Die SPD Bezirksfraktion Rheinhausen hat für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung einen Antrag eingebracht, welcher
Einfluss nehmen soll auf die Umsetzung des barrierefreien Bereichs des Hochemmericher Marktes.
Hier wird gefordert,
dass in ausreichender Zeit vor dem barrierefreien Ausbau des Hochemmericher Marktes, also deutlich vor
Baubeginn, von der Verwaltung ein Verkehrlenkungskonzept erarbeitet werden soll. Das Ergebnis soll dann in
einer Beschlussfassung vorgelegt werden, in der auch die Vorschläge, Meinungen und Bedenken der
Betroffenen eingearbeitet sind. Diese müssen bereits im Vorfeld abgestimmt werden, damit genügend Zeit vorhanden ist,
diese in das Gesamtkonzept einzuarbeiten.
In dem zu erstellenden Verkehrlenkungskonzept soll auch die Bauzeitenfolge und die hieraus resultierenden
Teilmaßnahmen eingearbeitet werden.
Ein Grund für diesen Antrag ist darin zu suchen, dass, bedingt durch die
derzeitige Situation bei den zurzeit durchgeführten Bauarbeiten, Beschwerden aus der Bevölkerung und den Kaufleuten an die Politik
herangetragen wurden. Hier hat erst das politische Eingreifen und das Handeln der Bezirksverwaltung
eine einigermaßen akzeptable geordnete Bauabwicklung erreicht.
Diese Probleme dürfen bei der geplanten Umsetzung des
barrierefreien Marktplatzes nicht wieder entstehen, denn die Attraktivität der Rheinhauser Innenstadt
würde erheblich darunter leiden.
„Der Mensch muss Vorsorge treffen, und das führt ihn zur Planung“