Arbeitskreis Kultur des SPD Bezirksverbandes und Fraktion in Duisburg-Rheinhausen


Ausbau Küppersmühle: Als gäbe es keine finanziellen Probleme bei der Stadt Duisburg (11.08.2009)
von Manfred Krossa, stellv. SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Nach vielen kontroversen Diskussionen, einem Silobrand, Investorensuche und finanziellen Bocksprüngen soll der „Hammer“ des Museums Küppersmühle nun doch für 40 Millionen gebaut werden. Ein Großteil soll dazu die städtische Gesellschaft Gebag leisten, es wird von ca. 20 Millionen Euro gesprochen. Bis hierhin ist der ganze Prozess noch einigermaßen verständlich. Der Hinweis in einem Presseartikel, dass die Museumsbetreiberfamilie, die selber 8,5 Millionen investieren wollen, das Gesamtgebäude nach 12 Jahren für nur 12 Millionen Euro aufkaufen können, ist skandalös.
Aber der Skandal geht noch weiter, die vorher investierten 8,5 Millionen sollen angerechnet werden.


Verbleib der Abikunstwerke des Albert-Einstein-Gymnasiums (05.06.2008)
Seit vielen Jahren ist es Tradition der Abiturjahrgänge des Albert-Einstein-Gymnasiums, ein Kunstwerk der Nachwelt zur Verfügung zu stellen.
Im Zuge der Schaffung von Ersatzklassenräumen wurden fast alle Kunstwerke abgeräumt und beseitigt, unter anderem auch ein Walnussbaum, Baum des Jahres 2008.

Zentralisierung der Standesämter (14.02.2008)
Nachdem das Ordnungsamt kurzfristig ohne große Ankündigung zentralisiert wurde, gibt es zwischenzeitlich Hinweise, dass dies den Standesämtern auch bevorsteht.
Die SPD Fraktion Rheinhausen bittet die Verwaltung dazu um den aktuellen Sachstand.

Steht der Karnevalsprinz für Session 2007 / 2008 schon fest? (31.01.2008)
Damit hat die Rheinhauser Narrenzunft nicht gerechnet:
Während des Besuchs des Duisburger Karnevalsprinzen Theo I. im Rheinhauser Rathaus schlug dieser vor, den Kartoffelhändler Rudi Lisken zum nächsten Karnevalsprinz zu küren. Der SPD Fraktionsvorsitzende Reiner Friedrichs fand diesen Vorschlag sehr gut, wäre doch mit Lisken der erste Rheinhauser auf dem karnevalistischen Thron Duisburgs berufen.

Ersatz für den „Kumpel Anton“ im Diergardtpark (11.12.2007)
Nachdem das Kunstwerk „Kumpel Anton“ im Diergardt-Park gestohlen wurde, stellt die SPD Bezirksfraktion einen Antrag zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen, damit die Verwaltung für einen gleichwertigen Ersatz sorgen kann. Die entsprechenden Mittel sollen aus dem Kulturetat oder über Sponsorengelder bereitgestellt werden.
Hierbei sollte geprüft werden, in wieweit dieser Bergmann zweckmäßigerweise – um einem erneuten Diebstahl vorzubeugen - aus einem anderen Material, zum Beispiel aus Stein, hergestellt werden kann.

Benennung von Öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen (25.09.2007)
Die SPD Fraktion beantragt, dass öffentliche Gebäude und Einrichtungen im Bezirk nach Bürgern benannt werden, die sich für den Bezirk eingesetzt und verdient gemacht haben. Hierzu sollen die Rheinhauser Bürgern aufgefordert werden, innerhalb der nächsten 6 Monate beim Bezirksamt entsprechende Vorschläge einzureichen und mit der jeweiligen Begründung zu versehen.
Über die Benennung wird dann die Bezirksvertretung in jedem Einzelfall entscheiden.

Unterstützung der Graffiti-Szene durch geeignete städtische Flächen für legale Graffiti (19.06.2007)
Im Juni 2005 hatte die SPD Fraktion Rheinhausen einen Antrag in die Bezirksvertretung eingebracht, in welchem die Bereitstellung von öffentlichen Flächen für Graffitikünstler beantragt wurde. Von Seiten der CDU, hier vor allem vom Ratsherr Mönnicks, wurde dieser Antrag so zerrissen, dass nur noch die Möglichkeit bestand, diesen an die Kümmerer zu verweisen. Diese haben die Idee, auch durch ein anderes Projekt in Bruckhausen bedingt, aufgegriffen und zusammen mit Streetworkern und der Verwaltung umgesetzt.

Das Bergbaumuseum braucht zum Jahresende eine neue Heimat (08.03.2007)
Das Bergbaumuseum Rheinhausen ist zurzeit noch in den Räumen der Caritaswerkstätten untergebracht. Diese benötigen die vom Bergbaumuseum genutzten Räume demnächst wieder selber, so dass das Bergbaumuseum zum Jahresende eine neue Heimat finden muss, in der die gesammelten Exponate ausgestellt werden können. Der Bekanntheitsgrad des bergbaukundlichen Museums geht über die Grenzen von Rheinhausen hinaus und stellt einen Teil des historischen Hintergrunds unseres Bezirkes dar. Das Wissen um den Bergbau, den Aufbau von Zechen und was überhaupt ein Pütt ist, darf nicht verloren gehen. Daher beantragt die SPD Fraktion für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen eine der Villen im Diergardtpark als neue Heimat bereitzustellen.

Von Tibets Buddha zur Heimlichen Liebe (31.10.2006)
Wenn an die Person des Buddhas gedacht wird, stellt man ich im Allgemeinen einen gut beleibten, gemütlichen Herrn mittleren Alters vor. Wie falsch diese Vorstellung ist, erfuhren die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) des SPD Ortsvereins Rumeln- Kaldenhausen bei der Besichtigung der Ausstellung "TIBET - Klöster öffnen ihre Schatzkammern" in der Villa Hügel.

AsF besucht die Schätze Tibets (13.10.2006)
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen AsF des SPD Ortsvereins Rumeln- Kaldenhausen besichtigt am 20. Oktober die Ausstellung „TIBET - Klöster öffnen ihre Schatzkammern“ in der Villa Hügel. Die Geheimnisse Tibets interessieren viele Menschen und erwecken Phantasie und Sehnsucht. Nun besteht die Möglichkeit, die Kultur des geheimnisvollen Landes zu erforschen, ohne riesige Entfernungen zu bewältigen.

Zukunft der Rheinhausen-Halle:
Verein soll “Gute Stube” positionieren helfen
(19.07.2006)

Die Bezirksfraktionen von SPD und FDP/Bürgerlich-Liberale begrüßen dass klare Bekenntnis von Oberbürgermeister Adolf Sauerland zum Erhalt der Rheinhausen-Halle und sehen ihre Positionen im Einklang mit den Ausführungen des OB´s, dass es für die Zukunft der Halle neuer Vermarktungsstrategien und einer besseren Auslastung bedarf.

Zukunft der Rheinhausen-Halle (06.07.2006)
Die Fraktionsspitzen von SPD, CDU, B90/Grünen, FDP-/BL sowie der Vertreter der Linkspartei, Offene Liste und Bezirksvorsteherin Katharina Gottschling haben am Mittwoch, den 28. Juni ein rund einstündiges Gespräch mit dem Geschäftsführer der Duisburg Marketing-Gesellschaft (DMG), Uwe Gerste , geführt. Gegenstand des in sehr sachlicher Atmosphäre verlaufenen Dialogs war die Zukunft der Rheinhausen-Halle.

Gemeinsam für den Erhalt der Rheinhausen-Halle? (02.06.2006)
Nach der eindeutigen und begrüßenswerten Positionierung der CDU-Bezirksfraktion zum Erhalt der für den Stadtbezirk unverzichtbaren Rheinhausen-Halle schlagen SPD und FDP/Bürgerlich-Liberale im Bezirk die umgehende Bildung einer interfraktionellen Arbeitsgruppe vor, die im Vorfeld des für den Herbst zu erwartenden "Hallenkonzeptes" Möglichkeiten und Alternativen zu einer besseren Auslastung der Rheinhausen-Halle und somit zur Minimierung des bislang mit dem Betrieb der Halle einhergehenden Defizits aufzeigt.

Einrichtung von öffentlichen Flächen zur Graffitinutzung (20.06.2005)
Graffiti gilt als ein typisches Ausdrucksmittel der heutigen Jugend-Kultur. Leider gibt es dabei Irrwege, die zur Schädigung von Eigentum führen.
Teuere Reinigungsaktionen und hohe Kosten sind die Folge.
Verhindern lässt sich dieser Wildwuchs sicher nicht völlig, aber mit der Bereitstellung öffentlicher Flächen könnte ein großer Teil der illegalen Aktionen abgefangen werden.

Förderung der Kultur- und Brauchtumspflege (10.06.2005)
Im Bezirk Rheinhausen haben sich Tradition und Brauchtum erhalten. Sie spiegeln sich wieder in der Arbeit von Vereinen und Interessengemeinschaften, wie zum Beispiel im Freundeskreis lebendige Grafschaft.
Die Heimat- und Brauchtumspflege will erhalten, gestalten und das überlieferte, bodenständige Kulturgut in seiner ganzen Vielfältigkeit lebendig erhalten.
Die SPD Bezirkspolitik sieht es daher als ihre Pflicht, die Förderung der bezirklichen und überbezirklichen Kultur- und Brauchtumspflege zu unterstützen.

Gute Laune trotz schlechten Wetters (10.05.2005)
Die Macher des Stadtfestes Rheinhausen hatten sich ihren 10ten Jahrestag anders vorgestellt. Viel Vorarbeit fiel buchstäblich ins Wasser.
Wer hat das schon erlebt, Hagelstürme im Mai und die auch noch mehrmals.
Die SPD Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen hat sich nach dem Motto "es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur ungeeignete Kleidung", wieder groß ins Stadtfest eingebracht.

Bilder vom SPD Info-Stand am Stadtfest Rheinhausen (Mai 2004)
Anläßlich des Stadtfestes in Rheinhausen haben die verschiedenen Ortsvereine Rheinhausens/Rumeln-Kaldenhausen einen Info-Stand eingerichtet. Kinder hatten die Möglichkeit, farbige Bilder zu malen, während die Erwachsenen aktuelle politische Themen besprechen konnten.
So auch das Thema Hallenbad Rheinhausen. Dazu lag eine Unterschriftenliste aus, die bei Ende der Veranstaltung mehr als 1000 Unterschriften zierte.