Nun ist es endlich so weit, der nicht genutzte Teil der Kirchfeldschule ist zum Abriss freigegeben. Damit
ist ein alter Antrag, den der SPD Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen initiiert hat, von der SPD-Fraktion
umgesetzt worden.
Ziel war es, durch den Abriss diesen Bereich zu sichern und die Anwohner zu schützen.
Die jahrelangen Bemühungen, den Vandalismus einzudämmen haben nicht funktioniert, ein Abriss war unumgänglich.
Der Weg zu einem vernünftigen städtebaulichen Entwurf für dieses Areal ist nun frei. Angelehnt an die
Ergebnisse der Ideenwerkstatt Rumeln-Kaldenhausen wird dieses Filetstück überplant, natürlich in
Zusammenarbeit mit den Bürgern.
Unter Regie der IMD (Immobilien-Management Duisburg) wird der
Abriss vollzogen und die Neuplanungen auf den Weg gebracht. Bürgerinnen und Bürger von Rumeln-Kaldenhausen
haben großes Interesse daran, dass der genutzte Teil der Kirchfeldschule in seiner jetzigen Form geschützt und
erhalten bleibt. Befinden sich hier doch die Bürgerservicestation des Bezirksamtes, die Polizeidienststelle,
ein Teil des Sozialamtes, ein Sportstudio, die Mütterberatungsstelle und das Bienenmuseum. Durch den Abriss,
verbunden mit einer raschen Neubebauung ist gewährleistet, dass die Einrichtungen im genutzten Teil des
Gebäudes gesichert und vor Vandalismus geschützt werden.
Alles steht zum Abriss bereit Schweres Gerät auf dem ehemaligen Schulhof |