Es ist erfreulich, dass nun mit Hilfe der Mittel aus dem Konjunkturpaket II die Wege im Rheinuferpark
und auch der Radweg Rheinschiene ausgebaut werden sollen.
Was nutzt ein Radweg, wenn er nur schwierig oder gar
nicht befahrbar ist?
Die Mittel des Konjunkturpakets II kommen hier wie ein Segen, denn
der klamme Haushalt der Stadt hätte eine gefahrfreie Nutzung der Radwege in absehbarer Zeit nicht ermöglicht.
Sollten bei den bisher grob geschätzten Mittel für diese Projekte noch Restsummen übrig bleiben, was bei der aktuellen
Konjunkturlage und der Art der auszuführenden Arbeiten sicherlich sein könnte, so sollte mit den
verbleibenden Geldern auch noch der Geh- und Radweg zwischen der Eisenbahnbrücke und der Brücke der Solidarität ausgebessert werden.
Mit diesen Maßnahmen würde erreicht, dass der gesamte Radweg Rheinschiene auf der Länge unseres Rheinhausener
Bezirkes einen einwandfreien und sicheren Fahrweg aufweist.
Einen entsprechenden Antrag wird die SPD für die nächste
Sitzung der Bezirksvertretung im August stellen.