Äußerungen von DuisburgSport zur Pressemitteilung der SPD Duisburg-Rheinhausen

DuisburgSport sollte sich mal mit der demographischen Entwicklung in unserer Stadt Duisburg auseinandersetzen, dann werden sie feststellen, dass es sich bei den älteren Menschen in dieser Stadt nicht um irgendeine Bevölkerungsgruppe handelt. Es handelt sich um die größte Bevölkerungsgruppe und die soll bei einem Projekt, wie dem Bau des Hallenbades, außen vor bleiben, oder wie der Fraktionssprecher der CDU im Betriebssauschuss DuisburgSport festgestellt hat, das Warmbaden für die Rheinhauser nicht erforderlich ist. Hierfür reichen die Warmbadetage im Rhein-Ruhr-Bad.

Nach Auffassung der SPD Rheinhausen wird hier beim Bau des Hallenbades ein großer Fehler gemacht, wenn das zweite Schwimmbecken (Bürgerbecken) nicht separat geheizt werden kann und somit Warmbaden nicht möglich ist, denn Sportlern ist eine höhere Wassertemperatur für die Trainingszeiten nicht zuzumuten.

Die Behauptung, dass das Hallenbad nichts mit der Finanzierung des Parallelkanals zu tun hat, ist richtig. Das hat die SPD auch nie behauptet. Sie hat nur angeführt, dass es in keinem Verhältnis steht, wenn man bei anderen Projekten die kalkulierte Summe um mehrere Millionen Euro überschreitet. Es ist daher unverständlich und nicht nachvollziehbar, dass man die Kosten für das Hallenbad für den Einbau eines zweiten Wasserkreislaufes für das Bürgerbecken mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 6,35 Mio. Euro nicht um 0,077 Mio. Euro überschreiten kann, zumal es sich um eine sinnvolle und zukunftsorientierte Investition handelt, die vor allem allen Bürgern zu gute kommt.