Rheinhausen wird auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs Hohenbudberg eine Forensische
Klink bekommen, das ist die klare Feststellung der CDU geführten Landesregierung NRW. In ihr sollen
psychisch kranke Straftäter therapiert werden.
Unbemerkt von Politik und Öffentlichkeit, scheint das
Verfahren zum Bau der Forensischen Klinik schon weit fortgeschritten zu sein.
Die SPD Fraktion
Rheinhausen ist verwundert, dass von Seiten der Verwaltung bisher kein neuer Sachstand gemeldet wurde.
Bereits im Vorfeld wurde über den Bau der Forenischen Klink hart diskutiert. Sicherheitsstandards
wurden eingefordert, der Abstand zur nahegelegenen Eisenbahnsiedlung bemängelt und über das Aussehen der
Klinik beraten.
Gehen die Ergebnisse der Vorgespräche in die Planungen mit ein? Bezüglich des
Baues der Forensik Hohenbudberg war in der Presse zu lesen, dass die Baugenehmigung jetzt erteilt ist.
Für die
SPD-Fraktion stellen sich daher folgende Fragen: