In einem Bericht des WDR (nachzulesen unter:
http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/wirtschaftsbranche/bayer/co_pipeline/070917.jhtml) wurde vom Bayersprecher Christian
Zöller erklärt, dass in Teilbereichen Wingas die eigene Leitung (Erdgas) ohne CO-Pipeline
verlegt. Damit sei der Planfeststellungsbeschluss, also die Baugenehmigung, hinfällig. Denn der sieht zwingend diese Bündelung
vor, unter anderem, um die Umwelt zu schonen.
Es müsste also ein neues Planfeststellungsverfahren geben.
Bereits im August diesen Jahres hat Herr Oberbürgermeister Adolf Sauerland und Stadtdirektor Dr. Peter
Greulich Gespräche mit Bayer und Wingas geführt, in denen es um die Sicherheit der geplanten CO-Pipeline geht. Wie aus
der Pressemitteilung der Stadt Duisburg zu entnehmen ist, hat es keine Nachfragen bezüglich der Rechtmäßigkeit des
Planfeststellungsbeschluss gegeben.
Da selbst der Bayersprecher erklärt hat, dass der Planfeststellungsbeschluss
hinfällig würde, wenn in Teilbereichen die Erdgas- und CO-Leitung nicht gemeinsam verlegt werden,
stellt die SPD Bezirksfraktion Rheinhausen eine Anfrage zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung mit folgendem Inhalt: