Wie jedes Jahr trafen sich am Volkstrauertag Mitglieder des SPD Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen auf dem Friedhof des
Ortes, um den Gefallenen, Verfolgten und Gewaltopfern zu gedenken. Vor dem Ehrenmal der
gefallen Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges wurde ein Kranz niedergelegt, um allen Opfern der Vergangenheit und der
Gegenwart zu gedenken.
Auch in Rumeln-Kaldenhausen waren während des letzten Weltkrieges
Zwangsarbeiter interniert. Durch die schlechten Lebensbedingungen verloren etliche fern der Heimat ihr Leben.
Um sich stets daran zu erinnern, wie unmenschlich das Naziregime war, wurde ein Mahnmal für dir Zwangsarbeiter
auf dem Friedhof installiert. Unter dem Holzkreuz legten die SPD Mitglieder ein Erinnerungsbukett.
Im Anschluss an die Ehrung auf dem Friedhof in Rumeln-Kaldenhausen fuhren dir SPD Mitglieder zur zentralen
Gedenkveranstaltung des Bezirks Rheinhausen auf dem Trompeter Friedhof.
Hier einige Eindrücke von der Ehrung zum Volkstrauertag:
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