Sachstandsbericht zum Bau der Forensik in Hohenbudberg

Rheinhausen wird auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs Hohenbudberg eine Forensische Klink bekommen, das ist die klare Feststellung der CDU geführten Landesregierung NRW. In ihr sollen psychisch kranke Straftäter therapiert werden.
Unbemerkt von Politik und Öffentlichkeit, scheint das Verfahren zum Bau der Forensischen Klinik schon weit fortgeschritten zu sein.
Die SPD Fraktion Rheinhausen ist verwundert, dass von Seiten der Verwaltung bisher kein neuer Sachstand gemeldet wurde.

Bereits im Vorfeld wurde über den Bau der Forenischen Klink hart diskutiert. Sicherheitsstandards wurden eingefordert, der Abstand zur nahegelegenen Eisenbahnsiedlung bemängelt und über das Aussehen der Klinik beraten.

Gehen die Ergebnisse der Vorgespräche in die Planungen mit ein? Bezüglich des Baues der Forensik Hohenbudberg war in der Presse zu lesen, dass die Baugenehmigung jetzt erteilt ist.
Für die SPD-Fraktion stellen sich daher folgende Fragen:

  1. Wie sieht die jetzt genehmigte Bebauung aus?
  2. Wie haben sich die Abstände der jetzigen Bebauung zur Wohnbebauung in Hohenbudberg verändert?
  3. Wie lautet die Stellungnahme der Stadt Duisburg zu diesem geänderten Planungsstand?
  4. Wie sieht jetzt die zeitliche Folge der Realisierung aus?