Die Fraktionsspitzen von SPD, CDU, B90/Grünen, FDP-/BL sowie der Vertreter der Linkspartei, Offene Liste und
Bezirksvorsteherin Katharina Gottschling haben am Mittwoch, den 28. Juni ein rund einstündiges Gespräch mit
dem Geschäftsführer der Duisburg Marketing-Gesellschaft (DMG), Uwe Gerste, geführt. Gegenstand des
in sehr sachlicher Atmosphäre verlaufenen Dialogs war die Zukunft der Rheinhausen-Halle.
Nachdem mit dem bisherigen Pächter der Gaststätte in der Rheinhausen-Halle kein neuer Vertrag
abgeschlossen werden konnte, ist der möglichst nahtlose Übergang der Hallenrestauration auf einen neuen Pächter
wichtig.
In Sachen Hallenrestauration konnten die Rheinhauser Bezirkspolitiker mit auf den Weg
nehmen, dass die DMG zuversichtlich ist, innerhalb der nächsten zwei, maximal drei Wochen einen Nachfolger
für die Familie Rudnik vorstellen zu können.
Entsprechende Verhandlungen laufen derzeit. Die
Bezirkspolitik hat ihrerseits noch einmal angemahnt, dass ein längerer Leerstand des
Restaurants unerwünscht ist und dem neuen Pächter bei dem Versuch, hier wirtschaftlich Fuß zu fassen,
Schwierigkeiten bereiten könne.
Darum wird die DMG noch einmal auf die Familie Rudnik einzuwirken versuchen,
den Restaurantbetrieb solange aufrecht zu erhalten, dass ein "nahtloser" Übergang möglich ist.
Die
Vertreter der Bezirkspolitik haben zudem noch einmal ihre politische Forderung zur dauerhaften Sicherung und
zum Erhalt der Rheinhausen-Halle nachhaltig bekräftigt und der DMG ihr Mitwirken bei der Erarbeitung neuer
Vermarktungskonzepte angeboten.
Für Mitte nächsten Monats - ggf. auch früher - ist ein weitererer
Informationsaustausch zwischen der Bezirksvertretung Rheinhausen und der DMG vorgesehen. Bis dahin werden
auch die an der Erarbeitung des neuen Hallen-Konzeptes beteiligten Gremien und Vertreter ihre
Arbeit aufgenommen haben.