung der Bliersheimer Villen
und der umliegenden Flächen
(02.08.2006)
Die Bliersheimer Villen befinden sich im Dornröschenschlaf. Seit Jahren bewegt sich nichts,
Nutzungskonzepte bestehen, aber diese sind am Markt nicht zu platzieren.
Anfragen, Informationsveranstaltungen, Makleraktivitäten und die nur sehr kurze Vermietung
einer Villa haben gezeigt, dass hier endlich was geschehen muss.
Die SPD-Fraktion bittet daher die Verwaltung auf die LEG und das MSKS (Ministerium für
Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport) einzuwirken, mit Hilfe eines Gutachtens
eine Machbarkeitsstudie für die Nutzung der unter Denkmalschutz stehenden Bliersheimer Villen und
der umliegenden Flächen zu erstellen.
Nachverdichtung vorhandener Siedlungsstrukturen
(01.08.2006)
Arbeitersiedlungen, die um 1950 bis Ende 1960 gebaut wurden, entstanden hauptsächlich durch
die Initiative gemeinnütziger Gesellschaften, oder der Industrie, bei der die Arbeiter
beschäftigt waren. Hiermit sollte preiswerter Wohnraum für die unteren Schichten der
Bevölkerung geschaffen werden. Durch den Verkauf ganzer Siedlungsgebiete besteht heute die
Gefahr, dass durch neue Bebauung der Siedlungscharakter zerstört wird.
Schutz des Denkmals Bergheimer Mühle
(26.07.2006)
Freiflächen wecken Begehrlichkeiten! So auch bei dem Areal der Bergheimer Mühle
. In den letzten Jahren gab es gelegentlich Anträge durch den jeweiligen Betreiber des
gastronomischen Betriebs in der Bergheimer Mühle, die Freifläche an der Mühle zu bebauen
. Diesen Erweiterungen, denen die Bezirkspolitik stets geschlossen ablehnend gegenüber
stand, muss ein für alle Mal mit einem Bebauungsplan Einhalt geboten werden, denn nur so kann das
Denkmal unverändert erhalten werden.
Das alte Naturschutzrecht muss erhalten bleiben!
(11.07.2006)
Mit dem Entwurf der CDU geführten Landesregierung für ein neues Landschaftsgesetz würde,
wenn es umgesetzt wird, der Naturschutz mit Füßen getreten. So würde das Klagerecht
von Naturschutzverbänden eingeschränkt und die jetzige Form der Kompensation bei Bebauungen zu ungunsten der
Natur verändert.
Der Arbeitskreis Umwelt des SPD Bezirksverband Rheinhausen reagiert mit großer Sorge auf
die Planungen der CDU Landesregierung, das Naturschutzrecht zu verändern.
Zustand der Hauptreparaturwerkstatt
(29.05.2006)
Rückbau ist ein Markt für die Zukunft und ein Thema der Architektur und Stadtplanung, denn
ein vernünftiger Umgang mit Denkmälern bewahrt die Geschichte und die Gebäude.
Die ehemalige Hauptreparaturwerkstatt des Rheinhauser Krupp Werkes auf dem heutigen
Logportgelände befindet sich weder in einem denkmalwürdigen Zustand noch konnte sie bis heute einer
adäquaten Nutzung zugeführt werden.
Sachstand zur Veräußerung der Bliersheimer Villenkolonie
(06.04.2006)
Was wird aus der so genannten Beamtenkolonie im ehemaligen Stadtteil Bliersheim
? Vom Essener Architekt Robert Schmohl geplant wurden sie 1903 inmitten einer
parkähnlichen Anlage errichtet.
Ursprünglich für Betriebsleiter und deren höhere Angestellten errichtet, stehen die Häuser seit langem
ungenutzt im logport Gelände. Bis auf ein renoviertes Gebäude nagt der Zahn der Zeit an dem
denkmalgeschützten Ensemble.
Abriss der Hauptwerkstatt auf dem Logportgelände und Sicherung der denkmalwürdigen
Komponenten(30.03.2006)
Wo einst das Rheinhauser Krupp Hüttenwerk das Bild der Landschaft bestimmte, wird heute
hochmodern Logistik betrieben. Was ist von Krupp übrig geblieben? Nichts?
Doch, die alte Hauptwerkstatt steht noch und zwar unter Denkmalschutz.
Wie lange noch ist aber die Frage, denn die Substanz ist marode und der Standort ist denkbar ungünstig für ein
aus historischer Sicht erhaltenswertes Gebäude.
Was ist zu tun?
Die Fraktionen der SPD und der FDP / Bürgerlich Liberale beschäftigen sich in einem Antrag intensiv mit der
Lösung des Problems Erhalt des Gebäudes und Sicherung des Denkmalschutzes.
Denkmalschutz - Warten bis zum Zerfall? (02.03.2006)
Im Oktober 2004 hat die SPD Fraktion Reinhausen den Schutz der unter Denkmalschutz
stehenden Hofanlage an der Dorfstraße in Rumeln-Kaldenhausen gefordert. Vor allem
bei der direkt an der Dorfstraße liegenden Remise konnten durch herabstürzende Dachziegel Menschen verletzt
werden.
Die seinerzeit von der SPD geforderte Einhaltung der Verkehrssicherheitspflicht wurde durch
Abdecken des Daches erledigt.
Mit welchen Folgen? Dieses Wochenende musste die Freiwillige Feuerwehr Rumeln-Kaldenhausen
ausrücken, denn ein Nebentrakt der Remise drohte einzustürzen.
Baustopp im Rathaus Rheinhausen (06.02.2006)
Planung ist die systematische Vorbereitung eines vernunftmäßigen Handelns von einzelnen oder Gemeinschaften,
um ein Ziel unter den gegebenen Verhältnissen auf die beste Art zu erreichen. Dies sollte auch Grundlage für
die Planungen der ARGE Duisburg-West sein.
Dieses Ziel umzusetzen ist das Bestreben der SPD Fraktion Rheinhausen, daher fordert die
SPD Fraktion einen Baustopp im Rathaus Rheinhausen, bis alle Planungsdaten
zum Denkmalschutz ermittelt sind. Denkmalschutz ist ein Recht der
Gemeinschaft. Wer Bauten, denkmalgeschützte Innenbereiche versaut, beschädigt den Standort.
Hallenbad für den Bezirk Rheinhausen (28.10.2005)
Stellungsnahme zu den Äußerungen von Herrn Mönincks (CDU)
So einfach, wie es sich Herr Mönincks in seiner Darstellung zur Situation des Rheinhauser Hallenbades
macht, ist es leider nicht. Wenn man die Regierungsverantwortung übernimmt, sich
aber um die wesentlichen Dinge nicht kümmert, dann kommt man als Nichthandelnder in eine solche Situation. Wie
einfach ist es dann, jemand anderem die Schuld zuzuweisen.
Fakt ist, das die CDU mit Partnern das alte Bäderkonzept außer Kraft gesetzt und eine
Neuauflage in Auftrag gegeben hat, obwohl ihr die Situation in Rheinhausen aufgrund der
geführten Gespräche, an denen sie auch maßgeblich beteiligt waren, kannte. Denn im Jahre 2003 war schon klar,
dass auf das Hallenbad erhebliche Reparaturen zukommen, der Stau
aufgelaufener Servicearbeiten.
Planung für ein neues Hallenbad (26.10.2005)
Hallenbäder gehören zur Infrastruktur einer Kommune. Hier werden der
Schulsport, Vereinsarbeit und Breitensport gepflegt, wobei der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt.
Im Zuge knapper Haushalte, sind die Instandhaltungsarbeiten der örtlichen
Hallenbäder sträflich vernachlässigt
worden.
So steht nun die Schließung des Rheinhauser Hallenbades an der Schwarzenberger Straße an.
Damit dieser Zustand nicht zum Missstand wird, stellt die SPD Fraktion den Antrag, ein neues
Hallenbad zu planen.
Planungsstand für den Hallenbadneubau gemäß dem vorliegenden Bäderkonzept (25.10.2005)
Durch Alter, zu wenig Servicaufwand und mittlerweile überholter Technik sind die Hallenbäder in
Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen teuere Einrichtungen. Jetzt wird bekannt, dass das
Rheinhauser Hallenbad so große Investitionskosten verursacht, dass an eine Schließung
gedacht wird.
Nach den bereits Ende 2003 geführten Gesprächen mit den Wirtschaftsbetrieben, dem Planungsamt,
der Wirtschaftsförderung und den in der Bezirksvertretung gestellten Anträgen
ergeben sich für die SPD-Fraktion Fragen an die Verwaltung.
Stand der Baumaßnahmen am ehemaligen Rathaus
Rumeln (22.06.2005)
Was passiert mit dem Pflegeheim im ehemaligem Rathaus Rumeln? Seit längerer Zeit sieht man keinen
Fortschritt auf der Baustelle.
Seit nun mehreren Jahren dümpelt das Bauvorhaben vor sich hin.
Die von der zukünftigen Betreibergesellschaft vorgestellten Termine sind schon seit langem nicht mehr zu
halten.
Die SPD-Fraktion bittet daher die Verwaltung, Auskunft über den aktuellen Sachstand zum Baufortschritt und
zur Nutzung des ehemaligen Rathauses Rumeln zu geben.
Bürgerversammlung Bergheim am 13.01.2005
(12.01.2005)
Am 13.01.2005 findet um 18.30 Uhr eine Bürgerversammlung im Vereinsheim des VFL, In den Peschen
statt. Das Thema lautet:
Nahversorgung in Bergheim (einschließlich Trompet, Oestrum und Asberg).
In dieser Bürgerversammlung soll nach den Aussagen von CDU; FDP und Grüne die
Ansiedlung von Nahversorgern ergebnisoffen diskutiert und der mehrheitliche
Wunsch der Bürger umgesetzt werden. Wir stellen uns ebenfalls dieser Diskussion,
obgleich wir der Auffassung sind, dass diese angekündigte Ergebnisoffenheit nicht existiert.
Geregelte städtebauliche Planung für die
Altsiedlung-Friemersheim (26.11.2004)
Der Bauverein Friemersheim beabsichtigt die Altsiedlung Duisburg-Friemersheim zu
veräußern. Es handelt sich um ein Quartier, welches um 1920 entstanden ist und seinen
Charakter im Wesentlichen bewahrt hat. Prägend für das Ortsbild ist auch die Bauweise,
die nach dem Willen der dort wohnenden Bürger auch so erhalten bleiben soll.
Die SPD-Fraktion ist gegen ein Zersiedeln der Stadt, denn die bedeutet in der Regel
den Verlust von Heimat und Identität. Nach dem Motto:
Raumordnung ist Handeln mit dem Ziel städtebaulich zu gestalten, hat die SPD-Fraktion
Rheinhausen einen Antrag eingebracht, in dem über einen Aufstellungsbeschluss und der
Erstellung einer Gestaltungssatzung die Altsiedlung Friemersheim in ihrer Form zu erhalten
werden soll.
Denkmalschutz - Freigabe zum Verfall?
(29.10.2004)
In der Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen vom 28. Oktober wurde als
Tischvorlage ein gemeinsamer Antrag der Fraktionen der CDU, der GRÜNEN und
der SPD zum Erhalt denkmalgeschützter Gebäude und Erfüllung der Verkehrssicherheitspflicht
gestellt.
Nachdem in Rumeln-Kaldenhausen vor Jahren die Nutzung eines Bauerhofes eingestellt wurde, stellte sich die
Frage, wie die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude Herrenhaus, Scheune und Remise weiter genutzt werden.
Der Besitzer stellte einen Bauantrag, der vorsah die denkmalgeschützten Gebäude in das Ensemble zu integrieren
und damit eine harmonische Gesamtheit zu bilden.
Kirchfeldschule wird abgerissen! (28.08.2004)
Nun ist es endlich so weit, der nicht genutzte Teil der Kirchfeldschule ist zum Abriss freigegeben. Damit
ist ein alter Antrag, den der Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen initiiert hat, von der SPD-Fraktion umgesetzt
worden.
Ziel war es, durch den Abriss diesen Bereich zu sichern und die Anwohner zu schützen. Die jahrelangen
Bemühungen, den Vandalismus einzudämmen haben nicht funktioniert, ein Abriss war unumgänglich.
Bebauungsplan für Haus Kaldenhausen (Mai 2004)
Bereits 1290 wurde das heutige Haus Kaldenhausen geschichtlich bekannt. In einem Schreiben des Grafen
Theodor von Kleve an die Stadt Duisburg wurde das ehemalige Rittergut Proth erstmalig erwähnt. Anschließend
änderte sich der Name in Proyt oder Prouth, um schließlich als Rittergut Preut in die Geschichte einzugehen.
Kein Wunder, dass dieses ehrwürdige Gemäuer denkmalgeschützt ist. Nach dem Verkauf des Herrenhauses, der
Scheune und der Remise an einen Bauträger sollte der Bereich in altem Glanz erstrahlen. Doch die
Versprechungen mit den wunderschönen architektonischen Planungen wurden nicht eingehalten.
Bauvorhaben Rathausallee Rumeln (März 2004)
Vororte im Grünen bergen die Gefahr, zum Wohn- und Schlafplatz von Pendlern zu werden. Der Neubürger, oft
Großstädter, versucht der Hektik seiner Umwelt zu entfliehen und sucht Stadtteile wie Rumeln als neue
Wohnbasis. Aktuelle Bebauungspläne müssen daher so geschnitten sein, dass preisgünstiges Wohnen für Familien
gewährleistet ist.