Planungsstand für den Hallenbadneubau gemäß dem vorliegenden Bäderkonzept

Durch Alter, zu wenig Servicaufwand und mittlerweile überholter Technik sind die Hallenbäder in Rheinhausenund Rumeln-Kaldenhausen teuere Einrichtungen. Jetzt wird bekannt, dass das Rheinhauser Hallenbad so große Investitionskosten verursacht, dass an eine Schließung gedacht wird.
Nach den bereits Ende 2003 geführten Gesprächen mit den Wirtschaftsbetrieben, dem Planungsamt, der Wirtschaftsförderung und den in der Bezirksvertretung gestellten Anträgen ergeben sich für die SPD-Fraktion Fragen an die Verwaltung.

Die SPD Fraktion bittet die Verwaltung folgende Fragen zum aktuellen Sachstand Hallenbäder in Bezirk Rheinhausen zu beantworten:

  1. Die Planung des Freizeitbereiches Toeppersee sollte überarbeitet und überplant werden. Wie ist hier derzeit der Sachstand?
  2. Für die Standortbestimmung sollte eine entsprechende Analyse durchgeführt werden.
    Wie ist das Ergebnis dieser Analyse?
  3. Ebenfalls sollte die Bedarfsanforderung hinsichtlich der Ausstattung für ein Hallenbad im Bezirk Rheinhausen ermittelt werden.
    Wie sieht das Ergebnis dieser Analyse aus?
  4. Bei diesen Gesprächen war ein möglicher privater Investor zugegen.
    Sind diese Gespräche zur möglichen Lösung über ein PPP-Projekt (Public Private Partnership) weitergeführt worden?
  5. Wenn das Hallenbad Schwarzenberger Straße geschlossen würde, könnte dann das Hallenbad in Rumeln wieder, bezogen auf öffentliche Schwimmzeiten, stärker aktiviert werden, oder lässt der Vertrag mit dem Rumelner Turnverein (RTV) dieses nicht zu?