Am 20. Januar um 19 Uhr lädt die SPD Rumeln-Kaldenhausen zu einer Mitglieder- und Bürgerversammlung in die AWO Kapellener Straße
24a ein. Unter dem Motto Qualität des Wohnumfeldes Rumeln-Kaldenhausens stellen der
SPD Oberbürgermeisterkandidat Jürgen C. Brandt und der SPD Ratskandidat
Manfred Krossa ihr Programm zur Verbesserung der Struktur des Stadtteils vor.
Die zukünftige Priorität liegt in den Stadtteilen, hier muss gefördert und verbessert werden;
dies ist Ziel des SPD Oberbürgermeisterkandidaten Jürgen C. Brandt, denn
bisher stand vor allem die Innenstadt im Fokus der Investitionen von CDU und Grünen.
Besonders
behandelt werden die Themen: Verhinderung eines Einkaufszentrums auf der Fläche vor dem Schulzentrum, Projektierung des neuen
Marktes auf der Rathausallee und generationsübergreifendes Wohnen.
Vororte muss man wachsen lassen, hier müssen Bürger mitentscheiden können und kluge Planer mit wenig Eingriff,
aber geschickt das bestehende Potential fördern. Zusätzliche Bebauung sollte keine Addition, sondern eine Synthese darstellen.
Wer hier nicht handelt, verschläft die Zukunft, denn mit der Veränderung der Bevölkerungsstruktur muss auch eine Änderung
der Lebens- und Wohnbedingungen einhergehen. So ist es wichtig, eine gute Nahversorgungsstruktur zu
erhalten bzw. zu schaffen, bei der Frischeprodukte aus der Region einen hohen Stellwert besitzen müssen. Einkaufszentren,
die die gewachsenen Nahversorgungen gefährden, müssen verhindert werden.
Generationsübergreifendes Wohnen stellt
eine Idealform sozialer Gemeinschaften dar, hier müssen politisch die Weichen so gestellt werden, dass diese neue Form des Wohnens
möglich wird. Gerade im Bereich der ehemaligen Kirchfeldschule wären ideale Voraussetzungen, um ein solches Projekt
Wirklichkeit werden zu lassen.