Nachdem nun, Dank CDU und GRÜNE, endgültig feststeht, dass es ein Freibad Toeppersee nicht
mehr geben wird, muss den Kindern aus Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen eine geeignete Alternative geboten werden,
um in den Sommerferien schwimmen und toben zu können, so die SPD Fraktion Rheinhausen. Zurzeit werden die neuen
Fahrpläne für die Busverbindungen des ÖPNV im Bezirk behandelt, also genau der richtige Zeitpunkt, um ein entsprechendes
Angebot für den kommenden Sommer festzulegen.
Die noch öffentlich geführten Freibäder in Homberg und Walsum sind aber ohne elterliche Hilfe nicht oder nur
sehr schwer zu erreichen. Direkte Busverbindungen existieren nicht, Umsteigen mit langen Wartezeiten überfordern vor allem
die jüngeren Kinder. Auch Fahrten mit dem Fahrrad können hier ausgeschlossen werden.
Zwar gibt es das, von einem
Verein geführte, Freibad Kruppsee, doch mit einer Kapazität von 3000 Besuchern wäre dieses bei heißen
Sommertagen für sehr viele Kinder und Jugendliche verschlossen, so der SPD Bezirksvertreter Manfred Krossa.
Daher
bietet es sich an, während der Sommerferien eine regelmäßige Busverbindung zum Allwetterbad Walsum und
zum Kombibad Homberg einzurichten, die diese soziale Schieflage teilweise ausgleicht.