In einem Antrag bittet die SPD Bezirksfraktion Rheinhausen die Verwaltung, den Ausbau und die Verbesserung
von attraktiven Freizeitaktivitäten im Bereich des Toepperseegebietes zu planen und umzusetzen. Als Grundlage für weitere
Planungen soll ein beigefügtes Grobkonzept dienen.
Schon im Jahr 2004 hat die Bezirksvertretung Rheinhausen einen einstimmigen Beschluss gefasst, im Bereich der Wasserskianlage,
Tennisplatz und Freibad weitere attraktive Freizeitanlagen neu einzurichten, sowie die vorhandenen zu verbessern. Durch die
Schließung des Freibads ist dies noch wichtiger für die Rheinhauser Bevölkerung geworden.
Die Konzeption des neuen Hallenbads kann in dieses Konzept einbezogen werden.
Die bereits vor Ort
vorhandenen Betreiber von Freizeit- und Naherholungsangeboten sollen in die Gesamtplanungen einbezogen werden, da auch dort die
Bereitschaft besteht, sich an dieser Entwicklung zu beteiligen. Durch den Wegfall des
Freibads sind weitere Flächen für eine solche Entwicklung frei geworden.
Bis heute wurde der
seinerzeitige Beschluss der Bezirksvertretung nicht ansatzweise umgesetzt.
Grobkonzept zur Verbesserung und den Ausbau der Freizeitaktivitäten im Bereich des Toepperseegebietes
Die Verbesserung und der Ausbau des Freizeitangebots im Bereich des Toepperseegebietes sollen sich wegen der verkehrlichen
Anbindung und der Parkplatzsituation im Wesentlichen auf den Bereich des Freibads, der Tennisplätze und der Wasserskianlage
beschränken. Somit wird dieser Bereich räumlich begrenzt und in den übrigen Flächen des Toeppersees genügend Ruhe- und
Aufenthaltsbereiche geschaffen.
In der Auflistung sind unterschiedliche Aktivitäten aufgeführt, die sich in
den vorhandenen Flächen gut realisieren lassen.
Der jetzt noch vorhandene Parkplatz an der Tegge sollte aufgegeben
werden, damit der gesamte Bereich von Fahrzeugen freigehalten werden kann. Zusätzliche Parkplätze können im Umfeld der
Tennishalle errichtet werden.
Auflistung der möglichen Freizeitaktivitäten im Toepperseegebiet:
Diese Auflistung stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit dar. Natürlich sind weitere Angebote im Freizeitbereich
möglich.
Die mögliche Einbindung eines Naturschwimmbades wurde bisher nicht berücksichtigt, da der
SPD Fraktion bis heute nicht bekannt ist, ob dies überhaupt aufgrund der Gewässergröße und der
Gewässerausbildung durchführbar ist, da nach bekannten Aussagen größere Bereiche des Seebodens mit Schutt verfüllt wurden und
erhebliche Untiefen vorhanden sein sollen, deren genaue Lage der SPD auch nicht bekannt sind.