Ganz im Zeichen zukünftiger Aktivitäten stand die Jahreshauptversammlung der SPD
Rumeln-Kaldenhausen am 20. März.
Die Resonanz der Genossen war wieder sehr gut, viele
wollten erfahren, was im vergangenen Jahr geleistet wurde. Im Rechenschaftsbericht des
Vorstandes erinnerte die Ortvereinsvorsitzende Hannelore Richter an die zahlreichen
Veranstaltungen des zurückliegenden Jahres. Besonders hervorgehoben wurde dabei die
Veranstaltung zur Gesundheitsreform mit Prof. Karl Lauterbach. Mit über 80 Gästen war es auch die
best besuchte Mitgliederversammlung des zurückliegenden Jahres. Aber auch das Treffen mit
Freunden kam nicht zu kurz, so wurden Veranstaltungen wie "Tanz in den Mai", "Fahrt
ins Blaue", eine Helferfete und das traditionelle "Kinder- und Bürgerfest
angeboten. Rechenschaftsberichte aus den Arbeitsgemeinschaften und des Bezirksvertreters
Manfred Krossa rundeten den Rückblick ab.
Schwerpunkte im Bericht von
Manfred Krossa waren die Ergebnisse des Bäder Workshops, der Schulentwicklungsplan, die Themen
Feinstaubbelastung und Lärmminderungsplan. Besonders nachgefragt wurde die Planung des neuen
Kohlekraftwerks auf dem Gelände des Bayer Chemieparks in Uerdingen. Hier erläuterte Krossa, dass die
Ablehnung des Krefelder Stadtrates keine Garantie für eine Verhinderung des Kraftwerks darstellt.
Die Jahresberichte der Senioren der AG60plus wurden von Dieter Zeller, die der
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) von Inge Mellenthin und die der
Jusos von Hagen Sattler vorgetragen.
Anhand dessen, was der SPD Ortsverein geleistet hat
und im nächsten Jahr leisten wird, zeigte sich deutlich, dass die SPD Rumeln-Kaldenhausen nach wie vor
die im Ortsteil Rumeln-Kaldenhausen führende politische Kraft ist, so Hannelore Richter.