Stehende Gewässer, wie der Toeppersee, sind stark durch die aus Nordamerika eingeschleppte „Kanadische Wasserpest“
belastet. Da sie bisher nicht in Europa beheimatet war (Neophyte) und hier ideale Lebensbedingungen
findet, breitet sie sich rasant aus. Verstärkt wird das noch dadurch, dass diese
Wasserpflanze hier keine bestandsregulierenden Feinde hat.
Um die Wasserpflanzen Pest wirksam zu
bekämpfen, haben Gutachter die Auskiesung der betroffenen Gewässer empfohlen, so auch beim Toeppersee.
Wichtig für die
Wassersport-Vereine des Toeppersees ist der zeitliche Aufwand und der Ablauf der Maßnahme. Daher hat die SPD Fraktion
Rheinhausen eine Anfrage an die Verwaltung gerichtet, die diese Punkte klären soll.
Im Haushalt sind für dieses Jahr 100.000 Euro und im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung für das Jahr 2009 weitere 500.000
Euro vorgesehen.
Wie die SPD von Mitgliedern der Vereine am Toeppersee erfahren hat, wurden in diesem
Jahr weitere Untersuchungen des Wassers und Bohrungen im See vorgenommen.
Für uns stellen sich neben einem
Sachstandsbericht daher folgende Fragen: