Über 18 Jahre hat der Bezirksamtsleiter von Duisburg Rheinhausen, Heinz Trappmann, die Arbeit der örtlichen Bezirksvertretung
begleitet. Heinz Trappmann war für uns Politiker ein Fels in der Brandung, denn erst die richtige
Vereinigung von Politik und Verwaltung verspricht Erfolg. Dieser Erfolg kommt direkt den Bürgerinnen und Bürgern von
Rheinhausen zugute, denn was im Bezirk beschlossen wird, wird auch im Bezirk umgesetzt.
Die Qualität unserer politischen Arbeit und das Erreichen der angestrebten Ziele fußt auf Gemeinsinn, Wissen, Fleiß und Qualität.
Hierbei stellt die Zusammenarbeit in unserem Bezirk Rheinhausen eine gesellschaftliche Mannschaftsleistung
dar, immer gut begleitet durch unseren Bezirksamtsleiter Heinz Trappmann.
Zugegeben, in so mancher Sitzung flogen die Fetzen und mit Wiederholungen wurde oft nicht gegeizt, denn die in
Duisburg einmaligen Sitzungslängen mussten gehalten werden. Dies bestätigt auch eine alte Weisheit:
Das Problem der
politischen Arbeit ist, dass so viele Abende in der Woche draufgehen.
In bewundernswerter Ruhe hörte
Heinz zu und hatte oft die unangenehme Aufgabe, die Sicht der Verwaltung mit den Wünschen der
Politik zu verknüpfen.
Nicht umsonst sind die Rheinhauser Beschlüsse stadtweit bekannt,
dies führte in einem Fall sogar zum Wunsch, gelbe Nummernschilder in unserem Bezirk einzuführen.
Hinter jeder Arbeit stehen Menschen. Vielen Dank für Deinen Einsatz und Deine persönliche Hilfe.
Durch Dich können wir eine transparente Verwaltung und kein Verhinderungsamt erleben. Hier hat Heinz als
Regisseur lange gefeilt und sein Ziel erreicht. Aus unserer Sicht würde dies dem Duisburger Rathaus auch gut zu Gesichte stehen.
Ohne fachkundige Hilfe können sich Politiker so viel ausdenken, wie sie wollen, die Umsetzung funktioniert
nur mit einem Erwachsenen an ihrer Seite. Wie oft hat uns Verwaltungs- und Juristenlaien hier der richtige Rat von Heinz geholfen,
den rechten Weg zu finden.
Wir wünschen Dir einen guten Start in den Ruhestand. Wer sich
dieses Wort ausgedacht hat, kannte sicher Heinz nicht, denn mit so vielen, teilweise aus Zeitgründen vernachlässigten Interessen wird
die „Mehrzeit“ gut genutzt sein.
Lieber Heinz, ein herzliches „Glück Auf“