Mit Muskelhypothek zum eigenen Haus (08.01.2010)
Eine Veröffentlichung der SPD, Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE in der Bezirksvertretung Rheinhausen
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Für den Bereich "Auf dem Pickert/Bahndamm" in Rheinhausen Trompet sollten schon vor Jahren städtische Grundstücke
bereitgestellt werden, auf denen Bauherren in Eigenregie oder in anderen Kooperationsmodellen (Muskelhypothek) freistehende Häuser
oder Doppelhäuser bauten können. In Eigenregie bedeutet dabei, dass diese Projekte ohne Bauträger
durchgeführt werden. Entsprechende Planungen lagen bereits vor, aber die Grundstücke liegen seit Jahren brach.
Wiederherstellung des Fuß- Radwegs von der Straße „Am Donkbusch“ bis zur „Pregelstraße“ (26.11.2009)
Eine Veröffentlichung der SPD, Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE in der Bezirksvertretung Rheinhausen
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Im Stadtplan der Stadt Duisburg ist eine Fuß- Radwegeverbindung aufgeführt, die eine gute Querverbindung von der Kapellener
Straße zur Pregelstraße ermöglicht. Das Wegestück von der Kapellener Straße bis zur Straße Am Donkbusch
ist gut zu benutzen, doch die Weiterführung zur Pregelstraße ist komplett zugewachsen. Da dieser Weg unter anderem eine
gute und sichere Verbindung für Schulkinder zum Schul- und Kulturzentrums Rumeln-Kaldenhausen bietet, beantragen die SPD, Bündnis
90/Die Grünen und DIE LINKE diesen Weg wiederherzustellen.
Konjunkturpaket II: Maßnahmen im Bezirk Rheinhausen (25.11.2009)
Eine Veröffentlichung der SPD, Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE in der Bezirksvertretung Rheinhausen
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Für die geplanten Infrastrukturmaßnahmen, die aus Mitteln des Konjunkturpakets II finanziert werden sollen, hatte die
Bezirksvertretung Rheinhausen eine Prioritätenliste erstellt. Die Abarbeitung dieser Liste ist von der
Verwaltung bereits im Vorfeld missachtet worden. Nun wird in der Öffentlichkeit bekannt, dass die bereitgestellten Mittel
nicht einmal für die anfinanzierten Projekte reichen sollen.
Zu den sich daraus ergebenden
Konsequenzen bitten die SPD, Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE der Bezirksvertretung Rheinhausen die Verwaltung um einen
Sachstandsbericht und die Beantwortung der folgenden Fragen:
Lenkung des Verkehrs im Bereich Baustelle Trompeter Straße (20.10.2009)
von Manfred Krossa, stellv. SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Der Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen ist bewusst, dass es erhebliche Beeinträchtigungen der Bürger im Zusammenhang mit den
Bauarbeiten an der Trompeter Straße gibt. So wurden vorausschauend bereits in der letzten Sitzung der
BV Beschlüsse gefasst, mit denen die Verkehrssituation entspannt werden soll, so der SPD Bezirksvertreter Manfred Krossa.
Es ist auch daran gedacht, in Kürze das zweite neue Tempo-Info-Gerät in der Lohstraße aufzustellen.
März bis Juli Ergebnisse des Tempo-Info_Gerätes im Bezirk Rheinhausen (07.10.2009)
von Manfred Krossa, stellv. SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Das Tempo-Info Gerät zur Kontrolle der Geschwindigkeit von Kraftfahrzeugen hat sich bewährt. Da
der Bedarf des mobilen Gerätes mittlerweile gestiegen ist, wurde für den Bezirk Rheinhausen ein weiteres Tempo-Info Gerät beschafft.
Die statistische Auswertung der gemessenen Daten eines Standortes wird nach dem Auslesen der gespeicherten Werte
vorgenommen. Nunmehr liegt die Statistik für die Monate März bis Juli für die Bismarckstraße (Höhe
Kindergarten), die Bergheimer Straße und die Behringstraße vor.
Die Technik des Tempo-Info-Gerätes erlaubt die
Ausgabe der Anzahl der vorbeigefahrenen Kraftfahrzeuge und deren Geschwindigkeit. Mit Hilfe der daraus
entwickelten Statistik können exakte Aussagen über die Geschwindigkeitsverteilungen am Messort getroffen werden.
Besonders positiv muss angemerkt werden, dass die überwiegende Zahl von Verkehrsteilnehmern die gesetzlich vorgeschriebenen
Höchstgeschwindigkeiten einhalten.
Weitere
Ergebnisse und Grafiken hier:
Acht Tage ist die Wahl vorbei und die Verbindungsspange wird gekippt (08.09.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Acht Tage nach der Kommunalwahl taucht plötzlich in der Planungsausschusssitzung eine Vorlage (DS 09-1430) zur
Verbindungsspange von der L 473n zum Gewerbegebiet Hohenbudberg auf, in der mitgeteilt wird, dass die Fördermittel nicht mehr in
Anspruch genommen werden können. Als Grund wird angegeben, dass die Stadt Duisburg den nötigen
Eigenanteil beim jetzigen Kreditrahmen nicht mehr aufbringen kann. Diese Vorlage erscheint plötzlich und überraschend
acht Tage nach der Kommunalwahl und 10 Tage nach der Einweihung der L 473n, obwohl das Erstellungsdatum
deutlich vor diesen Terminen liegt.
Die SPD hat im Vorfeld der Wahl darauf hingewiesen, dass aufgrund der
Umlenkung von finanziellen Mitteln im Haushalt eine Realisierung nur noch schlecht möglich sein dürfte.
Patz und Krossa übergeben dem Regierungspräsidenten Büssow die Unterschriftenlisten zur Brücke „An der Cölve“ (28.08.2009)
von Elke Patz, Ratsfrau der Stadt Duisburg
Die wichtige und -momentan eingeschränkte- Verkehrsverbindung „Brücke an der Cölve“ liegt den Mitgliedern der SPD sehr am
Herzen. Wie berichtet, liegt diese Brücke auf dem Gebiet der Stadt Moers und somit in deren
Verantwortung. Diese hat bei einer Sonderprüfung eine rasante Verschlechterung des Brückenzustandes festgestellt. Um
das Thema weiter voran zu treiben und einer eventuellen „Komplettsperrung“ zuvor zu kommen,
wurde eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen. Das Ergebnis spricht für sich:
Die SPD
Ortsvereine sammelten 1.579 Unterschriften. Besonders beeindruckend ist, dass es sich
samt und sonders um „Betroffene“ handelt, also um Bürger, die in Bergheim und Rumeln- Kaldenhausen wohnen. Das
unterstreicht noch einmal die Unverzichtbarkeit dieser Brücke über die Bahn nach Trompet.
Eröffnung der L 473neu: was passiert mit der Querspange nach Hohenbudberg? (27.08.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Kaffeesatzlesen oder die berühmte Glaskugel waren nicht nötig, um die Vorhersage der SPD nun als Wahrheit vorzufinden:
die Einweihung der L 473 findet nun wenige Tage vor der Kommunalwahl statt. Bekanntlich wurde
nach einem Verfassungsurteil die Kommunalwahl im Juni untersagt, damit auch die geplante Einweihung
der L473n, denn die Medienwirksamkeit für den Oberbürgermeister Adolf Sauerland fehlte ja.
Dass durch diesen Schritt
die Bürger weitere zwei Monate länger belastet wurden, ist ja nach Aussage von Herrn Sauerland die Schuld
der SPD, denn diese hatte ja gegen die Kommunalwahl im Juni geklagt.
Statt die Schuld bei anderen zu suchen,
sollte man sich lieber um Problemlösungen kümmern, zum Beispiel die Frage der Verbindungsspange nach
Hohenbudberg und zum dortigen Gewerbepark. Die derzeitige Planungen, für die schon seit fünf Jahren Fördermittel
bereitstehen, wurden ja zu Gunsten anderer Projekte in der Innenstadt aufgegeben. Über eine
Ersatzlösung ist bis heute noch nicht nachgedacht worden.
Radweg Rheinschiene (25.08.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Die Bauarbeiten zum Radweg „Rheinschiene“ sind nun abgeschlossen, Radfahrer können ihn nun von der Brücke der Solidarität bis
zur Rheinstraße benutzen. Somit ist die Rheinfront auf der Hochemmericher Seite durchgehend befahrbar.
Die Erstellung des Radweges wurde mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II finanziert. Mit
der Bereitstellung dieses Weges ist der Umweg über die Auffahrt und den Kreisverkehr vor der Brücke der Solidarität nicht mehr
erforderlich.
Ortskundige Radfahrer haben diesen Weg bereits in Beschlag genommen, aber da die erforderlichen
Beschilderung noch fehlt, ist vor allem für Radwanderer die Streckenfindung schwierig. So müssen noch Hinweisschilder,
mit der neuen Streckenführung, an einigen Stellen in Friemersheim und auf dem Logportgelände ergänzt
werden.
Vorübergehend sollte man die Schilder der alten Trassenführung noch zusätzlich belassen, da diese in den
Radwanderkarten noch so bezeichnet sind.
LKW Parkverbot auf der Hugo-Bansen-Straße (25.08.2009)
Nachdem sich mehrere Anwohner der Hugo-Bansen-Straße über die dort über Nacht abgestellten LKWs beklagt haben, hat die SPD
Fraktion einen Antrag in die Bezirksvertretung eingebracht, die auf dieser Straße ein beidseitiges LKW Parkverbot fordert.
Prioritätenliste für durchzuführende Maßnahmen zur Verkehrslenkung in Rheinhausen (25.08.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Die Eröffnung der L473n steht nun kurz bevor, aber ob sich die Verkehrsströme durch die neue
Situation bedingt sofort positiv verändern werden, ist unklar. Daher macht es wenig Sinn, die Maßnahmen, die vor Freigabe
der L473n installiert wurden, sofort zu entfernen. Die SPD Fraktion Rheinhausen hat daher einen Antrag zur nächsten
Sitzung der Bezirksvertretung eingebracht, in dem die Aufstellung einer Prioritätenliste gefordert wird,
die den aktuellen Stand entsprechend Rückbaumaßnahmen vorsieht.
Verbindungsspange von der L473neu nach Hohenbudberg (19.08.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Die Verbindungsspange von der Landstraße L473n zum Gewerbegebiet Hohenbudberg ist, wie bereits gemeldet, aus dem Haushalt 2009
der Stadt Duisburg herausgenommen worden. Somit ist diese Erschließungsstraße zurzeit endgültig vom
Tisch. Die Verkehrströme können jetzt nur noch entweder über die Dahlingstraße, Wilhelmstraße und Bachstraße oder
über die Schleusenstraße/Adlerstraße geführt werden. Die Entwicklungsmöglichkeiten und die Attraktivität
des Gewerbegebietes sind damit, auf Grund der schlechten verkehrlichen Anbindung, nachhaltig gestört.
Für die SPD
Fraktion Rheinhausen stellen sich daher folgende Fragen:
Endlich wieder Ruhe?
War die Demontage von Sitzbänken des Friemersheimer Marktes der richtige Weg?
(18.08.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Dass das Amt für Umwelt und Grün neuerdings für Ordnung und den Umgang mit problematischen Jugendlichen oder sonstigen Störern
zuständig ist, ist ja ganz neu, wundert sich die SPD Fraktion aus Rheinhausen. Bei solchen oder
ähnlichen Vorkommnissen wurden die Wirtschaftsbetriebe oder das Amt für Umwelt und Grün bisher nie ohne Auftrag tätig, erst nach
Vorgabe folgten Handlungen. Wer nun diese Anforderung zur Demontage von Sitzbänken in Friemersheim ausgelöst hat,
möchten wir nun gerne wissen.
Beim Bezirksamt Rheinhausen lagen sicherlich keine
Beschwerden über Störungen vor, denn sonst wäre die Bezirksamtsleitung, wie bisher üblich, an die Parteien und an die Kümmerer
herangetreten. Nur diese politische Vorgehensweise führt zu gemeinsamen und sinnvollen Abstimmungen. Die
Praxis zeigt, dass sich Vorkommnisse mit problematischen Jugendlichen und anderen Störern nur
gemeinsam lösen lassen. Dabei setzt man zuerst auf den Einsatz des Ordnungsdienstes in Zusammenarbeit mit dem
Jugendamt.
Erscheinungsbild des Haltepunktes Trompet der Bahn AG (13.08.2009)
von Manfred Krossa, stellv. SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Der Bereich der Bahnsteige des Trompeter Bahnhofs sind nur über einen Tunnel zu erreichen. Der
Zustand und das Erscheinungsbild dieses Tunnels verschlechtern sich zusehends. Pendler und Reisende der Bahn AG werden von diesem
Haltepunkt förmlich abgeschreckt, so der SPD Bezirksvertreter Manfred Krossa.
Im Rahmen der Bemühungen
der Bahn AG und des VRR die Kundenzufriedenheit zu verbessern, sollte dieser Haltepunkt für die Benutzer des ÖPNV attraktiver
gestaltet werden.
Hierzu zählt auch der Zustand des nicht mehr genutzten Bahnhofsgebäudes, welches zunehmend
verfällt und durch sein Erscheinungsbild den Gesamtbereich abwertet und auch Angsträume schafft.
Verkehrlenkungskonzept für den barrierefreien Ausbau im Bereich des Hochemmericher Marktes
(11.08.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Die SPD Bezirksfraktion Rheinhausen hat für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung einen Antrag eingebracht, welcher
Einfluss nehmen soll auf die Umsetzung des barrierefreien Bereichs des Hochemmericher Marktes.
Hier wird gefordert,
dass in ausreichender Zeit vor dem barrierefreien Ausbau des Hochemmericher Marktes, also deutlich vor
Baubeginn, von der Verwaltung ein Verkehrlenkungskonzept erarbeitet werden soll. Das Ergebnis soll dann in
einer Beschlussfassung vorgelegt werden, in der auch die Vorschläge, Meinungen und Bedenken der
Betroffenen eingearbeitet sind. Diese müssen bereits im Vorfeld abgestimmt werden, damit genügend Zeit vorhanden ist,
diese in das Gesamtkonzept einzuarbeiten.
Im dritten Sommer kein Baden mehr im Toeppersee-Freibad oder in der Tegge (29.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Seit drei Jahren ist das Freibad Toeppersee geschlossen! Was haben die politisch Verantwortlichen
von CDU und GRÜNEN bisher geleistet? Mehr als Reden und Versprechen ist nicht passiert. Es
sollte doch nur ein Jahr dauern, bis die Rheinhauser wieder in die Fluten springen sollten, so Ferdi Seidelt CDU
Fraktionsvorsitzender in Rheinhausen. Das Bad ist zu, die Planungen am kleinen Toeppersee, der Tegge kommen nicht voran,
die Bürger sind getäuscht worden, der Wert ihres Naherholungs- und Freizeitbereich ist deutlich gemindert
worden.
Duisburgsport hat für den Bereich der Tegge ein Interessenbekundungsverfahren durchgeführt,
mit dem Ergebnis, dass ein Investor gefunden wurde. Dieser plant aber nicht die gewünschte
Bademöglichkeit in der Tegge, er will gleich einen ganzen Freizeitpark bauen, ohne dass hierfür eine Genehmigungsgrundlage
vorliegt. Der Investor hat der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass er davon ausgeht, das Projekt bis
2010 umzusetzen und im gleichen Jahr den Betrieb aufzunehmen.
Umsetzung der Projekte aus dem Konjunkturprogramm II (24.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Die bezirkliche Auflistung für die Umsetzung der Maßnahmen aus dem Konjunkturpaket II, die den Bereich der Infrastruktur
betreffen, sollten gemäß Beschluss der Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen und des Rates eine Wertung und Rangfolge erhalten.
Hintergrund ist der, dass es mehr Vorschläge gab, als Mittel zur Verfügung stehen. Im
Internetauftritt der Stadt Duisburg sind aber jetzt Maßnahmen aufgeführt und als bereits begonnen
ausgewiesen, die auf der Prioritätenliste im unteren Bereich aufgeführt sind. Neben der Aufkündigung der Prioritätenliste
verschlingen diese Projekte erhebliche Mittel aus dem Maßnahmenpaket (1,54 Mio €). Dies
entspricht weit mehr als die Hälfe der gesamten für den Bezirk Rheinhausen veranschlagten Mitteln für
Infrastrukturmaßnahmen von rd. 2,5 Mio €.
Erneuerung beziehungsweise Ausbau des Grabenackers in Rheinhausen (21.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Der Zustand vieler Rheinhausener Straßen lässt sehr zu wünschen übrig und erregt die Gemühter vieler Anwohner, da durch die
defekten Straßenbeläge erhebliche Lärmemissionen verursacht werden. Besonders in den Abendstunden ist
das ein Ärgernis und belastet die Gesundheit.
Auf Anfrage hat die SPD-Fraktion jetzt
bei der Verwaltung in Erfahrung bringen können, dass ab Oktober dieses Jahres nun endlich auch der Grabenacker zwischen Flutweg und
Jägerstraße mit einer neuen Fahrbahndecke versehen wird. Zusätzlich sollen die vorhandenen Radwege teilweise erneuert
werden.
Bauordnungsamt genehmigt Billiardhalle und Internetgastronomie (17.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Die Geschichte, die sich um diese Genehmigung rankt, ist schon abenteuerlich und teilweise skandalös. Im ersten Anlauf sollte
eine Versammlungsstätte genehmigt werden, dann folgte, wegen der hohen Anforderungen an eine Versammlungsstätte, ein
Genehmigungsantrag zur Errichtung eines Internetcafes, Billiardcafes mit zusätzlichem Vereinsheim.
Diese Beschlussvorlage hat die Bezirksvertretung (BV) am 25.06.09 beraten und bei der Abstimmung abgelehnt.
Wegen
dieser negativen Beschlussfassung will die Bauverwaltung der BV rügen. Pech gehabt! Dies geht aber
nicht mehr, weil auch der zur Abstimmung vorgelegte Antrag zwischenzeitlich wieder geändert wurde und somit die ursprüngliche
Vorlage gegenstandslos ist.
Mit dem nun aktuell vorliegenden neuen Antrag soll nur noch ein Billiard- und
Internetcafe genehmigt werden. Dies beabsichtigt die Verwaltung nun zu bewilligen, vor allem mit der
Begründung der Einhaltung von Fristen.
Verwendung der Fernwärmeleitung im Rheinvorland Friemersheim (14.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Im Jahr 1999/2000 wurde im Rheinvorland ausgehend vom RWE-Kraftwerk auf der rechtsrheinischen Seite parallel zum
Koeppengraben und später parallel zum Rheindeich bis nach Hohenbudberg Bayerwerk eine Stickstoff- und Sauerstoffleitung sowie
parallel dazu eine Fernwärmetrasse 2 x DN 600 verlegt. Die Fernwärmetrasse wurde im Auftrage der
Stadtwerke Krefeld verlegt, um hierüber Krefeld mit Fernwärme zu versorgen.
Bis heute wurden diese Fernwärmeleitungen
nicht in Betrieb genommen!
Die SPD Fraktion Rheinhausen bittet daher die Verwaltung die folgenden
Fragen in der Augustsitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen zu beantworten:
Verwendung der vorhandenen Rohrleitungen für den Transport von Fernwärme im Rheinvorland (11.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Im Jahr 2000 wurden im Rheinvorland parallel zur Sauerstoff- und Stickstoffleitung (Fa. Messer Griesheim, heute Air Liquid)
vom rechtsrheinischen Ufer in Höhe des Kraftwerkes bei HKM (Hüttenwerk Krupp Mannesmann) eine Fernwärmetrasse zum linksrheinischen
Ufer verlegt. Dort verläuft diese in zwei isolierten Rohren mit einem Durchmesser von 600 mm parallel zum Koeppengraben durch das
dortige Naturschutzgebiet. Trotz vielfachen Widerstands aus der Bevölkerung wurden diese
Fernwärmeleitungen verlegt, aber bis heute nicht in Betrieb genommen.
Diese nichtgenutzten Leitungen
wurden bis zum Rheindeich geführt und dann parallel zum Deich bis nach Hohenbudberg/Bayerwerk. Seinerzeit sollte über
diese Trasse Fernwärme aus dem RWE-Kraftwerk nach Krefeld geliefert werden.
Wird die Wegeverbindung Friedhofallee Potmannstraße aufgehoben? (10.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Was wird nicht alles bekannt, wenn in alten Unterlagen geforscht wird? So auch bei der Überprüfung der Katastereinträge bei
den Flächen der Friedhofallee. Es stellte sich heraus, dass diese öffentlich genutzte Straße im Besitz eines Bauvereins ist und
nicht, wie zu erwarten wäre, in dem der Stadt Duisburg. Damit geht die Verkehrssicherheitspflicht auf
den Bauverein über, der diese nicht übernehmen möchte, denn die Straße besitzt erhebliche Mängel.
In der Juni Sitzung
der Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen wurde besprochen, wie weiter zu verfahren sei. Dazu hat die SPD Fraktion folgende
Anträge eingebracht, die alle beschlossen wurden:
Auf einmal sollen es die Bezirke regeln und entscheiden (09.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Schön für den CDU Oberbürgermeister Adolf Sauerland, mal wieder mit einem Bild in der Zeitung gewesen zu sein und auch unsere
Bezirksbürgermeisterin Frau Katharina Gottschling saß dabei. Doch kümmert sich Herr Sauerland um das
von ihm mitgetragene Naturbad an der Tegge? Er kennt die Projektstudie des Investors mindestens seit dem 15.05.09, wo ihm
die SPD Ratsfrau Elke Patz diese während des Stadtfests Rheinhausen überreicht hat. Damals wurde
schon vermutet, dass er damit im Wahlkampf groß rauskommen will. Das hat er ja jetzt auch getan, nur nicht ganz so groß.
Bei den vorliegenden tatsächlichen Fakten der Projektentwickler klingen die Aussagen des OBs wie:
„ich bin nicht der Verhinderer“ und „wenn die Bezirksvertretung das will, soll
sie das entscheiden“, in Anbetracht seiner bisherigen Handlungsweise wie ein Hohn.
Verbesserung der Radwege des Rheinuferparks durch das Konjunkturpaket II (03.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Es ist erfreulich, dass nun mit Hilfe der Mittel aus dem Konjunkturpaket II die Wege im Rheinuferpark
und auch der Radweg Rheinschiene ausgebaut werden sollen.
Was nutzt ein Radweg, wenn er nur schwierig oder gar
nicht befahrbar ist?
Die Mittel des Konjunkturpakets II kommen hier wie ein Segen, denn
der klamme Haushalt der Stadt hätte eine gefahrfreie Nutzung der Radwege in absehbarer Zeit nicht ermöglicht.
Unterbindung des Schleichverkehres in den Straßen Rohenacker und Grabenacker (01.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Im Rahmen der Gespräche an den SPD Infoständen sind wir von Anwohnern der Straßen Rohenacker und Grabenacker
angesprochen worden, ob nicht durch verkehrslenkende Maßnahmen der Schleichverkehr zur Umgehung der
signalisierten Impelmannkreuzung unterbunden werden kann.
Schleichwege scheinen für viele eine intelligente Lösung
ihres Zeitproblems zu sein, doch die Anlieger der oft nicht entsprechend ausgebauten Straßen werden unzumutbar belastet.
Sie leiden unter einer Zunahme von Lärm, Feinstaub und Abnahme der Verkehrssicherheit. Besonders betroffen
sind hier Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderungen.
Bahnverbindung von und nach Duisburg über den Bahnhof Friemersheim (26.06.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Die CDU Rheinhausen erhebt den Bahnhof Friemersheim und die gute Bahnverbindung nach Duisburg derzeit zu Ihrem politischen
Schwerpunktthema und lobt sich dabei selbst. Ihr Eigenlob ist aber sehr fragwürdig, da der Anteil, den
die CDU an diesem Projekt hat, höchstens so groß ist, wie der, den andere Parteien bereits aufgewendet haben. Die
Anstrengungen und Aufwendungen für dieses Projekt will wirklich keiner der CDU streitig machen, aber
was erreicht wurde, beruht auf gemeinsamer Arbeit.
Man sollte sich in dieser Sache nicht mit dem Erfolg anderer
schmücken und auch deren Leistung anerkennen. So ist z.B. der Erhalt der Taktzeit und der langfristig
gesicherte Weiterbetrieb der Bahnlinie des Niederrheiners sowohl dem politischen Druck der Unterschriftenaktion der SPD als auch der
guten Zusammenarbeit der Duisburger Mitglieder aller Fraktionen im VRR zu verdanken.
Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan in Rheinhausen Hochemmerich (26.06.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
In der Juni Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Duisburg Rheinhausen wurde ein Aufstellungsbeschluss gefasst,
um die ungewollte Entwicklungen durch Spielhallen und ähnliche Einrichtungen in ihrer Konzentrationswirkung zu
verhindern und zwar in dem Bereich Atroperstraße, Annastraße, Friedrich-Alfred-Straße und Krefelder Straße. Auch die in
diesem Stadtteil wohnenden Bürger haben ein Anrecht auf ein lebenswertes Nebenzentrum, vor allem soll erreicht werden, dass die
Aufenthaltsqualität erhalten bleibt.
Erfreulich ist, dass alle in der BV vertretenen Fraktionen
diesbezüglich an einem Strang ziehen. Mit dem Aufstellungsbeschluss kann die Voraussetzung dafür geschaffen werden, im
Stadtteil eine geordnete, sozialverträgliche und städtebaulich sinnvolle Entwicklung zu ermöglichen.
Absenkung der Bordsteinkante an der Ampel Kreuzung Friedrich-Alfred-Straße / Atroper Straße (16.06.2009)
Die SPD Bezirksfraktion Duisburg Rheinhausen beantragt, die Bordsteine im Bereich der Fußgängerüberwege
an der Ampel Kreuzung Friedrich-Alfred-Straße / Atroper Straße abzusenken, um eine Barrierefreiheit zu erreichen und die Zuwegung
vor allem für ältere Menschen in diesem Bereich zum neuen Discounter sicher zu stellen. Diese Absenkung könnte noch im
Rahmen der laufenden Erschließungsarbeiten durchgeführt werden.
Unterschriftenaktion zur Trompeter Eisenbahnbrücke (16.06.2009)
Nachdem jetzt bekannt wurde, dass der Förderantrag der Stadt Moers zur Errichtung einer neuen Brücke
„An der Cölve“ in diesem Jahr nicht mehr zum Tragen kommt, haben sich die beiden SPD Ortsvereine Bergheim und Rumeln-Kaldenhausen
entschlossen, eine Unterschriftenaktion durchzuführen, um die Planungen zu beschleunigen. Die erhobenen Listen werden
dann an die entsprechenden Entscheidungsträger der Bezirksregierung und Landesregierung gesendet, damit auch dort klar wird, dass es
sich bei dieser Eisenbahnbrücke um eine dringend benötigte Einrichtung handelt. Diese verkehrliche
Anbindung ist für die Ortsteile zwingend erforderlich, denn sie stellt neben dem Rettungsweg nach Rumeln-Kaldenhausen, dem Schulweg
nach Trompet, die Verbindung für die Buslinie 924 auch die einzigste Verbindung von Rheinhausen zu den Ortsteilen Rumeln, Trompet und
Moers-Schwafheim dar.
Virtuelle Eröffnung der L 473neu (09.06.2009)
Spätestens am 5.Juni 2009 sollte ursprünglich, nach Aussage vom NRW-Verkehrsminister Oliver
Wittke und Oberbürgermeister Adolf Sauerland, die L473n in Rheinhausen eröffnet und freigegeben werden,
kurz vor dem damaligen Termin zur Kommunalwahl!
Da nach einem Urteil des NRW
Verfassungsgerichts die Kommunalwahl um fast 3 Monate verschoben wurde, fand natürlich auch der Termin zur
Eröffnung der L 473 nicht mehr statt. Wenn man die Baustellenabwicklung der letzten Monate beobachtet hat, ist klar,
dass dieser Termin bewusst nicht eingehalten werden sollte. Für die Bürger ist es schon schlimm
genug, was Ihnen während der Bauphase der L 473n zugemutet wurde, vor allem vor dem Hintergrund, dass die L473n spätestens im Jahr
2007 hätte fertig gestellt werden können.
Oberbürgermeister Adolf Sauerland hatte sich zwischenzeitlich auch noch
mal beim Verkehrsminister NRW für eine Beschleunigung der Bauzeit eingesetzt und diese angebliche Verkürzung auch schon als
persönlichen Erfolg verkündet: Doch wie so häufig wurde auch hieraus wieder nichts, denn wenn alles so
funktioniert hätte, wie es angekündigt war, wäre die Eröffnung schon im April gewesen.
Unterschriftenaktion der SPD Bergheim und Rumeln-Kaldenhausen zum Brückenneubau über die Bahn in Trompet
(08.06.2009)
Seit Jahren stellt die Brücke über die Bahngleise in Trompet ein Flaschenhals dar. Die marode
Konstruktion hatte dazu geführt, dass die Brücke nur noch einspurig befahrbar ist und die Belastung wurde durch die Beschränkung der
Tonnage minimiert. Die nur noch zu nutzende Fahrbahn wird durch eine Ampelanlage geregelt.
Der so geregelte Verkehr führt vor allem für die Rettungsdienste und Feuerwehr zu einer enormen
Zeitverzögerung und Behinderung der Einsatzfahrten.
Moers, als Besitzer der Brücke, hat bisher keine großen
Anstrengungen unternommen, um hier eine nachhaltige Verbesserung der Situation zu schaffen.
Die SPD Ortsvereine Bergheim
und Rumeln-Kaldenhausen bitten daher die Bürgerinnen und Bürger mit einer Unterschriftenaktion Moers aufzufordern, die
Geschwindigkeit im Verfahren zu erhöhen.
Unterschriftenformular
Virtuelle Einweihung der L 473 am 5.06.09 um 12.00 h an der Unterführung Bachstraße/Rheingoldstraße (04.06.2009)
Zu dieser virtuellen Einweihung lädt die SPD am Freitag, den 5.06.09 um 12.00 Uhr zum Infostand an der
Unterführung Bachstraße/Rheingoldstraße ein.
Da die Kommunalwahl verschoben wurde, findet nun auch der zugesagte späteste offizielle
Eröffnungstermin am 5.06.09 (Aussage OB Sauerland/ Verkehrsminister Wittke bei der Eröffnung der Osttangente)
nicht statt. Dieser soll jetzt sicherlich vor der Kommunalwahl im August erfolgen.
Entwicklungsstand Freibad an der Tegge (20.05.2009)
Wenn man die Verfahrensweise von DuisburgSport bezüglich des Freibades an der Tegge verfolgt, müssen die Fragen gestellt
werden, ob die Verwaltung überhaupt dieses Freibad will und warum die Verwaltung Aufgaben verschleppt um die Umsetzung von
politischen Beschlüssen zu verzögern.
Seit drei Jahren ist das Freibad Toeppersee geschlossen.
Spätestens ein Jahr später sollten wir schon in den Wellen der Tegge baden können.
Bisher hat die Verwaltung
ledig ein Interessenbekundungsverfahren auf den Weg gebracht und das nur auf massives Drängen der Politik. Das
Planungsrecht ist immer noch nicht geregelt und damit gibt es auch keine Planungssicherheit für einen
Investor.
Die SPD Rheinhausen hat den Eindruck, dass hier wieder
einmal mehr das Problem ausgesessen werden soll. Es könnte aber auch passieren, was eigentlich
nicht sein dürfte, dass hier noch ein politisches Highlight für den Duisburger Westen kurz vor den Wahlen verkündet
wird.
Reduzierung des LKW–Verkehrs in der Höschenstraße (29.04.2009)
Die Höschenstraße ist eine Anliegerstraße in einem reinen Wohngebiet. Zunehmend fällt auf, dass
sich hier die Anzahl von LKWs erhöht, die diese Straße gerne als Abkürzung benutzen. Dieser Zustand ist aufgrund der
örtlichen Gegebenheiten nicht zumutbar und gefährdet Anwohner und Fußgänger, wie z.B. Schulkinder.
Bereits im Oktober 2007 wurde der Oberbürgermeister Adolf Sauerland auf Antrag der SPD-Fraktion gebeten,
durch geeignete Maßnahmen diese bestehende Gefährdung zu unterbinden. Der Beschluss zu diesem
Antrag war einstimmig in der Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen.
Ergänzende Fragen zur SPD Anfrage Vorlage DS 09-0423; Verbindungsspange zum Gewerbegebiet Hohenbudberg
(29.04.2009)
Nach der Beantwortung der Anfrage der SPD zur Verbindungsspange Hohenbudberg durch die Verwaltung
ergeben sich, bedingt durch die zum Teil ausweichenden Antworten oder zu allgemeinen Aussagen, weitere Klarstellungen bzw. neue
Fragen, die in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen beantwortet werden sollten.
Die sich neu
stellenden Fragen der SPD Fraktion haben folgenden Inhalt:
Erste Ergebnisse des Tempo-Info-Gerätes im Bezirk Rheinhausen (13.03.2009)
Im August 2004 hatte die SPD Fraktion Rheinhausen ein Tempo-Info Gerät beantragt, um die
Verkehrsströme an Brennpunkten auswerten zu können. Es hat lange gedauert, bis Mitte 2008 endlich solch ein Warngerät
angeschafft werden konnte. Die Technik des Tempo-Info-Gerätes erlaubt die Ausgabe der Anzahl der
vorbeigefahrenen Kraftfahrzeuge und deren Geschwindigkeit. Mit Hilfe der daraus entwickelten Statistik können exakte Aussagen
über die Geschwindigkeitsverteilungen am Messort getroffen werden. Das Ergebnis war überraschend, so
wurde zum Beispiel eine Spitzengeschwindigkeit von 125 km/h um 3 Uhr morgens auf der Moerser Straße zwischen Rheinstraße und
Werthauser Straße gemessen.
Besonders positiv muss angemerkt werden, dass die überwiegende Zahl von
Verkehrsteilnehmern die gesetzlich vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten einhalten.
Weitere Ergebnisse und Grafiken hier:
Sachstandsbericht zur Verbindungsspange von der Landstraße L473n zum Gewerbepark Hohenbudberg
(05.03.2009)
Klare politische Vorstellungen zur Umsetzung einer dringenden Notwendigkeit sehen anders aus! Ein
Paradebeispiel für Unzuverlässigkeit zeigen hier die politischen Mehrheitsbeschaffer um die CDU in
Duisburg. Es geht um die Verbindungsspange von der L473n in das Gewerbegebiet Hohenbudberg.
Wird sie nun gebaut oder nicht? Die Öffentlichkeit ist ratlos, denn einmal taucht die
Verbindungsspange im Haushalt der Stadt auf, dann wird sie ersatzlos gestrichen, um dann anschließend wieder aus der Versenkung in
Erscheinung zu treten.
Zur Information der Öffentlichkeit und um Planungssicherheit für Investoren im
Gewerbepark Hohenbudberg zu erhalten, hat die SPD Fraktion Rheinhausen eine Anfrage an die Verwaltung gerichtet.
Verbesserung der Situation im Kreuzungsbereich Asterlager-Straße mit der Essenberger-Straße- Winkelhauser-Straße
(03.03.2009)
Seit Jahren ist die so genannte Pelles Kurve durch spektakuläre Unfälle bekannt. Bisher ist es nicht
gelungen, diese Kurve für den Straßenverkehr und vor allem für Radfahrer zu entschärfen. In einem
Antrag fordert nun die SPD Fraktion Rheinhausen den Oberbürgermeister Adolf Sauerland auf, durch neue
Planungen den Kreuzungsbereich zu entschärfen.
Hierbei sollen folgende Lösungsvorschläge auf ihre Umsetzbarkeit
geprüft werden:
Umsetzen des Verkehrsschildes zur Geschwindigkeitsbegrenzung an der Brückenabfahrt zur Straße „Am Mühlenberg“ (25.02.2009)
An der Brückenabfahrt zur Straße „Am Mühlenberg“ - unmittelbar vor dem zukünftigen Kreuzungsbereich zur L473n –
befindet sich in einer Rechtskurve ein Verkehrsschild, das eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h
fordert.
Dieses Schild ist wegen seines Standortes von Verkehrsteilnehmern nur schlecht zu erkennen.
In einem Antrag fordert die SPD Fraktion, dass das Verkehrsschild so umgesetzt werden soll, dass es von
Verkehrsteilnehmern bei der Abfahrt von der Brücke auszumachen ist.
Jetzt entdeckt auch die CDU wieder die Verbindungsspange (20.02.2009)
Wie einer aktuellen Pressemeldung zu entnehmen war, will die CDU für den nächsten Haushaltsplan einen
Antrag stellen, die Verbindungsspange von der L473n in das Gewerbegebiet Hohenbudberg wieder aufzunehmen.
Dies würde
dann erst für den Haushaltsplan 2010/11 gelten, denn für den jetzigen Haushalt liegt ja bereits ein
gemeinsamer Antrag der Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen vor. Zu glauben, dass die Wiederholung des BV Antrags durch
die CDU im aktuell zu beschließenden Sparhaushalt noch berücksichtigen werden kann, obwohl die Ratsmehrheit in Duisburg unter
Führung der CDU dies bereits abgelehnt hat, ist doch reiner Populismus. Hier wird deutlich,
dass sich die CDU vor Ort wieder aus der Verantwortung ziehen will.
Die CDU hat die Errichtung der Verbindungsspange
glatt versemmelt, wie es in der CDU-Sprache heißt.
Die Leidensgeschichte der Verbindungsspange von der Landstraße L473neu in das Gewerbegebiet Hohenbudberg
(18.02.2009)
Die Verbindungsspange in das Gewerbegebiet von Hohenbudberg hat schon eine fast so lange Leidensgeschichte
wie die zweite Ausbaustufe der Landstraße L473n.
Bereits 1997 wurde diese Erschließungsstraße beantragt und 2001 von
der Bezirksvertretung beschlossen. Im Jahr 2002 wurde ein Förderantrag für GVFG-Mittel gestellt, der am 09.09.2004 bewilligt
wurde. Mit diesen positiven Grundvoraussetzungen wurde die Maßnahme 2005 in den Haushalt der Stadt Duisburg
eingestellt. Von der Schwarz-Grünen Mehrheit im Stadtrat wurde aber, gegen die Mahnungen der SPD,
die Verbindungsspange wegen anderer Maßnahmen aus dem Haushalt gestrichen. Begründung: die
L473n sei noch nicht fertig.
Diese Aussage ist widersinnig, denn die Bauzeit der Verbindungsspange beträgt auch rund 2 –
3 Jahre, ihre Fertigstellung wäre also zeitgleich mit dem Bauende der L473n zusammengefallen.
Gezerre um das Tor1 des ehemaligen kruppschen Hüttenwerks (18.02.2009)
Seit mehr als acht Jahren wird von den politischen Parteien die Forderung erhoben, dass das Pförtnerhaus und dessen Umfeld am Tor1, des
ehemaligen kruppschen Hüttenwerks, instand gesetzt oder abgerissen wird. Acht Jahre war Zeit Tor1 zu erhalten,
außer Zerfall ist nichts passiert. Die Leute, die zurzeit nach Erhalt rufen, hatten über Jahre
die Möglichkeit der Instandsetzung gehabt. Warum sind sie nicht aktiv geworden, sie hätten das längst tun können? Es soll ja
nach deren Aussage nur ein paar tausend Euro kosten!
Im letzten Jahr war mit Logport ein
Investor da, der das Tor1 wieder auf Vordermann gebracht hätte, aber nur mit einer befristeten Zusage. Die
Zeit ist vertan, der Investor ist weg.
Stellungnahme zum Presseartikel „Denkmalschutz der Kruppbögen“ vom 28.01.09 (29.01.2009)
Wie schön es doch immer ist, von der CDU zu hören, das es dauernd kollektives Versagen ist, wenn etwas nicht so funktioniert,
wie es sich die CDU vorstellt. Welche großen Worte hat man doch von der CDU gehört als es um die
denkmalgeschützte ehemalige Hauptwerkstatt des Kruppschen Hüttenwerkes Rheinhausen ging. Die gesamte Halle, mit den darin enthaltenen
einzigartigen Stahlträgern, den Kruppbögen, wollten die CDU als „ganzes Denkmal“ erhalten und zwar auf keinen Fall am
Standort Marktplatz Hochemmerich. Dieses historische Denkmal, im Jahr 1902 auf der Industrie- und
Gewerbeausstellung in Düsseldorf prämiert, muss in seiner Gänze erhalten bleiben, tönte es von
der CDU mit dem Zusatz, dafür würde sie schon sorgen. Nun hat sich wieder herausgestellt, dass die Aussage
"Partei der großen Worte“ stimmt, denn mit Worten allein kann man kein Denkmal retten, wie es
aktuell die Mitteilungsvorlage der Verwaltung bestätigt.
Verbesserung der Wohnqualität in Rumeln-Kaldenhausen (21.01.2009)
Der Oberbürgermeisterkandidat der SPD Duisburg, Jürgen C. Brandt und der SPD
Ratskandidat Manfred Krossa hatten zusammen zu einer Bürgerversammlung in die AWO Rumeln-Kaldenhausen geladen. Die
zuvor angekündigten Themen haben genau die Interessen der Bürger getroffen, so war es nicht verwunderlich, dass die
AWO mit über 50 Gästen gut gefüllt war. Im Einzelnen wurde über generationsübergreifendes Wohnen,
Planungen für ein neues Einkaufszentrum und die Projektierung des neuen Marktplatzes gesprochen.
Investitionen im Rahmen des Konjunkturprogramms II im Bezirk Rheinhausen (19.01.2009)
Mit Hilfe des durch die Bundesregierung aufgestellten Konjunkturprogramms II sollen vor allem in den Kommunen
Infrastrukturmaßnahmen gefördert werden. Ein Großteil der Gelder soll dabei in den Bereich Schule und
verkehrliche Infrastrukturmaßnahmen fließen.
Im Rahmen dieses Konjunkturprogramms II beantragen die Fraktionen der SPD
und BL sowie Herr Achim Brendel folgende Einzelprojekte für den Bezirk Rheinhausen mit in die Auswahl für die Stadt Duisburg
einzubeziehen:
Wohnbebauung entlang des Friemersheimer Rheindeichs wird geschlossen (11.01.2009)
Eine, bereits vor langer Zeit aufgestellte Forderung der Friemersheimer SPD beinhaltet die Schließung einer
Baulücke entlang des Rheindeichs. Wie die SPD-Fraktion auf Nachfrage erfuhr, hat Thyssenkrupp Realestate
für die Wohnbaufläche an der Schleusenstrasse nun endlich einen Investor gefunden. Der Umsetzung der
Bebauung auf dieser Fläche steht nun nichts mehr entgegen. Noch in diesem Jahr kann mit den Baumaßnahmen
begonnen und die schon längst frei gezogenen Häuser abgerissen werden.
Qualität des Wohnumfeldes Rumeln-Kaldenhausens (06.01.2009)
Am 20. Januar um 19 Uhr lädt die SPD Rumeln-Kaldenhausen zu einer Mitglieder- und Bürgerversammlung in die AWO Kapellener Straße
24a ein. Unter dem Motto Qualität des Wohnumfeldes Rumeln-Kaldenhausens stellen der
SPD Oberbürgermeisterkandidat Jürgen C. Brandt und der SPD Ratskandidat
Manfred Krossa ihr Programm zur Verbesserung der Struktur des Stadtteils vor.
Die zukünftige Priorität liegt in den Stadtteilen, hier muss gefördert und verbessert werden;
dies ist Ziel des SPD Oberbürgermeisterkandidaten Jürgen C. Brandt, denn
bisher stand vor allem die Innenstadt im Fokus der Investitionen von CDU und Grünen.
Besonders
behandelt werden die Themen: Verhinderung eines Einkaufszentrums auf der Fläche vor dem Schulzentrum, Projektierung des neuen
Marktes auf der Rathausallee und generationsübergreifendes Wohnen.
Brücke über die Bahn in Trompet (05.01.2009)
Leserbrief von Reiner
Friedrich, SPD Vorsitzender Bezirksfraktion Rheinhausen
In Erstaunen hat mich, in Bezug auf die Planungen zur maroden Bahnbrücke in Rheinhausen Trompet, die Aussage der Verwaltung
versetzt, dass solche Zeitachsen, wie sie bei der Bahnbrücke in Trompet abgelaufen sind, normal sind,
denn dann müssten wir ja bei der derzeitigen Wirtschaftkrise das Konjunkturprogramm schon jetzt für die nächste auflegt werden,
damit es dann wirksam werden kann.
Das man für eine Antragstellung dieser Art mehr als acht
Jahre braucht und das dieser Zeitrahmen normal sein soll, dass wird keine Verwaltung glaubhaft den Bürgern erklären können.
Hier muss dann die Frage gestellt werden, was die Verwaltung bisher den Bürgern in dieser Sache erklärt
hat, denn bereits 2005 hat der Vertreter der Stadt Moers in der Bezirksvertretung Rheinhausen erklärt, dass der Antrag im Herbst
2005 gestellt wird und mit dem Bau 2007 begonnen werden kann.
Wartehäuschen an der Haltestelle "An der Cölve" der Linie 924 (05.01.2009)
Seit der letzten Änderung der Fahrpläne des ÖPNV in Duisburg ist auch eine Veränderung der
Streckenführung der Busverbindung 924 verbunden. Nun wird statt der Rubensstraße nur noch der Haltepunkt „An der
Cölve“ angedient. Das bisher an der Rubensstraße genutzte Wartehäuschen war nun überflüssig und
wurde bereits abgebaut. In einem Antrag zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen bittet die SPD Fraktion
die Verwaltung das entfernte Wartehäuschen von der Rubensstraße zur Haltestelle „An der Cölve“ umzusetzen,
da in diesem Bereich keine Unterstellmöglichkeiten vorhanden sind.
Straßenbrücke über die Bahngleise in Trompet (29.12.2008)
Wie die Stadt Moers der SPD Rheinhausen auf Nachfrage schriftlich mitteilte, liegt die weitere
Vorgehensweise bzw. Bearbeitung zur maroden Eisenbahnbrücke in Duisburg Rheinhausen Trompet nur noch an einer vertraglichen
Übereinkunft mit der Stadt Duisburg. Diese liegt der Stadt Duisburg bereits seit Mitte 2008 vor, so dass der
entsprechende Antrag zur finanziellen Förderung des Bauwerks eingereicht werden könnte. Die Verwaltung
der Stadt Duisburg hat der SPD bei der letzten Anfrage in der Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen doch mitgeteilt, dass das Verfahren
nur noch durch die Stadt Moers hängen würde. Nach seinerzeitiger Aussage der Stadt Moers, im Jahre 2005 in der
BV-Rheinhausen vorgetragen, stand das technische Konzept für den Neubau der Brücke kurz vor dem
Abschluss.
Kruppbögen- Stellungnahme zur Pressemitteilung vom 12.12.2008 (13.12.2008)
Wie in der nun veröffentlichen Ratsvorlage dargestellt, sind die Standorte Rockelsberghalde und Rheinvorland,
die die Aussicht gehabt hätten, aus anderen Töpfen finanziert zu werden, aus baulichen Gründen nicht realisierbar.
Schon im Sommer hat die SPD dargelegt, dass die Halde "Rockelsberg" oder das Rheinvorland für die Installation der Kruppbögen nicht nutzbar
sind.
Die einzige Chance die Kruppbögen zu erhalten, war und ist aus Sicht der SPD, die
Realisierung auf dem Marktplatz Hochemmerich. Diese Umsetzung setzt aber eine tragfähige politische Mehrheit voraus, die
nicht gegeben ist. Eine Umsetzung der Planungen zur Rettung der Kruppbögen, die nur mit Mitteln des Denkmalschutzes
finanziert wird, ist auszuschließen, vor allem bei der derzeitigen Lage der öffentlichen Haushalte.
Sanierung des Grundstückes „An den Wieen“ in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen (02.12.2008)
Dem Amtsblatt der Stadt Duisburg ist eine Ausschreibung mit folgendem Wortlaut zu entnehmen:
Rodung einer Fläche von ca. 6000 qm, anschließende Auskofferung der anthropogenen Auffüllungen ca. 12000 cbm (Boden, Bergematerial,
Bauschutt etc.) sowie teilweiser Wiederverfüllung mit ZO Bodenmaterial einschließlich lagenweiser Verdichtung des Materials.
Diese Maßnahme war war der SPD Fraktion bisher nicht bekannt. Da im Amtsblatt auch kein Lageplan beigefügt ist,
ist unbekannt, um welche Fläche es sich hierbei handelt.
Daher stellen sich für
die SPD Fraktion folgende Fragen:
Die Verbindungsspange von Hohenbudberg zur L 473n muss kommen (02.12.2008)
Das Gewerbegebiet Hohenbudberg ist bis heute nicht richtig an das Straßennetz angebunden und die
Ansiedlung von Unternehmen auf dieser Fläche scheitert häufig an dieser Tatsache. Heute müssen die LKW`s zum Gewerbegebiet
Hohenbudberg entweder über die Bachstraße und Wilhelmstraße fahren oder über die Bliersheimer Straße, Schleusenstraße und
Adlerstraße in Richtung Hohenbudberg. Fakt ist, dass bis heute wenig in dieses Gewerbegebiet investiert
wurde und sich nur wenige Betriebe angesiedelt haben. Durch diese Situation bedingt kommt es schon zu Beschwerden aus
der Bürgerschaft über den LKW-Verkehr durch die Friemersheimer Straßen. Mit der Eröffnung der im Bau
befindlichen Tangenten wird sich dies sicherlich noch weiter zuspitzen.
Andienung des Haltepunktes Rheinhausen-Logport durch den Niederrheiner (02.12.2008)
Als die Krupp Hütte in Rheinhausen noch lebte, war der BahnAG Haltepunkt Rheinhausen-Ost nicht
nur ein beliebter, sondern auch nützlicher Bahnhof. Stellte er doch eine gute Alternative für die
Beschäftigten der Kruppschen Hüttenwerke dar.
Nach der Schließung der Hütte kam erst einmal ein tiefes Loch.
Doch mit der Neuorientierung Richtung Logistik, entstanden viele neue Arbeitsplätze, mit den
dazugehörigen Pendlerströmen. Bei der guten Anbindung zum Bahnhof wäre es daher sinnvoll, den
Haltepunkt Rheinhausen-Logport auch durch den Niederrheiner anzudienen.
Daher stellt die SPD Fraktion einen Antrag, in
dem die Verwaltung beauftragt wird, entsprechende Gespräche mit dem VRR zu führen.
Änderungs-/Ergänzungsantrag zusammengefasst zu den Anträgen Top 18 -20 der SPD, BL, Grüne und Antragsteller Achim Brendel
Verkehrskonzept für den Stadtbezirk Rheinhausen (28.11.2008)
Der Oberbürgermeister wird gebeten, bis zur Eröffnung der Südtangente (L 473n) ein
Verkehrskonzept für den Stadtbezirk Rheinhausen zu erarbeiten, das zum Ziel hat, die Schwerlastverkehre, die mit dem
Logport-Gelände in Verbindung stehen, so stadtverträglich wie möglich über das Verkehrsnetz unter vorrangiger Nutzung der Tangenten
des Stadtbezirks zu führen.
Planung der Wiesenstraße (24.11.2008)
Aufgrund der sehr stark zunehmenden Bevölkerungsentwicklung in Rheinhausen Winkelhausen ist die
Wiesenstraße zu einer nicht mehr wegzudenkenden Verkehrsachse geworden. Bezüglich der anfallenden Verkehrsströme stellt
diese alternative Verbindung eine Trasse dar, die von allen Verkehrsteilnehmern benutzt wird. Um
dieser mehrfachen Bedeutung gerecht zu werden, muss die Wiesenstraße für den Geh- und Radwegeverkehr
erweitert werden.
In einem Antrag der SPD Fraktion wird die Verwaltung beauftragt,
eine zeitgemäße Planung für den Ausbau der Wiesenstraße zu erstellen, die den Bedürfnissen des heutigen und zukünftigen Verkehrs
entspricht.
Auflistung der Straßen mit nur ausreichendem oder mangelhaftem Straßenzustand im Bezirk (24.11.2008)
Die Verwaltung hat im Rahmen der Haushaltsberatung mitgeteilt, dass die Kartierung der Straßen und ihre Zustandsbewertung
abgeschlossen ist. Zur Beurteilung der Dringlichkeit der Durchführung von Straßensanierungsmaßnahmen ist die Kenntnis der
Straßenzustandsbeurteilung wesentlich. Aus diesem Grunde bittet die SPD Fraktion die Verwaltung, eine
Liste zu erstellen, die mindestens die Straßen auflistet, die mit der Qualifizierung ausreichendem oder mangelhaftem ausgewiesen
sind.
Dies kann auch zur Steigerung der Übersichtlichkeit in einem Plan erfolgen.
Bahnübergang im Bereich der Winkelhauser Straße und Wiesenstraße (24.11.2008)
Der Geh- und Radweg von der Wiesenstraße rechts abbiegend in die Winkelhauser Straße weist eine Neigung
auf, die zu Gefahren bei Radfahrern führen kann. Durch eine kleine bauliche Maßnahme kann diese Gefahrenstelle erheblich
abgeschwächt werden.
Daher hat die SPD Fraktion einen Antrag gestellt, mit dem die Verwaltung
beauftragt wird, im Bereich der Ecke Winkelhauser Straße und Wiesenstraße, in Höhe des Bahnüberganges, auf
der südlichen Seite der Winkelhauser Straße den Geh- und Radweg im Bereich des Bahnüberganges zu erweitern.
Naturfreibad Toeppersee, welches Spiel spielt die CDU und DuisburgSport (20.11.2008)
Die Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen hat in der November Sitzung einen Antrag der SPD, Grüne, BL und
Achim Brendel einstimmig verabschiedet, in dem DuisburgSport aufgefordert wird, die erforderlichen
Genehmigungsverfahren für das Naturschwimmbad an der Tegge umgehend einzuleiten, damit die Ausschreibung und der Bau dieses
Naturschwimmbades auch schnellstens durchgeführt werden kann.
Herr Seidelt (CDU Fraktionsvorsitzender in der
BV) wollte im diesem Sommer als erster schon hineinspringen und seine Bahnen schwimmen, Herr
Enzweiler (CDU, Vorsitzender des Betriebsausschusses DuisburgSport) hat im März verkündet, in drei
Monaten kann es so weit sein und DuisburgSport hat in einer Vorlage zur Machbarkeitstudie im
Februar, die Ausschreibung und der Vorgabe für Ende Mai angekündigt. Seit Anfang dieses Jahres führt DuisburgSport mit
den Fraktionen der BV hierüber Gespräche.
Erforderliche Genehmigungen für das Naturbad an der Tegge (20.11.2008)
Nachdem DuisburgSport gemäß Aussage in der Presse vom 19.11.2008 geäußert hat, dass
für die Errichtung des Naturbades nur noch eine Baugenehmigung erforderlich ist, bittet die SPD
Fraktion in einer Anfrage um Klarstellung, wieso dann bisher von anderen Genehmigungsverfahren ausgegangen worden ist und
wieso die Fachämter dies bisher so in den Gesprächen dargestellt haben.
Grundsteinlegung des neuen Hallenbades Rheinhausen (20.11.2008)
Normalerweise wäre die Grundsteinlegung für ein neues Hallenbad ein außerordentliches Ereignis, wären nicht im Vorfeld von CDU
und GRÜNEN tiefe Einschnitte in der Wasserlandschaft von Rheinhausen vollzogen worden. Was hier groß
von Herrn Oberbürgermeister Adolf Sauerland in Szene gesetzt wurde hat den bitteren Beigeschmack der Schließung eines der
schönsten Freibäder des Niederrheins. So war es auch nicht verwunderlich, dass die Kämpfer der Bürgerinitiative (BI)
zum Erhalt des Toeppersee Freibades mit Transparenten an die Schließung erinnerten. Um die
Bevölkerung zu beruhigen ist zum Zeitpunkt der Schließung und mehrere Male danach, von Seiten des Oberbürgermeisters und dem
Eigenbetrieb DuisburgSport versprochen worden, ein Naturbad Tegge in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Freibad einzurichten.
Was ist bisher geschehen? Das Naturbad Tegge ist noch nicht da, dass Verfahren zur Umsetzung noch nicht
eingeleitet, selbst welcher Weg zur Realisierung beschritten werden muss ist bisher ungeklärt.
Rechtzeitige Einbindung der Politik in das Moderationsverfahren zum Konzept Duisburg 2027 (14.11.2008)
Die Verwaltung führt zurzeit ein Moderationsverfahren zur Beteiligung der Bürger am Konzept Duisburg 2027
durch. Dabei sollen die Weichen für die Planung und Entwicklung zukunftsweisender Stadtplanungs- und Flächennutzungskonzepte entwickelt
werden.
Da im Rahmen der Stadtplanung, -entwicklung und Raumplanung laufend neue Bebauungspläne umgesetzt
werden, sollten die Denkansätze, die im Partizipationsprozess entwickelt werden, auch in die politischen Gremien einfließen und behandelt
werden.
Hierzu ist auch ein wechselseitiger Austausch und Dialog erforderlich.
Querspange von der L 473neu zum Gewerbegebiet Hohenbudberg (11.11.2008)
Die Arbeiten an der Querspange zum Gewerbegebiet Hohenbudberg sollten schon mit dem Haushalt 2005 begonnen werden. Die
Mehrheit im Duisburger Stadtrat, CDU und Grüne, nahmen die Planungen seinerzeit, gegen die
Mahnungen der SPD, aus dem Haushalt heraus. Im Jahre 2008 wurde diese Querspange von den Verweigerern wieder groß
angekündigt und vorgestellt.
Um das Verwirrspiel zu vervollkommnen:
Bei der
Vorstellung des Haushalts der Stadt Duisburg im Rathaus Rheinhausen - Haushaltstag ? war von der Querspange nichts mehr zu hören.
Auch nicht vom Oberbürgermeister Adolf Sauerland, der das Grußwort bei der öffentlichen Veranstaltung
sprach. Das nennt man dann Dialog mit dem Bürger.
Bürgerversammlung zum Entwurf des Duisburgplanes 2009 der SPD am Donnerstag, den 13.11.2008 um 19.00 h bei ROWA (08.11.2008)
Am 13. November 2008 führt die SPD Rheinhausen um 19.00 Uhr in der ROWA (ehemalige Teeküche
in der Kruppschen Hauptverwaltung an der Kronprinzenstraße) eine Bürgerversammlung zum Entwurf des Duisburgplanes 2009 der SPD
Duisburg durch. Der Entwurf des Duisburgplanes 2009 ist den Internetseiten der SPD Duisburg zu entnehmen und wird an diesem
Abend durch den Fraktionsgeschäftsführer im Rat, Uwe Linsen, vorgestellt und der Inhalt erläutert.
Friemersheim soll das Erste behinderten- und altengerechte Nebenzentrum beispielhaft für Duisburg werden (03.11.2008)
In Rheinhausen Friemersheim wird in absehbarer Zeit der Bahnhof behinderten und altengerecht umgebaut. Ferner
werden im Bereich des Nebenzentrums zahlreiche behinderten- und altengerechte Wohnungen errichtet.
Der Bereich der Kaiserstrasse, Hauptgeschäftsstraße des Ortsteils, ist in Teilbereichen schon entsprechend ausgebaut
worden. Durch diesen baulichen Zusammenhang zwischen Bahnhof und dem Nebenzentrum Kaiserstrasse mit Marktplatz, besteht hier
die Möglichkeit diesen Bereich beispielhaft so zu entwickeln, dass hier in Gänze ein zusammenhängendes Gebiet
behinderten und altengerecht gestaltet wird.
Mit einem SPD Antrag wird die Verwaltung aufgefordert für den
gesamten Bereich eine entsprechende Planung zu erstellen.
Genehmigungsverfahren für die Bademöglichkeit/Freibad an der Tegge (03.11.2008)
Nach der Schließung des Freibads Toeppersee durch die Ratsmehrheit von CDU und Grünen in Duisburg
versprach Herr Oberbürgermeister Adolf Sauerland sich dafür einzusetzen, dass ein Naturbad an der Tegge eingerichtet wird.
Euphorisch hat daraufhin der CDU Fraktionsvorsitzende im Bezirk Rheinhausen, Ferdi Seidelt, angekündigt,
bereits im Sommer 2008 im neuen Naturbad schwimmen zu gehen.
Mit dieser Aussage ist er kräftig baden gegangen, so
der SPD Bezirksvertreter Manfred Krossa.
Aus diesem Grund heraus stellt die SPD Bezirksfraktion einen Antrag,
in dem DuisburgSport aufgefordert werden soll, unverzüglich die Genehmigungsverfahren für den Bau und
die Errichtung der Bademöglichkeiten (Natur-Freibad) an der Tegge einzuleiten.
Standortuntersuchung für die Aufstellung der Bögen der Hauptreparaturwerkstatt des ehemaligen Krupp-Hütterwerks (20.10.2008)
Die Geschichte der Hauptreparaturwerkstatt von Krupp Rheinhausen beginnt um die Jahrhundertwende 1900.
Auf dem Gelände des Kruppschen Hüttenwerks wurde eine außerordentliche Stahlkonstruktion errichtet, die im Jahr
1902 auf der Industrie- und Gewerbeausstellung in Düsseldorf prämiert wurde.
Mit dem Tod des Hüttenwerks
Rheinhausen geriet die denkmalgeschützte Hauptreparaturwerkstatt ins Abseits. Es gab einige Ansätze, die
Hauptreparaturwerkstatt zu nutzen, leider haben diese nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Die Halle
wurde abgerissen und teilweise eingemottet.
Um herauszufinden, an welchen Stellen von Rheinhausen das Industriedenkmal Hauptreparaturwerkstatt überhaupt
wiederaufgebaut werden kann, hat der Bezirksverband Rheinhausen und der SPD Ortsverein Hochemmerich eine Standortuntersuchung
durchgeführt.
Bebauungskonzeption für die Villenkolonie Bliersheim (15.10.2008)
Die SPD Fraktion Rheinhausen beantragt, die derzeitige Bebauungskonzeption für die Villenkolonie
Bliersheim aufzugeben und eine Bebauung in Anlehnung an eine von der SPD erarbeiteten Konzeptstudie durchzuführen. Die
alten Villen, die im ehemaligen Krupp Hüttenwerk Gelände angesiedelt sind, verfallen zusehends. Es gab
zwar schon einige Investoren, doch zu Kaufabschlüssen hat es nie gereicht.
Um sowohl die Historie des Standorts
als auch dem Denkmalschutz der Villenkolonie Bliersheim gerecht zu werden, braucht es eine praktikable Lösung.
Der SPD Anstoß ist hierbei ein zukunftsfähiger Ansatz.
Mit diesem wäre es möglich 3 Villen
und das Casino dauerhaft als Denkmäler zu erhalten und den restlichen Bereich einer sinnvollen Bebauung mit gewerblicher Nutzung
zuzuführen.
Verkehrssituation Hombergerstraße (11.10.2008)
Die Hombergerstraße in Rheinhausen ist schon seit Jahren verkehrstechnisch ein Problembereich.
Zwar ist dort eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h eingerichtet worden, die aber langfristig keine Besserung
brachte. Die Straße wird stark durch den zu- und abfließenden Verkehr zum Einkaufszentrum EKZ und dem Discounter ALDI
frequentiert. Bedingt durch die Breite der Straße verführt dies zum schnelleren Fahren, wodurch eine
Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer eintritt.
Durchgeführte Geschwindigkeitskontrollen führen immer nur
zeitbegrenzt zum gewünschten Ziel einer Sicherheitsverbesserung.
Aus diesem Grund bittet die SPD Fraktion die Verwaltung zu
prüfen, ob durch einfache bauliche oder verkehrsordnende Maßnahmen, wie z.B. versetztes Schrägparken oder Fahrbahnverengungen, eine
dauerhafte Verbesserung geschaffen werden kann.
Altlastensituation im Bereich des Neubaugebietes an der Güterstraße (09.10.2008)
Im Bereich des Neubaugebietes an der Güterstraße sind bei der Anhörung zum Bebauungsplan noch etliche Fragen zur
Altlastensituation und damit auch zur Gartennutzung aufgetreten.
In einer Stellungnahme zur Altlastensituation im Bereich
des Neubaugebietes an der Güterstraße kommt das Umweltamt der Stadt Duisburg jetzt zu dem Schluss, dass es
keine weiteren Untersuchungen auf dem Gelände mehr fordern kann, weil der Eigentümer BahnAG erklärt hat, zukünftig auf die weitere
Nutzung als Kleingärten zu verzichten, darüber hinaus soll kurzfristig ein Verzicht auf Gemüseanbau ausgesprochen werden.
Logistische Nutzung des Areals der BahnAG in Hohenbudberg (03.10.2008)
Wie die SPD Bezirksfraktion der Presse entnehmen konnte, hat die Aurelis das Gelände
neben dem Gewerbegebiet Hohenbudberg, welches seinerzeit für ein Verladeterminal vorgesehen war, an Duisport
verkauft. Diese Fläche soll zukünftig logistisch genutzt werden.
Für die von Duisport
erworbene Fläche besteht kein Bebauungsplan. Ebenfalls lässt die bisherige
Erschließung keine Logistiknutzung vor.
Die SPD Bezirksfraktion bittet daher um einen Sachstandsbericht.
Stellungsnahme der SPD-Fraktion zur Anzeigenkampagne der Arbeitsgemeinschaft der Marktkaufleute (30.09.2008)
Wenn man die Anzeigenkampagne der Arbeitsgemeinschaft der Marktkaufleute liest, muss man sich fragen,
wem gehört eigentlich der Marktplatz.
Unverschämt und in keiner Weise richtig ist die Behauptung, die
Bezirksvertretung (BV) hätte am letzten Donnerstag einen Beschluss für die Gestaltung oder Nichtgestaltung des Marktplatzes gefasst.
Zum Thema Marktplatzgestaltung wurde in der letzten Sitzung überhaupt kein Beschluss gefasst.
Aufstellungsbeschluss für den Bereich Ulmen-, Birken- und Ringstraße (10.09.2008)
Auf der Fläche des beschriebenen Bereichs der Ulmenstraße und Birkenstraße befinden sich zurzeit eine Schule
und eine seit Jahrzehnten ungenutzte Bauruine. Das Gebäude der Schule ist abgängig und wird in absehbarer Zeit nicht
mehr genutzt. Die Bauruine, die sich durch eine mehrgeschossige Bauweise darstellt, passt nicht ins
Planungsgebiet.
Diese Bedingungen waren Auslöser für die Einleitung des Bebauungsplanverfahrens.
Gestaltung der Mittelinsel des Kreisverkehrs Osttangente/"Brücke der Solidarität" (09.09.2008)
Der nunmehr fertiggestellte Kreisverkehr Osttangente/"Brücke der Solidarität" definiert in seiner
Funktionalität und seinen Dimensionen eine neue städtebauliche Qualität. Insbesondere ist dadurch auch der Charakter dieses
Raumes als "Stadtportal" verstärkt worden, der in dieser Funktion nunmehr auch einer angemessenen Gestaltung der Mittelinsel
bedarf.
Für die im Zusammenhang mit dem Neubau des Forums abgebaute und eingelagerte "Werthmann-Kugel"
ist dem Vernehmen nach bislang kein neuer Standort in Aussicht genommen worden. Diese Skulptur besitzt ohne Zweifel aus
qualitativer Sicht alle Voraussetzungen, der beschriebenen Anforderung Rechnung zu tragen.
Aufstellungsbeschluss für den Bereich Kapellener Straße, Hochfeldstraße, Mühlenwinkelsweg und Wagnerstraße (05.09.2008)
Bürgerinnen und Bürger fühlen sich wohl, wenn ihr Umfeld eine städtebauliche gute Ausprägung besitzt. Gerade durch den
Baulückenparagraph §34 wird häufig dieses Gefühl gestört. Aufgabe der Politik ist es daher, frühzeitig
Wildwuchs zu vermeiden. Hier hilft das Werkzeug des Aufstellungsbeschlusses, um kritische Bereiche einer geordneten
Bebauung zuzuführen.
Dies gilt auch für den oben beschriebenen Bereich um die Wagnerstraße, welcher geprägt ist
durch eine ein- bis zweigeschossige Bauweise.
Änderung des Bebauungsplanes Nr. 15 "Rumeln" Schulzentrum (05.09.2008)
Zwischen dem Schulzentrum Rumeln-Kaldenhausen, der Düsseldorfer-Straße und der Schulallee liegt ein bisher
nicht genutztes Brachland, welches immer wieder Begehrlichkeiten bei Investoren weckt. Scheinbar
gibt es Pläne, hier ein neues Einkaufszentrum entstehen zu lassen. Da Rumeln-Kaldenhausen
mit seinen drei kleineren Einkaufszentren gut versorgt ist, soll mit Hilfe eines Aufstellungsbeschlusses
dafür gesorgt werden, dass die städtebaulichen Vorgaben der "Ideenwerkstatt Rumeln-Kaldenhausen" festgeschrieben werden.
Entwässerungssituation im Bereich der Leuschnerstraße, Geschwister-Scholl-Straße und Gördelerstraße (02.09.2008)
In der Bürgeranhörung zur Bebauung an der Leuschnerstrasse haben zahlreiche Anwohner Klage darüber geführt,
dass bei Starkregen ihre Kellerbereiche häufig unter Wasser stehen und die Kanalsysteme in diesem Bereich nicht
ausreichend bemessen seien.
Die SPD Fraktion Rheinhausen bittet um einen Sachstandsbericht und Darstellung wie dieses
zukünftig auch unter Berücksichtigung der Neubebauung vermieden werden kann.
Lkw rammt Brücke (29.08.2008)
von SPD-Ratherr Jürgen Edel
Wieder einmal ist ein LKW unter der Brücke des Bahnhofs Rheinhausen logport hängengeblieben.
Was muss an dieser Brücke erst noch geschehen, damit hier Maßnahmen getroffen werden, die solche Unfälle ausschließen?
Muss die Brücke erst zusammenstürzen und damit die Zugverbindung nach Krefeld oder Moers für lange
Zeit blockiert werden? Oder müssen erst Menschen zu Schaden kommen?
Stadtbezirksbezogene Investitionen für Rheinhausen in den Jahren 2006 - 2008 (29.08.2008)
Stellungnahme zur Pressemitteilung der CDU vom 23.08.08 zur Vorlage DS 08-1104 Stadtbezirksbezogene Investitionen im Zeitraum 2006-2008
In einer Vorlage (DS 08-1104) für die politischen Gremien verweist die Verwaltung auf
die investiven Leistungen in den Stadtbezirken für die Jahre 2006 ? 2008, die von der CDU in einer
Pressemitteilung vom 23.08.08 als positive Leistung gegenüber den früheren bezirksbezogenen Investitionen
unter der SPD - Führung herausgestellt werden.
Hier macht es sich
die CDU wie immer einfach und stellt eine Behauptung auf, ohne den Beweis anzutreten.
Verhinderung der Einstufung des Heidewegs in ein allgemeines Wohngebiet (15.08.2008)
In der Mitteilungsvorlage: 07-0449/2 zur Planung der Erweiterung
der Müllverbrennungsanlage Krefeld, wird unter "Offene Fragen zu Auswirkungen auf das
Duisburger Stadtgebiet" unter "2) Lärmimmisionen" folgende Änderung des Wohngebiets
beschrieben:
Die Wohnbebauung um den Immissionsaufpunkt IP3 am Heideweg 55 in
Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen wurde als allgemeines Wohngebiet eingestuft.
Die Umwandlung der bisherigen Wohnqualität eines reinen Wohngebietes in ein
allgemeines Wohngebiet kann nicht akzeptiert werden, da dies für die Bewohner eine deutliche Minderung
der Wohnqualität und dem Wert ihrer Immobilien darstellt.
Tempo 30 Regelung Schelmenweg (15.08.2008)
Die Bezirksvertretung Rheinhausen beauftragt die Verwaltung, die zeitliche Begrenzung der
Geschwindigkeitsbeschränkung auf dem Schelmenweg auf 30 km/h zwischen
6 und 22 Uhr bis zur Fertigstellung der L473 n aufzuheben und die ursprüngliche Reglung der
uneingeschränkten Geschwindigkeitsbeschränkung wieder herzustellen.
Der Schelmenweg wird
auch in den Nachtstunden stark durch LKW Verkehre belastet. Da auch die Ampelanlage an der
Sedanstraße/Am Borgschenhof in diesen Stunden ausgeschaltet bleibt, verleitet
die neue Situation verstärkt zu erhöhter Geschwindigkeit.
Die Nachtruhe der Anwohner
wird dadurch in unzumutbarer Weise gestört.
Ist die Ankündigung "OB Sauerland beschleunigt die Fertigstellung der L473n" ein Flop? (01.08.2008)
Wie aus den Medien zu erfahren war, soll Oberbürgermeister Adolf Sauerland, durch
gute Kontakte zur Landesregierung, die Fertigstellung der Landstraße 473neu (Südtangente)
beschleunigt haben.
Der SPD liegen aber ganz andere Aussagen vor, so sollen die für die Beschleunigung
der Bauarbeiten nötigen Mittel von der Landesregierung gar nicht freigegeben werden. Die durch
die Bahn AG verschuldete Verzögerung des Brückenbauwerks in Höhe des Rheinhauser Bahnhofs bleibt
also weiter Bremsklotz bei der Freigabe der L473n.
PERSPEKTIVE RHEINHAUSEN ? Die Zukunft unseres Stadtbezirks (03.07.2008)
Wie soll die Zukunft von Rheinhausen als Stadtteil von Duisburg aussehen? Die Planungen von heute sind
entscheidend dafür, wie Rheinhausen in zehn, zwanzig oder gar dreißig Jahren aussehen und wie lebenswert es sein wird.
Stadtteilplanung hat das Ziel Konzepte zu entwickeln für das Leben von heute, aber auch für zukünftiges Leben, Wohnen und Arbeiten.
Welchen Einfluss haben wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen auf das Leben in Rheinhausen?
Lösung für ein Strandbad an der Tegge kommt in diesem Jahr nicht mehr (03.07.2008)
Mit Bedauern hat die SPD Fraktion Rheinhausen in der letzten interfraktionellen Sitzung zur Kenntnis nehmen müssen, dass die
Ausschreibung für das Natur-Freibad an der Tegge immer noch nicht fertig ist.
In der Märzsitzung der Bezirksvertretung
(BV) hatte Duisburgsport mitgeteilt, dass die Unterlagen im April fertig und ausgeschrieben sein würden
und im Juni mit einer Vergabe zu rechnen ist.
Bis heute sind noch nicht einmal die Formalien und die planungsrechtlichen
Voraussetzungen geklärt. Dies ist auf Nachfragen der SPD vom Eigenbetrieb DuisburgSport mitgeteilt worden.
Ausbau der Straße "Am Mühlenberg" (24.06.2008)
Die Straße "Am Mühlenberg" soll ausgebaut werden. Die Anwohner des Ortsteils Mühlenberg wurden angeschrieben und gebeten,
für den Straßenausbau Teile der vor den Häusern liegenden Grundstücke an die Stadt zu veräußern. Die Bürger
wurden dabei nicht über Art und Umfang der geplanten Maßnahme informiert.
Die SPD Fraktion bittet die Verwaltung um einen
Sachstandsbericht.
Installieren von zusätzlichen Fahrradständern am Marktplatz Rumeln (23.06.2008)
Die SPD-Fraktion bittet die Verwaltung im Umfeld des Marktplatzes Rumeln zusätzliche Fahrradständer zu installieren.
Marktplätze stellen frische Produkte des Umfelds ortsnah zur Verfügung. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen
dieses Angebot, dabei wird häufig das Fahrrad benutzt, da es keine Parkplatzprobleme aufwirft und keine, bis auf
die eigene, Energie verbraucht.
Benennung einer baubegleitenden Kommission für die Errichtung des Hallenbades in Rheinhausen (09.06.2008)
Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Herrn Sauerland
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Sauerland,
bei der Überreichung der Unterschriften
der von der SPD durchgeführten Unterschriftenaktion für den Weiterbetrieb des Freibades
Toeppersee im letzten Frühjahr haben sie uns zugesagt, für den Neubau des Hallenbades eine
baubegleitende Kommission einzusetzen. Diese Zusage wurde von uns gegenüber DuisburgSport vorgetragen.
Sowohl DuisburgSport als auch der Betriebsausschuss lehnen dieses ab. Ihre
seinerzeitige Aussage war, dass sie aufgrund ihres Amtes eine solche Kommission einsetzen könnten und hierfür keinen
entsprechenden Beschluss vom Ausschuss oder Rat benötigen.
Überplanung des Bahnhofvorplatzes am Bahnhof Rheinhausen in Friemersheim (09.06.2008)
Für den Bereich des Bahnhofvorplatzes des Bahnhofs Rheinhausen (Friemersheim) liegt schon seit längerer Zeit
ein einstimmig in der Bezirksvertretung Rheinhausen beschlossener Antrag vor. In diesem wird die Überplanung des
Bahnhofvorplatzes als Gesamtkonzeption für das Nebenzentrum Kaiserstraße gefordert.
Standort der Sonnenschule auf dem Gelände des Bertha Krankenhauses (02.06.2008)
Mit Freude hat die SPD-Bezirksfraktion jetzt zur Kenntnis genommen, dass die Sonnenschule jetzt doch auf dem Grundstück des
Bertha Krankenhauses realisiert werden kann.
Im Vorfeld gab es bezüglich des Verkaufes eines Grundstückes oder von
Räumlichkeiten erhebliche Schwierigkeiten hinsichtlich der Preisvorstellungen seitens des Klinikums, so dass die Stadt beabsichtigte,
die Schule auf einem Teilgrundstück des Kindergartens an der Maiblumenstrasse zu errichten.
Situation der Villen in Bliersheim
(29.05.2008)
Nachdem mehrfach in der Presse Angriffe gegen Politik und Verwaltung von potentiellen Nutzern oder Käufer vorgebracht
wurden und sich in der Villenkolonie seit Jahren nichts verändert hat, stellt sich die Frage nach der
weiteren Vorgehensweise.
Hierzu ist für die SDP Bezirksfraktion der derzeitige Sachsstand erforderlich, den die
Verwaltung in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen erläutern sollte.
Verkehrssituation im Bereich Mevissen-, Brunnenstraße und Hohe Flur
(29.05.2008)
In einem Antrag bittet die SPD Bezirksfraktion die Verwaltung zu prüfen, durch welche
verkehrsregelnde oder bauliche Maßnahmen die derzeit unbefriedigende Verkehrssituation in den oben genannten
Straßenbereichen, die vor allem während der Anfangs- und Schlusszeiten im Kindergarten und der Schule entstehen,
vermieden werden können.
Erhalt der Ampel an der Beethovenstraße (28.05.2008)
Ein gemeinsamer Antrag von CDU- , SPD- , BL- Fraktionen und des Herrn Brendel bezieht sich auf die Vorlage
„Rückbau von Lichtsignalanlagen im Duisburger Stadtgebiet“. Die Bezirksvertretung Rheinhausen bittet in diesem
Zusammenhang den Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Verkehr, sowie den Rat der Stadt Duisburg, die
Ampelanlage Beethovenstraße/Brucknerstraße in Duisburg-Rheinhausen bestehen zu lassen und die oben
genannte Vorlage entsprechend zu ändern.
Parkraumsituation im Bereich Paschacker/Mevissenstraße/Lutherstraße/Brunnenstraße (16.05.2008)
Bei Veranstaltungen in der Sporthalle der Mevissenschule oder der ev. Kirche kommt es häufig zu erheblichen
Parkplatzproblemen in den anliegenden Straßen. Aus diesem Grunde bittet die SPD Bezirksfraktion die Verwaltung zu
prüfen, ob der nicht mehr benötigte Parkplatz an der Paschackerschule hierfür genutzt werden könnte.
Zur Entspannung der Situation ist es wichtig, die Verkehrsteilnehmer durch eine entsprechende Beschilderung auf
die zusätzlichen Parkplätze aufmerksam zu machen.
Parkraumbewirtschaftung auf der Kaiserstraße (16.05.2008)
Die SPD Bezirksfraktion beantragen, dass die zeitliche Parkraumbewirtschaftung auf der Kaiserstraße an
Samstagen den Öffnungszeiten der Geschäfte angepasst wird. Bisher gilt die Bewirtschaftungsregelung von
Mo – Sa für die Zeit bis 18.30 Uhr.
An Samstagen sollte diese zeitliche Begrenzung
sinnvollerweise auf 14.00 Uhr herabgesetzt werden, damit dann auch das Parken für Anwohner ohne Ordnungswidrigkeit möglich ist.
Sicherung der Nahversorgung für den Ortsteil Friemersheim (02.05.2008)
Um dem „Wildwuchs“ von Discountern mit zum Teil zentrenschädlichen und negativen Auswirkungen auf städtebauliche und
verkehrliche Strukturen entgegenzuwirken und andererseits die Nahversorgung der Bevölkerung mit Gütern des täglichen Bedarfs
zu sichern, hatten die Bezirkspolitiker schon vor Jahren gutachterlich ein Nahversorgungskonzept erarbeiten lassen und
entsprechend beschlossen.
Dieses Nahversorgungskonzept hat eine Versorgungslücke für Friemersheim
ausgewiesen, die durch die Ansiedlung eines Vollversorgers abgedeckt würde.
Umsetzung des Stadtteilentwicklungskonzeptes/Masterpläne/Flächennutzungsplan (29.04.2008)
Vor zwei Jahren wurde eine Vorlage öffentlichen beraten, die die Entwicklung von Stadtteilentwicklungskonzepten
zum Inhalt hatte. Jetzt, nach dieser langen Zeit gab es eine zentrale Auftaktveranstaltung, die mit großer
Beteiligung der Presse durchgeführt wurde. Nur ist der SPD Bezirksfraktion Rheinhausen der weitere Verfahrensablauf nicht
klar. Welche Vorstellung hat die Verwaltung hinsichtlich der Organisation, Durchführung,
Bürgerbeteiligung, Trägerbeteiligung und der erforderlichen Zeitachse. Hierzu wäre doch mindestens ein Ornigramm und ein
Zeitmaßnahmenplan erforderlich.
Die der SPD Bezirksfraktion bittet die Verwaltung um einen Sachstandsbericht.
Umwandeln der Mevissenstraße in eine Einbahnstraße (24.04.2008)
Die SPD Fraktion beantragt, die Verkehrsführung der Mevissenstraße ausgehend vom Grabenacker in eine Einbahnstraße
umzuwandeln. In diesem Zusammenhang sollte auch ein einseitiges Parkverbot ausgesprochen werden. Nach einer positiven
Prüfung der Verwaltung soll die Umwandlung durch die Fachabteilung möglichst schnell umgesetzt werden.
Wer versteht denn Herrn Lisken noch? (17.04.2008)
Herr Lisken äußert in seinen von den örtlichen Medien veröffentlichten Leserbrief, dass er die Auffassungen
seiner Fraktion bezüglich Tor1 nicht mittragen kann, obwohl er sie selbst mit beschlossen hat. Der
Beschluss sah vor, dass die Zeit bis Ende März abwartet werden soll um dann die vertraglich mögliche
Eigentumsrückgabe einzuleiten, wenn der derzeitige Besitzer nicht gehandelt hat. Wir haben bereits
April und der der Eigentümer ist immer noch nicht tätig geworden.
Jetzt gibt es einen möglichen neuen Investor,
der das Tor1 erhalten will. Diese Tatsache scheint aber für Herrn Lisken keine Rolle zu spielen.
Sachstand zum Entwicklungskonzept Kaiserstraße (17.04.2008)
Vor ca. 2 Jahren wurde von der SPD der Antrag zur Erstellung eines Entwicklungs-/Planungskonzeptes für das Nebenzentrum
Kaiserstraße gestellt. Dieser wurde von der Bezirksvertretung Rheinhausen einstimmig beschlossen.
Bis heute hat die SPD Bezirksfraktion bezüglich der Erstellung dieses Konzeptes seitens der Verwaltung keine
Rückmeldungen erhalten.
Die SPD Bezirksfraktion bittet aus diesem Grund um einen Sachstandsbericht und Vorstellung der
bisherigen Planung.
CDU verhindert die Unterbindung eines Schleichweges (12.04.2008)
Bereits im Jahr 2005 hat die SPD aus der Bürgerschaft erfahren, dass der Verkehr im Bereich "Am Westrich" in Kaldenhausen
stark zugenommen hätte. In einem Antrag hat daraufhin die SPD Bezirksfraktion die Verwaltung aufgefordert, den
Schleichweg von der Giesenfeldstraße zur Düsseldorfer Straße zu unterbinden. Wichtig ist diese
Maßnahme schon deshalb, da hier viele Schüler unterwegs sind und ein großer Sportverein seine Heimat hat.
Nicht zu vergessen ist auch die Lärm- und Staubbelastung der dort wohnenden Bürgerinnen und Bürger.
Parkplatz für Menschen mit Behinderungen nahe dem Marktplatz Rumeln (05.04.2008)
Die SPD-Fraktion bittet die Verwaltung einen Parkplatz für Menschen mit Behinderungen im Bereich
des Rumelner Marktplatzes einzurichten.
Der Bereich des Marktplatzes Rumeln verfügt nur
über eine eingeschränkte Anzahl von PKW Parkplätzen. An Markttagen sind im fußläufigen Bereich so gut wie keine freien
Parkmöglichkeiten gegeben.
Veränderungssperre für den Bebauungsplan 990 Asterlager Straße (02.04.2008)
Die Mitglieder der Bezirksvertretung Rheinhausen beantragen für den Bebauungsplan 990 eine
Veränderungssperre zur Vermeidung unerwünschter Entwicklungen auszusprechen und die Verwaltung zu beauftragen,
den Bebauungsplan 990 zeitnah zur Beschlussfassung und damit Rechtsgültigkeit zu bringen.
Bauliche Maßnahmen zum schnelleren Abfluss des Verkehres im Bereich des Marientors bei Fertigstellung der
Osttangente (02.04.2008)
Mit Fertigstellung der Osttangente sollten auch rechtsrheinisch im Bereich des Marientores bauliche Maßnahmen
durchgeführt werden, damit ein schnelleres Abfließen des LKW-Verkehres in Richtung Autobahn möglich ist.
Geschieht dies nicht, würden sich erhebliche Staus ergeben. Diese wiederum stellen eine zusätzliche
Belastung der Bürger Hochfelds dar mit direkten Auswirkungen auf die Anwohner der Moerser-Straße in Rheinhausen.
Die geplanten Maßnahmen müssen zügig umgesetzt werden, da sich sonst der LKW-Verkehr einen anderen staufreien Weg
suchen würde und der führte dann über die Moerser-Straße Richtung Autobahnauffahrt Moers oder Homberg.
Hiermit würde dann wieder ein Teil der Vorteile der Osttangente zu Nichte gemacht.
Errichtung von Fahrradständern an der Behringstraße im Bereich des Bahnhofsdurchganges (02.04.2008)
Im Bereich des ehemaligen Haupteingangs des Bahnhofs Rheinhausen Friemersheim sind, die von der Bezirksvertretung
Rheinhausen schon lange gewünschten überdachten Fahrradständer installiert worden. Ein Traum für umweltbewusste
Bahnreisende ist in Erfüllung gegangen.
Viele Nutzer der Bahn AG kommen mit ihren Fahrrädern aber auch im
rückwärtigen Bereich des Bahnhofs, der Behringstraße an.Hier sucht man überdachte Fahrradständer
vergebens. Durch die starke Frequentierung des neuen Fußgängertunnels und dessen Bauweise bedingt, ist es
nur schwer möglich, sein Fahrrad vor dem Haupteingang unterzustellen.
Die SPD
Bezirksfraktion bittet daher die Verwaltung im Bereich des Bahnhofsdurchganges an der Behringstrasse kurzfristig auf den
vorhandenen Freiflächen Fahrradständer zu errichten.
Neubau des Kindergartens Rubensstraße (18.03.2008)
Der im Juni 2007 einstimmig gefasste Beschluss zum Bebauungsplan Rubensstraße, diesen im Sinne des § 30 Abs. 1
Baugesetzbuch (BauGB) in Verbindung mit § 13 a BauGB aufzustellen, wird scheinbar nicht weitergeführt,
obwohl die Ursachen für dies Vorgehensweise, die Schäden am Kindergartengebäude weiter bestehen.
Das Verfahren war seinerzeit so eilig und wurde politisch gefördert.
Für die SPD Fraktion stellen sich nun folgende
Fragen:
Kosten für den Umbau des Rathauses Rheinhausen (10.03.2008)
Nachdem der Umbau des Rathauses Rheinhausen nun weitestgehend abgeschlossen ist, möchte die SPD Fraktion der seinerzeitigen
Zusage von Herrn Rohde (IMD) nachkommen, uns nach Abschluss der Umbaumaßnahmen die gesamten Kosten hierfür
darzulegen.
Die SPD Bezirksfraktion bittet daher um eine entsprechende Kostenaufstellung.
Naturfreibad an der Tegge (10.03.2008)
Die Aussagen der CDU in der Presse, die im Vorfeld zur Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen am 6. März
veröffentlicht wurden, bestand ja schon die Möglichkeit, in diesem Sommer im Naturbad Tegge baden
gehen zu können, wenn „alle“ an einem Strang ziehen. Hierzu waren „alle“ bereit, denn alle
Fraktionen erklärten hierzu ihre Mitarbeit.
Die Begeisterung, wie sie die CDU über die Machbarkeitsstudie versprühte, hielt
sich bei den anderen Fraktionen in Grenzen.
Es ist sicherlich ein erster Schritt getan, aber der Weg bis zum
gewünschten Ziel ist sicherlich noch weit, da auch die Frage der Finanzierung noch gar nicht geklärt
ist.
Investition für das Naturbad an der Tegge (21.02.2008)
Wie der örtlichen Presse zu entnehmen war, stellt die Investition für das Naturbad an der Tegge, nach der
Aussage des CDU Ratsherrn Enzweiler, mit rund 400.000 Euro kein Problem dar. Wenn diese
Darstellung korrekt ist, sollte der Eigenbetrieb Duisburgsport dieses Naturbad doch sofort bauen, denn
ein Betreiber ist ja schon gefunden.
Kosten des Bürgerentscheides zum Freibad Toeppersee (21.02.2008)
Nach der seinerzeitigen Ratsvorlage für den Bürgerentscheid zum "Erhalt des Toeppersee-Freibads"
sollten die Kosten hierfür nur 168.000 Euro betragen. Diese Kostenbemessung wurde
als Summe in die Endscheidungsgrundlage für den Kompromissvorschlag der Bürgerinitiative einbezogen.
Durch die verspätete Versendung der Infoblätter, die nicht wie erforderlich mit der Wahlbenachrichtigung
erfolgte, sollten die Kosten um weitere 100.000 Euro gestiegen sein.
Nach den Äußerungen des
Duisburger Ratsherr Enzweiler auf der Jahreshauptversammlung der CDU, sollen die Kosten gemäß der Presseveröffentlichung
in der RP jetzt schon über 400.000 Euro betragen haben.
Die SPD Bezirksfraktion bittet um
Mitteilung, wie hoch denn nun die wirklichen Kosten für die Durchführung des Bürgerentscheids waren.
Umbenennung der Bahnhöfe in Rheinhausen (21.02.2008)
Die Bezirksvertretung Rheinhausen hatte seinerzeit beschlossen, dass der Bahnhof Haltepunkt Rheinhausen Ost
in Rheinhausen-Logport umbenannt werden soll.
Aus der Auflistung des VRR für die Umbenennung der
Bahnhöfe in NRW geht hervor, dass der Haltepunkt Rheinhausen-Ost zukünftig Duisburg-Rheinhausen-Ost und
nicht Duisburg-Rheinhausen-Logport heißen soll.
Die SPD Bezirksfraktion bittet um einen Sachstandsbericht,
warum der Beschluss der Bezirksvertretung nicht entsprechend umgesetzt wurde.
Standort für die Halle der ehemaligen Hauptwerkstatt im Buissinespark Asterlagen (20.02.2008)
In der Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen vom 7.02.08 hat die CDU Bezirksfraktion vorgeschlagen, die ehemalige
denkmalgeschützte Halle der Krupp’schen Hauptwerkstatt möglicherweise im Buissinespark Asterlagen zu errichten, da die Halle in
Gänze erhalten werden soll.
Für die SPD Bezirksfraktion stellen sich dabei folgende Fragen:
Stand der Bebauungsvorhaben an der Franz-Schubert-Straße und der Schleusenstraße (15.02.2008)
Für die Bebauung der Grundstücke an der Franz-Schubert-Straße und der Schleusenstraße wurden vor mehr als
drei Jahren Vorlagen über Vorbescheide beschlossen und erteilt.
Bis heute ist auf diesen Flächen
nichts geschehen und sie stellen nach wie vor immer noch einen ungepflegten Eindruck dar.
Die leer stehenden Gebäude
an der Schleusenstraße sind bis heute nicht abgerissen.
Die SPD Fraktion Rheinhausen bittet um einen
Sachstandsbericht und Darlegung der weiteren zeitlichen Entwicklung dieser Flächen.
Standort für die Halle der ehemaligen Hauptwerkstatt im Buissinesspark Asterlagen (14.02.2008)
In der Februar Sitzung 2008 der Bezirksvertretung Rheinhausen hat die CDU vorgeschlagen, die ehemalige
denkmalgeschützte Halle der Kruppschen Hauptwerkstatt möglicherweise im Buissinesspark Asterlagen zu errichten,
da die Halle in Gänze erhalten werden soll.
Dieser Vorschlag bedarf aber noch einiger Prüfungen, so möchte die SPD
Fraktion von der Verwaltung folgende Fragen geklärt haben:
LiDl-Ansiedlung am Tor1 (01.02.2008)
Die derzeitige Diskussion um die Lidl-Ansiedlung am Tor1 ist für die SPD-Fraktion in der derzeit geführten Form nicht
nachvollziehbar.
Es ist eindeutige Beschlusslage der Bezirksvertretung und auch Bestandteil des
Nahversorgungskonzeptes Rheinhausen, dass an dieser Stelle zur Sicherung der Nahversorgung ein Discounter angesiedelt
werden soll. Dies ist mit der Ansiedlung von Lidl gelungen. Gleichzeitig wird in diesem Bereich eine entsprechende
Bebauung zur städtebaulichen Abrundung des gesamten Bereiches vollzogen. Die Ansiedlung von Lidl an dieser Stelle
ist rechtlich ohne Schadenersatzforderung gegenüber der Stadt gar nicht zu verhindern, da es dort
bereits ein Recht zur Bebauung durch den derzeitigen Stand des Bebauungsplanes besteht.
Der
Investor hat das Grundstück hierfür bereits von der Stadt erworben.
Umsetzung des Antrages zum Ausbau der Wiesenstrasse (24.01.2008)
Im August 2007 sind zwei Anträge in der Bezirksvertretung Rheinhausen behandelt worden, die eine Verbesserung
der Verkehrssituation an der Wiesenstraße fordern. Beide Anträge wurden mit Mehrheit beschlossen,
aber passiert ist bisher nichts.
Jetzt bittet die SPD Fraktion die Verwaltung bezüglich des eigenen
Antrags „Ausbau der Wiesenstraße“ um einen Sachstandsbericht.
Wichtig ist der SPD dabei die Darstellung
der geplanten Maßnahmen zur Umsetzung, da der derzeitige Zustand für keinen der Verkehrsteilnehmer, weder Radfahrer, Fußgänger noch
Kraftfahrern hinnehmbar ist.
Aufstellungsbeschluss für eine Bebbauung im Ortsteil Trompet (15.01.2008)
Die Verwaltung hat für den Ortsteil Trompet einen Aufstellungsbeschluss erarbeitet, der den Bereich
der Güterstraße zwischen der Brückenauffahrt und der Horststraße entlang der Bahn beinhaltet. Ziel ist es, hier eine
Wohnbebauung vorzusehen. Mit den dazugehörigen städtebaulichen Aspekten hat sich der SPD Ortsverein Bergheim
auseinandergesetzt und nimmt wie folgt Stellung:
Keine Planungen auf der Fläche der Kirchfeldschule ohne die Inhalte der Ideenwerkstatt (10.01.2008)
Vororte muss man wachsen lassen, hier müssen Bürger mitentscheiden können und kluge Planer mit wenig Eingriff, aber geschickt
das bestehende Potential fördern. Zusätzliche Bebauung sollte keine Addition, sondern eine Synthese darstellen. Dies und die
Ergebnisse der Ideenwerkstatt Rumeln-Kaldenhausen stellen die Prämisse der örtlichen SPD für die Planungen zur Bebauung der
Fläche der ehemaligen Kirchfeldschule dar. Sind hier doch so wichtige Fragen zu klären, wie Standort des neuen
Markplatzes, die Unterbringung der Bürgerservicestation, der Polizeidienststelle, des Bienenmuseums und
weiterer Einrichtungen des jetzt noch genutzten Gebäudes.
Planfeststellungsverfahren CO-Pipeline (07.12.2007)
In einem Bericht des WDR (nachzulesen unter:
http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/wirtschaftsbranche/bayer/co_pipeline/070917.jhtml) wurde vom Bayersprecher Christian
Zöller erklärt, dass in Teilbereichen Wingas die eigene Leitung (Erdgas) ohne CO-Pipeline
verlegt. Damit sei der Planfeststellungsbeschluss, also die Baugenehmigung, hinfällig. Denn der sieht zwingend diese Bündelung
vor, unter anderem, um die Umwelt zu schonen.
Es müsste also ein neues Planfeststellungsverfahren geben.
Nutzung der L 473 und Tempo 30km/h für die Beringstrasse (04.12.2007)
Die SPD Bezirksfraktion beantragt, dass das Teilstück der L473 zwischen der Gaterwegbrücke und der Rheingoldstraße
vorzeitig in Betrieb genommen und in das Vorbehaltsnetz zu integrieren ist.
Gleichzeitig kann dann die Beringstrasse aus
dem Vorbehalts- und Rettungswegenetz genommen und in eine Tempo 30-Zone umgewandelt werden.
Die Verwaltung
möge hierzu die erforderlichen Schritte einleiten.
Entwicklung Wohnpark „Alter Fritz“ (27.11.2007)
Wie der Pressemitteilung der Montan-Grundstücksgesellschaft mbH (MGG) zu entnehmen ist, wird seitens der MGG massiv
nach einem Investor mit einem vorgeprägten Bebauungskonzept für Rumeln-Kaldenhausen gesucht. Es handelt sich dabei um die
Reserveflächen an der Rathausallee mit der alten Zeche Fritz. Gerade dieser Teilbereich war eines der zentralen Themen der
Ideenwerkstatt Rumeln-Kaldenhausen.
Die Planungen sollten also nach den seinerzeit erarbeiteten
Grundlagen erfolgen.
Bisher wurde die Bezirksvertretung Rheinhausen in diesen Prozess nicht einbezogen. Die SPD
Fraktion bittet um einen entsprechenden Sachstandsbericht.
Errichtung der Sonnenschule im Areal des Berthakrankenhauses (20.11.2007)
Durch einen Antrag der SPD Bezirksfraktion wird das Immobilien-Management Duisburg (IMD) aufgefordert,
unverzüglich mit dem Klinikum Duisburg Verhandlungen zur Errichtung der Sonnenschule auf der Stiftungsfläche des ehemaligen
Bertha Krupp Krankenhauses aufzunehmen.
Sollten diese Verhandlungen kurzfristig nicht möglich sein, sollte die Schule auf
den angrenzenden Flächen, die im Besitz der Stadt Duisburg sind, errichtet werden.
Die Erschließung könnte über
die bereits vorhandene Erschließung durchgeführt werden. Beide Maßnahmen sollten mit dem Ziel der kurzfristigen Umsetzbarkeit
erfolgen.
Anfrage der Verwaltung bei der Bezirksregierung bezüglich der Handhabung der Bezirkssatzung (20.11.2007)
Nachdem die Verwaltung erklärt hat, erst einmal wieder nach der alten Praxis zu verfahren und die Anwendung der
geltenden Bezirkssatzung mit den Beschlussrechten der Bezirksvertretung zu wahren, ist bislang von der Erhebung einer
Kommunalverfassungsklage abgesehen worden. Von der Verwaltung war angekündigt worden, die Bezirksregierung zeitgleich
um eine rechtliche Bewertung anzurufen, da die Stadt Duisburg in der Frage zur Auslegung von
Bauordnungsangelegenheiten nach § 34 nicht zu einer einvernehmlichen rechtlichen Bewertung kommt.
Ergebnis des SPD Arbeitskreis Stadtentwicklung (02.11.2007)
Im Arbeitskreis Planung und Infrastruktur des SPD Bezirksverbands Rheinhausen hat sich Anfang des Jahres eine
Arbeitsgruppe mit dem Ziel gebildet, Schwerpunkte der Rheinhauser Stadtentwicklung herauszuarbeiten. Unter dem
Arbeitstitel "Zukunftsforum Stadtentwicklung" ist mit Hilfe von aktuellen Luftbildern ein Katalog erarbeitet
worden, der die Hauptbereiche Lebensqualität/Attraktivität, Bevölkerungsgruppen und Sonstiges umfasst.
Die Zentralpunkte sind akribisch in Einzelthemen unterteilt, deren Ausarbeitung viel Zeit in Anspruch genommen
hat. Das Ergebnis des Arbeitskreises Stadtentwicklung wurde nun in einer öffentlichen Mitgliederversammlung der SPD
Rumeln-Kaldenhausen vorgestellt.
Anrufung der Bezirksregierung in der Frage der Rechtmäßigkeit der Auslegung der Bezirkssatzung
(24.10.2007)
Es ist schon erstaunlich, wie lange die Verwaltung braucht, um Anfragen zu beantworten. Im Falle der Anwendung der
Bezirkssatzung und der zwischenzeitlich geänderten Auffassung der Verwaltung in ihrer Anwendung der Bauvorlagen
hat man nach der letzten Klageandrohung durch die BV Rheinhausen mehr als 2 Monate gebraucht, um die Anfrage der
SPD jetzt dahingehend zu beantworten, dass man in dieser Frage erst einmal die Bezirksregierung einschalten will.
Aufenthaltsqualität auf dem Marktplatz Hochemmerich (18.10.2007)
Mit dem Marktforum am Hochemmericher Markt stellt sich ein markantes schönes Gebäude dar, das von einem Umfeld
umgeben wird, welches dringend aufgewertet werden muss.
Mit der Drucksache 07-0980 hat die Bezirksvertretung
Rheinhausen die Verwaltung um Vorschläge gebeten, wie durch geeignete bauliche Maßnahmen die Aufenthaltsqualität auf
dem Marktplatz Hochemmerich nachhaltig verbessert werden kann.
Für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung
Rheinhausen bitten die Bezirksfraktionen der BL, der SPD und des Herrn Brendel die Verwaltung um einen aktuellen
Planungsstand.
Konzept "Shared Space" im Bereich des Hochemmericher-Marktes (18.10.2007)
Mit der Drucksache 07-1035 hat die Bezirksvertretung Rheinhausen die Verwaltung um Prüfung gebeten, ob ein
Teilbereich der Atroper-Straße und der Kreuzungsbereich Atroper-/Duisburger-/Hochemmericher- und Krefelder-Straße nach dem
Konzept "Shared Space" gestaltet werden kann.
Da zurzeit unklar ist, welche Gestaltung für diesen Bereich
favorisiert wird, bitten die Bezirksfraktionen der BL, der SPD und des Herrn Brendel die Verwaltung um einen
Sachstandsbericht.
Teilnahme der BV-Rheinhausen an der Krefelder Kraftwerksrunde (16.10.2007)
Die Behauptung beziehungsweise Ankündigung der Firma Trianel, die Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen habe
die Teilnahme an der Krefelder Kraftwerksrunde abgesagt, ist unzutreffend. Einen solchen Beschluss gibt es nicht.
Die für Trianel tätige beratende Firma Prognos hat nur die Bezirksvorsteherin Katharina Gottschling dazu
eingeladen. Diese hat die Teilnahme abgesagt, da sich ihres Erachtens für die Diskussion in der BV Rheinhausen keine neuen
Sachverhalte ergeben haben. Vertreter der BV-Fraktionen wollte man nicht einladen.
Dies als Absage
der BV zu werten, ist schon eine Dreistigkeit an sich.
Das Verhalten der Bezirksvorsteherin in dieser Sache wurde übrigens in
der BV-Sitzung am 11.10.07 einstimmig gebilligt.
Kinder als Verkehrsplaner (25.09.2007)
Die meisten Kinder bewegen sich zur Schule oder in ihrer Freizeit zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Hierbei lernen sie schnell,
an welchen Stellen es schwierig wird und Gefahren drohen. Daher hat die SPD-Fraktion beantragt das Schülerinnen und
Schüler, die im Bezirk Rheinhausen Schulen besuchen, an Planungen teilnehmen zu lassen, die das Fuß- und Radwegenetz des
Ortsteils betreffen.
Eisenbahnunterführung Rheinhausen-Ost (logport) (25.09.2007)
Die Probleme, die aus der zu niedrigen Durchfahrtshöhe der Eisenbahnunterführung in Rheinhausen-Ost resultieren, versuchte die
Verwaltung mit einer neueren Beschilderung zu begegnen. Ein Antrag in der Bezirksvertretung Rheinhausen, mit Hilfe von
abgehängten Barken schon vor der Brücke ein Hindernis zu bilden und damit die LKW Fahrer auf die Engstelle hinzuweisen, war
von der CDU – GRÜNEN Mehrheit abgelehnt worden. Die Folge ist, dass trotz neuer Beschilderung weiterhin LKW-Fahrer in den
Tunnel fahren und stecken bleiben, wie am Mittwoch, den 19. September. Dies führt aus Sicherheitsgründen zur Sperrung der
dortigen Eisenbahnstrecke, oft über mehrere Stunden.
Fuß- und Radweg der Eisenbahnbrücke Rheinhausen (25.09.2007)
Wie aus den Medien zu erfahren war, musste der kombinierte Fuß- und Radweg der Eisenbahnbrücke Rheinhausen für das Befahren
mit Fahrrädern verboten werden. Grund hierfür sind die zu niedrigen Schutzgitter entlang des Radwegs.
Duisburg
hat sich für die Landesgartenschau im Jahr 2014 beworben. Zurzeit laufen Planungen um die Vorstellungen realisierbar zu
machen. Eng in die Planungen eingebunden ist die Rheinquerung Hochfeld – Rheinhausen. Dabei ist der Fuß- und
Radweg der Eisenbahnbrücke Rheinhausen fester Bestandteil zur Umsetzung der Planungen.
Bänke an der Kläranlage Fährstraße (21.09.2007)
In einem Antrag bittet die SPD Fraktion Rheinhausen den Oberbürgermeister, entlang des Radwanderweges Rheinschiene, über
den Damm zwischen der LINEG-Kläranlage und dem Ortsende in Hohenbudberg, Ruhe- und Aufenthaltszonen zu errichten. Hierzu
könnten, wie im Bereich Friemersheim Dorf, auf dem Streckenabschnitt Parkbänke aufgestellt werden, die beispielsweise
bei Sponsoren eingeworben werden könnten, oder naturnahe Rastplätze erstellt werden, die durch Baumstämme oder
größere Steinbrocken gestaltet sind.
Verkehrssituation auf der Höschenstrasse (21.09.2007)
Im Bereich der Höschenstraße, Peschmannstraße, Schrootenstraße und Bonnacker in Duisburg Rheinhausen
besteht eine Gefährdung von Fußgängern und Anwohnern durch den dortigen LKW Verkehr. Bei den genannten Straßen
handelt es sich um reine Wohnstraßen und viel genutzte Schulwege (Grundschule Auf dem Berg,
Heinrich-Heine-Gesamtschule u. Krupp-Gymnasium).
Sowohl zur Schulwegsicherung, wie auch zum
Anwohnerschutz muss hier gehandelt werden, daher bittet die SPD Fraktion den Oberbürgermeister, geeignete Maßnahmen
zu ergreifen, um die bestehende Gefährdung von Fußgängern und Anwohnern durch LKWs im genannten Bereich zu unterbinden.
Sanierung des maroden Donkwegs (13.09.2007)
Nun ist ein lang gehegter Wunsch der SPD Rumeln-Kaldenhausen erfüllt, der Donkweg ist repariert worden. Eine von
Schlaglöchern und unbefestigten Wegabschnitten geprägte Straße wird wieder für Radfahrer und Fußgänger ungefährdet nutzbar.
Auch die Kraftfahrer werden zufrieden darauf reagieren, wird doch nun die Belastung ihrer Stoßdämpfer deutlich geringer.
Nachdem der Kinderspielplatz an gleicher Stelle mit neuen Spielgeräten deutlich aufgewertet wurde, ist nun mit der
Reparatur des Donkweg dieser Bereich Kaldenhausens wieder vorzeigbar.
Schwächung des Zentrums Rheinhausen
Zu den Vorwürfen von Herrn Lisken nimmt die SPD-Bezirksfraktion wie folgt
Stellung: (03.09.2007)
Fast alle Ansiedlungen von Discountern und Vollversorgern wurden auf Basis des in der letzten Legislaturperiode von
der Bezirksvertretung einstimmig beschlossenen Nahversorgungskonzeptes durchgeführt. Die Ansiedlungen erfolgten im
Wesentlichen in Bereichen, die bisher unterversorgt waren. Die neu angesiedelten Discounter und Vollversorger haben
in diesen Bereichen die zwingend erforderliche Nahversorgung der dort wohnenden Menschen übernommen, nachdem in diesen
Stadtteilen in den letzten Jahrzehnten die kleineren Geschäfte, die die Funktion der Nahversorgung erfüllten, aufgegeben
wurden.
Die Neuansiedlungen waren für die Nahversorgung der in den Stadtteilen wohnenden Menschen zwingend
erforderlich.
Freigabe des Radwegs auf der Kruppstraße von der Europaallee bis zur Bismarckstraße für den gegenläufigen
Fahrradverkehr (14.08.2007)
Der Radweg auf der Kruppstraße entlang der Bahntrasse ist bis zur Einmündung in die Bismarckstraße für Radfahrer aus
Gefahrengrüden nicht mehr nutzbar, so dass sie die Straße benutzen müssen. Aufgrund der Straßenbreite und der
hohen Verkehrsfrequenz fühlen sich viele Radfahrer stark verunsichert. Der Rad-/Fußweg auf der gegenüberliegenden
Seite weist eine ausreichende Breite aus, dass er auch für den gegenläufigen Fahrradverkehr zugelassen werden kann,
zumindest bis zur Instandsetzung und Ausbau des Radweges entlang der Bahntrasse.
Aus diesem Grunde stellt die SPD
Fraktion Rheinhausen folgenden Antrag:
Der Rad-/Fußweg auf der Kruppstraße von der Euroallee bis zur Bismarckstraße
entlang des Logportgeländes soll für den gegenläufigen Fahrradverkehr zugelassen werden, zumindest bis zur Instandsetzung des
Radwegs entlang der Bahntrasse.
CO-Pipeline auch im Duisburger Westen
Pressemitteilung der SPD-Bezirksfraktion und der Bezirksfraktion
Bürgerlich-Liberale (08.08.2007)
Durch die CO-Pipeline zum Bayer Chemiepark sind auch Rheinhauser Bürger direkt im Störfall betroffen, obwohl
die Pipeline nicht über Rheinhauser Gebiet verläuft. Die SPD-Fraktion hat schon im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens
ihre Bedenken und Besorgnis in der Bezirksvertretung in Form einer Anfrage vorgetragen. Diese Bedenken wurden auch von den
anderen Fraktionen größtenteils geteilt. Da die Verwaltung zu diesem Thema keine Beschlussvorlage gemacht hat, wurden im
Rahmen des Planfeststellungsverfahrens nur Stellungnahmen der einzelnen Ämter abgeben, die in der damaligen
Diskussion nicht einfließen konnten. Wie jetzt bekannt ist, bestätigen die Gegen- und zusätzlichen Gutachten vor allem in
pipeline - puncto Sicherheit nicht das, was die Firma Bayer zugesagt hat.
Die Firma Bayer bietet einen Dialog
an. Wir bezeichnen das Verfahren als Monolog, denn es will nur eine Seite ihre Meinung durchsetzen.
Trasse der CO Pipeline in Rheinhausen (26.07.2007)
Bereits im Juni 2006 hat die SPD Fraktion ihre Bedenken zur geplanten CO Leitung, die auch den Bezirk Rheinhausen
tangiert, mit Hilfe einer Anfrage zu klären gesucht. Nachdem sich nun der Wissensstand erweitert hat, stehen noch
Antworten, vor allem im Bereich der Trassenführung und der Sicherheit aus. Die SPD Fraktion bittet daher die
Verwaltung um die Beantwortung der nachfolgenden Fragen:
Konzept "Shared Spaces" im Zentrum Hochemmerich (23.07.2007)
Eine Stadt ohne Verkehrsschilder, das ist das Ziel von Shared Space. Hans Monderman, der niederländischen
Verkehrsplaner hat nach der Philosophie:
"Alle Verkehrsschilder entfernen und den Straßenraum so verändern,
dass es keine räumlich Trennung mehr gibt zwischen Kfz, Radfahrern und Fußgängern".
Die Praxis zeigt, dass alle
Verkehrsteilnehmer miteinander kommunizierten und mehr Rücksicht aufeinander nehmen. Ein zusätzliches Plus: der Verkehrsfluss
veränderte sich positiv.
Mit der Einführung des Prinzips von Shared Space soll auch ein neues Miteinander in
Eigenverantwortung zum Vorteil aller in Rheinhausen eingeführt werden. Da die SPD Mandatsträger hierzu in den letzten
Tagen mehrfach angesprochen wurden, stellen wir hiermit die eindeutige Meinung der SPD dar.
Ausbau der Wiesenstraße
(19.07.2007)
Gemäß eines Antrags aus dem letzten Jahr sollte die Wiesenstrasse in Asterlagen so ausgebaut werden, dass der
Begegnungsverkehr durch Ausweichbuchten gefahrloser gestaltet werden kann. Grund für den Antrag sind die gefährlichen
Situationen bei Begegnungsverkehr, vor allem wenn die schwächeren Verkehrsteilnehmer Mütter mit ihren Kinderwagen,
Rollstuhlfahrer, Fußgänger oder Radfahrer sind.
Da die Verwaltung vor Umsetzung des Beschlusses der Bezirksvertretung
Straßenbegrenzungspoller aufgestellt hat - auf wessen Initiative hin auch immer - sollte erst einmal über einen
Zeitraum von drei Monaten die Verkehrsentwicklung beobachtet und ein Erfahrungsbericht vorgelegt werden.
Marketingkonzept für die Innenstadt von Rheinhausen
(13.07.2007)
Die SPD Bezirksfraktion begrüßt grundsätzlich alle Aktivitäten die zur Belebung der Innenstadt und damit auch zur Förderung der
Kaufkraft in Rheinhausen führt. Hierzu zählt insbesondere auch das neue Marketingkonzept des Werberinges. Vor allen ist
positiv zu erwähnen, dass in diesen Überlegungen ebenfalls die beliebten Wochenmärkte mit einbezogen sind.
Die
SPD Bezirksfraktion ist der Auffassung, dass die teilweise konkurrierenden oder einzeln agierenden Arbeits- und
Werbegemeinschaften im eigenen Interesse und auch im Interesse des Bezirkes enger zusammenarbeiten sollten. Denn was
Rheinhausen gut tut, tut auch den Bürgern gut und die Kaufleute auf dem Markt oder in den Geschäften haben dadurch auch ihre
Vorteile.
Standort für das Bergbaumuseum
(12.07.2007)
In einem Antrag der Fraktionen der SPD, BL und des Herrn Brendel wird die Verwaltung gebeten, als neuen Standort für
das Bergbaumuseum die frühere Seniorenbegegnungsstätte "Auf dem Berg" anzubieten. Der bisher angedachte Standort in der Villa
im Diergardtpark, der unter Mitwirkung von Frau Bezirksvorsteherin Gottschling und Herrn OB Sauerland für das
Bergbaumuseum zur Verfügung gestellt werden sollte, steht nicht zum erforderlichen Zeitpunkt zur Verfügung. Aus diesem
Grunde sollte die seit mehr als vier Jahren leer stehende Seniorenbegegnungsstätte "Auf dem Berg" zur Verfügung gestellt werden.
Dabei sollen die gleichen Bedingungen gelten, wie sie für die Villa im Diergardtpark angedacht waren.
Bereitstellung von städtischen Flächen zur Errichtung von Einfamilienhäusern in Eigenregie
(12.07.2007)
Für den Bereich "Auf dem Pickert/Bahndamm" sollten schon vor Jahren städtische Grundstücke bereitgestellt werden, auf
denen Bauherren in Eigenregie oder in anderen Kooperationsmodellen (Muskelhypothek) freistehende Häuser oder
Doppelhäuser bauten können. In Eigenregie bedeutet dabei, dass diese Projekte ohne Bauträger durchgeführt werden.
Entsprechende Planungen liegen bereits vor, aber die Grundstücke liegen seit Jahren brach. Die Kosten für die
Erstellung der Erschließungsstraße (städtischer Anteil) können aus den Verkaufserlösen der Grundstücke finanziert werden, so sieht
es jedenfalls die SPD Fraktion Rheinhausen. Daher fordert sie die Verwaltung bzw. das IMD auf, dieses
Vorhaben jetzt endgültig umzusetzen, zumal die Verkaufserlöse der Grundstücke für andere wichtige Finanzierung dringend
benötigt werden.
Kriterien für die Vorlage von Baugenehmigungen in der Bezirksvertretung
(04.07.2007)
Aufgrund des Vergleiches zwischen den Vorlagen zur Baugesuchskonferenz und den vorgelegten Beschlussvorlagen nach § 34 BauG,
die in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung (BV) gestellt wurden sich, stellt sich die Frage, ob die Verwaltung die
Bezirkssatzung zwischenzeitlich nicht anders interpretiert, als es bisher üblich war. Um hier Klarheit zu erhalten, wurde
eine Anfrage von den Fraktionen der SPD, der CDU, den GRÜNEN, BL und Herrn Achim Brendel formuliert, in der die Verwaltung
um Aufklärung gebeten wird. Aus Sicht der Mitglieder der BV Rheinhausen scheint es so zu sein, dass der Begriff
"Grundstück" heute anders ausgelegt wird oder durch die Verwaltung eine neue Definition erfahren hat.
Aufstellung eines Bebauungsplanes für den Bereich des Bertha-Krankenhauses
(30.06.2007)
Die SPD Fraktion Rheinhausen bittet in einen Antrag den Rat der Stadt Duisburg, für den Bereich
des Bertha-Krankenhauses, in den Grenzen des zum Antrag beigefügten Planes, einen Aufstellungsbeschluss zu
fassen.
Ziel des Bebauungsplanes soll sein, die noch möglichen bebaubaren Flächen festzulegen
und somit den Bereich des Denkmales mit den dazugehörigen Grün- und Freiflächen sowie die restlichen
Freiflächen/Wald zu sichern.
Realisierung des Hallenbades Toeppersee
(20.05.2007)
Wie in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen vorgetragen wurde, haben sich die Planungen
für die Realisierung des Hallenbades am Toeppersee verschoben.
Die SPD Fraktion bittet daher um
Darlegung des neuen Bauzeitenplanes für die Realisierung des Hallenbades Toeppersee.
Zustand des Hallenbades Rheinhausen
(17.05.2007)
Nachdem wir in der Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen vom 10.05.07 gehört haben, dass das neue
Hallenbad jetzt mindestens ein Jahr später fertig gestellt wird und nicht mehr so viel Eile geboten ist,
wie zu Jahresbeginn dargestellt wurde, ergeben sich für für die SPD Fraktion folgende Fragen:
Beginn der Baumaßnahmen am Freibad Toeppersee
(20.04.2007)
Nach Angaben des Eigenbetriebs DuisburgSport soll das Freibad Toeppersee in diesem Jahr nicht mehr
geöffnet werden. In der Begründung heißt es, dass bereits vorbereitende Untersuchungen und
vorbereitende Arbeiten durchgeführt werden müssen, die durch den Badebetrieb behindert oder unmöglich
wären.
Die SPD Fraktion möchte daher von der Verwaltung folgende Fragen beantwortet bekommen:
Kioske an der Kruppstrasse, Bahnhof Rheinhausen-Ost
(16.04.2007)
Das Eingangsportal zum Logistik Gelände logport im Bereich des Tor1 ist wahrlich kein Schuckstück. Auf
der einen Seite zwei heruntergekommene Kioske und schräg gegenüber ein denkmalgeschütztes ehemaliges
Pförtnergebäude, welches den Namen Gebäude nicht mehr tragen dürfte. Und über alles Schmierereinen. Wer
soll sich hier wohl fühlen und was denken Gäste, wenn sie von hier aus logport besuchen?
Dieser nicht
tragbare Zustand hat die SPD Fraktion veranlasst, nachzufragen, wem die Kioske gehören.
Wie
wir nach Rücksprache bei logport erfahren haben, hat logport diese mit Ankauf von Gleisflächen von der DB
mit erworben. Logport hat vor einigen Wochen hierfür bereits einen Abbruchantrag gestellt. Sobald diese
Genehmigung vorliegt, wird mit dem Abbruch gegonnen. Damit wird der Schadfleck an dieser Stelle entfernt
sein, wie es mit dem Tor1 weitergeht wird sicherlich ein gemeinsamer Antrag klären, welcher in der
nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen behandelt wird.
Zustand des Tor1
(16.04.2007)
Die Bezirksvertretung Rheinhausen fordert die Verwaltung auf, den seit Jahren unbefriedigenden
Zustand am Tor1 zu beseitigen. Der derzeitige Zustand ist denkmalrechtlich nicht in Ordnung und
ordnungs- und baurechtlich ebenso wenig. Rechtliche Schritte zur Beseitigung dieses Zustandes sind
unverzüglich einzuleiten, da ein Ermessensspielraum für ein weiteres Hinausziehen für behördliches Handeln
aufgrund der bereits abgelaufenen Zeitachse, von mehr als 5 Jahren, nicht mehr gegeben ist.
Der Bäder-Workshop Rheinhausen setzt sich durch
(19.03.2007)
In der März Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen
musste der Betriebsleiter des Eigenbetriebs DuisburgSport, Herr Heinz-Gerd Janßen, eine
herbe Lektion in Sachen Demokratie lernen. Das von ihm in einer Vorlage gegossene "Neue
Hallenbad für den Stadtbezirk Rheinhausen" entsprach nicht im Mindesten dem Ergebnis des
Bäder-Workshops Rheinhausen. Dieser setzte sich zusammen aus Vertretern der Politik, der Verwaltung,
des Eigenbetriebs DuisburgSport, den Vereinen und den Schulen.
So wurde als Resultat die Vorlage
auch nicht akzeptiert. Nach bekannt werden der Vorlage setzten sich die politischen Beteiligten des
Workshops zusammen und verfassten einen gemeinsamen Antrag, der das gewünschte Konzept für das neue
Hallenbad in Worte fasste.
Dieser Antrag wurde einstimmig beschlossen.
Stellungnahme zur Vorlage Bäderkonzept Hallenbadneubau in Rheinhausen
(10.03.2007)
Die Ignoranz, mit der die Verwaltung/Eigenbetrieb Sport auf die Ergebnisse des Bäder-Workshop Rheinhausens
reagiert, ist ungeheuerlich. Der Eigenbetrieb Sport wurde beauftragt, gemäß
Ratsbeschluss, mit den Politikern im Bezirk eine neue Bäderkonzeption im Rahmen
eines Workshops zu erarbeiten.
Soweit die Theorie.
Nachdem, nach vielen
Gesprächsrunden, ein einstimmiger Konsens gefunden wurde, erstellt der Eigenbetrieb Sport
eine vom Oberbürgermeister gegengezeichnete Vorlage, in der das Ergebnis dieses Workshops
zwar erwähnt, aber nicht als Beschlussentscheidung vorgelegt wird.
Ergebnis des Zukunftsforums Stadtentwicklung des SPD Bezirksverbands Rheinhausen
(10.03.2007)
Der Arbeitskreis (AK) Stadtentwicklung des SPD Bezirksverbands Rheinhausen legt nun
seine Ergebnisse aus 2 Klausurtagungen vor, die am Samstag 10. und 24. Februar 2007
durchgeführt wurden.
Am ersten Samstag wurden die Schwerpunkte der Rheinhauser
Stadtentwicklung erfasst. Mit Hilfe von Luftbildaufnahmen, die für alle gut
sichtbar auf eine Leinwand projiziert wurden, konnte eine Bestandsaufnahme
des gesamten Bezirkes durchgeführt werden. Im Vordergrund der städtebaulichen und
raumplanerischen Ausarbeitung standen die Wohn-, Industrie- und Gewerbestrukturen
unseres Bezirks.
Novellierung des Bundesbaugesetzes zum 1. Januar 2007
(19.02.2007)
Mit Wirkung vom 1.01.07 ist die Novellierung des Bundesbaugesetzes in Kraft getreten. Wie zu
erfahren ist, soll dies eine Erleichterung des Bauens für private und öffentliche Investoren
bedeuten. Auch die Schnelligkeit des Verfahrens soll gesteigert werden. Wie wirkt sich die
Vereinfachung der Aufstellung von Bauleitplänen und der Zulassung von Bauvorhaben
in der Praxis aus? Besteht die Gefahr, dass mit diesen Zielen Umweltbelange und
Umweltschutzanforderungen zu wenig berücksichtigt werden sollen?
Mit einer Anfrage bittet
die SPD Fraktion die Verwaltung den aktuellen Sachstand in der
nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen darzustellen.
Taxi-Halteplatz auf der Friedrich-Alfred-Straße
(08.02.2007)
In einem gemeinsamen Antrag bitten die Fraktionen der
FDP/Bürgerlich-Liberale, der SPD und Herrn Brendel die Verwaltung
einen neuen Taxi-Halteplatz einzurichten.
Eine gute Infrastruktur zeichnet sich auch dadurch aus, dass das Angebot von Taxis an
exponierten Stellen genügend groß ist. Es hat sich herausgestellt, dass es einen Bedarf auf der
Friedrich-Alfred-Straße, in Höhe der SEB-Bank, gibt. Hier sollte an geeigneter
Stelle ein Taxi-Halteplatz einrichtet werden.
Die Regelung für den Stellplatz ist auf die Zeit von 8.00 bis 19.00 Uhr täglich zu
befristen.
Bei Bedarf erfolgt eine nähere Begründung mündlich.
Bauliche Situation der Sonnenschule
(07.02.2007)
Im Rahmen der Haushaltsberatungen wurde das Projekt des Baues eines neuen
Schulgebäudes für die Sonnenschule außerhalb des Geländes des Bertha-Krankenhauses bekannt.
Bisher ist die SPD Fraktion davon ausgegangen, dass die Unterbringung innerhalb der Gebäude
des Bertha-Krankenhaus oder auf dessen Grundstück erfolgen sollte.
Die SPD Fraktion bittet daher mit einer Anfrage um einen
Sachstandsbericht.
Der Bäder-Workshop Rheinhausen stellt sein Konzept vor
(30.01.2007)
Die Bäderlandschaft Rheinhausens wird sich verändern. Gezwungen durch die Vorgabe Geld
einzusparen und trotzdem ein attraktives Bad zu planen, hat sich der Bäder-
Workshop zusammengesetzt, um mit den vorhandenen Mitteln eine optimale Lösung
zu erarbeiteten. Für die Mitglieder war es von großer Bedeutung, dass alle Betroffenen Gelegenheit hatten,
sachkundig unterrichtet zu werden und gemeinsam ein tragfähiges Ergebnis zu schaffen. Neben
der Voraussetzung Schul- und Vereinssport anbieten zu müssen, darf auch der Bürger nicht zu
kurz kommen.
Die Summation aller Anregungen und Bedürfnisse sind Grundlage des nun vorgestellten Ergebnispapiers des
Arbeitskreises "Bäder im Stadtbezirk Rheinhausen".
Verspätungen im Sardinentransporter
(26.01.2007)
Auch SPD Mandatsträger sind normale Kunden der Bahn AG, mit allem Ärger, den Pendler ertragen müssen.
Als Otto Normalverbraucher bleibt den Politikern, wie allen anderen Nutzern der Nahverkehrsverbindungen
nur der Weg, sich über die Verspätungen zu beschweren. Ansprechpartner wäre hier die
Schlichtungsstelle
Nahverkehr bei der Verbraucherzentrale NRW:
Mintropstraße 27, 40215 Düsseldorf;
Schlichtungstelefon: (0211) 380 9 380,
e-mail: nahverkehr@vz-nrw.de
Hier bin ich Dauerkunde! Die SPD bittet jeden Betroffenen diese Möglichkeit zu nutzen, denn mit der
Verbraucherzentrale NRW hat man einen starken Mitkämpfer auf seiner Seite, Einfluss auf die
Verbesserung des Nahverkehrs auszuüben.
Start zu Bau der Osttangente schon im nächsten Monat
(25.01.2007)
Endlich ist es soweit. Mit dem lange ersehnten Bau der Osttangente kann nun endlich begonnen werden,
nachdem auch die Rechtsfrist für Widersprüche gegen den Planfeststellungsbeschluss abgelaufen ist.
Da auch die Finanzierung bei Erteilung eines rechtsgültigen Beschlusses durch den
Förderbescheid aus 2004 gesichert ist, kann unverzüglich mit der Ausführungsplanung und
nachfolgend mit der Ausschreibung begonnen werden. Parallel können schon bauvorbereitende Arbeiten
durchgeführt werden.
Umsetzung des integrierten Stadtbezirksentwicklungskonzeptes
(25.01.2007)
Das Prinzip "Alter Wein in neuen Schläuchen" scheint sich bei CDU und GRÜNEN im Bezirk
Rheinhausen durchzusetzen. Ein von der SPD Fraktion am 14.04.2005 gestellter Antrag
"Erstellung integrierter Stadtbezirksentwicklungskonzepte", der einstimmig das Gremium der
Bezirksvertretung passiert hat, taucht nun als Neuantrag bei CDU und GRÜNEN auf.
Umgesetzt wurde der Antrag der SPD bisher aber noch nicht, daher stellt die SPD Fraktion
zeitgleich mit der Antragswiederholung die Anfrage, was die Verwaltung bisher unternommen hat, den
seinerzeitigen Antrag umzusetzen.
Bemühungen von Herrn Dr. Greulich um die Osttangente und um die L 473
(23.01.2007)
Es ist schon etwas makaber, wenn man sich Dinge auf die eigenen Fahnen schreibt, die
man ursprünglich gar nicht haben wollte und auch in der Realisierung erheblich behindert hat.
War es denn nicht der Stadtdirektor Herr Dr. Greulich, der, auf welchem Wege auch immer, bei der
Bezirksregierung verlauten ließ, dass der Bau der Osttangente kein einheitlicher Beschluss
in Duisburg ist. Diese Sachlage hat die SPD Fraktion seinerzeit
auf Anfrage von der Bezirksregierung erfahren und unverzüglich dem Oberbürgermeister Adolf
Sauerland zur Kenntnis gegeben.
Es dauerte Monate, bis die Stadt reagierte.
Auch den Beschluss zur Installation einer Feinstaubmessstelle in Rheinhausen, der auf
Betreiben des Umweltamtes von den Grünen und der CDU in Rheinhausen mit dem Hinweis abgelehnt wurde, dass
man diese Umwelt-Belastungen auch rechen kann, wurde so blockiert.
Positionspapier der SPD-Bezirksfraktion und des Bezirksverbandes zur
Bäderkonzeption im Bezirk Rheinhausen
(12.01.2007)
Nach Gesprächen mit der Verwaltung, den Schwimmvereinen und den Schulen des Bezirks Rheinhausen hat
sich für die SPD ein Konzept für die zukünftige Bäderlandschaft herauskristallisiert. In dem nun
vorliegenden Positionspapier wird der Weg des maximal erreichbaren mit den zur Verfügung
stehenden Mitteln gesucht. Hiermit würde neben dem Erhalt des Freibades würde auch
ein attraktives Hallenbad entstehen, welches für Vereine, Schulen und Bürger ausgezeichnete
Schwimmmöglichkeiten bietet.
Bebauung an der Kampstraße
(09.01.2007)
Wie die SPD Fraktion Rheinhausen aus der Presse erfahren hat, soll der
Bebauungsplan an der Kampstraße jetzt von einem Investor umgesetzt werden. Die nun
vorgestellten Planungen weichen von den ursprünglich im Bebauungsplan festgesetzten Richtlinien
ab.
Die SPD Fraktion bitte daher die Verwaltung um einen Sachstandsbericht der aktuellen
Planungen.
Reaktion auf einen Leserbrief von Herrn Seidelt CDU
(05.01.2007)
Jeder weiß, dass ein Vorgang aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden kann. Gerade in
der Politik findet sich dieses Verhalten in Reinkultur, wie die Ansichten von Herrn
Seidelt zum Ortstermin mit Herrn Oberbürgermeister Adolf Sauerland an der
Marienfeldschule zeigen, die er in einem Leserbrief in der NRZ vom 05.01.2007
veröffentlicht hat. Hintergrund ist eine geplante Bebauung in unmittelbarer Nachbarschaft zur
Marienfeldschule. Wie Herr Seidelt mitteilte, sollte es eine Veranstaltung
des "Runden Tisches" Rumeln-Kaldenhausen sein. Hier stellt sich sofort die Frage, ob der
Vertreter der GRÜNEN und einer der CDU, der nach Angaben von Herrn Seidelt aus Kaldenhausen
angereist kam, um Brötchen zu kaufen, zur Kaufmannschaft Rumeln-Kaldenhausens zählen.
Abgabe der Listen zum Erhalt des Niederrheiners im Verkehrsministerium
(22.12.2006)
Am Mittwoch, den 20. Dezember fand die offizielle Übergabe der Unterschriftenlisten des SPD
Bezirksverbands Rheinhausen zum Erhalt der Bahn Nahverkehrsverbindung "Der Niederrheiner" an
den Vertreter des Ministeriums für Bauen und Verkehr, Herr Mühl statt. Die von rund
3500 Bürgerinnen und Bürger aus dem Bezirk Rheinhausen gegebenen Unterschriften wurden im
Beisein des SPD Landtagsabgeordneten Rainer Bischoff (MdL) überreicht. In den
Unterschriftenlisten drücken die ca. 3500 Bürgerinnen und Bürger ihre Besorgnis aus, dass durch die
beabsichtigte Streichung der Zuschüsse durch den Bund und den KVR für die
Zugverbindung Duisburg – Xanten, die hochfrequentierte Strecke "Der Niederrheiner"
in ihrem Bestand gefährdet ist.
Keine 60-Tonner für Rheinhausens Straßen
(21.12.2006)
Mit Unverständnis hat der SPD Bezirksverband Rheinhausen reagiert, als er die
Mitteilung lesen musste, dass der CDU Minister für Bauen und Verkehr Oliver Wittke die
Freigabe von über 25m langen und bis zu 60 Tonnen schweren Lkws veranlasst hat. Zwar sollen
die "Transportmonster" im Modellversuch nur mit maximal 44 Tonnen beladen
werden dürfen, doch die Risiken, die von solchen Giganten der Straße ausgehen, sind schlecht zu
kalkulieren.
Steinkohlekraftwerk auf dem Chemiepark Gelände?
(20.12.2006)
Völlig überrascht wurde die SPD Fraktion und der SPD Bezirksverband Rheinhausen durch eine
Pressemitteilung, dass die Trianel Power-Projektgesellschaft Kohlekraftwerk
(TPK) den Bau eines Steinkohlekraftwerkes im Chemiepark Krefeld-Uerdingen plant.
Hierbei geht der Investor von einer minimalen Leistung von 750 Megawatt aus, ein harter
Brocken. Der geplante Standort befindet sich in unmittelbarer Nähe zum
Rheinhauser Ortsteil Kaldenhausen, Mühlenberg, Hohenbudberg und Rumeln sind nicht weit entfernt. Des
Weiteren darf nicht vergessen werden, dass die natürliche Frischluftschneise zur Belüftung der
Ortsteile genau im Planungsbereich liegen.
Die SPD Fraktion hat daher eine Anfrage für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung (BV)
Rheinhausen gestellt, um den aktuellen Stand der Planungen zu erfahren.
Wo bleibt die politische Kultur Herr Oberbürgermeister?
(13.12.2006)
Stell Dir vor, es wäre ein Lokaltermin und die politische Opposition wird nicht eingeladen!
Unvorstellbar? Nicht im Bezirk Rheinhausen. Hier wird im Ortsteil Rumeln eine
neue Bebauung in unmittelbarer Nähe zur Marienfeldschule geplant. In der vorhergehenden
politischen Diskussion hat die SPD Fraktion maßgebliche Aspekte der Planung so verändern
können, dass die Belastungen für die unmittelbaren Anrainer deutlich geringer werden. Hier
seien nur die Parkplatzsituation, Status der Dorflinde als Bürgerbegegnungsstätte und der Grüngürtel
Rumeln-Kaldenhausen genannt.
Nun musste die SPD aus der Zeitung erfahren, dass es einen Ortstermin mit Herrn
Oberbürgermeister Sauerland gegeben hat, bei dem auch Vertreter der CDU und Grüne
anwesend waren.
Dieser Termin wurde der SPD nicht mitgeteilt, kein Mandatsträger hatte die Möglichkeit, die
Vorstellungen der SPD vor Ort darzustellen. Wo bleibt hier die politische Kultur Herr Oberbürgermeister?
Lärmschutzwand an der Moerser Straße
(12.12.2006)
Die Bebauung an der Moerser Straße/Meisenstraße ist seit langem abgeschlossen. Schon mehrfach
wurde die Errichtung der Lärmschutzwand eingefordert. Diese Lärmschutzwand ist zwingend
dafür erforderlich, dass der Bebauungsplan umgesetzt werden kann. Denn ohne diese Lärmschutzwand können
die Lärmrichtwerte nicht eingehalten werden.
Seit mehr als einem Jahr werden wir vertröstet. Die Planung und der Bau müsste noch mit dem
Landschaftsverband abgestimmt werden, hieß es. Nach der, der SPD Faktion zuletzt gegebenen
Zusage, sollte die Lärmschutzwand bis Dezember 2006 gebaut sein. Der Dezember ist
bald vorbei und Bautätigkeit ist bisher nicht festzustellen.
Die Bezirks-SPD beschleunigt die Fertigstellung der L473n
(06.12.2006)
Seit der Eröffnung des ersten Teilstücks der neuen Landstraße L473n ist viel Zeit verstrichen.
Die bei der Freigabe gemachten Äußerungen über den Zeitplan sind heute Makulatur. Wo liegen
die Gründe für den Zeitverzug in der Planung? Wer genauer hinschaut und das hat der SPD
Bezirksverband Rheinhausen getan, stellt fest, dass die Bahn AG ihren Anteil, die
Unterführung im Bereich des Friemersheimer Bahnhofs noch gar nicht begonnen hat. Hier zu
beschleunigen war Ziel eines Briefes an Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn,
welcher von unserer Bundestagsabgeordneten Petra Weis verfasst wurde.
Entwicklungsstand einer geplanten Notfall-Sirenenanlage
(05.12.2006)
Im Zuge der Erweiterung einer Phosgengas Anlage der Bayer Werke Uerdingen wurde
in der BV Rheinhausen (Mitte 2004) das Thema Notfallvorsorge besprochen, da
von der Anlage eine Gefahr für die Bevölkerung ausgehen könnte.
In diesem Zusammenhang luden die Bayer Werke die politischen Gremien zu einer Informationsveranstaltung
ein, in der unter anderem auch gesagt wurde, dass Herr Oberbürgermeister Sauerland
bereits Gespräche mit den Bayer Werken führen würde, um eine Sirenen Warnanlage,
unter Kostenbeteiligung der Bayer Werke, für die Notfallversorgung zu
installieren.
Errichtung der Lärmschutzwand an der Moerserstraße/Meisenstraße
(28.11.2006)
Die SPD Fraktion Rheinhausen fordert die Verwaltung auf, die erforderliche
Lärmschutzwand entlang der Moerserstraße umgehend errichten zu lassen, da für die
Nutzung als Wohngebiet diese Lärmschutzwand zur Einhaltung der
Lärmrichtwerte für die betroffenen Häuser unabdingbar ist. Die Verwaltung
soll die Umsetzung umgehend veranlassen, entweder durch Ersatzvornahme oder
durch Inanspruchnahme der Bürgschaft im Rahmen des Erschließungsvertrages, denn der für
Jahresende zugesagte Termin kann nicht mehr gehalten werden, da mit den Baumaßnahmen noch
nicht begonnen wurde.
Situation am Marktplatz Rheinhausen
(28.11.2006)
Die SPD Fraktion Rheinhausen bittet die Verwaltung um Auskunft, welche Arbeiten
am Marktplatz Rheinhausen gemäß Städtebau- und Erschließungsvertrag noch
durchgeführt werden müssen und durch wen diese veranlasst und finanziert werden.
Grund sind Unstimmigkeiten zwischen den laut Bauplanung angekündigten
Baumaßnahmen und dem derzeitigen Zustand.
Kommunales Mitspracherecht zum Erhalt der Bahnverbindung Duisburg-Xanten
(02.11.2006)
Kürzung der Geldmittel für die Gemeinden ist Ziel der CDU geführten Landesregierung. Wieder
einmal muss das Wort Reform herhalten, wenn Verbindungen im Nahverkehr gestrichen
oder bei den Schülerfahrtkosten 20 Millionen Euro eingespart werden sollen. Eine der bedrohten
Nahverkehrsverbindungen ist der "Niederrheiner" die Bahnverbindung zwischen Duisburg
und Xanten. In Paragraph 1 des Gesetzes zur Integrierten Gesamtverkehrsplanung NRW
wird das Mitspracherecht der Kommunen geregelt, hier setzt ein Antrag der SPD Fraktion
an, in dem der Oberbürgermeister gebeten wird, das Mitspracherecht der Stadt Duisburg
bei der Erstellung des Verkehrsinfrastrukturbedarfsplans wahrzunehmen, damit die Bahn-
Nahverkehrsverbindung "Der Niederrheiner" mit dem aktuellen Angebot erhalten bleibt.
Parkscheibenregelung in Hochemmerich
(02.11.2006)
Diskussionen und das Abstimmungsverhalten in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung
(BV) Rheinhausen haben gezeigt, dass bei der Behandlung der Parkscheibenreglung
grundsätzlich etwas geändert werden muss.
In einem Antrag der Fraktionen der SPD und FDP-Bl und des Herrn Brendel soll aufgrund der
veränderten Situation die Parkscheibenregelung differenzierter gehandhabt werden.
SPD erreicht Entschärfung der Mühlenberger Ortseinfahrt
(24.10.2006)
Der erste Schritt der SPD war, eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30Km/h für
den Innenbereich Mühlenbergs durchzusetzen, um den Bewohnern mehr Sicherheit im
Straßenverkehr zu bringen.
Das Verhalten der Kraftfahrer, im Besonderen der LKW Fahrer, die mit wenig
gebremster Geschwindigkeit von der mit 70Km/h ausgewiesenen Landstraße in den Ort einfahren,
hatte zu einem SPD Antrag geführt, durch eine bauliche Veränderung im Bereich der
Ortseinfahrt die Situation zu entschärfen.
Vom Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen wurde diese Maßnahme abgelehnt – damit hat sich
die SPD Fraktion nicht abgefunden.
3377 Bürger für den Erhalt des "Niederrheiners"
(11.10.2006)
Wie wichtig die Bahn Nahverkehrsverbindung Duisburg – Xanten ist, hat die Unterschriftenaktion
des SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen gezeigt.
Bisher haben 3377 Bürgerinnen und Bürger ihr Votum zum Erhalt der Bahnverbindung abgegeben
und dies nicht ohne Grund. Nach der Einführung einen halbstündigen Taktes verzeichnete der
"Niederrheiner" 39 Prozent mehr Fahrgäste pro Jahr (aus: Geschäftsbericht 2005 des
Nahverkehrs-Zweckverbands Niederrhein).
Optimierung des Stadtmarketings
(09.10.2006)
Innenstädte besitzen häufig nicht gut koordinierte Einkaufsbereiche. Fußgängerzonen und
Geschäftsstraßen könnten deutlich attraktiver werden, wenn sich Geschäftsinhaber,
Gewerbetreibende und die Kommune an einen Tisch setzen und eine gemeinsame Strategie
entwickeln. In der Fachwelt wird diese Form der Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISG)
als die zweite Generation des Stadtmarketing diskutiert.
Zwischenzeitlich haben sich in NRW ca. 20 solcher Gemeinschaften mit finanzieller Unterstützung des
Landes gebildet. Vorbild ist dabei eine Variante der in USA entwickelten Idee der Buisiness
Improvement Districts (BID). Für die SPD Fraktion Rheinhausen stellt sich hier die
Frage, welche Erfahrungen dazu im Bezirk vorliegen.
Spielplatz Angebot in Rumeln
(21.09.2006)
Die SPD Fraktion will den von den Rumelnern Kindern so geliebten
Spielplatz an der Bahnhofstraße attraktiv erhalten und schöner machen und endlich den seit
zwei Jahren versprochenen Spielplatz an der Marienstraße errichtet sehen.
Geschwindigkeitseinschränkung auf den Zufahrtstraßen nach Logport für die Nachtzeit (22.00 – 6.00 h)
(21.09.2006)
Unabhängig von den Entscheidungserfordernissen, die sich aus dem mittlerweile vorliegenden
Lärmminderungsplan ergeben, ist die weitere Belastung durch Verkehrslärm auf
einigen Straßen von Rheinhausen während der Nachtzeit nicht mehr zumutbar, zu mal hier Versäumnisse
bzw. zeitliche Verschleppungen beim Bau der L473n (Fertigstellung jetzt erst 2008/09,
anstatt Ende 2007) eingetreten sind.
Immobilien- und Standortgemeinschaften
(13.09.2006)
In der Fachwelt wird das Modell der Immobilien- und Standortgemeinschaften als die zweite
Generation des Stadtmarketing diskutiert.
Zwischenzeitlich haben sich in NRW ca. 20 solcher Gemeinschaften gebildet mit finanzieller
Unterstützung des Landes. Diese Gemeinschaften sind eine Variante der in USA entwickelten
Idee der Buisiness Improvement Districts, Gewerbetreibende und Freiberufler mit der jeweiligen Kommune
zusammenzuschließen, um das städtische und gewerbliche Umfeld nachhaltig aufzuwerten.
Umstrukturierung des Bahnhofes Rheinhausen
(08.09.2006)
An der Konzeption des Umbaues des Rheinhauser Bahnhofes sollen aus Kostengründen
Veränderungen vorgenommen werden.
Um genaueres zu erfahren bittet die SPD Fraktion Rheinhausen um einen Sachstandsbericht.
Fertigstellung der Landstraße L473n
(08.09.2006)
Eine der Haupterschließungsachsen für den Verkehr zum Logistikstandort logport stellt die
im Bau befindliche Landstraße L473n dar. Die Straßenführung ist so geplant, dass eine spürbare Lärm-
und Verkehrsberuhigung für ein großer Teil der Rheinhauser Bevölkerung eintritt.
Der derzeitige Baufortschritt lässt die Vermutung aufkommen, dass die angesagte Fertigstellung der
L473n im Sommer/Herbst 2007 nicht zum Tragen kommt, da wesentliche Bauwerke, wie die Gleisunterführung
im Bereich der Rheingoldstrasse, bis heute nicht einmal begonnen wurden.
Errichtung eines Parkleitsystemes zum zukünftigen Parkhaus am Marktforum
(02.09.2006)
Einkaufszentren verlangen gute Verkehrskonzepte, damit zielorientierter Verkehr
gewährleistet ist. Auch für das zukünftige Markforum wären intelligente Lösungen der
richtige Weg, um die anstehenden Verkehrsströme zu leiten. Durch ein eindeutiges Parkleitsystem
können zusätzliche Verkehrsbelastungen vermieden werden meint die SPD Fraktion
und bittet die Verwaltung, ein Parkleitsystem zum Parkhaus am Marktforum zu erstellen,
damit Suchfahrten nicht erforderlich werden.
Dieses System sollte sich in die vorhandene Vorwegweisung für die Parkplätze integrieren
lassen und das vorhandene System erweitern oder anpassen.
Unterschriftenaktion für die Bahnlinie Duisburg-Xanten
(15.08.2006)
Der Arbeitskreis Umwelt des SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen hat Bürgerinnen und
Bürger gebeten, sich an einer Unterschriftensammlung zu beteiligen, die den Erhalt
des "Niederrheiners", der Bahnlinie zwischen Duisburg und Xanten, zumindest mit dem derzeitigen
Angebot fordert.
Bisher haben sich schon 3377 Betroffene beteiligt und ein klares Votum für den
Erhalt der Bahnlinie abgegeben. Die Nahverkehrsverbindung ist gerade für die vielen Pendler
aus dem niederrheinischen Gebiet besonders wichtig, da diese die Fahrzeiten zu den
umliegenden Großstätten sehr kurz hält.
Umbau der Kreuzung im Einmündungsbereich Dahlingstraße/Adlerstraße
(15.08.2006)
Der Einmündungsbereich Dahlingstraße/Adlerstraße stellt für alle Verkehrsteilnehmer ein
Problem mit der Sicherheit im Straßenverkehr dar. Daher begrüßt die SPD-
Bezirksfraktion die Beschlussvorlage der Verwaltung, dem seinerzeit gefassten Beschluss der
Bezirksvertretung Rheinhausen zum Kreuzungsumbau im Einmündungsbereich Dahlingstraße/
Adlerstraße zu folgen.
Giesenfeldstraße wird jetzt doch fertig gebaut
(15.08.2006)
Nach langen politischen Ringen konnte die Erneuerung des Fahrbahnbelages
der Rumeln-Kaldenhausener Giesenfeldstraße in den Haushalt der Stadt Duisburg eingestellt
werden. Der größte Teil der Maßnahme wurde auch zügig erledigt, lediglich ein kleines Stück, von der
Düsseldorfer-Straße bis „Zum Westrich“ wurde ausgespart. Die CDU Ratsfrau Partenheimer
begründete das in der Öffentlichkeit mit der Aussage, dass das letzte nicht fertig gestellte Stück
aus Geldmangel liegen bleiben müsste.
Dieser Ansatz war für die SPD Fraktion unverständlich, denn die Mittel sind im Haushalt
eingestellt und für die Maßnahme bereitgestellt.
Durchfahrtsituation für LKW an der Unterführung am Tor 1
(07.08.2006)
Der Unfallbrennpunkt für LKWs am Tor1 des ehemaligen Krupp Hüttenwerkes in
Rheinhausen hat erneut ein Opfer gefunden. Kein Einzelfall, denn in den letzten Wochen sind bereits
mehrere LKWs in der Unterführung hängen geblieben.
In einer gemeinsamen Anfrage möchten die Fraktionen der SPD und der FDP/BL
von der Verwaltung erfahren, ob die bisher eingeleiteten Maßnahmen Erfolg gezeigt haben.
Steuerung des LKW Verkehrs
(25.07.2006)
Seit Jahren ist die Düsseldorfer-Straße in Rumeln-Kaldenhausen durch starken LKW Verkehr belastet
. Dies führt neben den bekannten Lärmbelästigungen auch zu hohen Belastungen des
Straßenbelags, deren Schäden dann wieder die Geräuschkulisse erhöhen.
Ein Teufelskreis, der nur durchbrochen werden kann, wenn es geschafft wird, den LKW Verkehr zu
vermindern.
Was nicht von Grün kommt oder abgesegnet wird, darf nicht sein
Thema: Wiesenstrasse
(21.07.2006)
In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung wurde ein SPD-Antrag, an der
Wiesenstraße in Asterlagen fünf Ausweichbuchten befestigt einzurichten, mehrheitlich, auch
mit den Stimmen der CDU, dem Koalitionspartner der Grünen, beschlossen.
Durch die Errichtung dieser befestigten Ausweichbuchten sollte der jetzige unbefriedigende
Zustand und die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer auf diesem Teilstück der
Wiesenstrasse sichergestellt werden.
Die Grünen akzeptieren die Mehrheit der CDU nicht mehr
(21.07.2006)
Interessant, wie die Grünen im Bezirk zum Thema Wiesenstraße stehen. Mit der Mehrheit der
Mitglieder der Bezirksvertretung Rheinhausen, auch den Stimmen der CDU, wurde ein Antrag
der SPD angenommen, den Begegnungsverkehr auf der Wiesenstraße zu entspannen.
Erhalt der Bahnlinie Duisburg-Xanten
(11.07.2006)
Nach den angekündigten Streichungen von Zuschüssen des Bundes für den Bahnnahverkehr geht
das Schreckgespenst Streckenstilllegungen um. Wenn nicht dieses letzte aller Mittel zu
erwarten ist, muss doch mit der Ausdünnungen der Zugverbindungen gerechnet werden.
Dieses widerspricht jedem vernünftigen Verkehrskonzept. Auch die Strecke Duisburg –
Xanten „Der Niederrheiner“ ist gefährdet.
Neues ÖPNV-Konzept
(29.06.2006)
Für die BV-Sitzung am 22. Juni haben die Fraktionen der SPD, FDP-BL und Herr Brendel
aus aktuellem Anlass und aufgrund der sich häufenden Beschwerden in der Öffentlichkeit nochmals
eine Anfrage gestellt.
In dieser sollen die aufgetretenen Probleme noch einmal angerissen werden und auch die gestellten Anträge
hinsichtlich ihrer Umsetzung nochmals abgefragt werden.
Umsetzung des ÖPNV Konzeptes
(08.06.2006)
Bei der Umsetzung des ÖPNV Konzeptes gab es viele Punkte die noch nachgebessert werden
mussten und müssen. Diese Möglichkeit sieht auch der Ratsbeschluss aufgrund des
Beschlusses der BV Rheinhausen vor.
Die SPD hatte hierzu in der BV-Sitzung im März etliche Zusatzanträge
gestellt. Aufgrund der zurzeit heftig geführten öffentlichen Diskussion ergeben sich für
die SPD Fraktion folgende Fragen:
Angebot des Bahn-Nahverkehrs im Bezirk Rheinhausen
(02.06.2006)
Streichungen im Nahverkehr sind geplant, hervorgerufen durch die vom Bund geplanten
Sparmaßnahmen. Es sollen Einsparungen von 3,5 Milliarden Euro vorgenommen werden.
Kürzungen, die eine Streichung von jedem fünften Nahverkehrszug zur Folge haben sollen.
Welche Folgen hat das für den Bahn Nahverkehr im Bezirk Rheinhausen?
Begegnungsverkehr auf der Wiesenstrasse
(29.05.2006)
Mit einem Antrag möchte die SPD Fraktion eine sichere Abwicklung des Begegnungsverkehres
auf der Wiesenstrasse zwischen Winkelhauserstrasse und Burgfeld erreichen. Dabei sollten auf der gesamten
Straßenlänge 5 befestigte Ausweichbuchten angelegt werden.
Der Begegnungsverkehr auf diesem Teilstück der Wiesenstrasse ist heute schon nicht
gefahrenfrei möglich. Die Kraftfahrzeuge müssen bisher auf den nicht befestigten Randstreifen, der in
vielen Bereichen schon stark ausgefahren ist, ausweichen. Dieser Zustand führt häufig zu sehr kritischen
Begegnungen und stellt auch für Radfahrer und Fußgänger eine erhebliche Gefährdung dar.
Weitere Begründung gegebenenfalls mündlich
Umsetzung der integrierten Gesamtverkehrsplanung NRW
(29.05.2006)
Wer die täglichen Staumeldungen verfolgt, wünscht sich eine Lösung der zukünftigen
Verkehrsaufgaben mit Hilfe einer integrierten Gesamtverkehrsplanung. Neue Konzepte
können aber nur dann funktionieren, wenn Grundsätze und Ziele der Raumordnung, der Landesplanung, die
Belange der Wirtschaft, der Verkehrsentwicklung, des Umweltschutzes und des Städtebaus richtig berücksichtigt
werden.
Um den Stand der Entwicklungen in Rheinhausen zu erfahren, hat die SPD Fraktion eine Anfrage an die
Verwaltung gestellt, die folgende Fragestellung enthält:
Welche möglichen Auswirkungen hat die Umsetzung der integrierten Gesamtverkehrsplanung NRW
nach dem bisherigen Planungsstand für Duisburg und insbesondere für unseren Stadtteil Rheinhausen
.
Welche Positionierung hat die Stadt Duisburg bisher in dieser Frage?
Planfeststellungsverfahren für eine CO-Ferngasleitung zum Chemiepark Uerdingen
(29.05.2006)
Kohlenmonoxid CO gehört zu den giftigsten Gasen für Menschen und Tiere. In
höheren Konzentrationen wird es besonders gut bei der Atmung aufgenommen und ersetzt den Sauerstoff
im Blut, wodurch ein Sauerstoffmangel eintritt, der zum Tode führen kann. Schlimm
ist dabei, dass es sich um einen schleichenden Prozess handelt, typische Erstickungsmerkmale treten nicht auf.
Sachstand zur Osttangente
(26.04.2006)
Wird die Planung der Osttangente zur endlosen Geschichte?
Die SPD Fraktion Rheinhausen hat in der Vergangenheit mehrmals die Einhaltung der Richtlinien
zur Planung der Osttangente bei der Verwaltung eingefordert, Briefe geschrieben, Anträge und Anfragen zum
Planfeststellungsverfahren verfasst. Resultat?
Nach Rücksprache mit dem zuständigen Dezernenten bei der Bezirksregierung kann das Ergebnis
dieses Planfeststellungsverfahrens zur Zeit noch nicht abgesehen werden, da noch etliche
Fragen mit der Stadt Duisburg geklärt werden müssen.
Umsetzung des ÖPNV-Konzeptes für den Bezirk Rheinhausen
(24.03.2006)
Zur Umsetzung des ÖPNV-Konzeptes im Bezirk Rheinhausen stimmt die
SPD-Fraktion der Grundstruktur des Konzeptes zu. Der SPD ist bewusst, dass dieses Konzept für die
Bürger zu Nachteilen in einigen Stadtteilen führt, in der überwiegenden Mehrheit dagegen zur
Verbesserung der ÖPNV Verbindungen.
Um die entstehenden Nachteile auf ein vertretbares Maß zu reduzieren, stellt die SPD aufgrund der geführten
Diskussionen mit den Betroffenen und den Anregungen aus der unsererseits durchgeführten Bürgerinformation
folgende Zusatzanträge zu der Vorlage mit dem Ziel, eine Optimierung des ÖPNV
Angebotes für Schüler, Bürgerinnen und Bürger zu erreichen.
Das zukünftige ÖPNV-Angebot in Rheinhausen
(17.03.2006)
Mit dem Fahrplanwechsel im Mai kommt es in Rheinhausen zu einigen
Änderungen im Busverkehr. Die Einführung neuer Taktzeiten und die Planung von
neuen Fahrtrouten hat großes Interesse bei der Bevölkerung ausgelöst, so nahmen 55 Teilnehmer an einer
Veranstaltung teil, die der SPD Bezirksverband Rheinhausen zu diesem Thema anbot.
Geschwindigkeitsreduzierung in der Ortseinfahrt Mühlenberg (07.03.2006)
Die Ortseinfahrt von Mühlenberg folgt einer Landstraße, bei der eine Geschwindigkeit von
70 Km/h erlaubt ist. Häufig wird diese Geschwindigkeit auch innerhalb der Ortschaft
beibehalten. Da die betroffene Straße zum Schulweg zählt, sind hier Maßnahmen zu treffen,
Unfälle, ausgelöst durch zu hohe Geschwindigkeit, zu verhindern.
Die SPD-Fraktion bittet daher die Verwaltung zu prüfen, ob mit Hilfe einer baulichen
Veränderung die Geschwindigkeit von Kraftfahrzeugen im Einfahrtbereich der Siedlung Mühlenberg
reduziert werden kann.
Zustand der Straßen im Bezirk Rheinhausen (05.03.2006)
Bewegen wir uns mit unseren Kraftfahrzeugen auf eine endlose Rüttelstrecke? Die meisten
Fahrbahnen in Rheinhausen befinden sich in einem schlechten Zustand. Überall, wie Karies,
tiefe Löcher.
PKW- und LKW Fahrer ärgern sich über die Huckelpisten, doch für
Radfahrer und Motorradfahrer stellen sich Gefahrenmomente da.
Vor drei Jahren wurde beschlossen, die Straßen vermessungstechnisch digital zu erfassen und damit auch die
Schäden aufzunehmen, also ein Schadenskataster der Straßen zu erstellen.
In einer Anfrage möchte die SPD Fraktion Rheinhausen den aktuellen Sachstand zur Erhebnung
dargestellt bekommen und erfahren, wie mit den erhobenen Daten umgegangen wird, bzw. wie der Zustand der
Straßen deutlich verbessert werden kann.
Mit der Querspange Hohenbudberg muss es weitergehen (24.02.2006)
Wie sieht es mit dem Neubau der Verbindungsspange Hohenbudberg, von der
Haupterschließungsstraße des Gewerbeparks K39 bis Landstraße 473N aus? Der Ratbeschluss vom
01.10.2001 (DS2896) sah den zügigen Ausbau der Querspange vor, um das Gewerbegebiet Hohenbudberg
erschließen zu können.
Die SPD Fraktion Rheinhausen hat, um den aktuellen Sachstand zu erfahren, eine Anfrage für
die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen formuliert.
Ergebnis des Hearings des SPD Bezirksverbandes zur Hallenbadsituation in Rheinhausen (18.01.2006)
Es gab einmal ein Bäderkonzept Duisburg.
Für Rheinhausen war darin festgeschrieben, dass die überalterten und energiefressenden
Hallenbäder von Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen erst dann geschlossen werden sollen, wenn
ein neues Hallenbad für beide Ortsteile erstellt ist. Diese Festschreibung ist die Grundlage
für einen funktionieren Schul- und Vereinssport.
Durch den Bauzustand des Hallenbades Rheinhausen bedingt, sollen die Karten neu gemischt
werden. Das Bäderkonzept soll gestrichen werden - wie soll es weitergehen?
Der SPD Bezirksverband Rheinhausen hat mit über 90 Bürgern diskutiert und Meinungen gesammelt
um diese in die kommunalpolitische Arbeit einfließen zu lassen.
Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit an der Bonertstraße (01.01.2006)
Für die Bonertstraße in Rumeln-Kaldenhausen ist das Parken auf beiden Straßenseiten erlaubt
und wird auch gut genutzt. Häufig wird dabei bis in Kreuzungsbereiche hinein geparkt, die
Einsicht und Übersichtlichkeit wird empfindlich gestört.
Zusätzlich durchfährt ein Linienbus der Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) diese Straße.
Die durch das Parken bedingte Einengung der Fahrbahn bereitet dem Buslinienverkehr der DVG
häufig Schwierigkeiten, Fahrzeiten können schlecht eingehalten werden.
Wir fordern die Erneuerung der Trompeter Gleisbrücke (16.12.2005)
Flugblatt des SPD Ortsvereins Bergheim
Die Trompeter Gleisbrücke gehört der Stadt Moers. Diese Gleisbrücke muss
gemäß den Auflagen für Brückenbauwerke seit dem Jahre 2000 saniert oder erneuert werden. Die
Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Erneuerung sinnvoller ist als eine Sanierung. Die
Brücke kann zwischenzeitlich nur noch eingeschränkt genutzt werden. Nach den Untersuchungen aus dem Jahre 2003
kann dieser Zustand nur noch begrenzt aufrechterhalten werden.
Anschluss der Bayerwerke an die L473n (09.12.2005)
Im Zuge der Planung der neuen Landstraße L473n ist auf Höhe der Bayerwerke eine Straßenkreuzung
mit Ampelanlage eingerichtet worden. Diese wurde auf Wunsch der Bayerwerke für den LKW
An- und Abtransport gebaut. Im Gegenzug sollte die quer durchs Firmengelende geführte Friedensstraße
geschlossen werden.
Die Friedensstraße ist bereits aus dem öffentlichen Straßennetz entfernt, aber der Anschluss
der Bayerwerke an die L473n noch immer nicht realisiert. Den Sinn und Zweck
der Ampelanlge auf der L473n kann zurzeit kaum jemand verstehen.
Sie SPD Fraktion Rheinhausen erbittet einen Sachstandsbericht in der nächsten Sitzung der
Bezirksvertretung.
Erörterungstermin zur Osttangente noch vor Weihnachten (23.11.2005)
Wie jetzt bekannt wurde, findet der Erörterungstermin im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens
zur Osttangente nun doch noch vor Weihnachten statt, so dass über die Planfeststellung
in der ersten Jahreshälfte 2006 noch entschieden werden kann.
Somit könnte auch die Fertigstellung der Straße noch in dem erforderlichen Förderzeitraum (EU Mittel
Ziel II) durchgeführt werden, ohne dass die bereitgestellten Fördermittel verfallen.
Der Erörterungstermin findet nun am 15.12.05 statt.
In diesem Zusammenhang möchte sich die SPD Fraktion Rheinhausen bei Herrn OB Sauerland
für seinen Einsatz in der Sache und damit zur zügigen Weiterführung des
Planfeststellungsverfahrens bedanken.
Neubaus der Friedrich-Fröbel-Schule (08.11.2005)
In einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen CDU, SPD, GRÜNE des Herrn Vüllings (FDP) und des Herrn Brendel wird
die Verwaltung gebeten zu prüfen, ob es im näheren Umfeld des Schulzentrums an der Schullallee
einen geeigneten Standort für einen Neubau der Friedrich-Fröbel-Schule gibt.
Wie aus der örtlichen Presse und dem Gutachten der IMD (Immobilien-Management Duisburg) zu
entnehmen ist, ist die Bausubstanz der Friedrich-Fröbel-Schule in einem solchen Zustand, dass
unter Umständen nur an einen Abriss zu denken ist.
Aufstellung eines Bebauungsplanes nördlich der Schulallee (08.11.2005)
In einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen CDU, SPD, GRÜNE und des Herrn Brendel wird der Oberbürgermeister
gebeten, die Aufstellung eines Bebauungsplanes für einen Teilbereich des Bebauungsplanes
Nr. 15 im Bereich nördlich der Schulallee, westlich Düsseldorfer Straße und südlich Netzestraße einzuleiten.
Ziel ist es, den Bereich der Schulallee einer geordneten, städtebaulich sinnvollen Planung zuzuführen.
100-Bahnhöfe-Programm (27.10.2005)
Die beiden Bahnhöfe des Bezirks Rheinhausen an der Bahnstrecke Duisburg/Krefeld
befinden sich in einem miserablen Allgemeinzustand. Ein Hoffnungsschimmer war das vor Jahren angekündigte
"100-Bahnhöfe-Programm", welches eine Aufwertung der Bahnhöfe versprach, bei gleichzeitiger
Verbesserung der Kundensicherheit beim Ein- und Ausstieg in die Züge.
Ist dieses Programm in Vergessenheit geraten, oder geht es einfach an Rheinhausen vorbei?
Die SPD Fraktion möchte im Interesse der Bürgerinnen und Bürger des Bezirks erfahren, wie der
aktuelle Stand des Programms ist und wie weitere Plamnungen aussehen.
Verkehrssituation der Straße am Mühlenberg (14.10.2005)
Trotz Anweisung durch die Bauleitung für den Bau der L473n die Strasse "Am Mühlenberg" nicht
mehr als Baustellenzufahrt zu benutzen, wird diese Direktive nicht von allen LKW`s mit mehr
als 7,5 t Gesamtgewicht befolgt.
Die Zufahrt zu den dortigen Kleingärten mit LKW`s > 7,5 t ist nicht erforderlich. Aus diesem Grunde sollte die
durch ein Verkehrsschild geregelte "Freigabe bis zu 750 m" entfallen.
Auch nach der Öffnung der L 473n sollte diese Regelung beibehalten werden, damit hier keine
LKW Schleichfahrten durch die Wohngebiete erfolgen, die zu einer erneuten
Lärmbelästigung führen würden.
Regulierung der Parkplatzsituation im Bereich des Johanniterkrankenhauses (13.10.2005)
Die Verwaltung wird gebeten, die schon in der letzten Legislaturperiode diskutierten Pläne zur Aufhebung der
Parallelfahrbahn zum "Kreuzacker" und Abbindung der Straße "In den Peschen" für den Durchgangsverkehr
umzusetzen.( Radfahrer ausgenommen).
Der Bereich der parallel geführten Straße am Volkspark mit den dortigen Parkplätzen sollte dem
Johanniterkrankenhaus zur Schaffung weiterer Parkplätze veräußert werden.
Hiermit kommt die SPD Fraktion auch den Wünschen des Johanniterkrankenhauses entgegen, die auf
der derzeitigen Parkplatz-Fläche keine Ausdehnungsmöglichkeiten mehr haben und die
Stadt Duisburg wird von den Unterhaltskosten der veräußerten Flächen entlastet.
Weitere Begründung mündlich in der Bezirksvertretung Rheinhausen.
Planfestellungsverfahren zur Osttangente (12.10.2005)
Die von der SPD Fraktion ins Leben gerufene Planung zur Osttangente in
Duisburg-Rheinhausen scheint auf der Stelle zu treten. Ziel II Fördermittel der EU,
die für die Erstellung der Osttangente zu erwarten sind, könnten an Duisburg
vorbeigehen, wenn die Planung weiter so schleppend verläuft.
Zum Planfeststellungsverfahren zur Osttangente hat die SPD folgende Fragen zum
Verfahrensstand:
Sachstand Tempo-Info-Gerät
(11.10.2005)
In der BV Sitzung vom 2. Oktober 2004 stellte die SPD Fraktion in der
Vorlage DS 04-0166 den Antrag "Einsatz von mobilen Tempo-Info-Geräten an Brennpunkten im
Bezirk Reinhausen".
Bisher ist der BV Rheinhausen kein Informationsstand zur Umsetzung des Antrags mitgeteilt
worden.
Velorouten in Rheinhausen (11.10.2005)
Für den Ausbau des Landesverkehrsnetzes NRW sind Mittel bereitgestellt, die für die Einrichtung von
Velorouten in Rheinhausen vorgesehen sind.
Nach Auskunft des ADFC drohen Fördermittel ungenutzt an Rheinhausen vorbeizuziehen, da die bisherigen
Planungen scheinbar nicht fortgesetzt werden. Im landesweiten Netz der Velorouten würde Rheinhausens einen
weißen Fleck darstellen.
Stellungnahme der SPD-Bezirksfraktion zur Unterbringung
der ARGEim Rathaus Rheinhausen (28.09.2005)
Der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg hat mit seiner Entscheidung vom 7. September 2005, die ARGE für den
Bereich Duisburg-West in das Rathaus Rheinhausen unterzubringen, den Faktor Bürgernähe empfindlich gestört.
Nicht nur, dass die genaue Analyse zur Nutzung der Räume fehlt, auch die Barrierefreiheit, die heute Standard
sein sollte, fehlt hier.
Diese und andere Gründe haben die SPD Fraktion Rheinhausen veranlasst, einen offenen Brief an den
Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Adolf Sauerland, zu schreiben.
Kompensationsflächen-Kataster
(06.09.2005)
Nach einem Antrag der SPD-Fraktion der Bezirksvertretung Rheinhausen wurde in einer Mitteilungsvorlage
(DS 2212 vom 16. März 2001) die Erstellung eines Kompensationsflächen-Katasters vorgestellt.
Mit der einmaligen Darstellung scheint für die Verwaltung dieses Thema abgeschlossen zu sein.
Nicht für die SPD Fraktion, denn wir wollen wissen, was mit dem Kompensationsflächen-Kataster passiert ist.
CDU Landesregierung sagt ja zur Forensik und die
lokale CDU? (26.08.2005)
Wenn man die Presseerklärung von Herrn Seidelt (CDU Fraktionsvorsitzender) zur Errichtung der Forensischen
Klinik in Hohenbudberg liest, muss man sich wirklich die Frage stellen, für wie dumm hält die CDU die
Rheinhauser Bürger!
Interessierte Internetsurfer können unter der Homepage
http://www.cdu.de/rheinhausen/Forensik.html lesen, dass die CDU den Standort
Hohenbudberg bereits akzeptiert hat, steht doch dort: "Die (Vor)geschichte der nun leider kommenden Forensik".
Hier fehlt eine Klarstellung der Tatsachen und eine Antwort auf die Veröffentlichung von Herrn Seidelt in
der lokalen Presse.
Einrichten von kommunalen
Geschwindigkeitskontrollen (26.08.2005)
Zur Vermeidung von Gefahren im Straßenverkehr wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerhalb von
Ortschaften auf 50 Km/h begrenzt. Besonders in Wohnbereichen wird der Sicherheitsfaktor groß geschrieben,
hier wurden zur Verbesserung des Miteinanders der verschiedenen Verkehrsteilnehmer Tempo-30 Zonen eingeführt.
Alles gute Ansätze, doch leider gibt es immer wieder unvernünftige Verkehrsteilnehmer, die diese Grenzen
missachten und andere Menschen in Gefahr bringen.
Die SPD Fraktion Rheinhausen ist der Meinung, dass zu wenige Kontrollen durchgeführt werden um die Raser zu
erfassen. Daher ist ein Antrag gefasst worden, in dem die Verwaltung beauftragt wird, kommunale
Geschwindigkeitskontrollen für den Bezirk Rheinhausen einzuführen.
Geschwindigkeitsbegrenzung auf der
Schleusenstraße (23.08.2005)
Im Bereich der Schleusenstraße kann nach der Beschlusslage der Bezirksvertretung sofort die Geschwindigkeit
auf 30 Km/h reduziert werden.
Der Antrag der CDU, die Geschwindigkeit auf 30 Km/h zu begrenzen, solange die Einmündung an der Wilhelmstraße
in die Adlerstraße nicht fertig gestellt ist, wurde durch die SPD Fraktion Rheinhausen dahingehend per
einstimmigen Antrag abgeändert, dass es besser ist, die Ursache zu beseitigen als eine Reduzierung der
Geschwindigkeit durchzuführen.
Beide Lösungen wurden als gleichwertige Alternativen so beschlossen mit dem Zusatz, dass die Umsetzung zeitnah
erfolgen soll.
Gewerbeerweiterung und Baumaßnahmen in angrenzenden Nachbarstädten (10.08.2005)
Die Erweiterung des Gartenbaubetriebes Schlösser in Moers hat gezeigt, dass durch solche Baumaßnahmen
Interessen Duisburgs und auch der Duisburger Bürger erheblich beeinträchtigt werden können. Der hier geplante
Ausbau der Verkaufsfläche von ca. 7000 auf 11000 qm hat erhebliche Auswirkungen auf entsprechende Betriebe
auf Duisburger Stadtgebiet.
Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass die Bezirksvertretung (BV) über solche Baunahmen im Vorfeld
unterrichtet wird, um auch dann, wenn es erforderlich ist, auf politischem Wege zu handeln.
Daher hat die SPD Fraktion Rheinhausen einen Antrag formuliert, in dem die Verwaltung gebeten wird, die BV
zumindest per Mitteilungsvorlage über relevante Baumaßnamen in angrenzenden Nachbarstädten zu unterrichten.
Fahrverbot für Fahrzeuge über 2,8t auf der Straße "Am Mühlenberg" (27.07.2005)
Es gibt Straßen im Bezirk Rheinhausen, die sind für schwere Lkws einfach nicht geeignet, so auch die Straße
"Am Mühlenberg". Sie weist keine ausreichende Breite für den Begegnungsverkehr auf und die Durchfahrt über
die Eisenbahnbrücke ist auch nur für Fahrzeuge bis 2,8 t zugelassen.
Da die Strasse auch keinen Geh und Radweg hat, stellt das einen besonderen Gefahrenpunkt für die Anwohner und
Verkehrsteilnehmer dar.
Besonders kritisch zu sehen ist der Aspekt, dass in diesem Bereich ein neu zu errichtender Spielplatzes
geplant ist. LKW Verkehr und Spielplatz, das verträgt sich einfach nicht!
Ferner wird berichtet, dass zurzeit die Straße auch von Baustellenfahrzeuge als Abkürzung genutzt wird.
Alles Gründe, sofort zu handeln. Daher bittet die SPD Fraktion Rheinhausen die Verwaltung zu prüfen, ob es
nicht sinnvoll ist, die Straße Am Mühlenberg für Fahrzeuge über 2,8 t gänzlich zu sperren.
Was nutzt ein Gewerbepark ohne Wegweiser?
(22.07.2005)
Im Bezirk Rheinhausen konnte mit Hilfe der Landesentwicklungsgesellschaft NRW mbH (LEG) der ehemalige
Verschiebebahnhof Hohenbudberg für neue Funktionen reaktiviert werden. Es entstand der Gewerbepark
Hohenbudberg.
Auf insgesamt 34 ha wurde ein erster Bauabschnitt fertig gestellt und über eine neue Erschließungsstraße
stehen ca. 13 ha baureife Grundstücke für die gewerbliche Nutzung zur Verfügung.
Der Gewerbepark ist verkehrlich gut angebunden, aber leider nur für Insider.
Das hat die SPD Fraktion Rheinhausen veranlasst, einen Antrag an die Verwaltung zu stellen, an den
Zufahrtbereichen zum Gewerbegebiet Hohenbudberg entsprechende Wegweisungsschilder aufzustellen.
Keine Ruhe um die ARGE (22.07.2005)
Wie aus der Presse und persönlich an die Politiker gerichteten Briefen zu entnehmen war, hat Herr Feldhaus,
der im Immobiliengeschäft tätig ist und auch Gebäude auf dem Gelände des Businessparks vermarktet, erneut
Büroräume dort als bedeutend kostengünstigere Alternative für die ARGE gegenüber dem logport Gelände
gepriesen.
Selbst ein Brief an den Oberbürgermeister Sauerland ist von Herrn Feldhaus geschickt worden.
Doch den entscheidenden Politikern fehlen viele Informationen, die Rückschluss darüber zulassen, ob die
Büroräume im Businesspark ideal für die ARGE sind.
Zu den an den SPD Fraktionsvorsitzenden Friedrich geschickten Brief gab es sofort ein Antwortschreiben der
Fraktion an Herrn Feldhaus, in dem um Aufklärung über bisher ungeklärte Fragen gebeten wird.
Hinweistafel zur Geschwindigkeitseinhaltung an der Schleusenstrasse (20.07.2005)
Die Anwohner an der Schleusenstrasse beklagen, dass die von logport kommenden Fahrzeuge mit zu hoher
Geschwindigkeit im Bereich des ehemaligen Tores 8 von der jetzigen Bliersheimer Strasse in die
Schleusenstrasse einfahren. Auf beiden Strassen gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h, die aber im
Bereich auf der Bliersheimer Strasse sicherlich nicht immer eingehalten wird. Im Bereich der bebauten
Schleusenstrasse ist dies aber aufgrund der parkenden Fahrzeuge und der Straßenbreite dringend erforderlich,
dass hier nicht schneller gefahren wird, da sonst die Kinder und Anwohner beim Queren der Strasse gefährdet
werden.
Um die von der Bliersheimer Strasse kommenden Fahrzeuge auf diese Situation aufmerksam zu machen, wurde jetzt
in Absprache mit logport von logport dort im Bereich Tor 8 ein Hinweisschild aufgestellt, auf dem die
Verkehrsteilnehmer gebeten werden auf die Nachbarn Rücksicht zu nehmen und langsam zu fahren.
Es bleibt nur zu hoffen, dass sich die Verkehrsteilnehmer an diese Bitte halten.
Erneuerung des Fahrbahnbelages auf der Neuen Krefelder Straße (15.07.2005)
Die knappen Geldmittel der Stadt Duisburg haben dazu geführt, dass schlechte Wegstrecken keine Seltenheit sind.
Sind diese gepaart mit Löchern in der Fahrbahn, ist die Lärmbelästigung für die Bürgerinnen und Bürger kaum
noch zu ertragen.
Knappe Kassen führen zu Notlösungen, so wird die Reparatur durch Stopfen der Fahrbahnlöcher praktiziert. Dass
das nicht perfekt sein kann, ist jedem verständlich, denn die entstehenden Erhebungen führen zur gleichen
Lärmbelastung, wie die Schlaglöcher selbst.
Besonders geräuschvoll wird es dann, wenn die Straße von vielen Lkw's benutzt wird. So auch die "Neue
Krefelder Straße" in Rheinhausen.
Die SPD Fraktion Rheinhausen bittet daher in einem Antrag die Verwaltung, dafür Sorge zu tragen, dass die
Fahrbahndecke auf einem kurzen Teilstück (ca. 20m) in Höhe der Straße "Am Buchenbusch" erneuert wird. Gerade
hier tritt durch den Straßenzustand eine erhebliche zusätzliche Lärmbelästigungen auf.
Osttangente kontra Dr. Greulich (14.07.2005)
Wenn man die Äußerungen des Beigeordneten Dr. Greulich liest, die am 13.Juli 2005 in der RP (Rheinische Post)
veröffentlicht wurden, muss man sich die Frage stellen, ist der eigentlich bei der Verwaltung der Stadt
Duisburg beschäftigt?
Die Behauptung, das Geld bei der Errichtung und dem Bau einer Straße keine Rolle spielt, ist für einen
leitenden Beamten der Stadt Duisburg aus unserer Sicht schon ein starkes Stück.
Stellungnahme der SPD zur Verkehrssituation
Schleusenstraße (14.07.2005)
Die Darstellung des CDU Ratsherrn Mönnicks zur Abstimmung in der Bezirksvertrtung Rheinhausen zum Thema
Verkehrssituation Schleusenstraße muss wieder auf den Boden der Tatsachen gestellt werden.
Die SPD Fraktion Rheinhausen möchte hier den Sachverhalt wie folgt richtig stellen:
Die Aussage, dass die SPD die Beschränkung der Geschwindigkeitsbegrenzung mit ihrem Abstimmungsverhalten
blockiert hat ist vollkommen falsch. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger ist erstes Ziel politischer
Arbeit der SPD im Bezirk, daher hat die SPD Fraktion Vorschläge eingebracht, die Gefahrensituation
Schleusenstraße zu beseitigen.
FDP kämpft für den SPD Antrag Osttangente
(08.07.2005)
Die SPD Fraktion Rheinhausen hat mit Freude zur Kenntnis genommen, dass sie in der FDP in Sachen Osttangente
einen weiteren Mitstreiter gefunden hat. Der Bau der Straße, die nach unserer Auffassung für diesen Bezirk
so dringend erforderlich ist, darf nicht durch zeitliche strategische Spielchen gefährdet werden.
Auf die Verzögerungen in diesem Verfahren haben wir schon im Februar hingewiesen und dadurch erreicht, dass
einige Unterlagen der Stadt zur weiteren Bearbeitung endlich an den Regierungspräsidenten übergeben werden
konnten. Verzögert wurde der Genehmigungsweg durch Intervention des Umweltdezernenten, der die Stellungnahme
der Stadt zurückhielt.
Sicherer Kindergarten- und Schulweg (16.06.2005)
Jeder Kindergarten, jede Grundschule hat verschiedene Zuwege, die mehr oder weniger gefährlich sind.
Mit dem Besuch dieser Einrichtungen gehört auch der Hin- und Rückweg zu den täglichen Anforderungen eines
Kindes.
Die Verbesserung der Sicherheit von Kindergarten- und Schulwegen ist der Inhalt eines Antrags der SPD-
Fraktion Rheinhausen, in dem die Verwaltung beauftragt wird, in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei
farbig markierte Fußspuren zu diesem Zweck einzusetzen.
Verkehrsberuhigung für den Kuppengraben (07.06.2005)
Schleichwege, Abkürzungen durch dichte Wohngebiete und Umfahrung von Hauptstraßen werden zunehmend häufiger
benutzt.
So auch im Bereich der Straße "Am Kuppengraben" in Friemersheim.
Als Folge ist das Verkehrsaufkommen deutlich gestiegen.
Da am Kuppengraben keine Gehwege vorhanden sind und die gesamte Fahrbahnbreite einen Begegnungsverkehr
kaum zulässt, erscheint es aus der Sicht der SPD Fraktion Rheinhausen sinnvoll, die Verkehrsfläche als
verkehrsberuhigten Bereich (Schild 325) auszuschildern.
Dieses soll mit einem Antrag in der Bezirksvertretung Rheinhausen erreicht werden.
Dieser Antrag ist auch dadurch zu begründen, dass dort eine große Zahl kleiner Kinder die Fahrbahn zum
Spielen nutzt und sich hierdurch ein erhöhtes Gefahrenpotenzial ergibt.
SPD fordert Busverbindung für das logport Gelände
(12.05.2005)
Die Logistikbereich logport boomt, im Gespräch ist, dass die ARGE kommt.
Die Goldgräberstimmung der letzten Jahre im Bereich logport wird sich fortsetzen. Die Anzahl der
geschaffenen Arbeitsplätze und der zukünftige Zuwachs an Mitarbeitern verlangt eine vernünftige Anbindung
des Logistikstandorts an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).
Vor allem muss den Menschen eine gute ÖPNV Verbindung gewährleistet werden, die zur ARGE müssen.
Grund für die SPD Fraktion Rheinhausen einen Antrag an die Verwaltung zu stellen, diese Misere zu
beseitigen.
Förderung von Solaranlagen zur regenerativen
Energieproduktion (11.05.2005)
Die lokale Agenda 21 umzusetzen ist ein Aktionsprogramm der Stadt Duisburg für das 21. Jahrhundert.
In Kapitel 28 der Agenda 21 heißt es:
"Jede Kommunalverwaltung soll in einem Dialog mit ihren Bürgern, örtlichen Organisationen und der
Privatwirtschaft eintreten und eine kommunale Agenda 21 beschließen."
Aus diesem Grunde heraus wird die Verwaltung beauftragt, die lokale Agenda 21 auf Rheinhauser Belange
anzuwenden. Dabei sind bei der Erstellung bzw. Sanierung von öffentlichen Gebäuden und in Neubaugebieten
Rheinhausens Solardachkonstruktionen zu favorisieren.
Geschwindigkeitsreduzierung am Mühlenberg von
70 km/h auf 50 km/h (29.04.2005)
Der Ortsteil Mühlenberg liegt mit seinem dörflichen Charakter abseits der dichten Wohnbebauung von
Rheinhausen.
Die Haupt-Zufahrtsstraße von Rheinhausen Richtung Mühlenberg wird wie eine Landstraße außerorts mit 70 km/h
ausgewiesen. Durch die teilweise Fertigstellung der L473 neu wird diese Straße von vielen Lkw Fahrern
benutzt. Aber diese Straße verfügt über keine separaten Fuß- und Radwege, so dass vor allem Schulkinder
durch die erhöhte Geschwindigkeit der Kraftfahrzeuge gefährdet sind.
Die SPD Fraktion Rheinhausen ist der Meinung, dass sich hier etwas ändern muss.
Vervollständigen des Radwegenetzes am Friemersheimer
Deich (28.04.2005)
Das Rheinvorland bei Friemersheim ist wie geschaffen für erholsame, interessante Radtouren.
Naturnah ausgebaute Radwege lassen lebendige Natur erleben.
Mit einem Wehrmutstropfen:
Der Radweg vom Deichbereich Friemersheim bis zum Anschlusspunkt des Radweges im Gewerbegebiet Hohenbudberg
fehlt, er endet im Feld.
Daher bittet die SPD Fraktion Rheinhausen in einem Antrag an die Verwaltung, diese Lücke zu schließen.
Bolzplatz am Burgfeld gesichert (25.04.2005)
Wie die Verwaltung am Freitag, den 22. April in der BV-Sitzung mitgeteilt hat, ist der beantragte
Bolzplatz am Burgfeld in Rheinhausen-Asberg gesichert.
Der Vertrag mit dem Pächter konnte ordnungsgemäß zum 31.12.2005 gekündigt werden. Diese Spielwiese geht
dann in die Obhut des Jugendamtes über, das dann auch für die Verkehrssicherungspflicht zuständig ist.
Somit steht den Jugendlichen in diesem Wohnbereich der gewünschte Bolzplatz dann zur Verfügung.
Kinder bedürfen in der heutigen Zeit einer besonderen Fürsorge. Die Politik muss darauf achten, dass der
von der Jugend benötigte Freiraum auch bereitgestellt wird.
Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren, sagte
schon Maria Montessori. In der geldbestimmten Welt muss eine Atempause für die Kinder eingelegt werden,
denn ihre Entwicklung ist unsere Zukunftsrente.
Quo Vadis Bertha-Krankenhaus (21.04.2005)
Mit der Entstehung des Krupp'schen Hüttenwerks in Rheinhausen verband Bertha Krupp auch die Gründung
eines Krankenhauses für die Bürgerinnen und Bürger von Rheinhausen. Diese Klinik ging schon frühzeitig
in die Bertha Krupp Stiftung über und war bis in die Nachkriegszeit die einzige derartige Einrichtung
vor Ort. Heute gehört das Bertha-Krankenhaus zum Klinikum Duisburg gGmbH.
Fortschreibung des Radwegekatasters/ Intensivierung der
Interessen der Radfahrer (20.04.2005)
Der Bezirk Duisburg-Rheinhausen bietet eine große Anzahl von Gelegenheiten, Natur pur zu erleben. Nur
muss es sein, dass größtenteils diese Grünbereiche mit dem PKW angefahren werden? Radwege sind eine
bedeutend bessere Alternative - daher muss den Bürgerinnen und Bürgern bekannt gemacht werden, wie und
auf welchem Weg sie durch Rheinhausen fahren können.
Diese Fragestellung ist die Grundlage eines Antrags, der von der SPD Fraktion Rheinhausen Richtung
Verwaltung geht.
Veränderung der Parkbuchten auf der
Duisburger Straße (14.04.2005)
Mit dem Bau des neuen Marktforums Hochemmerich werden viele Parkplätze im Bereich des Marktes wegfallen.
Diese Situation muss für die Bürger verbessert werden, hat sich die SPD Fraktion Rheinhausen zum Ziel
gemacht.
Daher hat sie einen Antrag formuliert, in dem die Verwaltung beauftragt wird, die Parkbuchten entlang der
Duisburger Straße in ihrer Form zu verändern.
Will die Stadt Duisburg die Osttangente oder
will sie die Osttangente nicht? (01.04.2005)
Wie aus Äußerungen in der Presse vom 31.03.2005 zu entnehmen war, ist das Umweltamt mit seinem Dezernenten
Herrn Dr. Greulich noch immer nicht davon überzeugt, ob eine Osttangente erforderlich ist oder nicht.
Obwohl Herrn Dr. Greulich aufgrund des Ratsbeschlusses vom Mai 2004 der Sachverhalt bekannt ist und sein
Amt in die Planungen einbezogen war, ist sein Verhalten zur Osttangente nicht erklärbar.
Die Stadt Duisburg als Antragsteller hat die Zahlen für die Verkehrsprognosen selber ermittelt und damit
einen Grund zur Planung der Osttangente geliefert.
Integriertes Stadtentwicklungskonzept
für Duisburg (22.03.2005)
Städte sind Bereiche, in denen Menschen in verdichteten Kernbereichen leben.
Die tief greifenden Veränderungen der vergangenen Jahre im politischen, ökonomischen und sozialen Umfeld
haben ihren deutlichen Niederschlag in der Entwicklung der Stadt Duisburg gefunden. Trotz der positiven
Erfolge vor allem im Bereich der Logistik, sind die immer deutlicher werdenden demographischen
Veränderungen, die hohe Arbeitslosigkeit und fehlende Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung Ausdruck
der sich fortsetzenden strukturellen Anpassung, in der sich Duisburg weiterhin befindet.
In einer Antrag an den Rat der Stadt Duisburg regt die SPD Fraktion Rheinhausen an, die Verwaltung zu
beauftragen, für die Bezirke integrierte Stadtentwicklungskonzepte zu erstellen.
Wie belebt man eine Stadt mit Strukturproblemen?
(21.03.2005)
Ideen sind viele da, doch wer garantiert, dass diese auch tatsächlich umgesetzt werden?
Wie gewinnt man Investoren und wie stellt man ansiedlungswillige Unternehmen genau die Flächen und
Infrastruktur bereit, die sie suchen?
Hier wird ein umfassender Service und eine professionelle Projektsteuerung benötigt, der Masterplan.
Neue Chance für die Verbindungsspange nach
Hohenbudberg (14.03.2005)
Auf Antrag der SPD Fraktion Rheinhausen wurde im Vermögenshaushalt 2005 die Finanzierung der
Verbindungsspange zum Gewerbegebiet Hohenbudberg von 2007 nach 2006 vorgezogen, so dass doch noch die
Möglichkeit besteht, den Bau dieser Verbindungsspange parallel zum Bau der L473 durchzuführen.
Dies war auch bisher so geplant und zugesagt, denn die Gewerbefläche ist praktisch für den LKW Verkehr
nicht erschlossen.
Anfang 2005 wurde diese Zusage mit der Begründung zurückgezogen, dass für diese Maßnahme keine
Vorfinanzierungskosten entstehen dürfen, weil der Förderbescheid andere Zahlungsmodalitäten vorsieht.
Aufgrund von Pressemitteilungen ergeben sich
Fragen zum Recyclinghof (10.03.2005)
Eine endlose Geschichte, so sieht es der Außenstehende, wenn er das Hick Hack um den neuen Recyclinghof
Duisburg-West betrachtet.
Teilweise hat er da auch Recht, denn das Verfahren läuft schon seit einigen Jahren.
Trotz des Wissens, dass die Mitglieder des Businessparks Asterlagen klagen würden, wurde von den
Wirtschaftsbetrieben eine Planung genau für diesen Bereich durchgeführt. Die Reaktion ließ nicht lang
auf sich warten.
Zwischenzeitlich ist der Recyclinghof Rheinhausen dicht und es ist noch kein Ersatz in greifbarer Nähe.
Wie mittlerweile bekannt wurde hat es bei der Vermarktung des Businessparks Asterlagen einschneidende
Probleme gegeben.
Planfeststellungsverfahren zur Osttangente
(9.03.2005)
Brief der SPD Bezirksfraktion an den Oberbürgermeister Adolf Sauerland
Sehr geehrter Herr Sauerland,
mit Verwunderung habe ich der Presse entnommen, dass Herr Greulich jetzt erst die Verkehrsprognose für
die Osttangente prüfen will, obwohl die Stadt Duisburg Antragsteller für dieses Planfeststellungsverfahren
ist und der Antragstellung mit den entsprechenden Antragsinhalten Gegenstand eines Ratsbeschlusses sind.
Planfeststellungsverfahren für die Osttangente
(8.03.2005)
Es ist schon traurig, wenn Politiker später informiert werden als die örtliche Presse. Viele hitzige
Diskussionen sind bereits zum Pro und Contra Osttangente geführt worden. Um eine gemeinsame Basis für die
Entscheidung zu erhalten, darf der Informationsfluss nicht gestört sein.
Wie die SPD Fraktion Rheinhausen der Presse entnommen hat, sind im Planfeststellungsverfahren durch die
Verwaltung der Stadt erhebliche Zeitverzögerungen aufgetreten.
Weiterbetrieb des Berthakrankenhauses
(7.03.2005)
Es gibt seit längerer Zeit ziemliche Unruhe um das Berthakrankenhaus in Friemersheim. Mal sollte eine
Forensische Klinik entstehen, eine Komplettschließung stand ebenfalls im Raum, dann eine teilweise Nutzung
für psychisch kranke Menschen in Verbindung mit dem Klinikum Duisburg.
Zurzeit wird über Teilveräußerung gesprochen. Was passiert denn nun wirklich?
Die SPD Fraktion Rheinhausen möchte nun klipp und klar wissen, welche Entwicklung das Berthakrankenhaus
nimmt.
Peinlich ist es schon, aber für wen? (4.03.2005)
Offener Brief des SPD Fraktionsvorsitzenden Reiner Friedrich
Herr Seidelt (CDU) fordert im Landtagswahlkampf eine zusätzliche Brücke von Rheinhausen in den Duisburger
Süden, ein alter Hut.
Herr Seidelt müsste sich doch daran erinnern, dass die Bezirksvertretung im Jahre 2002 auf Antrag der
SPD genau eine solche Verbindung als beste verkehrliche Lösung für Rheinhausen bereits beschlossen hat
auf den planerischen Weg zu bringen.
Herr Seidelt müsste auch wissen, falls er sich noch an die Diskussionen im Rahmen der Allianz der
Vernunft, wie er gerne zu sagen pflegte, dass die planerischen Probleme doch in der Fortführung und
Einbindung einer solchen Straßenführung im Duisburger Süden lag und noch liegt.
Hat hier der CDU-Westen beschlossen, ohne den CDU-Süden einzubinden?
Baumaßnahmen und Planungen der Stadt Moers
(2.03.2005)
Aufmerksame Bürgerinnen und Bürger stellen sich die Frage, ob das kleine Moerser Gewerbegebiet
unmittelbar an der Rheinhauser Grenze weiter ausgebaut werden soll, zum Nachteil der Einzelhandelsstruktur
des Bezirks Rheinhausen. Planungen dazu liegen vor, erfährt man aus Moers - aber wie sehen diese aus?
Viele Bürgerinnen und Bürger interessieren sich ferner dafür, wie es mit der Erneuerung der maroden
Straßenbrücke über die Bahnstrecke in Trompet weitergeht.
Bestellung eines Fahrradbeauftragten für die
Stadt Duisburg (24.02.2005)
Radfahren soll Spaß machen, sowohl im öffentlichen Verkehr, wie auch in der Freizeit. Viele
Erledigungen, Schulweg der Kinder und der Weg zur Arbeit wird mit dem Fahrrad aber erst dann
möglich, wenn die Radwege sicher sind.
Die Interessen der Radfahrer werden leider zu wenig berücksichtigt. Ein Fahrradbeauftragter muss
her, fordert die SPD Fraktion Rheinhausen.
Park & Ride für den Rumelner Bahnhof (21.02.2005)
Alle sprechen von der Stärkung des öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Besonders die
Schnellverbindungen, wie die Nahverkehrsangebote der Bahn AG, werden von Pendlern, Bürgerinnen
und Bürgern gerne wahrgenommen. So auch der Bahnhof Duisburg-Rumeln, wo zu Spitzenzeiten 80 bis
100 Personen ein- und aussteigen. Mehrere Jahre schon stand ein neuer Park & Ride Parkplatz für
diesen Bahnhof im Haushalt der Stadt Duisburg, jetzt ist er plötzlich gestrichen.
Büros des neuen Marktforums bereits vermietet
(18.02.2005)
Dass das neue Marktforum neben dem Hochemmericher in Duisburg-Rheinhausen ein Erfolg wird, steht
für die SPD Fraktion fest. Wurde gerade erst die Vorlage "Errichtung des Marktforums" in der
Bezirksvertretung behandelt (15. Februar 2005), ist bereits der erste Nutzer des Gebäudes bekannt.
Das Interesse, sich im Marktforum anzusiedeln, ist damit bereits geboren, bevor der Grundstein
gelegt ist.
Was bezwecken die Grünen? (17.02.2005)
Es sollte wohl eine verbale Bombe werden.
In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen (15.02.2005) gab es prompt eine
Wortmeldung der Grünen zur Vorlage "Errichtung des Marktforums", als diese aufgerufen wurde.
Kernaussage der Grünen war, dass die Bezirksregierung die Genehmigung zur Errichtung des
Marktforums möglicherweise zurückziehen wird, wenn das Obergeschoss für die Anmietung eines
Elektrofachhandels nicht gebaut wird.
Der Mitarbeiter des Planungsamtes Herr Brenner reagierte überrascht, denn er müsste ja als Erster
so etwas wissen.
LKW Verbot für den Schelmenweg (11.02.2005)
Seit Jahren stellt der Schelmenweg einen Engpass dar für die LKW Andienung von logport,
dem Logistikzentrum auf dem ehemaligen Gelände des Krupp'schen Hüttenwerks. Am Samstag,
den 19. Februar wird das erste Teilstück der L473neu vom Autobahnzubringer Kaldenhausen
bis zum Ortsteil Mühlenberg freigegeben. Zeit darüber nachzudenken, wie die Verkehrsströme
sinnvoll gelenkt werden können.
Einrichtung eines Leerstandsmanagements für
den Bezirk Rheinhausen (27.01.2005)
Leerstände belasten die örtliche Struktur von Handel und Mittelstand.
Leerstandsmanagement hat das Ziel, gewerbliche Leerstände und Mindernutzungen möglichst
schon vor dem Eintreten zu verhindern bzw. bestehende Leerstände möglichst schnell einer
neuen oder veränderten, städtebaulich sinnvollen Nutzung zuzuführen.
Entwicklung des Bertha- Krankenhauses
(26.01.2005)
Seit Jahren steht das Bertha- Krankenhaus in Rheinhausen-Friemersheim in der
öffentlichen Diskussion und alles was angedacht war, das Bertha- Krankenhaus
zu erhalten, wurde verworfen.
So wurde an eine Wohnbebauung im Umfeld, die Ansiedlung einer forensischen Klinik,
die mit der Unterstützung der Bevölkerung an diesem Standort verhindert wurde,
sowie die Ausgliederung der Bäderabteilung und Hirntrauma-Geschädigten gedacht.
Die Vorstellung der Städtischen Kliniken Duisburg war aber, alle Leistungen der
Psychiatrie in Duisburg zu konzentrieren.
Erschließungsspange Hohenbudberg
(12.01.2005)
Die geplante Erschließungsspange von der Straße L473n ins Gewerbegebiet Hohenbudberg,
stellt zukünftig eine direkte Verbindung zum Logportgelände und zur Autobahn dar. Mit
dem Bau sollte, nach Planung, zum Jahresbeginn 2005 begonnen werden.
Fördermittel nach dem Gemeindestraßenfinanzierungsgesetz in Höhe von rund 10,5 Millionen
Euro sollen bewilligt sein, aber keine Bauaktivität ist in Sicht!
Bürgerversammlung Bergheim am 13.01.2005
(12.01.2005)
Am 13.01.2005 findet um 18.30 Uhr eine Bürgerversammlung im Vereinsheim des VFL, In den Peschen
statt. Das Thema lautet:
Nahversorgung in Bergheim (einschließlich Trompet, Oestrum und Asberg).
In dieser Bürgerversammlung soll nach den Aussagen von CDU; FDP und Grüne die
Ansiedlung von Nahversorgern ergebnisoffen diskutiert und der mehrheitliche
Wunsch der Bürger umgesetzt werden. Wir stellen uns ebenfalls dieser Diskussion,
obgleich wir der Auffassung sind, dass diese angekündigte Ergebnisoffenheit nicht existiert.
Wohin soll der neue Recyclinghof Duisburg-West?
(8.12.2004)
Schlechte Nachrichten für den Recyclinghof Duisburg-Rheinhausen.
Durch neue Bestimmungen bedingt muss der Standort Rheinstraße Anfang 2005 geschlossen
werden. Da auch eine zeitnahe Schließung des Recyclinghofs Duisburg-Homberg ansteht,
wird ein zentraler Ort gesucht, an dem ein gemeinsamer Recyclinghof Duisburg-West
erbaut werden kann.
Zeitpunkte von Straßenbaumaßnahmen gemäß
Haushaltsplan (26.11.2004)
Der Straßen- und Wegebau beschäftigt sich mit dem Bau von Straßen und Wegen und
deren Erhaltung. Durch die seit Jahren auferlegten Sparmaßnahmen bedingt, ist
die Infrastruktur der Straßen teilweise eine Katastrophe.
Die SPD-Fraktion Rheinhausen hat schon früh begonnen, diesen Missstand in eine
vernünftige Planung der Straßenreparaturmaßnahmen einzubinden.
Geregelte städtebauliche Planung für die
Altsiedlung-Friemersheim (26.11.2004)
Der Bauverein Friemersheim beabsichtigt die Altsiedlung Duisburg-Friemersheim zu
veräußern. Es handelt sich um ein Quartier, welches um 1920 entstanden ist und seinen
Charakter im Wesentlichen bewahrt hat. Prägend für das Ortsbild ist auch die Bauweise,
die nach dem Willen der dort wohnenden Bürger auch so erhalten bleiben soll.
Die SPD-Fraktion ist gegen ein Zersiedeln der Stadt, denn die bedeutet in der Regel
den Verlust von Heimat und Identität. Nach dem Motto:
Raumordnung ist Handeln mit dem Ziel städtebaulich zu gestalten, hat die SPD-Fraktion
Rheinhausen einen Antrag eingebracht, in dem über einen Aufstellungsbeschluss und der
Erstellung einer Gestaltungssatzung die Altsiedlung Friemersheim in ihrer Form zu erhalten
werden soll.
Stand der Entwicklung L473n (01.09.2004)
Die Ferienzeit geht zu Ende und damit auch die Themenreihe "Politik hautnah"
des SPD Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen. Die letzte Wanderung führte zur
Baustelle der neuen Landstraße L473n. Vorbereitet durch Ratsfrau Hannelore
Richter konnte eine limitierte Anzahl von Interessierten Mitbürgern den
Streckenverlauf erwandern.
Treffpunkt war der Parkplatz Friedhof Mühlenberg, denn von hier konnten die
Besucher ungefährdet die neue Straße erkunden.
2. Sommerwanderung der SPD Rumeln-Kaldenhausen
war ein voller Erfolg (August 2004)
Trotz der fast tropischen Hitze fanden sich 25 Interessierte pünktlich um
17 Uhr vor der AWO Rumeln ein, um gemeinsam mit Ratsfrau Hannelore Richter,
Bezirksvertreter Manfred Krossa und BV-Kandidat Peter Gerstenberger durch den Ort
zu wandern.
Dieses Mal standen die Neubaugebiete auf dem Programm. Ratsfrau Hannelore Richter
führte die Teilnehmer durch einige bereits voll erschlossene Neubaugebiete, die
sich durch unterschiedliche Charakter auszeichnen.
Tempo-Info-Gerät an Brennpunkten (August 2004)
Neben anderen verkehrstechnischen Brennpunkten stellt die Düsseldorfer Straße
in Rumeln-Kaldenhausen ein besonderes Gefahrenmoment dar. Die SPD Fraktion
arbeitet intensiv an Lösungen, diesen Bereich für die schwächeren
Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen und die Lärmbelastung zu senken.
Ein Schritt in die richtige Richtung wäre es, exakt die Geschwindigkeitsbegrenzung
auf 30 km/h einzuhalten. Dies funktioniert besonders gut, wenn dem Fahrer und den
anderen Verkehrsteilnehmer die gefahrene Geschwindigkeit angezeigt wird. Ein
Messgerät, welches in großen Ziffern zum Beispiel "Sie fahren 48 km/h" anzeigt, gibt es.
Keine zusätzliche LKW Belastung durch Bayer Uerdingen
(April 2004)
Die starke Verkehrsbelastung der Düsseldorfer Straße in Rumeln-Kaldenhausen
ist wieder einmal ein Hauptthema bei den betroffenen Bürgern. Eltern haben
Angst um ihre Kinder, wenn sie mit dem Fahrrad diese Straße benutzen, älteren
Bürgern ist es manchmal schier unmöglich, die Fahrbahn zu queren.
Ein Grund hierfür ist der zusätzliche LKW Verkehr durch Schließung der
Friemersheimer Straße. Zurzeit wird ein Gerücht durch den Ort gestreut,
dass Bayer Uerdingen die Friedensstraße schließen möchte, eine Verbindung
von Uerdingen nach Duisburg-Mühlenberg, quer durchs Betriebsgelände. Anlass
für den SPD Bezirksvertreter Manfred Krossa, sich aus erster Hand bei den
Bayer Werken informieren zu lassen.
Ampelsteuerung verändert (März 2004)
Der Rückstau auf der Rathausallee in Rumeln hat sich mittlerweile herumgesprochen
und zu einigen Ärger bei den Verkehrsteilnehmern geführt.
Als bekannt wurde, dass die Umleitung für die gesperrte Friemersheimer Straße
über die Rathausallee geführt werden sollte, hat die SPD Rumeln-Kaldenhausen
vorsorglich eine Änderung der Ampelsteuerung beantragt.
Verbesserung der Übersichtlichkeit (März 2004)
Die SPD Fraktion von Rheinhausen möchte umgehend eine Entspannung der Situation im
Bereich der Ein- Ausfahrt der Sparkasse Rumeln-Kaldenhausen an der Düsseldorfer Straße.
Bisher sind zwei Ortstermine mit der Fachverwaltung durchgeführt worden.