Planungsstand für den Hallenbadneubau gemäß dem vorliegenden Bäderkonzept
Durch Alter, zu wenig Servicaufwand und mittlerweile überholter Technik sind die Hallenbäder
in Rheinhausenund Rumeln-Kaldenhausen teuere Einrichtungen. Jetzt wird bekannt, dass das Rheinhauser Hallenbad
so große Investitionskosten verursacht, dass an eine Schließung gedacht wird.
Nach den bereits Ende 2003
geführten Gesprächen mit den Wirtschaftsbetrieben, dem Planungsamt, der Wirtschaftsförderung und
den in der Bezirksvertretung gestellten Anträgen ergeben sich für die SPD-Fraktion Fragen an die
Verwaltung.
Die SPD Fraktion bittet die Verwaltung folgende Fragen zum aktuellen Sachstand Hallenbäder in Bezirk
Rheinhausen zu beantworten:
Die Planung des Freizeitbereiches Toeppersee sollte überarbeitet und überplant werden. Wie ist hier derzeit der
Sachstand?
Für die Standortbestimmung sollte eine entsprechende Analyse durchgeführt werden.
Wie ist das Ergebnis dieser
Analyse?
Ebenfalls sollte die Bedarfsanforderung hinsichtlich der Ausstattung für ein Hallenbad im Bezirk Rheinhausen
ermittelt werden.
Wie sieht das Ergebnis dieser Analyse aus?
Bei diesen Gesprächen war ein möglicher privater Investor zugegen.
Sind diese Gespräche zur möglichen Lösung
über ein PPP-Projekt (Public Private Partnership) weitergeführt worden?
Wenn das Hallenbad Schwarzenberger Straße geschlossen würde, könnte dann das Hallenbad in Rumeln wieder, bezogen auf
öffentliche Schwimmzeiten, stärker aktiviert werden, oder lässt der Vertrag mit dem Rumelner Turnverein (RTV) dieses
nicht zu?