Das Warmbaden im neuen Rheinhauser Hallenbad wird jetzt doch nicht mehr möglich sein (27.12.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Ratsherr und Vorsitzender des SPD Bezirksverbands Rheinhausen
Während des Kommunalwahlkampfs haben Vertreter der CDU noch behauptet, „Wenn der zweite Warmwasser
Regelkreis für das Bürgerbecken im neuen Rheinhauser Hallenbad nicht kommt, wäre das doch nicht so schlimm, denn die Temperatur
des Badewassers läge ja schon bei 28 Grad C und damit nahe bei der Temperatur für das Warmbaden von 30 Grad C“.
Die
SPD-Vertreter, die sich stets für einen zweiten Warmwasserkreislauf eingesetzt hatten, wurden
seinerzeit verhöhnt, vor allem für ihren Hinweis, dass DuisburgSport beabsichtigt, die Wassertemperaturen abzusenken.
Jetzt nach der Wahl liegt dafür der Beweis vor, die Wassertemperatur des neuen Hallenbads wird abgesenkt!
Das St. Martin Fackelschwimmen der DLRG Taucher feierte sein 20ig jähriges Jubiläum (09.11.2009)
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Auch in diesem Jahr war der DLRG Stützpunkt am Toeppersee in Duisburg Rheinhausen wieder Austragungsort des traditionellen St.
Martin Fackelschwimmens. Rolf Zieschang, DLRG Taucher, hatte eingeladen und mehr als 60 Teilnehmer
kamen mit ihren Neoprenanzügen, um mit Laternen und Fackeln ausgerüstet eine Strecke von 500 Metern durch den nächtlichen Toeppersee
zu schwimmen. In Zusammenarbeit mit dem THW (Technisches Hilfswerk) und vielen freiwilligen Helfern
hatte der Vorstandsvorsitzende der DLRG Rheinhausen, Martin Flasbarth, den DLRG Stützpunkt herausgeputzt.
Hier konnten die Besucher bei Speisen und Getränken auf die Hauptakteure warten, den Tauchern, die erst
noch ihren Weg durch den kalten Toeppersee finden mussten.
Bambiniturnier: Siegerehrung Ballon Weitflugwettbewerb (26.08.2009)
von Manfred Krossa, stellv. SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Vor großem Publikum fand im Mai diesen Jahres ein „Bambini Fußball Sommerturnier 2009“ des FC Rumeln-Kaldenhausen und der
örtlichen SPD statt. Neben den sportlichen Aktivitäten gab es auch ein umfangreiches Beiprogramm. So wurden
auch Ballons auf die Reise geschickt.
Anlässlich des SPD Kinder- und Bürgerfestes im Schul- und
Kulturzentrum Rumeln-Kaldenhausen wurde die Siegerehrung des Ballon Weitflugwettbewerbs durchgeführt.
Volker
Krispin, Jugendobmann des FC-Rumeln-Kaldenhausen und der Oberbürgermeisterkandidat der SPD, Jürgen C. Brandt,
freuten sich sehr, die Siegerehrung vornehmen zu können. Die größte Entfernung, die der
Siegerballon zurücklegte, betrug 445 km, er flog bis Rudolstadt, welches nahe von Gera und Jena liegt.
Teilfinanzierung des Hallenbades am Toeppersee aus dem Konjunkturpaket II (04.08.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Wie dem Amtsblatt der Stadt Duisburg zu entnehmen ist, werden auch Teile des neuen Hallenbades am Toeppersee über das
Konjunkturpaket II finanziert. Diese einsame Entscheidung ohne Mitwirkung der politischen
Gremien ist schon erstaunlich, vor allem, wenn die an allen Entscheidungen beteiligte Rheinhausener Bezirksvertretung (BV),
bisher keinerlei Informationen erhalten hat. In der von der Rheinhausener Bezirkspolitik aufgestellten
Prioritätenliste für Infrastrukturmaßnahmen ist diese Maßnahme eben sowenig enthalten, wie in den Listen
der gesamtstädtischen Projekte im Rahmen des Konjunkturpakets II.
Im genannten Fall handelt es sich um den
Hubboden für das Sportbecken des im Bau befindlichen Hallenbads in Rheinhausen.
SPD-Radmarathon zu Vereinen am Toeppersee (01.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Im Rahmen des Wahl-Marathons radelte SPD-Oberbürgermeisterkandidat Jürgen C. Brandt vergangenen Samstag zusammen mit dem
Sprecher der SPD in der Bezirksfraktion, Reiner Friedrich, und den örtlichen Rats- und Bezirkskandidaten um den Toeppersee.
Gemeinsam trotzten die Fünfzehn dem Unwetter und verschafften sich bei den Vereinen einen Eindruck über deren
Engagement. Zur Sprache kamen aber auch ihre Nöte und Sorgen.
An folgenden Haltepunkten erwarteten die
Tour-Teilnehmer Unterstellmöglichkeiten, kompetente Gesprächspartner und warme Getränke:
Erfolgreiches „Bambini Sommerturnier 2009“ des FC Rumeln-Kaldenhausen mit Unterstützung des SPD Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen
(02.06.2009)
von Manfred Krossa
Vor großem Publikum fand am Sonntag, den 24. Mai das „Bambini Sommerturnier 2009“ des FC
Rumeln-Kaldenhausen. Zehn Mannschaften in zwei Gruppen traten an, um den Zuschauern spannende Fußballspiele zu bieten.
Mit von der Partie waren der Rumelner TV A, OSC Rheinhausen, FC Rumeln-Kaldenhausen, TB Rheinhausen A,
RW Moers, VfL Repeln, VfL Rheinhausen, Rumelner TV B, TB Rheinhausen B und der FSV Kapellen. Die Organisatoren hatten einige
Vorarbeit zu leisten, um die mehr als 120 Aktiven zu betreuen.
Nach dem Anstoß
durch den SPD Oberbürgermeisterkandidat Jürgen C. Brandt, waren die Bambinis heiß darauf Tore zu schießen.
Bambini-Turnier des FC-Rumeln-Kaldenhausen (13.05.2009)
Am 24. Mai richtet der FC-Rumeln-Kaldenhausen zusammen mit dem SPD Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen ein Bambini-Turnier aus.
Die Kinder werden auf dem Rasenplatz des Fußballvereins „An den Wieen“ spielen.
Für den Start um 10 Uhr hat sich bereits der SPD Oberbürgermeisterkandidat Jürgen C. Brandt angekündigt,
der sich schon darauf freut, den Wettkampf mit dem Anstoß zu beginnen. Volker Krispin,
Jugendobmann des FC-Rumeln-Kaldenhausen hat die umliegenden Fußballvereine angeschrieben und zehn
Mannschaften für das Turnier gewinnen können.
Wir freuen uns auf einen fairen und spannenden Wettkampf, so
Volker Krispin.
Errichtung des Naturbades an der Tegge ist auch in diesem Jahr nicht mehr möglich (24.04.2009)
Wie die SPD Fraktion Rheinhausen jetzt bei ihren Recherchen bezüglich eines anderen Bauvorhabens erfahren hat, ist
die Planung des Naturbades an der Tegge entgegen den Aussagen von DuisburgSport nicht ohne ein
Bauleitplanverfahren möglich. Für die Fläche des Naherholungsgebietes am Toeppersee existiert noch ein alter
rechtsgültiger Bebauungsplan der Gemeinde Rumeln-Kaldenhausen, der bei der Eingemeindung übernommen und auch noch im Jahre 1976 durch
die Stadt Duisburg geändert wurde.
Hiernach ist die Errichtung eines Freibades an der Tegge nicht
möglich.
Um das Projekt Naturbad Tegge umsetzen zu können, muss erst der bestehende
Bebauungsplan mit den dafür erforderlichen Teilgenehmigungen geändert werden und die dafür erforderlichen
Verfahrensschritten durchgeführt werden.
Errichtung eines Naturbades an der Tegge (22.04.2009)
Im Januar 2009 hat die Bundesregierung das Konjunkturpaket II beschlossen. Die Umsetzung
auf kommunaler Ebene erfolgte durch Aufstellung von Projektlisten in Absprache zwischen den
Bezirksvertretungen und dem Rat der Stadt Duisburg.
In einem nun gestellten Antrag der SPD Fraktion Rheinhausen
wird die Verwaltung gebeten, die Liste für die realisierbaren Maßnahmen im Bereich der Infrastrukturmaßnahmen für das
Jahr 2010 um die Position "Errichtung eines Naturbades an der Tegge/offene Wasserstelle zu
erweitern.
Dabei wird beantragt, das neue Projekt in der Liste vor die Position 96/105 zu
setzen. Die Abarbeitung soll dann nach den Positionen und den Reihenfolgen der Auflistung erfolgen.
Artikel zum Rheinhauser Hallenbad vom 27.03.09
Stellungnahme der SPD Fraktion Rheinhausen
(27.03.2009)
In einer Pressemitteilung zum Bau des neuen Hallenbades wurde beschrieben, dass die für die
Planung vorgesehenen Geldmittel nicht ausreichen würden, so dass es Abstriche bei der Ausstattung geben würde.
Beschrieben wurde der Wegfall der Komponenten wie Sprunganlage, Planschbecken und Sonnenterasse. Dieser
Verzicht ist für die SPD nicht hinnehmbar, auch die Nachrüstung macht wenig Sinn, da dadurch die Nutzung des Bades als Familienbad in
Frage gestellt wird.
Es würde dann als reines Sportbad betrieben, so wie es von einigen
Personen von Anfang an favorisiert wurde.
Mit diesen Einschränkungen würde aber auch die Wirtschaftlichkeit des
Bades in Frage gestellt, da die eingeplanten Besucher, die ein familienfreundliches Bad suchen, wegbleiben würden.
Es scheint, als ob bei den neuen Planungsansätzen mit der beschriebenen Maßnahmenauswahl die Wirtschaftlichkeit
keine Rolle mehr spielen würde.
Sachstand zum Weiterbetrieb des Hallenbades in Rumeln (29.01.2009)
Wie die SPD der örtlichen Presse, Stadtpanorama vom 28.01.09, freudig entnehmen konnte, ist der Fortbestand
des Hallenbades Rumeln jetzt für die nächsten Jahre gesichert.
Die SPD bitten um einen
kurzen Sachstandsbericht, da uns diese Änderung der Beschlusslage durch Duisburgsport bisher nicht mitgeteilt wurde.
Naturfreibad Toeppersee, welches Spiel spielt die CDU und DuisburgSport (20.11.2008)
Die Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen hat in der November Sitzung einen Antrag der SPD, Grüne, BL und
Achim Brendel einstimmig verabschiedet, in dem DuisburgSport aufgefordert wird, die erforderlichen
Genehmigungsverfahren für das Naturschwimmbad an der Tegge umgehend einzuleiten, damit die Ausschreibung und der Bau dieses
Naturschwimmbades auch schnellstens durchgeführt werden kann.
Herr Seidelt (CDU Fraktionsvorsitzender in der
BV) wollte im diesem Sommer als erster schon hineinspringen und seine Bahnen schwimmen, Herr
Enzweiler (CDU, Vorsitzender des Betriebsausschusses DuisburgSport) hat im März verkündet, in drei
Monaten kann es so weit sein und DuisburgSport hat in einer Vorlage zur Machbarkeitstudie im
Februar, die Ausschreibung und der Vorgabe für Ende Mai angekündigt. Seit Anfang dieses Jahres führt DuisburgSport mit
den Fraktionen der BV hierüber Gespräche.
Erforderliche Genehmigungen für das Naturbad an der Tegge (20.11.2008)
Nachdem DuisburgSport gemäß Aussage in der Presse vom 19.11.2008 geäußert hat, dass
für die Errichtung des Naturbades nur noch eine Baugenehmigung erforderlich ist, bittet die SPD
Fraktion in einer Anfrage um Klarstellung, wieso dann bisher von anderen Genehmigungsverfahren ausgegangen worden ist und
wieso die Fachämter dies bisher so in den Gesprächen dargestellt haben.
Grundsteinlegung des neuen Hallenbades Rheinhausen (20.11.2008)
Normalerweise wäre die Grundsteinlegung für ein neues Hallenbad ein außerordentliches Ereignis, wären nicht im Vorfeld von CDU
und GRÜNEN tiefe Einschnitte in der Wasserlandschaft von Rheinhausen vollzogen worden. Was hier groß
von Herrn Oberbürgermeister Adolf Sauerland in Szene gesetzt wurde hat den bitteren Beigeschmack der Schließung eines der
schönsten Freibäder des Niederrheins. So war es auch nicht verwunderlich, dass die Kämpfer der Bürgerinitiative (BI)
zum Erhalt des Toeppersee Freibades mit Transparenten an die Schließung erinnerten. Um die
Bevölkerung zu beruhigen ist zum Zeitpunkt der Schließung und mehrere Male danach, von Seiten des Oberbürgermeisters und dem
Eigenbetrieb DuisburgSport versprochen worden, ein Naturbad Tegge in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Freibad einzurichten.
Was ist bisher geschehen? Das Naturbad Tegge ist noch nicht da, dass Verfahren zur Umsetzung noch nicht
eingeleitet, selbst welcher Weg zur Realisierung beschritten werden muss ist bisher ungeklärt.
19.tes St. Martin Fackelschwimmen der DLRG am Toeppersee in Rheinhausen (16.11.2008)
Jetzt kommt die Jahreszeit, in der jeder froh ist, in der gewärmten Stube sitzen zu können. Jeder?
Nein nicht jeder, denn die DLRG Taucher um Rolf Zieschang hatten zum traditionellen St. Martin
Fackelschwimmen geladen. Wie bekannt und begehrt es ist mitzumachen, zeigte die Anmeldeliste mit 47 Teilnehmern. Leider
konnten sieben Schwimmer ihren Neo "Neoprenanzug" nicht überstülpen, sie mussten wegen Erkrankung absagen. Der
Vorstandsvorsitzende der DLRG Rheinhausen, Martin Flasbarth und seine Helfer hatten das Gelände um die
DLRG Rettungswache Toeppersee mit vielen Lichtern geschmückt, um die Fackelschwimmer, die mit ihren Laternen durch den kalten und
tiefschwarzen Toeppersee schwammen, würdig zu empfangen.
Als die ersten Schwimmer den Anlegesteg der DLRG Station
erreichten, wurde ein tolles Feuerwerk gezündet.
Genehmigungsverfahren für die Bademöglichkeit/Freibad an der Tegge (03.11.2008)
Nach der Schließung des Freibads Toeppersee durch die Ratsmehrheit von CDU und Grünen in Duisburg
versprach Herr Oberbürgermeister Adolf Sauerland sich dafür einzusetzen, dass ein Naturbad an der Tegge eingerichtet wird.
Euphorisch hat daraufhin der CDU Fraktionsvorsitzende im Bezirk Rheinhausen, Ferdi Seidelt, angekündigt,
bereits im Sommer 2008 im neuen Naturbad schwimmen zu gehen.
Mit dieser Aussage ist er kräftig baden gegangen, so
der SPD Bezirksvertreter Manfred Krossa.
Aus diesem Grund heraus stellt die SPD Bezirksfraktion einen Antrag,
in dem DuisburgSport aufgefordert werden soll, unverzüglich die Genehmigungsverfahren für den Bau und
die Errichtung der Bademöglichkeiten (Natur-Freibad) an der Tegge einzuleiten.
Stellungsnahme zum Bericht CDU sorgt sich um den Schwimmunterricht der Rumeln-Kaldenhausener Kinder (28.10.2008)
Das, was den Rumeln-Kaldenhausener Kindern nach
der Schließung des Hallenbades Rumeln bevorsteht, steht auch anderen Rheinhausener Kindern nach Schließung des Hallenbades an der
Schwarzenberger Straße bevor. Schuld daran ist der Beschluss des CDU und GRÜNEN geführten Rates der Stadt Duisburg,
Ausnahmen für Rumeln-Kaldenhausener Kinder werden hier nicht erwähnt.
Komisch, dass
der örtlichen CDU dies erst jetzt auffällt, 8 Monate vor der nächsten Kommunalwahl. Diese
Beschlüsse waren auch der CDU vor dem Baubeschluss für das neue Hallenbad am Toeppersee bekannt und wurden
seinerzeit von der SPD schon mit den gleichen Forderungen diskutiert, wie jetzt wieder von den Eltern in Rumeln.
Laufende- und Bestand erhaltende Kosten des Hallenbades Rumeln-Kaldenhausen (28.10.2008)
Während einer Versammlung des Teams Hallenbad des Rumelner Turnvereins (RTV) am 22. Oktober 2008, wo es um den
Erhalt und Weiterbetrieb (trotz gegenteiligen Ratsbeschluss) des Hallenbades
Rumeln-Kaldenhausen ging, wurde die Frage nach den tatsächlichen Unterhalts- und Betriebskosten gestellt. Für den
Fortbestand des Hallenbads sind diese Zahlen sehr wichtig, stellen sie doch die Grundlage für die
Entscheidungsfindung dar, um die Möglichkeit des Erhalts des Bades herauszufinden.
Um hier dem Verein zu helfen,
hat die SPD Fraktion eine Anfrage an die Verwaltung formuliert, die die Bereitstellung der Kosten und die für den Erhalt
wichtigen Angaben fordert.
Stellungnahme zu den Äußerungen des CDU Bezirksvertreters Herrn Patenheimer vom 7.10.08 (08.10.2008)
Die Hoffnung stirbt zuletzt, das gilt auch für das vor der Schließung stehende Hallenbad Rumeln. Hier gibt Herr
Partenheimer mit seinem Verhalten ein schlechtes Beispiel. Denn wer sich eindeutig nach außen für
den Erhalt des Hallenbads ausspricht und positioniert, darf sich dann nicht bei einer Abstimmung komplett
anders verhalten als zuvor nach außen darstellt. Das ist nicht nur sehr merkwürdig Herr Partenheimer,
sondern ist auch kein gutes Benehmen.
Hier ist vor allem die Vereinsführung des RTVs betroffen,
denn der braucht einen klaren politischen Rückhalt und keine Mogelpackung. Das Abstimmungsverhalten
der Mitglieder der Bezirksvertretung Rheinhausen bei der Beschlussvorlage zum Wirtschaftsplan von DuisburgSport brachte dieses
Fehlverhalten klar zum Ausdruck. Früher war es doch die CDU die stets gefordert hat, dass man sich
eindeutig gegenüber dem Rat positionieren und Zeichen setzen muss.
Einsatz für den Bezirk kombiniert mit einem starken
Rückgrad hat sich bei der CDU wohl erledigt, sie folgt blind den Vorgaben des Rates.
Stellungnahme zur Äußerung des Herrn Jansen zum Wirtschaftsplan von DuisburgSport in einer Pressemitteilung vom 3.10.2008 (04.10.2008)
Das der Wirtschaftsplan von DuisburgSport solide und nach betriebswirtschaftlichen Kriterien aufgestellt
ist, kann die SPD Fraktion nicht nachvollziehen. Unverständlich ist zum Beispiel die Ausweisung der
Personalkostensteigerung von 5,1 % für 2009 beim gleichzeitigen Stellenabbau von 10 Stellen rund 6,6 % und
einer Tariferhöhung von 1,7 % in 2009.
Wie hierbei eine Steigerung der Personalkosten von 5,1 % zu Stande kommt,
wird weder im Wirtschaftsplan erwähnt noch ist dies sonst wo dargestellt.
Ist das solide Herr
Jansen?
Die SPD ist der Meinung, dass der Wirtschaftsplan von DuisburgSport eher unplausibel ist.
Reiner Friedrich
SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Die gespaltene Zunge der CDU beim Thema "Erhalt des Hallenbads Rumeln" (01.10.2008)
Bezüglich des Erhalts des Hallenbads Rumeln spricht die CDU im Bezirk Rheinhausen zwei Sprachen. Auf der
einen Seite soll ohne die Zustimmung der CDU Rumeln-Kaldenhausen nichts laufen, denn sie setzt
sich, wie alle anderen politischen Kräfte im Bezirk, für den Erhalt des vereinsgeführten Hallenbads ein.
Auf der anderen Seite aber stimmt die gleiche CDU in der Bezirksvertretung Rheinhausen dem Wirtschaftsplan von
DuisburgSport zu, mit der Schließungs- und Abrisskonsequenz.
Die anderen Fraktionen haben, wie die SPD, gegen den
Wirtschaftsplan von DuisburgSport gestimmt oder sich enthalten, um die Chancen für den Erhalt des Hallenbads zu wahren.
Zusage des OB für den baubegleitenden Ausschuss für das neue Hallenbad waren nur Worthülsen (11.07.2008)
Anfang Juni hat die SPD in einem offenen Brief den Oberbürgermeister Adolf Sauerland gebeten, seine Zusage, für den Bau des
Hallenbades einen baubegleitenden Ausschuss zu bilden bzw. einzuberufen. Mit der Pressemitteilung kam auch die Zusage
über die Presse, dass der Oberbürgermeister zu seinem Wort steht. Bezirksvorsteherin Frau Gottschling
erklärte gegenüber der Presse, dass der OB die erforderlichen Schritte noch vor seinem Abflug nach Perm
veranlasst hat. Bis heute ist in dieser Sache nichts passiert.
Getrennte Wasserkreisläufe im Neubau "Hallenbad Toeppersee" (08.07.2008)
Die Bezirksvertretung Rheinhausen appelliert an DuisburgSport und den zugehörigen Betriebsausschuss und den Rat, in
dem neu zu errichtenden "Hallenbad Toeppersee" getrennte Wasserkreisläufe für das Sport- und für das Bürgerbecken
vorzusehen, denn es gibt Anforderungen, die einfach eine höhere Wassertemperatur voraussetzen,
wie z.B. "Mutter und Kind Schwimmen". Auch so wichtige Angebote, wie Wassergymnastik für Senioren und Menschen mit
Behinderungen wären so erst möglich.
Lösung für ein Strandbad an der Tegge kommt in diesem Jahr nicht mehr (03.07.2008)
Mit Bedauern hat die SPD Fraktion Rheinhausen in der letzten interfraktionellen Sitzung zur Kenntnis nehmen müssen, dass die
Ausschreibung für das Natur-Freibad an der Tegge immer noch nicht fertig ist.
In der Märzsitzung der Bezirksvertretung
(BV) hatte Duisburgsport mitgeteilt, dass die Unterlagen im April fertig und ausgeschrieben sein würden
und im Juni mit einer Vergabe zu rechnen ist.
Bis heute sind noch nicht einmal die Formalien und die planungsrechtlichen
Voraussetzungen geklärt. Dies ist auf Nachfragen der SPD vom Eigenbetrieb DuisburgSport mitgeteilt worden.
Benennung einer baubegleitenden Kommission für die Errichtung des Hallenbades in Rheinhausen (09.06.2008)
Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Herrn Sauerland
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Sauerland,
bei der Überreichung der Unterschriften
der von der SPD durchgeführten Unterschriftenaktion für den Weiterbetrieb des Freibades
Toeppersee im letzten Frühjahr haben sie uns zugesagt, für den Neubau des Hallenbades eine
baubegleitende Kommission einzusetzen. Diese Zusage wurde von uns gegenüber DuisburgSport vorgetragen.
Sowohl DuisburgSport als auch der Betriebsausschuss lehnen dieses ab. Ihre
seinerzeitige Aussage war, dass sie aufgrund ihres Amtes eine solche Kommission einsetzen könnten und hierfür keinen
entsprechenden Beschluss vom Ausschuss oder Rat benötigen.
Äußerungen von DuisburgSport zur Pressemitteilung der SPD Duisburg-Rheinhausen (05.06.2008)
DuisburgSport sollte sich mal mit der demographischen Entwicklung in unserer Stadt Duisburg auseinandersetzen, dann
werden sie feststellen, dass es sich bei den älteren Menschen in dieser Stadt nicht um irgendeine Bevölkerungsgruppe
handelt. Es handelt sich um die größte Bevölkerungsgruppe und die soll bei einem Projekt, wie
dem Bau des Hallenbades, außen vor bleiben, oder wie der Fraktionssprecher der CDU im Betriebssauschuss
DuisburgSport festgestellt hat, das Warmbaden für die Rheinhauser nicht erforderlich ist.
Hierfür reichen die Warmbadetage im Rhein-Ruhr-Bad.
DuisburgSport stößt älteren Menschen vor den Kopf –
Zusage des OB für einen baubegleitenden Ausschuss wird nicht vollzogen.
(28.05.2008)
Das Konzept des neuen Hallenbades am Toeppersee, welches von der Bezirksvertretung Rheinhausen beraten
und vom Betriebsausschuss DuisburgSport ohne Berücksichtigung der Einwendungen der Bezirksvertretung beschlossen wurde,
nimmt keine Rücksicht auf Menschen mit Behinderungen und dem demografischen Wandel und somit auf die
Bedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppen in unserer Stadt.
In der Bezirksvertretung wurden von der SPD im
wesentlichen zwei Punkte der Einsparpotentiale bemängelt und zwar die Streichung der getrennten Beheizung
der Becken (Zweikreissystem), und die akustische Trennung der Halle zur Verbesserung des Schallschutzes. Beide wichtigen
Punkte werden nun nicht mehr berücksichtigt!
Rheinhausen braucht ein Bürgerbad! (17.05.2008)
In der Mai Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen ist von DuisburgSport das Konzept für die Planung des neuen
Hallenbads am Toeppersee vorgestellt worden. Erstaunlich für die SPD Fraktion, wie viel Änderungen
gegenüber den Planungen des Bäder Workshops vorlagen. Billig heißt die Prämisse, die den Planungen zugrunde gelegt
wurde.
Mit der jetzigen Konstellation von DuisburgSport wird Rheinhausen hauptsächlich ein
Bad für Schul- und Vereinssport erhalten, denn das geplante Einkreiswassersystem verhindert unterschiedliche
Wassertemperaturen in den Schwimmbecken und damit Bürgerfreundlichkeit.
Naturfreibad an der Tegge (10.03.2008)
Die Aussagen der CDU in der Presse, die im Vorfeld zur Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen am 6. März
veröffentlicht wurden, bestand ja schon die Möglichkeit, in diesem Sommer im Naturbad Tegge baden
gehen zu können, wenn „alle“ an einem Strang ziehen. Hierzu waren „alle“ bereit, denn alle
Fraktionen erklärten hierzu ihre Mitarbeit.
Die Begeisterung, wie sie die CDU über die Machbarkeitsstudie versprühte, hielt
sich bei den anderen Fraktionen in Grenzen.
Es ist sicherlich ein erster Schritt getan, aber der Weg bis zum
gewünschten Ziel ist sicherlich noch weit, da auch die Frage der Finanzierung noch gar nicht geklärt
ist.
Bädersituation im Duisburger Westen (10.03.2008)
Wie Herr Seidelt, Fraktionsvorsitzender der Bezirksfraktion der CDU Rheinhausen, in der Sitzung der
Bezirksvertretung (BV) am 6. März mitgeteilt hat, wird zur zukünftigen Bäderlandschaft im Bezirk neben dem Naturbad an der
Tegge, dem Neuen Hallenbad, dem Freibad Kruppsse auch das Hallenbad in Rumeln gehören, obwohl der Rat
die Schließung der Hallenbäder Rumeln und Rheinhausen mit Inbetriebnahme des neuen Hallenbades beschlossen hat.
Nach Fertigstellung des neuen Hallenbads ist eine Weiterführung des Hallenbades Rumeln, mit dem Verein
als Betreiber, im Haushalt von Duisburgsport kein Geld mehr vorhanden und die Zuschüsse für das Schulschwimmen würden
ebenfalls entfallen, da im neuen Hallenbad ausreichende Kapazitäten vorhanden sind.
Investition für das Naturbad an der Tegge (21.02.2008)
Wie der örtlichen Presse zu entnehmen war, stellt die Investition für das Naturbad an der Tegge, nach der
Aussage des CDU Ratsherrn Enzweiler, mit rund 400.000 Euro kein Problem dar. Wenn diese
Darstellung korrekt ist, sollte der Eigenbetrieb Duisburgsport dieses Naturbad doch sofort bauen, denn
ein Betreiber ist ja schon gefunden.
Kosten des Bürgerentscheides zum Freibad Toeppersee (21.02.2008)
Nach der seinerzeitigen Ratsvorlage für den Bürgerentscheid zum "Erhalt des Toeppersee-Freibads"
sollten die Kosten hierfür nur 168.000 Euro betragen. Diese Kostenbemessung wurde
als Summe in die Endscheidungsgrundlage für den Kompromissvorschlag der Bürgerinitiative einbezogen.
Durch die verspätete Versendung der Infoblätter, die nicht wie erforderlich mit der Wahlbenachrichtigung
erfolgte, sollten die Kosten um weitere 100.000 Euro gestiegen sein.
Nach den Äußerungen des
Duisburger Ratsherr Enzweiler auf der Jahreshauptversammlung der CDU, sollen die Kosten gemäß der Presseveröffentlichung
in der RP jetzt schon über 400.000 Euro betragen haben.
Die SPD Bezirksfraktion bittet um
Mitteilung, wie hoch denn nun die wirklichen Kosten für die Durchführung des Bürgerentscheids waren.
Verbesserung und Ausbau der Freizeitaktivitäten im Bereich des Toepperseegebietes (17.02.2008)
In einem Antrag bittet die SPD Bezirksfraktion Rheinhausen die Verwaltung, den Ausbau und die Verbesserung
von attraktiven Freizeitaktivitäten im Bereich des Toepperseegebietes zu planen und umzusetzen. Als Grundlage für weitere
Planungen soll ein beigefügtes Grobkonzept dienen.
Busverbindung zu den Freibädern in Homberg und Walsum (08.01.2008)
Nachdem nun, Dank CDU und GRÜNE, endgültig feststeht, dass es ein Freibad Toeppersee nicht
mehr geben wird, muss den Kindern aus Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen eine geeignete Alternative geboten werden,
um in den Sommerferien schwimmen und toben zu können, so die SPD Fraktion Rheinhausen. Zurzeit werden die neuen
Fahrpläne für die Busverbindungen des ÖPNV im Bezirk behandelt, also genau der richtige Zeitpunkt, um ein entsprechendes
Angebot für den kommenden Sommer festzulegen.
Mit billigen Tricks gegen das Freibad Toeppersee (12.12.2007)
In einem Leserbrief verteidigt der CDU Fraktionsvorsitzende der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl Herr Dr. Manfred
Hartl die Schließung des Freibads Toeppersee. Was führt Herr Dr. Hartl hierfür an? Er versucht
klar zu machen, dass Rheinhausen überdurchschnittlich viel Wasserfläche besitzen würde. Gleich hat er hier ein Beispiel
parat, die Sommersaison dieses Jahres und die Besucherzahl des Kruppsee Bades, das, wie viele wissen, privat von
einem Verein geführt wird. Den verregnete Sommer, der statistisch total aus dem Rahmen fällt, als Maßstab
heranzuziehen ist mehr als unseriös.
Fachschaft Schwimmen stellt sich gegen Bürgerinteressen (28.11.2007)
Mit Erstaunen habe ich den Artikel der Fachschaft Schwimmen in der RP gelesen. Das sich die Fachschaft Schwimmen in
einer so eindeutigen Weise in der Öffentlichkeit für die Schließung eines Bades gegen die Bürgerinteressen ausspricht und das
noch mit unwahren Behauptungen begründet, ist unverständlich. Noch vor Jahren, bei der Vorlage des ersten
Bäderkonzeptes, wollte doch gerade die Fachschaft Schwimmen ein Bürgerbegehren mit Unterstützung der Bürger durchführen.
Sie hatte damals 28000 Unterschriften gesammelt, aber das vorgeschriebene Verfahren nicht beachtet. Bisher war ich auch
der Meinung, dass die DLRG zur Fachschaft Schwimmen gehört. Diese hat sich aber eindeutig für
dieses Bürgerbegehren ausgesprochen. Wie kann man da von einem einstimmigen Beschluss sprechen?
Stellungnahme der SPD zur offiziellen Darstellung der Stadt Duisburg zum Bürgerentscheid zum Weiterbetrieb des Freibades
Toeppersee (28.11.2007)
Die Verwaltung behauptet, dass die bereitgehaltenen Wasserflächen in Duisburg überproportional gegenüber
dem Bundesdurchschnitt und somit eine Spitzenstellung in Deutschland einnehmen.
Die Verwaltung hat diese
Behauptung schon in der Vorlage zum Bäderkonzept aufgestellt. Schon in der damaligen Diskussion wurde der Verwaltung
nachgewiesen, dass diese Statistik von der Verwaltung falsch dargestellt und falsch sei, da hier Hallen und Freibäder zusammen
gefasst sind, aber die Naturschwimmbäder nicht berücksichtigt wurden. Dieses wurde von der Verwaltung
zugestanden. Die dann veränderte Statistik ergab, dass Duisburg in keiner Weise mehr eine Spitzenposition einnimmt,
sondern nur noch geringfügig unter dem Bundesdurchschnitt liegt.
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Die Akteure der Bürgerinitiative und die 27000 Bürger die unterschrieben haben, des Populismus zu bezichtigen ist schon
eine Unverschämtheit
Zum Artikel von Herrn Enzweiler vom 24.11.07 (27.11.2007)
Wenn es Populismus ist, sich gegen die Schließung des Freibades Toeppersee auszusprechen, dann kann ich nur sagen
Herr Enzweiler, was haben sie für ein Demokratieverständnis. Herr Enzweiler
beleidigt hiermit die vielen engagierten Bürger und auch die ca. 27000 Menschen, die hierfür ihre Unterschrift geleistet haben.
Wir können hier nur fordern:
Herr Enzweiler, entschuldigen sie sich bei diesen
Bürgern.
Herr Enzweiler hat schon vor Monaten geäußert, dass man die Bürgerinitiative mal machen lassen soll.
Sie werden Ihr Ziel sowieso nicht erreichen, denn mit dem Problem des Weiterbetriebes des Freibades Toeppersee werden sie in
Duisburg niemand hinter den Ofen hervorlocken, nicht einmal die eigenen Genossen.
Fackelzüge setzen ein deutliches Zeichen gegen die Schließung des Freibads Toeppersee (18.11.2007)
Der Aufruf der Initiative Toeppersee, durch einen Sternmarsch die Öffentlichkeit auf die Schließung des Toeppersee
Freibads aufmerksam zu machen, war ein voller Erfolg.
Schon früh sammelten sich Kinder,
Jugendliche, Bürgerinnen und Bürger an den Treffpunkten um dort ihre Fackeln in Empfang zu nehmen.
Punkt 17 Uhr
starteten die vier Fackelzüge, begleitet durch die örtlichen Freiwilligen Feuerwehren, Richtung Toeppersee Freibad.
Begleitet von jeweils mehr als hundert Teilnehmern führte der Weg zur zentralen Auftakt Kundgebung auf dem Parkplatz
des Toeppersee Freibads.
Investitionsvolumen für das neue Hallenbad am Toeppersee (15.11.2007)
Der Presseveröffentlichung der Stadt Duisburg und den Mitteilungen der CDU- und GRÜNE- Fraktion ist zu entnehmen, dass
sich die Finanzierung des neuen Hallenbads am Toeppersee deutlich besser darstellt als in den Vorlagen, die in der
Bezirksvertretung Rheinhausen behandelt wurden. In den Veröffentlichungen wird eine Steigerung der
Investitionssumme von 6,36 Mio. auf 6,8 Mio. Euro angegeben, eine deutliche Erhöhung für die Planung des neuen
Hallenbads.
Die SPD Fraktion möchte in einer Tischvorlage nachfragen, wie sich diese Diskrepanz
erklärt.
Im Einzelnen werden folgende Fragen gestellt:
Was denkt sich diese Verwaltung noch aus, um den Bürgerentscheid zum Erhalt des Toeppersees scheitern zu lassen?
(06.11.2007)
Nach dem Gesetzt ist die Verwaltung verpflichtet, ein Bürgerentscheid mit allen ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu
unterstützen, dies besagt die Verordnung über Bürgerentscheide vom Juli 2004.
Dort steht eindeutig in § 4, dass
die Stimmberechtigten in geeigneter Weise über die Auffassungen der jeweiligen Bürgerinitiative (BI) und der innerhalb der
Gemeindeorgane vertretenen Auffassungen zu informieren sind.
Dies war auch bis vor kurzem noch Auffassung der
Verwaltung. Nur im Amtsblatt und auf einer Seite des Internetauftritts der Stadt Duisburg sollten Informationen
weitergegeben werden. Nach dem Eilantrag der Bürgerinitiative hat die Verwaltung wohl noch einmal die Verordnung
vom Juli 2004 gelesen und ist jetzt zu einem neuen Mini-Infofaltblatt entschlossen.
St. Martin Fackelschwimmer der DLRG Rheinhausen (05.11.2007)
Auch die dunkle Jahreszeit birgt schöne Erlebnisse. So hat sich der SPD Bezirksverband Rheinhausen sehr über die
Einladung zum 18. traditionellen St. Martin Fackelschwimmen der DLRG Rheinhausen gefreut. Mit Hilfe vieler ehrenamtlicher
Helfer und dem Einsatz des Technischen Hilfswerks (THW) wurden die dunklen Wege entlang des Toeppersees zur DLRG
Rettungswache erleuchtet. Dies war schon einmal ein Vorgeschmack auf das Thema des Abends "Der Toepper wird für
Euch hell leuchten".
Nach der Begrüßung und vor dem Start des Fackelschwimmens bat der Vorstandsvorsitzende der
DLRG Rheinhausen, Martin Flasbarth alle anwesenden Duisburger, sich an der Wahl zum Bürgerentscheid "Erhalt des Freibads
Toeppersee" am 16. Dezember zu beteiligen. Neben den betroffenen Vereinen und Schulen müsste auch die DLRG
Einschränkungen hinnehmen, würde das Freibad nicht mehr geöffnet, so Martin Flasbarth.
Behindertengerechte Gestaltung des neuen Hallenbads am Toeppersee (24.10.2007)
Die SPD Bezirksfraktion beantragt, das bei den Planungen zum neuen Hallenbad am Toeppersee eine behindertengerechte
Gestaltung der Schwimmbecken, ein behindertengerechter Zugang und Parkplätze für Menschen mit Behinderungen einbezogen
werden. Insbesondere soll die Installation eines Hebegrätes im Bereich der Wassergymnastik eingeplant werden.
Menschen mit Behinderungen haben es schon schwer genug, daher ist es wichtig, gerade bei Neuplanungen im Bereich des
Breitensports, barrierefreie und behindertengerechte Einrichtungen zu schaffen.
Der Kampf der Verwaltung/DuisburgSport um die Schließung des Freibades Toeppersee (16.10.2007)
Es ist schon erstaunlich, mit welchen Zahlenspielen die Verwaltung/DuisburgSport in der Argumentation um die
Schließung des Freibades Töppersee arbeitet. So wird unterstellt, dass das Bad bei einem positiven Bürgerentscheid
nur noch 5 Jahre bis 2012 geöffnet bleibt und so die erforderlichen Abbruchkosten für diesen Teilbereich mit 54000 €
pro Jahr auf die jährlichen Aufwendungen hinzugerechnet. Wenn die Stadt bei jedem Objekt schon bei der Finanzierung die
Abbruchkosten einrechnet, dann würde viel Kapital gebunden, welches für die Projekte nicht mehr zur Verfügung stünde. Dies macht
niemand in der freien Wirtschaft, denn mit diesem Ansatz gäbe es keinen Fortschritt.
Erstaunlich ist auch, dass die
Verwaltung schon heute weiß, dass das Freibad nach einem positiven Bürgerentscheid nur noch bis 2012 betrieben würde,
obwohl es bei einem positiven Bürgerentscheid überhaupt keinen Schließungstermin gibt. Hierfür müsste man dann erst
zu diesem Zeitpunkt einen neuen Ratsbeschluss fassen.
Anfrage zur Vorlage für das Bürgerbegehren Toepperseebad (25.09.2007)
DuisburgSport hat in der Vorlage für den Ratsbeschluss zum Bürgerbegehren Freibad Toeppersee Aussagen veröffentlicht,
die bei der SPD Fraktion folgende Fragen aufwerfen:
SPD-West-Sprecher Brandt und Bischoff:
Jetzt erst recht den Bürgerwillen unterstützen! (25.09.2007)
Zu der Entscheidung einer schwarz-grün geführten Mehrheit im Duisburger Rat , das Bürgerbegehren zum Erhalt des
Toepperbades abzuschmettern, äußern sich die beiden Sprecher der sieben linksrheinischen SPD-Ortsvereine, Jürgen C.
Brandt, Mitglied des SPD-Stadtvorstandes und Rainer Bischoff, Landtagsabgeordneter kritisch:
Es ist eine
großartige, demokratische Leistung von über 27.000 Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt, das Rathaus in Duisburg gezwungen zu haben,
noch einmal über das Freibad Toeppersee nachdenken und entscheiden zu müssen. Sie haben ihren Willen unmissverständlich deutlich
gemacht und Duisburg zu einem echten Stück bürgernahen Kommunalpolitik verholfen.
CDU stellt sich gegen die Bürgerinitiative "Freibad Toeppersee"
Stellungnahme vom SPD Ratsherr Jürgen Edel
(20.09.2007)
Durch den Ratsentscheid, den Kompromissvertrag zwischen dem Oberbürgermeister Sauerland, Vertreter der Verwaltung und
der Bürgerinitiative (BI) "Freibad Toeppersee" abzulehnen haben CDU und GRÜNE das Verfahren zum Bürgerentscheid
eingeleitet. Der Ratsherr Jürgen Edel reagierte in seiner Stellungnahme während der Ratssitzung auf die Vorwürfe der
CDU, dass der Weiterbetrieb des Freibades Toeppersee nicht zu bezahlen sei. Laut CDU würden das die
glaubwürdigen Zahlen, die der Eigenbetrieb DuisburgSport in der Vorlage nennt, doch eindeutig beweisen. Zur
Richtigstellung, folgend die Argumente der SPD, die deutlich machen, dass einem Erhalt des Freibads Toeppersee
nicht widersprochen werden kann.
Dank CDU und GRÜNE Unzufriedenheit bei der Bürgerinitiative "Freibad Toeppersee" (20.09.2007)
Mit Spannung hatten die Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) "Freibad Toeppersee" der Ratssitzung
entgegengefiebert, in der über die Annahme des Bürgerbegehrens und dem Kompromissvorschlag zum Erhalt des Freibads Toeppersee
entschieden werden sollte. Nun ist die Enttäuschung groß, denn CDU und GRÜNE haben sich gegen den Erhalt des Freibads
Toeppersee ausgesprochen und für einen Bürgerentscheid gestimmt.
Während der Sitzung des Rats der Stadt Duisburg
hat der Sprecher der BI, Hans Joachim Klein, in einer Rede die
Argumente der BI zum
Erhalt des Freibads Toeppersee vorgetragen. Dieser Appell hat selbst bei den Rheinhauser CDU Ratsleuten
nicht gefruchtet.
Mittlerweile ist ein
Flugblatt entwickelt worden, welches die Bürger Duisburgs informiert und bei dem
Bürgerentscheid am 16. Dezember auffordert, für den Erhalt des Freibads Toeppersee zu stimmen.
Bürgerbegehren "Freibad Toeppersee"
Auf die Ratsvertreter aus dem Bezirk Rheinhausen / Rumeln-Kaldenhausen kommt es an
(14.09.2007)
Die Vertreter des Bürgerbegehrens zum Erhalt des Freibades Toeppersee haben am vergangenen Mittwoch im Rathaus am
Burgplatz einen Vertrag paraphiert, wonach das Bad bis auf das 50m-Schwimmbecken erhalten bleiben soll. Den
Bahnschwimmern soll nach Fertigstellung im neuen Hallenbad am Toeppersee dafür ein Becken als Ersatz zur Verfügung gestellt
werden.
Oberbürgermeister Sauerland hatte in den Gesprächen mit Vertretern der Bürgerinitiative geltend gemacht,
dass insbesondere das Schwimmbecken der weiteren Planung des Hallenbades im Wege stünde.
Ob dieser Vertrag jemals
Rechtskraft erlangen wird, steht jedoch noch in den Sternen.
Der Rat der Stadt muss in seiner Sitzung am
kommenden Montag zur Ratifizierung des Vertrages erst noch seine Zustimmung geben.
Verweigert er diese,
so wird der wahlberechtigte Bürger am 16. Dezember in einer Bürgerentscheidung die Zukunft des Freibades bestimmen.
Die CDU und ihr Verhältnis zu demokratischen Vorgängen
zu den Äußerungen von Herrn Seidelt CDU in der
Presse (06.08.2007)
Die Versuche der CDU, das Bürgerbegehren in Misskredit zu bringen und in eine parteiliche Ecke zu stellen, ist
kaum noch zu ertragen.
Parteien abzusprechen, ein solches Bürgerbegehren unterstützen zu dürfen, bloß weil der Rat
das Projekt abgelehnt hat, ist schon eine Dreistigkeit für eine Partei, die dies selber bei der Ansiedlung der Forensik in
Hohenbudberg praktiziert hat. Denn gerade Herr Seidelt, der sich jetzt im Namen der CDU immer zu Wort meldet,
hat noch im Landtagswahlkampf, wo er Kandidat der CDU war, verkündet:
"Wenn wir jetzt auch noch in
Düsseldorf den Wechsel schaffen, müssen diesbezüglich die Karten neu gemischt werden und im Landgerichtsbezirk Duisburg ein anderer
Standort gefunden werden".
Der Wechsel hat in Düsseldorf stattgefunden und die CDU in Duisburg und in Rheinhausen
hat nichts unternommen, geschweige etwas erreicht. Im Herbst wird der Grundstein gelegt für eine Forensik mit stark
abgespecktem Programm, dafür aber mit mehr Insassen. Die SPD Fraktion will das gar nicht weiter kommentieren, denn
die Fakten sprechen für sich.
Stellungnahme zum Artikel in der RP vom 03.08.2007
Das Ziel ist noch nicht in Sicht!
(06.08.2007)
Der CDU Bezirksfraktionschef Ferdi Seidelt ist sauer – vielleicht weil er den Willen und das Engagement der Bürger falsch
eingeschätzt hat, das zu dem Erfolg von fast 27.000 Unterschriften geführt hat! Er erweist sich jetzt als
schlechter Verlierer. Oder will er mit seinen Äußerungen nur davon ablenken, dass er es nicht geschafft hat, die
einstimmige Position aller Fraktionen in der Rheinhauser Bezirksvertretung – auch die der CDU – seinen CDU Kollegen im
Rat rüberzubringen?
SPD-Sprecher kritisieren Sauerland-Äußerung als ungehörig (02.08.2007)
OB Adolf Sauerland hat vor dem Werbering Rheinhausen referiert und laut Zitat in der NRZ/WAZ-West vom heutigen Tage
zum Thema "Bürgerbegehren zum Erhalt des Toepperbades" u.a. ausgeführt:
"Ich kann dieses Genöle nicht mehr
hören."
Die beiden Sprecher der SPD-Ortsvereine im Duisburger Westen, Jürgen C. Brandt und Landtagsabgeordneter
Rainer Bischoff haben diese Bemerkung als "grob ungehörig und bürgerfeindlich" kritisiert.
"Über 27.000 Bürgerinnen
und Bürgern, die von ihren demokratischen Rechten Gebrauch machen "Genöle" vorzuwerfen zeigt, dass Herr Sauerland als Zentralist aus
dem Duisburger Rathaus bürgerfern denkt.
Offener Brief der Bürgerinitiative "Freibad Toeppersee" an den OB Adolf Sauerland
Bürgerbegehren zum Erhalt des Freibades Toeppersee (26.07.2007)
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Sauerland,
ich habe heute der Stadtverwaltung in meiner Eigenschaft als
Sprecher der Bürgerinitiative "Freibad Toeppersee" die Unterschriften von 25.000 wahlberechtigten Duisburgern übergeben, die
sich im Rahmen eines Bürgerbegehrens gemäß § 26 GO NRW für einen Erhalt des Freibades Toeppersee in Kombination mit dem
neu zu errichtenden Hallenbad einsetzen.
Weitere Unterschriften werde ich vor Ablauf der gesetzlichen Frist bis
spätestens zum 25. Juli 2007 bei der Verwaltung einreichen.
Die Bürgerinitiative sieht das Ziel, für die
Einleitung eines Bürgerbegehrens mindestens 15.000 Unterschriften vorzulegen – unabhängig von der Prüfung durch die
Verwaltung –als erreicht an. Um dem Rat der Stadt die Möglichkeit zu geben, nunmehr unverzüglich die
Zulässigkeit des Einwohnerantrages festzustellen, haben wir uns daher zu der vorzeitigen Abgabe der Listen entschlossen.
Die Bürgerinitiative "Freibad Toeppersee" braucht Ihre Hilfe
(17.07.2007)
Die Bürgerinitiative "Freibad Toeppersee", die sich für den Erhalt des Freibades einsetzt, hat die 1. Hürde für ein
Bürgerbegehren erfolgreich genommen und mehr als 25.000 Unterschriften gesammelt.
Äußerungen aus dem
politischen Raum lassen leider den Verdacht aufkommen, dass das Begehren der Bürger mit juristischen Auseinandersetzungen behindert
werden soll.
In diesem Fall hätte die Bürgerinitiative nur die Möglichkeit, über eine Verwaltungsklage die
Rechtmäßigkeit des Bürgerbegehrens feststellen zu lassen.
Juristische Auseinandersetzungen aber kosten Geld.
Um es daran nicht scheitern zu lassen, hat die Initiative ein Spendenkonto eingerichtet.
Es lautet:
Stadtsparkasse Duisburg
Bankleitzahl: 350 500 00
Konto-Nr.: 2000 828 65
Stichwort: Bürgerinitiative Toeppersee
Schon eine kleine Spende kann helfen, das Ziel gegebenenfalls auch mit juristischen Mitteln zum Erfolg zu führen.
24 000 Unterschriften für den Erhalt des Toeppersee Freibads
(10.07.2007)
Kritiker gab es genug, viele unkten, dass das Bürgerbegehren zum Erhalt des Toeppersee Freibads ein Flop werden würde.
Nun, nachdem das Ziel, 15200 Unterschriften zu sammeln, locker erreicht wurde, wird es still an der Front der Kritiker.
Damit die durch das Bürgerbegehren bedingte neue Ratssitzung zur Schließung des Freibads möglichst schnell durchgeführt werden
kann, werden die mittlerweile 24000 gesammelten Unterschriften der Bürgerinnen und Bürger vorzeitig abgegeben. Der SPD
Bezirksverband Rheinhausen, der von Beginn an das überparteilich agierende Bürgerkomitee unterstützt hat, bedankt sich
für die große Resonanz, die es ermöglicht hat, die geforderte Anzahl von Unterschriften weit vor Ablauf des Zeitlimit zu
erhalten.
Trimm-dich-Pfad Toeppersee
(09.07.2007)
Im Naherholungsgebiet Toeppersee gab es bis vor kurzer Zeit einen Trimm-dich-Pfad, der von Schülerinnen und Schülern,
Joggern, Leistungs- und Freizeitsportlern gut genutzt wurde. Die Einhaltung der Verkehrssicherheitspflicht machte die
Schließung nötig.
Aus der Sicht von Breitensportlern stellt sich nun heraus, dass es weiterhin Bedarf für diese
Anlage gibt.
Die SPD Fraktion bittet die Verwaltung in diesem Zusammenhang um die Beantwortung folgender
Fragen:
Die Irritationen des Herrn Seidelt und die Haltung seiner Fraktion
(04.07.2007)
Im Workshop zum Bäderkonzept war es eindeutige Forderung der CDU, belegt durch Protokolle, dass das Freibad
Toeppersee weiter betrieben werden soll, bis das neue Hallenbad Toeppersee fertig gestellt ist, ausgenommen war hier die
reine Bauzeit (Max. 2008). Eine klare Forderung war auch die Weiterführung als Kombibad mit Außenbecken oder
Naturbad, sobald das Hallenbad in Betrieb geht. Nur durch den Ratsbeschluss kommt das Naturbad auf absehbare Zeit
nicht. Man hat zwar im Rat einen Antrag auf Fördermittel gestellt, aber ob diese kommen wird und wenn wann, ist eine
große Unbekannte, da das Förderprogramm für die Mittel bis 2020 läuft.
Zur Stellungnahme der CDU zum Bürgerbegehren "Erhalt des Freibades am Toeppersee"
nimmt die SPD
wie folgt Stellung:
(29.06.2007)
Zu Punkt 1:
Die Mitglieder des Bäderworkshops, zu denen Herr Seidelt nicht gehörte,
haben eindeutig festgestellt, dass sich das Toepperseebad in einem einwandfreien Zustand befindet.
Dies haben auch die Gutachten bestätigt, die die Stadt in Auftrag gegeben hat.
Zu Punkt
2:
Das Konzept der CDU sieht vor, dass das neue Hallenbad im Sommer 2009 fertig sein soll,
diese Aussage ist neu. Bisher war dies nur Mittelung des Eigenbetriebes Sport. Das die CDU die weitere
Öffnung des Hallenbades in Rumeln mit der Schließung des Freibades Toeppersee verknüpft, ist ebenfalls neu.
Dies halten wir für einen politischen Schachtzug, hiermit versucht die CDU eine mögliche Schließung dann
dem Bürgerbegehren zuzuschreiben. Im Ratsbeschluss für Rumeln heißt es, wie für den Töppersee auch:
"Schließung".
Die SPD steht weiter dazu, dass das Hallenbad Rumeln in privater Regie, die
sich ja bisher bewehrt hat, weiter zu führen.
Bitte lesen
Sie weiter.
Stellungnahme der CDU zum Bürgerbegehren "Erhalt des Freibades am Toeppersee"
(29.06.2007)
Bitte lesen Sie weiter.
Maßnahmen zur Sicherung des Toeppersees
(25.06.2007)
Um die Gründe der Verkrautung des Toeppersees zu erfahren, hatte die Verwaltung der Stadt Duisburg ein
Gutachten in Auftrag gegeben, dessen Ergebnis Anfang des Jahres in einer gemeinsamen Sitzung
vorgestellt wurde. Dabei saßen die Verwaltung, die anliegenden Vereine des Toeppersees und die
Politik an einem Tisch. Nach dem Vortrag der Gutachter wurde vom Umweltdezernenten Dr. Greulich
erklärt, dass vor der Sommerpause 2007 ein Ergebnis vorgelegt werden soll, mit welchen Maßnahmen
der Zustand des Sees verbessert werden kann.
Die Bürger Rheinhausens dürfen auf die Eröffnung des neuen Hallenbades am
Toeppersee wahrscheinlich noch bis 2010 warten (17.06.2007)
Wie bei der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen durch eine Anfrage der SPD bekannt
wurde, ist damit zu rechnen, dass das Hallenbad am Toeppersee jetzt möglicherweise erst im Jahre 2010 fertig
wird und mit den eigentlichen Bauarbeiten erst im Herbst 2008 begonnen wird. Die Begründung für die
Schließung des Freibades schon in diesem Jahr wird immer fadenscheiniger, denn das Hallenbad kann nicht mehr
geöffnet werden, weil der innere Zustand von drei Kiesfiltern für die Planung und Ausschreibung begutachtet werden
muss.
Es ist schon ein Trauerspiel, mit welchen Argumenten hier die Rheinhauser Bevölkerung an der
Nase herumgeführt wird.
OB und DuisburgSport – Aussagen und Taten (30.05.2007)
Das Thema Öffnung des Toeppersee Freibads ist eng mit dem Verhalten und Aussagen des Oberbürgermeisters
und DuisburgSport gekoppelt. So wurde im Workshop "Bäderkonzept Rheinhausen" schon früh nachgefragt,
welche Bedingungen zu erfüllen seien, um das Freibad Toeppersee im Sommer diesen Jahres öffnen zu
können. Eine Kernaussage von DuisburgSport war dabei, dass die Fristen zur Einstellung von
Bademeistern für die laufende Saison bereits abgelaufen sei.
Aktuell konnte man nun in der örtlichen
Presse lesen, dass DuisburgSport Bademeister für die Zeit vom 1. Juni bis zum 16. September sucht.
Bürgerinitiative Toeppersee erfährt starken Zuspruch (28.05.2007)
Die erst vor einer Woche gegründete Bürgerinitiative, die sich für den Erhalt des Freibades am
Toeppersee einsetzt, erfährt durch die Bevölkerung einen starken Zuspruch.
Wie der Sprecher der
Initiative, Hans Joachim Klein berichtete, trugen sich innerhalb von nur 5 Tagen fast 3000 Unterstützer des
Begehrens in die ausgelegten Listen ein. Beim Friemersheimer Straßenfest auf der Kaiserstraße sammelten
sie am Pfingstsamstag mehr als 1200 Unterschriften, auf dem Wochenmarkt in Rumeln am vergangenen
Donnerstag waren es mehr als 500.
Auch viele Geschäfte unterstützen das Bürgerbegehren, indem
sie die Listen in ihren Läden ausgelegt haben.
Es ist so weit -
das Bürgerbegehren zum Erhalt des Freibades Toeppersee kann durchgeführt
werden (20.05.2007)
Die formalen Teile zur Durchführung eines Bürgerbegehrens sind geklärt. Für Montag, den 21.05.07 ruft die
SPD zur Bildung eines Bürgerkomitees auf. Die Erhaltung des Freibades Toeppersee ist nicht alleine Sache
der SPD sondern ist Sache aller Bürger, egal welcher gesellschaftspolitischen Richtung. Die SPD wird
in diesem Bürgerkomitee aktiv mitarbeiten, damit das Bürgerbegehren auch zum gewünschten Erfolg führt.
Hier können Sie das Bürgerbegehren als PDF Datei herunterladen
Realisierung des Hallenbades Toeppersee
(20.05.2007)
Wie in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen vorgetragen wurde, haben sich die Planungen
für die Realisierung des Hallenbades am Toeppersee verschoben.
Die SPD Fraktion bittet daher um
Darlegung des neuen Bauzeitenplanes für die Realisierung des Hallenbades Toeppersee.
Zustand des Hallenbades Rheinhausen
(17.05.2007)
Nachdem wir in der Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen vom 10.05.07 gehört haben, dass das neue
Hallenbad jetzt mindestens ein Jahr später fertig gestellt wird und nicht mehr so viel Eile geboten ist,
wie zu Jahresbeginn dargestellt wurde, ergeben sich für für die SPD Fraktion folgende Fragen:
Die nicht endende Geschichte des Freibades Toeppersee
(17.05.2007)
Wie die Bürger Rheinhausens vom Eigenbetrieb DuisburgSport behandelt werden und DuisburgSport
Begründungen an den Haaren herbeigezogen hat, um das Freibad Toeppersee nicht zu öffnen, ist schon eine
bodenlose Unverschämtheit.
So soll der Bau des künftigen Hallenbads jetzt erst im Jahre 2008
begonnen werden, obwohl von Seiten des Eigenbetriebs DuisburgSport zur Eile gedrängt wurde, mit dem
Hallenbadbau unverzüglich zu beginnen. Grund, so wurde angeführt, sei der Zustand des derzeitigen
Hallenbads, bei dem jederzeit mit einer Schließung zu rechnen ist. Dies scheint wohl nicht mehr so
akut zu sein, denn nach Äußerung des Eigenbetriebs DuisburgSport wird das Hallenbad erst Ende 2009
fertig gestellt, oder ist der Termin so weit hinausgeschoben worden, damit der Oberbürgermeister
Sauerland das Hallenbad kurz vor der Kommunalwahl einweihen kann?
Bürgerbegehren Toeppersee
(17.05.2007)
Die Vorstände der fünf Ortsvereine im Bezirk Rheinhausen haben in der letzten Woche in ihren Vorständen
beschlossen, das die Voraussetzungen für ein Bürgerbegehren zum Erhalt des Freibades Toeppersee geprüft
und erstellt werden.
Hierzu wurde eine Arbeitsgruppe auf Bezirksebene gebildet, die die juristischen
Fragen prüft und den Bürgerentscheid vorbereitet. Für die Durchführung des Bürgerbegehrens wird
die SPD zur Bildung eines Bürgerkomitees aufrufen und das Bürgerbegehren unter dem Dach des
Bürgerkomitees durchführen, damit sich alle bürgerlichen Kräfte in der Sache unabhängig von der
parteilichen Zugehörigkeit wieder finden und engagieren können.
Bäderschließung in Rheinhausen und was hört man von der CDU
(30.04.2007)
Große Worte hörte man von der CDU nach der letzten Wahl – man wäre ja die neue geistige Führung im
Dialog mit anderen politischen Mitstreitern, der Bürger steht im Mittelpunkt unseres Handels, was der Bürger will,
das soll er auch haben, der Parteienproporz muss ein Ende haben.
Alles schöne Worte.
Und
wie sieht die Wirklichkeit heute aus?
Von geistiger Führung kann wohl kaum die Rede sein, Dialoge
gibt es nur mit der rechten politischen Flanke zur Mehrheitsbeschaffung, ansonsten höchsten Monologe, die
so verklausuliert sind, dass sie keiner verstehen kann. Der Bürger spielt doch gar keine Rolle mehr und
was der Bürger braucht, das wird ihm genommen, wie jetzt die anstehende Freibadesaison. Und die einzige
Begründung ist, daran ist die SPD schuld.
So geht die CDU-Ratsfraktion mit den Rheinhauser Bürgern um
(30.04.2007)
Die Aussage von Herrn Griebeling (CDU Ratsfraktion) in der Diskussion um den Beschluss zum
Bäderkonzept Toepperseebad im Bezirk Rheinhausen ist ja wohl kaum zu überbieten.
Zitat:
Wenn
die Rheinhauser im Sommer schwimmen gehen wollen, so bieten sich doch die schönen Freibäder im Duisburger
Süden an.
Nach der Verwaltungsvorlage sollen die Bürger Rheinhausens die Bäder im Norden
benutzen oder im Sommer in den Becken am Kruppsee oder in Homberg stehen, denn Schwimmen und Liegen
wird dann da nicht mehr möglich sein. Dies hat die CDU wohl erkannt und bietet jetzt die
hervorragenden Freibäder im Süden Duisburgs an.
Zukunft des Freibades Toeppersee
(29.04.2007)
In der Bürgerversammlung zum Thema "Zukunft des Freibades Toeppersee" am Montag in der Rheinhausenhalle
war einhellige Meinung der Versammlung, dass es aus unterschiedlichen Gründen gewünscht wird, eine
Freibademöglichkeit am derzeitigen Standort zu erhalten., wobei von den meisten Bürgern der Wunsch nach dem
Erhalt des Freibades oder mindestens des Wellenbeckens bestand.
Da der CDU/GRÜNE Antrag
der Ratsfraktion (die Bezirksfraktion der GRÜNEN trägt diesen Antrag nicht mit) vorsieht ein
Naturbad nur dann zu errichten, wenn dies möglich und finanzierbar ist, kommen wir jetzt auf die alternative
Lösung des Workshops zurück, der vorsieht, dass neben dem Hallenbad das derzeitige Wellenbad als
Außenbademöglich zu erhalten. So wird ein Kombibad geschaffen, das neben dem Hallenbad keine
zusätzlichen Investitionen erfordert.
Beginn der Baumaßnahmen am Freibad Toeppersee
(20.04.2007)
Nach Angaben des Eigenbetriebs DuisburgSport soll das Freibad Toeppersee in diesem Jahr nicht mehr
geöffnet werden. In der Begründung heißt es, dass bereits vorbereitende Untersuchungen und
vorbereitende Arbeiten durchgeführt werden müssen, die durch den Badebetrieb behindert oder unmöglich
wären.
Die SPD Fraktion möchte daher von der Verwaltung folgende Fragen beantwortet bekommen:
Hat das Bäderkonzept Toeppersee noch eine Zukunft
(14.04.2007)
Auf Anregung des Rates der Stadt Duisburg und des OB`s wurde zur Neuordnung der Bäderlandschaft
in Rheinhausen ein Workshop unter Beteiligung der Vertreter der Bezirksvertretung, des Eigenbetriebs
DuisburgSport, der Schulen und der Vereine durchgeführt.
Die Zusammenarbeit im Workshop war sehr
positiv und konstruktiv. Der Worksshop entwickelte ein neues Konzept, da das alte nur die Interessen
einiger Sportgruppierungen berücksichtigt hat und die Interessen der Bürger nicht gewahrt waren. In der
neuen Hallenkonzeption finden sich die Interessen aller Vereine, des Schulsports und auch der Bürger wieder.
Es soll optional auch die Erweiterung für mögliche private Interessenten hinsichtlich Gastronomie, Sauna
und Wellness ermöglichen.
Stellungnahme zum RP Artikel: Lisken: Sauerland hält sein Wort
(05.04.2007)
Bevor Herr Lisken solche Worte von sich gibt, wie sie jetzt in der Rheinischen Post zu lesen sind,
sollte er sich gut daran erinnern was er und alle Mitglieder in der Bezirksvertretung Rheinhausen immer
gesagt haben und was wir auch alle beschlossen haben. Die Vorschläge für ein Naturbad an der Tegge kamen
als Anregung von Herrn Oberbürgermeister Sauerland bzw. vom Eigenbetrieb DuisburgSport und wurden
positiv von uns aufgenommen.
Was Herr Lisken in diesem Artikel verbreitet, stellt allein den Bau
eines Hallenbades am Toeppersee dar. Dies entspricht nicht unsere Beschlusslage; auch bisher nicht
seine. Wenn nur ein reines Hallenbad gebaut werden soll, so gehört dieses Hallenbad nicht an diese Stelle,
denn hier würden zusätzlich durch Schülertransporte und die erforderliche Anbindung an den ÖPNV jährlich
mehr als 300.000 Euro Mehrkosten entstehen.
Diese Kosten und die Mindereinnahmen durch die
Standortnachteile eines reinen Hallenbades am Toeppersee sind bei der Finanzlage der Stadt und des
Eigenbetriebs DuisburgSport nicht zu akzeptieren.
Äußerung des Herrn Griebeling von der CDU zum Bäderkonzept der BV Rheinhausen
(02.04.2007)
Die Äußerung von Herrn Griebeling in der Presse, dass man den Rheinhausern mit der
Nichtöffnung des Freibades nur Gutes tun wollte, damit mit dem Bau des neuen Hallenbades
unverzüglich begonnen werden kann, ist ja wohl lächerlich.
Alle Beteiligten im
Bäder-Worksshop der BV Rheinhausen ist klar, das mit dem Bau des Hallenbades aus zeitlichen Gründen
vor Herbst überhaupt nicht begonnen werden kann, da zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder eine konkrete
Planung geschweige eine Ausschreibung vorliegt. Für die Planung braucht man
mindestens 2 Monate nach Beauftragung, 1 Monat für die Ausschreibung der
Planungsarbeiten, sowie mindestens 3 Monate für die Ausschreibung und Vergabe der Bauarbeiten.
Diese Zeitachsen lassen sich bedingt durch das öffentliche Vergaberecht auch nicht verkürzen.
Die CDU-Fraktion im Betriebsausschuss DuisburgSport trägt
den einstimmigen Beschluss der BV Rheinhausen
zum Bäderkonzept nicht mit
(29.03.2007)
In der Betriebsausschusssitzung am 23.03.07 sollte das Bäderkonzept der BV Rheinhausen
verabschiedet werden.
Die CDU-Fraktion, der auch Herr Mönnincks angehört,
stellte hierzu mündlich Änderungsanträge, die wesentliche Teile des Bäderkonzeptes der Bezirksvertretung
Rheinhausen verändern. Hierauf beantragte die Ratsfraktion der SPD, die die
einstimmige Entscheidung der BV Rheinhausen mitträgt, eine "Erste Lesung", so dass
die Entscheidung im Betriebsausschuss DuisburgSport erst in der Sondersitzung am
24.04.07 fallen wird. Die endgültige Entscheidung muss dann der Rat am 26.04.07 treffen.
Der Bäder-Workshop Rheinhausen setzt sich durch
(19.03.2007)
In der März Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen
musste der Betriebsleiter des Eigenbetriebs DuisburgSport, Herr Heinz-Gerd Janßen, eine
herbe Lektion in Sachen Demokratie lernen. Das von ihm in einer Vorlage gegossene "Neue
Hallenbad für den Stadtbezirk Rheinhausen" entsprach nicht im Mindesten dem Ergebnis des
Bäder-Workshops Rheinhausen. Dieser setzte sich zusammen aus Vertretern der Politik, der Verwaltung,
des Eigenbetriebs DuisburgSport, den Vereinen und den Schulen.
So wurde als Resultat die Vorlage
auch nicht akzeptiert. Nach bekannt werden der Vorlage setzten sich die politischen Beteiligten des
Workshops zusammen und verfassten einen gemeinsamen Antrag, der das gewünschte Konzept für das neue
Hallenbad in Worte fasste.
Dieser Antrag wurde einstimmig beschlossen.
Stellungnahme zur Vorlage Bäderkonzept Hallenbadneubau in Rheinhausen
(10.03.2007)
Die Ignoranz, mit der die Verwaltung/Eigenbetrieb Sport auf die Ergebnisse des Bäder-Workshop Rheinhausens
reagiert, ist ungeheuerlich. Der Eigenbetrieb Sport wurde beauftragt, gemäß
Ratsbeschluss, mit den Politikern im Bezirk eine neue Bäderkonzeption im Rahmen
eines Workshops zu erarbeiten.
Soweit die Theorie.
Nachdem, nach vielen
Gesprächsrunden, ein einstimmiger Konsens gefunden wurde, erstellt der Eigenbetrieb Sport
eine vom Oberbürgermeister gegengezeichnete Vorlage, in der das Ergebnis dieses Workshops
zwar erwähnt, aber nicht als Beschlussentscheidung vorgelegt wird.
Der Bäder-Workshop Rheinhausen stellt sein Konzept vor
(30.01.2007)
Die Bäderlandschaft Rheinhausens wird sich verändern. Gezwungen durch die Vorgabe Geld
einzusparen und trotzdem ein attraktives Bad zu planen, hat sich der Bäder-
Workshop zusammengesetzt, um mit den vorhandenen Mitteln eine optimale Lösung
zu erarbeiteten. Für die Mitglieder war es von großer Bedeutung, dass alle Betroffenen Gelegenheit hatten,
sachkundig unterrichtet zu werden und gemeinsam ein tragfähiges Ergebnis zu schaffen. Neben
der Voraussetzung Schul- und Vereinssport anbieten zu müssen, darf auch der Bürger nicht zu
kurz kommen.
Die Summation aller Anregungen und Bedürfnisse sind Grundlage des nun vorgestellten Ergebnispapiers des
Arbeitskreises "Bäder im Stadtbezirk Rheinhausen".
Beibehaltung der Bearbeitung von Sondernutzungsgenehmigungen im Bezirksamt
(25.01.2007)
Sparen in der Verwaltung ist gut, darf aber keine Nachteile für den Bürger bedeuten.
Wie zu erfahren war, wird daran gedacht, im Zuge der Sparmaßnahmen die Genehmigungen von
Sondernutzungen aus dem Bereich der Bezirksverwaltung zu ziehen. Das kann nicht im Sinne der Vereine,
Gewerbetreibenden, Bürgerinnen und Bürger sein.
Die Fraktionen der SPD, FDP-BL und Achim Brende DIE LINKE.Offene Liste beantragen daher, die
Vergabe und Bearbeitung von Sondernutzungen weiter, wie bisher, bei der Bezirksverwaltung zu belassen.
Positionspapier der SPD-Bezirksfraktion und des Bezirksverbandes zur
Bäderkonzeption im Bezirk Rheinhausen
(12.01.2007)
Nach Gesprächen mit der Verwaltung, den Schwimmvereinen und den Schulen des Bezirks Rheinhausen hat
sich für die SPD ein Konzept für die zukünftige Bäderlandschaft herauskristallisiert. In dem nun
vorliegenden Positionspapier wird der Weg des maximal erreichbaren mit den zur Verfügung
stehenden Mitteln gesucht. Hiermit würde neben dem Erhalt des Freibades würde auch
ein attraktives Hallenbad entstehen, welches für Vereine, Schulen und Bürger ausgezeichnete
Schwimmmöglichkeiten bietet.
Der wundersame Ausflug des Herrn Seidelt in die Welt der Bäder
Stellungnahme zum NRZ-Artikel vom 9.11.06
(09.11.2006)
Kaum hat der Rat den Eigenbetrieb Sport beschlossen, wissen wir, wie die Einschränkung
"soweit wie möglich" zum Bäderkonzept seitens der CDU im Bezirk interpretiert wird.
Hier hat die Bezirks-CDU schon den gemeinsamen Beschluss der BV Rheinhausen verlassen
, denn dort steht eindeutig, dass die Freibademöglichkeit am Toeppersee erhalten
bleiben soll und zu dieser Aussage stehen die SPD, FDP-BL und Achim Brendel und wahrscheinlich auch die
Grünen.
Es ist zwar richtig, dass die SPD alleine in der BV nicht die Mehrheit hat, aber die CDU
auch nicht, auch nicht mit den Grünen zusammen, denn hier hat sich politisch etwas bewegt.
Ein Hallenbad alleine am Toeppersee, nur weil der Standort in der Mitte des Bezirks
liegt, ist ein schwaches Kriterium. Das neue Bad könnte dann genauso gut am
alten Standort Schwarzenberger-Straße oder im Umfeld errichtet werden, denn mit dieser Entscheidung
würden sogar die Kosten für den Schulbus von 122.000 Euro/Jahr gespart.
Beschluss des Rates der Stadt Duisburg zum Bäderkonzept
(07.11.2006)
Der vom Rat gefasste Beschluss zur Schließung der Hallenbäder und des Freibades in unserem Bezirk
ist alles und nichts sagend und trifft den Bezirk Rheinhausen überproportional stark. Ein
guter Start für einen Eigenbetrieb Sport und Bäder?
Der Verwaltungsvorlage zum Eigenbetrieb Sport wurde zugestimmt, das heißt, wie geplant sollen
unsere Bäder geschlossen werden. In einem Zusatzantrag zur Vorlage wurde von
den Fraktionen der CDU und GRÜNE eingebracht, dass dem Beschluss der BV Rheinhausen
– soweit möglich – gefolgt werden soll.
Jetzt kann jeder diesen Beschluss für sich interpretieren, ohne dass CDU/GRÜNE
sagen, welchen Forderungen konkret zugestimmt werden soll oder nicht. Diese Formulierung
lässt alle Rückzugsmöglichkeiten offen, die Entscheidung auf andere abgewälzt, die
dann den Kopf hinhalten sollen.
Das Ergebnis, ob Erfolg oder Misserfolg, wird in andere Hände gelegt, ohne die
Rahmenbedingungen genau festzulegen. Wenn ein Lösung gefunden wird, die zusagt, ist es ein Erfolg,
ansonsten fällt es unter - soweit nicht möglich -.
Die SPD kämpft für ein vernünftiges Bäderkonzept
(19.10.2006)
Die geplante Schließung des Toeppersee-Freibades und der beiden Hallenbäder im Bezirk Rheinhausen
als neues Bäderkonzept vorzustellen ist ein Hohn. Die bereits angekündigten steigende Kosten
für die Nutzung der öffentlichen Schwimmbäder sorgen für Ärger und lassen die Wellen höher schlagen.
Der Schwimmunterricht, der für die Schulen vorgeschrieben ist, wird genauso beeinträchtigt
, wie der Vereinssport. Retter, wie die Helfer von der DLRG und des TRW’s
werden weniger Übungsstunden absolvieren können.
Und wofür? Für die Gründung eines Eigenbetriebs Sport?
Der SPD Bezirksverband Rheinhausen hat einen Fragenkatalog zum vorgestellen Bäderkonzept erarbeitetet
, der als Anfrage in die aktuellen Gespräche zum Bäderkonzept eingebaut werden soll.
Bäderkonzept im Bezirk Rheinhausen
(16.10.2006)
Wie ein böser Traum kam die Nachricht in Rheinhausen an, dass das beliebte Toeppersee
Freibad geschlossen werden soll. Es ist nicht so, dass es rückläufige Besucherzahlen gibt, es ist auch
nicht so, dass die Technik veraltet ist, es soll einfach geschlossen werden, um den
Eigenbetrieb Sport gründen zu können. Die Meinungen der Bürgerinnen und Bürger zur Schließung
sind dem SPD Bezirksverband Rheinhausen sehr wichtig, daher lädt er ein, um am
Donnerstag, den 19.10.2006 18.30 Uhr in der Kantine ROWA - Hugo-Bansen-Straße die Planungen der
CDU geführten Stadtspitze zu erläutern und die eigenen Vorstellungen darzulegen.
Eigenbetrieb Sport
(12.09.2006)
Vom Grundsatz begrüßt die SPD-Bezirksfraktion die Gründung eines Eigenbetriebes Sport, aber
nicht unter den Zusatzbedingungen der geplanten Bäderschließungen und der Erhöhung der Nutzungsgebühren
der Vereine für Hallen und Sportstätten.
Hier werden wieder zwei Dinge miteinander verknüpft, die ursächlich nichts miteinander zu tun haben.
Für die CDU ist doch alles nicht so schlimm -
Äußerungen des Fraktionsvorsitzenden in der Presse
(10.09.2006)
Die Schließung von drei Bädern und den Neubau eines Hallenbades an einem Standort, den
keiner so recht will und dazu auch noch die Schließung der Bücherei in Rumeln, das finde
ich, ist schon einen erheblicher Einschnitt für die Bürger in Rheinhausen/Rumeln –Kaldenhausen,
so der SPD Fraktionsvorsitzende Reiner Friedrich.
Wenn der Eigenbetrieb Sport kommt, dann werden im Duisburger Westen drei Bäder geschlossen
(03.09.2006)
Nach den Pressemitteilungen der Stadt müssen fünf Bäder zusätzlich geschlossen werden, wenn
der Eigenbetrieb Sport gegründet wird.
Drei von diesen fünf Bädern liegen im Duisburger Westen und zwei im Bezirk Rheinhausen. Das
Rumelner Hallenbad und das Hallenbad an der Schwarzenberger Straße werden geschlossen.
Ergebnis des Hearings des SPD Bezirksverbandes zur Hallenbadsituation in Rheinhausen (18.01.2006)
Es gab einmal ein Bäderkonzept Duisburg.
Für Rheinhausen war darin festgeschrieben, dass die überalterten und energiefressenden
Hallenbäder von Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen erst dann geschlossen werden sollen, wenn
ein neues Hallenbad für beide Ortsteile erstellt ist. Diese Festschreibung ist die Grundlage
für einen funktionieren Schul- und Vereinssport.
Durch den Bauzustand des Hallenbades Rheinhausen bedingt, sollen die Karten neu gemischt
werden. Das Bäderkonzept soll gestrichen werden - wie soll es weitergehen?
Der SPD Bezirksverband Rheinhausen hat mit über 90 Bürgern diskutiert und Meinungen gesammelt
um diese in die kommunalpolitische Arbeit einfließen zu lassen.
Hallenbad für den Bezirk Rheinhausen (28.10.2005)
Stellungsnahme zu den Äußerungen von Herrn Mönincks (CDU)
So einfach, wie es sich Herr Mönincks in seiner Darstellung zur Situation des Rheinhauser Hallenbades
macht, ist es leider nicht. Wenn man die Regierungsverantwortung übernimmt, sich
aber um die wesentlichen Dinge nicht kümmert, dann kommt man als Nichthandelnder in eine solche Situation. Wie
einfach ist es dann, jemand anderem die Schuld zuzuweisen.
Fakt ist, das die CDU mit Partnern das alte Bäderkonzept außer Kraft gesetzt und eine
Neuauflage in Auftrag gegeben hat, obwohl ihr die Situation in Rheinhausen aufgrund der
geführten Gespräche, an denen sie auch maßgeblich beteiligt waren, kannte. Denn im Jahre 2003 war schon klar,
dass auf das Hallenbad erhebliche Reparaturen zukommen, der Stau
aufgelaufener Servicearbeiten.
Planung für ein neues Hallenbad (26.10.2005)
Hallenbäder gehören zur Infrastruktur einer Kommune. Hier werden der
Schulsport, Vereinsarbeit und Breitensport gepflegt, wobei der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt.
Im Zuge knapper Haushalte, sind die Instandhaltungsarbeiten der örtlichen
Hallenbäder sträflich vernachlässigt
worden.
So steht nun die Schließung des Rheinhauser Hallenbades an der Schwarzenberger Straße an.
Damit dieser Zustand nicht zum Missstand wird, stellt die SPD Fraktion den Antrag, ein neues
Hallenbad zu planen.
Planungsstand für den Hallenbadneubau gemäß dem vorliegenden Bäderkonzept (25.10.2005)
Durch Alter, zu wenig Servicaufwand und mittlerweile überholter Technik sind die Hallenbäder in
Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen teuere Einrichtungen. Jetzt wird bekannt, dass das
Rheinhauser Hallenbad so große Investitionskosten verursacht, dass an eine Schließung
gedacht wird.
Nach den bereits Ende 2003 geführten Gesprächen mit den Wirtschaftsbetrieben, dem Planungsamt,
der Wirtschaftsförderung und den in der Bezirksvertretung gestellten Anträgen
ergeben sich für die SPD-Fraktion Fragen an die Verwaltung.
Beachhandballfeld für das Toepperseegebiet
(12.08.2005)
Die World Games hat es gezeigt, im handballbegeisterten Rheinhausen kommt Beachhandball gut an. Doch nicht
nur das passive Erleben ist den Rheinhausern wichtig, sie möchten aktiv den Sport erleben.
Da die Einrichtung einer Beachhandball Anlage keine immensen Kosten verursacht, wird die SPD Fraktion die
Verwaltung beauftragen, ein Beachhandballfeld einzurichten.
Neuer Angriff auf die Bezirksämter
(04.07.2005)
Wie aus der Verwaltung und den Medien zu entnehmen war, plant die Verwaltung die Betreuung der Sportvereine
aus den Bezirksämtern heraus in den zu gründenden Eigenbetrieb Sport zu übertragen.
Diese Beschneidung von bürgernahem Service hat die SPD Fraktion Rheinhausen veranlasst, mit den anderen
politischen Fraktionen und Gruppierungen eine Resolution zu verfassen, die im Rahmen der letzten
Bezirksvertretung einstimmig angenommen wurde.
Ausweisung der Rasenfläche hinter dem KFR als
Spielwiese (26.04.2005)
Mehrere Mieter von Räumen innerhalb des Kultur- und Freizeitzentrum Rheinhausen (KFR) haben bei der SPD
Fraktion Rheinhausen nachgefragt, ob die zum Teil drastisch gestiegenen Nebenkosten ihre Richtigkeit haben.
Um den Sachstand zu klären, hat die SPD Fraktion eine Anfrage in der Bezirksvertretung Rheinhausen
bezüglich der Ungereimtheiten in der Abrechnung der Betriebskosten gestellt.
Bolzplatz am Burgfeld gesichert (25.04.2005)
Wie die Verwaltung am Freitag, den 22. April in der BV-Sitzung mitgeteilt hat, ist der beantragte
Bolzplatz am Burgfeld in Rheinhausen-Asberg gesichert.
Der Vertrag mit dem Pächter konnte ordnungsgemäß zum 31.12.2005 gekündigt werden. Diese Spielwiese geht
dann in die Obhut des Jugendamtes über, das dann auch für die Verkehrssicherungspflicht zuständig ist.
Somit steht den Jugendlichen in diesem Wohnbereich der gewünschte Bolzplatz dann zur Verfügung.
Kinder bedürfen in der heutigen Zeit einer besonderen Fürsorge. Die Politik muss darauf achten, dass der
von der Jugend benötigte Freiraum auch bereitgestellt wird.
Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren, sagte
schon Maria Montessori. In der geldbestimmten Welt muss eine Atempause für die Kinder eingelegt werden,
denn ihre Entwicklung ist unsere Zukunftsrente.
Spielwiese für Jugendliche auf dem städtischen
Grundstück am Burgfeld (12.01.2005)
Auf dem städtischen Grundstück am Burgfeld zwischen den Häusern Nr.: 145 und 149 können
Jugendliche aus diesem Bereich gefahrlos Fußball spielen.
Diese Fläche wird Ende 2005 entmietet und dann als Spielwiese freigegeben.
Das Grundstück hat eine ausreichende Größe, so dass Anwohner durch Ballspiele nicht belästigt werden müssen.
Sport und Freizeit am Toeppersee
(18.08.2004)
Als im Jahr 1898 die Auskiesung am heutigen Toeppersee begann, konnte sich keiner vorstellen, was aus
diesem Baggerloch noch alles wird. Namensgeber war Herr Toepper, der das Gelände kurz nach der Erschließung
kaufte.
1956 kam der erste Wassersportverein an den Toeppersee, die heute noch aktive WRK (Wassersportgemeinschaft
Rumeln-Kaldenhausen), ursprünglich eine Abteilung des RTV's. Ein Teil des Sees wurde dann mit Kohleabraum
verfüllt und begrünt.
Der Start zum Naherholungsgebiet.
Keine Schließung des Rheinhausener Hallenbads
(Mai 2004)
Die Rheinhauser Bezirksvertretung hat einstimmig in der letzten außerplanmäßigen Sitzung beschlossen, dass
das Rheinhausener Hallenbad über die Sommermonate geöffnet bleiben soll. Was war Grundlage dieser
Entscheidung?
In einer Vorlage der Wirtschaftsbetriebe Duisburg (WBD) wurde vorgeschlagen, das Rumelner Hallenbad während
der Sommermonate offen zu halten und dafür das Rheinhausener zu schließen. Hintergrund ist die Eröffnung
des neuen Rhein- Ruhr Spaß- und Freizeitbades in Hamborn.