Die SPD in Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen steht dafür, dass bestehende Verbesserungen für Bürgerinnen
und Bürger erhalten bleiben. Empfindlich reagieren wir, wenn mühsam errungene Vorteile abgeschafft werden
sollen, wie zum Beispiel durch die CDU Aussage zur Aufhebung der Geschwindigkeitsbeschränkung
auf der Düsseldorfer-Straße in Rumeln-Kaldenhausen, während der letzten Sitzung der Bezirksvertretung
Rheinhausen. Auch wenn nun nachträglich veröffentlicht wird, dass es so nicht
gemeint sei, steht im Raum, wie diese Aussage geboren wurde. Wenn Herr Seidelt nun, um die
Sache aus der Welt zu schaffen der Presse mitteilt, dass die CDU bereits einen Antrag
gestellt hat, die Geschwindigkeitsbeschränkung nach Fertigstellung einer neuen Asphaltdecke zu
erhalten, dann zeigt sich doch, dass hier ein schlechtes Gewissen vorhanden ist.
Warum soll denn eine bestehende Beschränkung der Geschwindigkeit erneut beantragt werden?