Heute ist der 19.10.2017 Kontakt | Impressum

Aktuelle Artikel aus dem Bezirk Rheinhausen

Zum Tode von Rudi Lisken 05.10.2017
Von Dirk Smaczny, SPD Ortsvereinsvorsitzender Rheinhausen-Mitte
Die Nachricht vom Tode Rudi Liskens hat in der Rheinhauser SPD große Trauer hervorgerufen. „Wir verlieren mit Rudi Lisken nicht nur einen höchst verdienstvollen Kommunalpolitiker, der für Rheinhausen über Jahrzehnte viel bewegt und geleistet hat, sondern vor allem einen lieben Freund und Weggefährten.“, betonen Ortsvereinsvorsitzender Dirk Smaczny, Bezirksverbandvorsitzender Rainer Friedrich und Fraktionsvorsitzender Marcus Mellenthin.

Rainer Bischoff, SPD: 1.Erfolg bei der Cölve – Brücke: Behelfsbrücke wäre möglich 25.09.2017
Von SPD MdL Rainer Bischoff
Auf die Kleine Anfrage des Duisburger SPD Landtagsabgeordneten Rainer Bischoff zur Situation an der StraßenbrückeAn der Cölve“ hat der Landesverkehrsminister nun geantwortet. In der Antwort erklärt der Verkehrsminister, dass eine Behelfsbrücke ausgeliehen werden kann. Hierzu ist eine Erhebung einer jährlichen Miete notwendig, die vom Bund als Eigentümer erhoben wird. Neben einer jährlichen Miete in Höhe von 113.000 €, fallen zusätzlich Transportkosten und Baukosten an dem provisorischen Standort an. Hinzu müssten aber noch Aus- und Einlieferungskosten sowie Wartungs- Unterhaltungskosten berechnet werden.
Der heimische Abgeordnete hält die Antwort für einen ersten Erfolg in der Sache.
Jetzt gehe es darum, die sich aus der Antwort des Verkehrsministeriums ergebenden Möglichkeiten zu vertiefen. Insbesondere gilt es nun zu klären, ob es gelingen kann das normalerweise sehr langwierige Genehmigungsverfahren für die Behelfsbrücke zu verkürzen und die Gesamtkosten in einem vertretbaren Rahmen zu lassen, damit eine schnelle Lösung des Verkehrsproblems in Angriff genommen werden kann.
Da meines Erachtens“, so der heimische SPD – Landtagsabgeordnete Rainer Bischoff, „jetzt eine weitere Prüfung durch die Städte Moers und Duisburg erforderlich ist, haben ich den Vorgang nun an die Stadt Duisburg weiter geleitet“.

Rheinhauser BürgerInnen wehren sich: Demonstration auf der Brücke an der Coelve 21.09.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Brücken verbinden! Nicht so in Duisburg Rheinhausen, denn hier werden Stadtteile getrennt. Seit mehr als 15 Jahren gibt es Probleme mit der maroden Brücke an der Coelve; jetzt ist der Zustand so schlecht, dass das Bauwerk gesperrt wurde. Rettungswege sind nun deutlich länger und die Busse des ÖPNVs müssen Umwege fahren. Resultat: Rettungszeiten verlängern sich, Unpünktlichkeit und deutlich höhere Kosten.
Viele Gespräche wurden mit der Stadt Moers geführt, denn die Brücke an der Coelve liegt auf ihrem Gebiet. Da weder Absprachen, Verträge noch andere Vorgehensweisen geholfen haben, hat der SPD Bezirksverband Rheinhausen zur Demonstration auf der Brücke aufgerufen. Viele Bürgerinnen und Bürger sind diesem Aufruf gefolgt, mehr als 200 Personen zeigten deutlich, wie unzufrieden sie mit der Moerser Haltung sind. SPD Ratsherr Reiner Friedrich und der SPD Landtagsabgeordnete (MdL) Rainer Bischoff informierten die Bürgerinnen und Bürger über die aktuelle Situation. So erklärten sie, dass es eine schnelle Übergangslösung in Form einer Behelfsbrücke gäbe. Diese könnte bei dem Landesbetrieb Straßen NRW gemietet werden und wäre, wenn denn Moers es wolle, innerhalb kurzer Zeit aufgebaut. Damit wäre die Wegeverbindung zumindest wieder hergestellt und die Einschränkungen beseitigt.

Bild der Demonstration auf der Brücke an der Coelve
Demonstration

Schwierigkeiten bei der Aufhebung des Wasserschutzgebiets in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen 20.09.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Das im Jahre 1977 beschlossene Wasserschutzgebiet in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen wurde von den hiesigen Stadtwerken bis 2011 zur Trinkwassergewinnung betrieben. Nach dem ursprünglichen Recht hätte das Trinkwasserschutzgebiet 2017 aufgehoben werden müssen, wenn die Trinkwasserproduktion eingestellt ist. Da zurzeit nur Brauchwasser für eine Moerser Firma gefördert wird, wäre die Aufhebung problemlos verlaufen. Doch häufig im Leben gibt es rechtliche Änderungen, die einem das Leben schwer machen. In diesem Fall ist es das Landeswassergesetz, welches 2016 geändert wurde. Nun gilt, dass Wasserschutzgebiete nicht aufgehoben werden können, es sei denn, es wird von einem Betroffenen dagegen geklagt und er erhält Recht.

Bänke für die Friemersheimer Rheinpromenade !! 17.09.2017
Von Gerti Asch, Vorstandsmitglied der SPD Duisburg-Friemersheim
Der Einsatz der AG 60 plus des SPD Ortsvereins Friemersheim für mehr Sitzmöglichkeiten im Friemersheimer Rheinvorland hat sich ausgezahlt.
Nachdem schon die Bänke auf dem Damm erneuert wurden, werden nun auch Naturbänke an unserer „ Rheinpromenade“ aufgestellt.
Bald können die Spaziergänger dort Pause machen und die Aussicht auf den schönen Rhein genießen.
Wir bedanken uns herzlich bei Oberbürgermeister Sören Link, der im Rahmen eines Bürgerspaziergangs durch die schöne Friemersheimer Rheinaue die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger nach mehr Sitzmöglichkeiten aufgegriffen und direkt 8 neue Naturbänke in Auftrag gegeben hat.

Beispiel einer Sitzbank für das Rheinvorland
Sitzbank

Der Minister kneift – Wüst nicht zu Gespräch mit Bürgern aus dem Duisburger Westen bereit 15.09.2017
Von  SPD MdL Rainer Bischoff
Das ist aber ein ganz schwacher Auftakt“, so der heimische SPD –Landtagsabgeordnete Rainer Bischoff über den neuen Landesverkehrsminister. „Herr Wüst ist nicht einmal bereit, sich dem Gespräch der BürgerInnen des Duisburger Westens über die katastrophale Verkehrslage zu stellen. Das nenne ich feige.“

Fußballgolf wäre eine ideale Ergänzung für das Naherholungsgebiet Toeppersee 12.09.2017
Von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
In seiner letzten Klausurtagung hat sich der SPD Bezirksverband Duisburg Rheinhausen mit Möglichkeiten zur Nutzung des brach liegenden Geländes des ehemaligen Freibades Toeppersee beschäftigt. Aus der großen Anzahl von Freizeitangeboten, wie Golf und ähnliche Sportarten kristallisierte sich der Vorschlag heraus, eine zu wählen, die im nahen Umfeld von Duisburg noch nicht vorhanden ist. Zudem sollte ein Freizeitsport bevorzugt werden, zu dem es bereits eine Anfrage für das ehemalige Freibadgelände gegeben hat, nämlich die Nutzung dieser Fläche als Footgolfanlage.
Footgolf ist ein Freizeitsport, der aus Skandinavien kommt, vorrangig aus Schweden. In Deutschland gibt es zur Zeit 20 solcher Anlagen. Die erste wurde 2006 in Dirnstein gebaut und die nächstgelegene befindet sich in Geldern-Walbeck; Fußballgolf Niederrhein.

Stellungnahme zum Kommentar in der NRZ zum DOC: Nichts als die halbe Wahrheit 10.09.2017
Von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Nichts als die halbe Wahrheit“, genau dies trifft auch für den Kommentar in der NRZ zu. Ob die Stadt Duisburg das Vorkaufsrecht besaß, spielt doch heute keine Rolle mehr. Im Jahr 2010 hat sie darauf verzichtet, im guten Glauben, dass der Investor dort ein Möbelhaus bauen würde. Dieser Weg geschah mit Zustimmung aller Fraktionen! Auch, dass die Stadt Duisburg dafür einen Kredit aufnehmen könnte, ist einfach falsch, denn 2010 stand die Stadt haushaltsrechtlich mit dem Kopf vor der Wand. Sie musste 120 Mio. € pro Jahr einsparen und dies bedeutete, dass sie keinen Kredit von 35 Mio € aufnehmen konnte, denn das wäre von der Bezirksregierung niemals genehmigt worden.
Klar hat die Stadt die Planungshoheit, aber wenn der Eigentümer nicht bauen will, dann passiert nichts. Sicherlich ist der Grundstückspreis nicht sehr hoch, wenn jemanden Geld hat. Aber 35 Mio. € als Kredit aufnehmen und dafür Kindergärten und andere soziale und kulturelle Einrichtungen schließen zu müssen; ist das politisch tragfähig und verantwortlich? In ihrem Artikel wird die historische Wahrheit sehr einseitig ausgelegt.
Ist das fair?

Die Brücke an der Cölve soll durch eine Behelfsbrücke ersetzt werden 01.09.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Die SPD Duisburg Rheinhausen setzt sich dafür ein, dass der Landesbetrieb Straßen NRW der Stadt Moers eine Behelfsbrücken leiht, um die Blockade im Bereich der gesperrten Brücke an der Cölve zu lösen.
Eine Anfrage hat der Rheinhauser SPD-Abgeordnete Rainer Bischoff an die neue NRW-Landesregierung gestellt. Bischoff hofft, dass das Land der Stadt Duisburg eine seiner Behelfsbrücken leiht. Eine solche Brücke würde üblicherweise im Straßenbau eingesetzt, in Trompet könne sie helfen, „die kaum erträgliche Situation“ rund um die gesperrte Brücke An der Cölve zu entschärfen, bis der Ersatzneubau und deren Finanzierung geklärt sind. Die Landesregierung habe nun vier Wochen Zeit zur Antwort.
Die Bezirksfraktionen von SPD, Grüne/Die Linke und Frau Röder haben zum Thema Behelfsbrücke einen Antrag gestellt, der mit großer Mehrheit in der Augustsitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen beschlossen wurde. Inhalt des Antrags ist, dass die Verwaltung der Stadt Duisburg Gespräche mit der Stadt Moers aufnimmt, um eine Behelfsbrücke an Stelle der Brücke An der Cölve zu realisieren.

Der Duisburger Westen aus der Sicht von Radfahrern 28.08.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Ende August fand bei schönstem Wetter die traditionelle Radtour der SPD Rheinhausen-Mitte statt. Nach dem Motto: „Radfahren macht nicht nur Spaß, es ist auch gesund und umweltfreundlich“, sollte der Duisburger Westen erfahren werden. Hierzu wurde vom Genossen Manfred Walter eine ca. 30 km umfassende Strecke erarbeitet, die auch für Freizeitradler gut zu schaffen war. Am Ausgangspunkt Diergardpark in Asterlagen begrüßte der SPD Bezirksvertreter Hans Medewitz die 27 Mitfahrer und bedankte sich bei Manfred Walter für die minutiösen Planungen. Die Radtour war so geplant, dass nur wenig befahrene Straßen und Wege benutzt wurden. Nach der Besprechung zur Strecke wurden die Drahtesel bestiegen und der Duisburger Westen erkundet.
Vom Diergardpark ging es nach Essenberg zum ehemaligen Treidelpfad des Rheins. Entlang dieser schönen Radwegeverbindung ging es über Homberg bis zum nördlichsten Stadtteil des Westens: „Baerl“.

Radtour der SPD Rheinhausen-Mitte durch den Duisburger Westen
Radtour

Der Wohnpark Bergheim, günstige barrierefreie Häuser nach dem KfW 55 Standard 24.08.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Was hat sich seit dem Besuch der SPD Rheinhausen vor einem Jahr auf der Baustelle des Rheinhauser BauvereinsWohnpark Bergheim“ getan? Diese Frage wollte der SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD Bezirksverbands Duisburg-Rheinhausen, klären. In Absprache mit dem Geschäftsführer des Bauvereins, Volker Seemann, wurden interessierte Bürgerinnen und Bürger zu eine Informationsveranstaltung vor Ort eingeladen. Die Teilnehmer trafen sich im Bereich der Baustelle und wurden dort von Volker Seemann und Reiner Friedrich begrüßt. Im Verlauf des Jahres hat sich viel bewegt, berichtete der Geschäftsführer des Bauvereins, Volker Seemann, doch eine dreimonatige Auszeit hatte die Fertigstellung etwas verzögert. Im Bereich der abzureißenden Altbauten fanden sich unter Artenschutz stehende Tiere.

Der SPD Bezirksverband Rheinhausen besichtigt den Wohnpark Bergheim
auverein

Was geschieht mit dem Wasserwerk Rumeln nach Änderung des Landeswassergesetzes? 22.08.2017
Von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Das Wasserwerk in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen beschäftigt schon seit Jahren die Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen. In den letzten Jahren wurde hier kein Trinkwasser mehr gefördert und es hätte nach Ablauf der Genehmigungszeit das Trinkwasserschutzgebiet aufgehoben werden müssen. Zwar wurde das Wasserwerk an einen Saftproduzenten aus Moers verkauft, aber nur zur Gewinnung von Brauchwasser.
Nun wurde von der Verwaltung eine Mitteilungsvorlage zum Trinkwasserschutzgebiet Rumeln erstellt, welche für die SPD die Einleitung von Konsequenzen enthält. Durch die Entfristung von Trinkwasserschutzgebieten im neuen Landeswassergesetz ergeben sich folgende Handlungen zum Schutz der Rumelner Anwohner im Bereich des Wasserwerks:
1. Bedingt durch die seit 6 Jahren nicht mehr vorhandene Förderung von Trinkwasser für die öffentliche Wasserversorgung hätte das Trinkwasserschutzgebiet durch die Bezirksregierung längst von Amtswegen aufgehoben werden müssen.
2. Die Stadt Duisburg kann die Bezirksregierung nur um Aufhebung des Trinkwasserschutzgebietes bitten, dies hat sie gemäß Mitteilungsvorlage getan. Eine rechtliche Prüfung ob dieses noch rechtmäßig ist kann nur im Rahmen eines Gerichtsverfahrens erfolgen, soweit ein Anwohner durch das Trinkwasserschutzgebiet belastet ist (durch eine Genehmigungsauflage oder eine Aufforderung zur Kanalprüfung) und hiergegen klagt. In einem solchen Verfahren würde dann die Unrechtmäßigkeit festgestellt und die Bezirksregierung müsste handeln. Dies würde auch das laufende Verfahren bei der Bezirksregierung erleichtern. Dies klingt für den betroffenen Bürger rechtlich sehr komplex, wurde uns aber durch ein Gespräch am Montag mit der Bezirksregierung bestätigt.

Auch die CDU Duisburg Rheinhausen ist der Meinung, dass die Brücke an der Coelve machbar ist 19.08.2017
Von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Das ein Neubau der Coelve-Brücke machbar ist, davon ist nicht nur die CDU überzeugt.
Maßgeblich ist hier aber der Wille und die Tat, die Brücke zu bauen. Bisher hat die Stadt Moers keine Versprechen eingehalten. Die Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen selbst hat ja schon 2005 und 2010 den direkten Kontakt mit Moers geführt und auch Vertreter in Ihrer Sitzung zu Gast gehabt. Alle diese Zusagen wurden von Moers nicht eingehalten, selbst der geschlossene Vertrag zur Brückensanierung aus dem Jahre 2014 und die darin getroffenen Vereinbarungen sind bis heute nicht umgesetzt, denn dann wäre der Brückenneubau bereits abgeschlossen. Es ist ja noch nicht einmal die Planung abgeschlossen, denn die Vorgaben der DB für Brückenneubauten sind noch nicht einmal einbezogen worden und die Gespräche mit der Bahn laufen noch.
Nach den Aussagen von 2014 sollte 2017 mit dem Bau begonnen werden können. Im zweiten Quartal 2017 gibt es noch nicht einmal einen fertigen Entwurf und die Stadt Moers muss die Umsetzung des Baues aufgrund geänderter Kosten nochmals überdenken, das heißt, die Vereinbarung aus 2014 wird aufgrund geänderter Kosten möglicherweise in Frage gestellt.
Sicher dauert eine Gebietsarrondierung Zeit, die Geschwindigkeit hängt aber von dem Willen der Betroffenen ab. Wir haben diese Möglichkeit ja in die Diskussion gebracht, weil das Interesse der Stadt Moers am Neubau der Brücke seit mehr als 15 Jahren nicht erkennbar ist, aber für unsere Bürger in Trompet und Rumeln zwingend benötigt wird.
Wenn der Vorschlag einer Gebietsübertragung etwas mit Wahlkampf zu tun hat und anschließend wieder von der Tagesordnung genommen wird, wie die CDU anmaßt, würde ja zur Folge haben, dass die Brücke an der Coelve ja nach der Bundestagswahl am 24.9. 2017 wieder befahrbar sein müsste.

Stellungnahme zum Presseartikel WAZ NRZ „Ein Stück Moers für Duisburg – wie geht es weiter?“ 16.08.2017
Von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Die Verwaltung der Stadt Moers hält Duisburg mit dem Neubau der Brücke an der Coelve seit 2001 hin. Bereits 2005 hat die Bezirksvertretung (BV) Duisburg Rheinhausen den direkten Kontakt zur Moerser Verwaltung gesucht. In der BV-Sitzung, die sich mit dem Thema befasst hatte, wurde von einem Vertreter der Stadt Moers versichert, dass das technische Konzept steht und der Förderantrag im Herbst 2005 gestellt wird, so dass in 2007 mit dem Bau begonnen werden kann. Passiert ist aber nichts! Diese Geschichte mit Ausreden und Gesprächen wird von Moers bis heute weiter betrieben! Dies lässt sich auch durch viele Pressedokumentationen belegen.
Auch vertragliche Regelungen zwischen den Städten führten bisher nicht zum Erfolg.
Zahlreiche Demonstrationen an der Coelve Brücke und Unterschriftenaktionen sind bis heute im Sande verlaufen. Auch der 2014 geschlossene Vertrag zwischen Duisburg und Moers wurde nicht zeitgerecht umgesetzt, denn sonst würde die Planung längst stehen. Ferner ist seit 2015 bekannt, dass die Bahn weitergehende Forderungen bei Neubauplanungen hat. Jetzt schreiben wir Mitte 2017 und man weiß immer noch nicht, wie es weiter geht. Daher ist für die betroffenen Bürger in Rheinhausen, für die diese Verkehrsverbindung so wichtig ist, die letzte Möglichkeit, zu versuchen, dass das Gebiet an der Coelve nach Duisburg übertragen wird, da von Moerser Seite keine Lösung in Sicht ist.

Das 22.te Stadtfest Duisburg Rheinhausen mit dem SPD Bezirksverband 14.08.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Wenn ein Fest zum 22.ten Mal stattfindet, kann man es gut als Tradition bezeichnen. Wie immer war auch der SPD Bezirksverband Rheinhausen wieder mit dabei und unterstützte das Stadtfest mit einer Getränketheke und einem Infostand.
Auch in diesem Jahr hat Karsten Vüllings, Vorsitzender des Werberings Rheinhausen, alle Hebel in Bewegung gesetzt, um das Rheinhauser Stadtfest zum Erfolg zu führen. Den Besuchern wurden viele Höhepunkten geboten, so dass fast jeder seinen Highlight fand. Am Freitag, den 11. August eröffnete die SPD-Bundestagsabgeordnete (MdB) Bärbel Bas um 16 Uhr die Veranstaltung, die bis Sonntag, den 13. August dauerte. Anschließend verlosten SPD MdB Bärbel Bas, Duisburgs SPD Oberbürgermeister Sören Link, SPD Bezirksbürgermeister Winfried Boeckhorst und Karsten Vüllings Karten für die VIP-Lounge des MSV Duisburgs. Diese wurden von der Sparkasse Duisburg gesponsert, die auch zum Gelingen des Stadtfests mit beigetragen hatte.

Impression des Rheinhauser Stadtfestes 2017 mit SPD Oberbürgermeister Sören Link
Stadtfest

Der SPD Bezirksverband Duisburg Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen fordert eine Gebietskorrektur 10.08.2017
Von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Der SPD Bezirksverband Duisburg Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen hat in seiner letzten Sitzung die Problematik der Brücke an der Coelve diskutiert. Unabhängig von den derzeit zu lösenden Problemen fordert der SPD Bezirksverband, dass im Bereich des Stadtteils Trompet eine Gebietskorrektur durchgeführt werden muss. Der Bereich von der alten Römerstraße und weiterführend bis an die ehemalige B57 und dort entlang bis Rumeln, sollte im Rahmen einer Gebietsübertragung diese Fläche von Moers nach Duisburg abgetreten werden. Dies ist nach der Kommunalverfassung NRW möglich! In einem Gespräch, welches im Jahre 2009 mit dem ehemaligen Moerser Bürgermeister Ballhaus geführt wurde, ist diese Möglichkeit bereits diskutiert, aber von Moerser Seite nicht weiter verfolgt worden. Hiermit würden in diesem Bereich neben der Brücke auch viele versorgungstechnische Probleme gelöst. Nach einer Flächenübertragung könnte Duisburg den so wichtigen Bau der Brücke an der Coelve in Eigenregie planen und bräuchte nicht in Moers als Bittsteller auftreten.
Das Problem der Brücke ist seit mehr als 15 Jahren bekannt! Die Stadt Moers hat in diesen Jahren schon viele Versprechen abgegeben, die Brücke neu zu bauen. Bereits sehr früh hat die Stadt Duisburg ihren Anteil (gemäß Brückenvertrag) in ihrer mittelfristigen Finanzplanung eingestellt, aber Moers hat bisher keine Zusage gehalten. Für die Moerser hat die Brücke auch keine Priorität. Es ist die einzige Brücke der Stadt Moers und nur für wenige Moerser Bürger von Bedeutung. Im Gegensatz dazu stellt die Brücke an der Coelve eine wichtige Verbindung für Duisburg dar. Ob als Rettungs- und Versorgungsweg, Linienweg des ÖPNV oder als Verbindung zwischen Rumeln-Kaldenhausen und Trompet, Oestrum bzw. Bergheim, die Frequentierung der Brücke war hoch.

Die SPD Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas und Oberbürgermeister Sören Link besuchen das Duisburger Bienenmuseum 08.08.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Bienenmuseen gibt es in Deutschland selten. Daher ist es etwas besonderes, dass die Kreisimkerschaft Duisburg e.V. ein Bienenmuseum unterhält. Jedes Jahr wird dieses am Tag der offenen Tür zu einem Publikumsmagnet. Duisburgs SPD Oberbürgermeister (OB) Sören Link und die Bundestagsabgeordnete (MdB) Bärbel Bas haben diesen Termin gerne genutzt, um das Bienenmuseum und deren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer kennenzulernen. Bei ihrem Rundgang durch die Innenräume und die Außenanlagen wurden ihnen die Exponate des Museums dargestellt, so auch die Holzschnitzskulpturen des Künstler Marc Kriegel, die einen mannshohen Bären und eine große „Holzhonigbiene“ darstellen. Das Besondere an diesen Holzschnitzarbeiten aber ist, dass diese mit Hilfe von verschiedenen Kettensägen aus soliden Eichenstämmen ausgesägt wurden.
Während des Rundgangs wurden der MdB Bärbel Bas und dem OB Sören Link auch die Schulungsräume des Bienenmuseums gezeigt, denn hier werden auch Jungimker ausgebildet.
In den letzten Jahren ist die Anzahl der ausgebildeten Imker deutlich angestiegen, ein deutlicher Hinweis, wie wichtig diese Einrichtung ist. Das Wirken der Imker und die fleißige Arbeit der Bienen wird häufig unterschätzt. Ohne die Bestäubungsleistung der Wild- und der Honigbiene würden Ernten katastrophal ausfallen. So sagte bereits Albert Einstein: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“.

SPD MdB Bärbel Bas und Oberbürgermeister Sören Link beim Tag der offenen Tür im Bienenmuseum
Bienenmuseum

Das neue Versorgungszentrum Bergheim an der Langestraße geht seiner Fertigstellung entgegen 06.08.2017
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen (06.08.2017)
Im Rahmen des diesjährigen Sommerprogramms hat sich die SPD Bezirksfraktion Duisburg-Rheinhausen über den Baufortschritt zur Errichtung eines neuen Versorgungszentrums auf dem Gelände der ehemaligen Hauptschule Langestraße informiert. Der beauftragte Stadtplaner Dieter Düster erläuterte den Teilnehmern das Bauvorhaben und den Baufortschritt.
Vor einem Jahr stand an dieser Stelle zum gleichen Zeitpunkt noch das Schulhaus mit Turnhalle und einem Nebengebäude mit 4 Klassenräumen. Die belasteten Gebäude wurden im Oktober/November 2016 entkernt, bis Mitte Februar abgerissen und anschließend die Fläche baureif gemacht. Dann erfolgten zügig die Baumaßnahmen. Wie jetzt bei der Besichtigung zu sehen war, ist der Rohbau fertig gestellt und die Dach- und Fassadenarbeiten sind bereits begonnen, ebenso wie der Platzausbau mit dem Entwässerungssystem.
Auf dem Baustellengelände erläuterte der Stadtplaner Dieter Düster die Baumaßnahmen im einzelnen und beantwortete Fragen zur Architektur des Vorhabens. Die Fertigstellung des Projektes und Übergabe an die zukünftigen Nutzer REWE und Sparkasse sollen bereits im Oktober erfolgen. Diese müssen dann noch ihre Einrichtungen komplettieren, so dass im November/Dezember die jeweilige Eröffnung erfolgt. Das Bauprojekt umfasst einen Vollversorger mit einer Verkaufsfläche von 1300 m² und eine separate zweigeschossige Sparkassenfiliale mit einer Bürofläche von 1200 m². Im Erdgeschoss des Bürotraktes wird die Sparkasse einen Kundenservice und eine Automatenhalle betreiben. Ferner wird am Haupteingang eine Bäckerei mit Café und Außengastronomie eingerichtet.

Die SPD Bezirksfraktion Duisburg Rheinhausen besichtigt das Versorgungszentrum Bergheim
Langestrasse

Totalausfall der Brücke an der Cölve 21.07.2017
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Der marode Zustand der Brücke an der Cölve ist seit mehr als 15 Jahren bekannt, auch, dass sie erneuert werden muss. Leider liegt es nicht im Ermessen der Stadt Duisburg, diese Brücke zu erneuern, denn sie befindet sich auf Moerser Stadtgebiet. Doch von Moerser Seite wurden wir viele Jahre vertröstet, es wurde kein Förderantrag gestellt und keine Finanzierung in den Haushalt eingebracht. Es klappte ja immer noch!
Vor zwei Jahren wurde nochmals eine Sanierung mit finanzieller Beteiligung von Duisburg durchgeführt, unter der Auflage, in der gewonnenen Zeit die Planung und Förderantragsstellung so voran zu treiben, dass nach der geschätzten Haltbarkeit von 5 Jahren mit dem Bau einer neuen Brücke begonnen werden kann. Hierzu sollten dann auch die eigenen Haushaltsmittel bereitgestellt werden!
Zwischenzeitlich hat die Bundesbahn ihre Auflagen zum Abstand zum Hochspannungsfahrdraht verändert, so dass eine Anpassung der Planung und Kostenermittlung erforderlich ist. Mit der Abstandserhöhung zum Fahrdraht steigen aber auch die Kosten des Brückenbauwerks, denn die Bücke muss höher gelegt werden. Hierzu müssen die Fundamente und die Übergänge zu den Anschlussstraßen angepasst werden.
Da die letzte Sanierung der Brücke keine fünf Jahre gehalten hat, muss jetzt das komplette Programm vorgezogen werden, das bedeutet, die Planung muss unverzüglich angepasst und ein entsprechender Förderantrag gestellt werden. Zugleich ist es aber auch erforderlich, die Priorität des Förderantrags bei der Landesregierung so zu platzieren, dass die Förderung zeitnah erfolgt kann. Die Fördermittel im Landeshaushalt sind begrenzt, stets gibt es mehr Förderanträge als Mittel, die zu vergeben sind. Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 80 % der Gesamtkosten, die restlichen 20% müssen sich die Städte Duisburg und Moers gemäß Brückenvertrag teilen.

Jazzige Musik von der Big Band der Folkwang Universität der Künste Essen zum 2 ten Rheinhauser Hofkonzert 11.07.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Die Studierenden des Studiengangs Jazz musizieren und dirigieren im Rahmen ihrer Ausbildung in der Big Band der Folkwang Universität der Künste Essen. Hier lernen sie Komposition und Arrangement von Jazz Stücken und die Leitung größerer Orchester.
Die vielen Zuhörer im Innenhof des Rumelner Kulturspielhauses waren sehr erstaunt, wie viel Musiker in der Folkwang Big Band spielen. Die komplette Bühne war besetzt!
Einen besonderen Dank muss der Familie Pügner und dem Bezirksamt Duisburg Rheinhausen ausgesprochen werden, die diesen Mega-Event ermöglicht hat, so der SPD Ratsherr Manfred Krossa. Von der Bestuhlung bis zum Soundarrangement, alles war perfekt vorbereitet. Selbst das Orchester wurde von Lisa Pügner mit ihrem Tenorsaxophon verstärkt.
Unter der Orchesterleitung von Hans Steinmeier gab es ein breites Musik-Repertoire. Aber auch die Studenten hatten ihren großen Auftritt, ob als Dirigent, Solomusiker oder Sänger, sie konnten das Publikum mit ihren Leistungen voll überzeugen.

Das zweite Rheinhauser/Rumeln-Kaldenhausener Hofkonzert mit der Folkwang Big Band
Hofkonzert

SPD-Fraktion im VRR gegen den Ausstieg der Landesregierung aus dem Sozialticket 11.07.2017
Von der SPD Fraktion im VRR
Mobilität ist eine der grundlegenden Voraussetzungen für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Dabei stellen die Kosten des öffentlichen Nah- und Schienenverkehrs jedoch für viele Bürger eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Um finanziell schwächer gestellten Menschen dennoch den Zugang zur Mobilität zu ermöglichen, wurde 2012 im VRR ein vom Land NRW mitfinanziertes Sozialticket eingeführt, das sich allein im VRR-Gebiet bereits für über 170.000 Menschen mit weiter steigender Tendenz zu einem Erfolgsmodell entwickelt hat. Mit der vorgezogenen Preissteigerung des VRR im Oktober 2017 wird jedoch gerade der Preis dieses Tickets, gegen die Stimmen der SPD-Fraktion, mit einer Steigerung von 6,3% unverhältnismäßig stark erhöht.
Wolfgang Weber, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im VRR erklärt dazu:
„Die SPD-Fraktion im VRR erwartet, dass auch in Zukunft die neue Landesregierung das Sozialticket ausreichend bezuschusst, so wie dies die Vorgängerregierung garantiert hat. Dieser Zuschuss muss dabei, um Preissteigerungen abzufangen, dringend dynamisiert werden. Wir wollten auf dieser Grundlage die Preissteigerung abwenden und zunächst unsere Forderung mit dem Land verhandeln. Dieses Vorhaben ist jedoch an der schwarz-grünen Mehrheit im VRR gescheitert, womit der Einstieg in den Ausstieg aus dem Sozialticket eingeleitet scheint.“

Bahnhof Rheinhausen – Projekt Graffiti ist abgeschlossen 09.07.2017
Von SPD Ratsfrau Elke Patz
Bereits in der Ausgabe 06/2016 der Zeitschrift „einblick“ der Wirtschaftsbetriebe Duisburg (WBD) haben wir für Sie von den farblichen Verschönerungen des Bahnhofs Rheinhausen berichtet. Dort gab es immer wieder Rowdys. die die Wände mit hässlichen Schmierereien verschandelten. Um dem entgegenzuwirken, wurde nun eine Fläche von 700 qm mit einem frischen und professionellen Graffiti des Künstlers Marten Dalimot verziert. 400 qm wurden bereits im November 2016 fertiggestellt, die restlichen 300 qm in diesem Frühling.

Ratsfrau Elke Patz, Mitglied im Verwaltungsrat der Wirtschaftsbetriebe Duisburg, war vor Ort, um sich das Ergebnis anzuschauen und war beeindruckt. Auch die Kollegen aus der Stadtreinigung, die für die Entfernung von Schmierereien zuständig sind, können bestätigen, dass das neue Bild einen positiven Effekt hat und die Wände kaum noch beschmiert werden.

SPD Ratsfrau Elke Patz vor dem fertigen Graffiti des Bahnhofs Rheinhausen
Graffiti

Gründung eines Fördervereins für Kultur- und Brauchtumspflege im Bezirk Duisburg Rheinhausen 30.06.2017
von Angelika Röder, Vorsitzende des Fördervereins für Kultur- und Brauchtumspflege Duisburg Rheinhausen
Am Freitagabend, den 30.06.2017 fanden sich 14 Personen zusammen, um den bereits im Mai ins Leben gerufenen Förderverein der Kultur- und Brauchtumspflege Rheinhausens & Rumeln-Kaldenhausens zu gründen und mit einer Satzung auszustatten.
Der gewählte Vorstand bestehend aus Angelika Röder (Vorsitzende), Elisabeth Liß (stellvertretende Vorsitzende) und Joachim Metzenthin (Schatzmeister) konnte in dieser ersten Mitgliederversammlung bereits von einem regen Interesse der Duisburger Prominenz als auch der ortsansässigen Firmen berichten.
Ziel des Vereins ist es die Kunst, die Kultur und das Brauchtum in Rheinhausen zu fördern und zu neuem Glanz zu verhelfen. Hierzu gehört auch das organisierte Einsammeln von Spenden und Beiträgen.

Gute Schule 2020 im Bezirk Duisburg Rheinhausen, Projekte und ihre Umsetzungen 15.06.2017
von Marcus Mellenthin, SPD Fraktionsvorsitzender im Bezirk Duisburg Rheinhausen
Die Bezirksfraktion der SPD hat zusammen mit Vertretern der Fraktion Grünen/Die Linke bereits zu Jahresbeginn 14 Schulen des Bezirkes Rheinhausen bereist, um die aktuellen Mängel der Schulen in Rheinhausen festzustellen. Grundlage dieser Mängelerfassung sind die von der Vorgänger Landesregierung aus SPD und Grünen bereitgestellten Fördermittel zur Verbesserung der Schulinfrastruktur. Mit Hilfe des Förderprogramms „Gute Schule 2020“ kann nun mit der Sanierung der Schulen begonnen werden, die aufgenommene Mängelliste wird jetzt abgearbeitet, so der SPD Fraktionsvorsitzende Marcus Mellenthin.
Saniert werden müssen besonders viele Schultoiletten, die teilweise noch aus den Gründungsjahren der Schulgebäude stammen. Viele weitere Mängel sind auf die Liste genommen worden, deren Beseitigung die Schullandschaft deutlich verbessern wird. Mit dem Förderprogramm der ehemaligen SPD/Grüne Landesregierung werden in Duisburg Sanierungen an Schulgebäuden für 86,4 Mio Euro durchgeführt. Die Arbeiten müssen bis zum Jahr 2020 abgeschlossen sein.

Ansiedlung eines chinesischen Handelszentrums in Duisburg-Asterlagen 08.06.2017
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Wie jetzt bekannt wurde, planen chinesische Investoren eine Ansiedlung im Businesspark Niederrhein. Der SPD Bezirksverband Rheinhausen begrüßt diese Planungen zur Errichtung eines chinesischen Handelszentrums im Businesspark Niederrhein in Asterlagen. Entstehen sollen hier Büros, ein Hotel, Veranstaltungs-, Kongress- und Ausstellungsräume. Es ist auch daran gedacht, ein B2B (business-to-business) E-Commerce Center einzubinden. Die hohen Ansprüche verlangen ein großes Platzangebot, die mit einer Fläche von ca. 60.000 m² im Businesspark Niederrhein erfüllt werden können. Der Investor (Firma Starhai) spricht von einem Investitionsvolumen von 260 Millionen Euro und geht davon aus, dass bis zu 2000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Die Hofkonzerte starten mit einem fulminanten Blues-Abend 28.05.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Lange erwartet, jetzt gestartet! Die diesjährigen Hofkonzerte begannen mit einem Blues Konzert der Gruppe Chris Kramer & Beatbox ‘n’ Blues. Bandleader Chris Kramer hat es mit seiner Musikzusammenstellung geschafft, den Bogen vom klassischen Blues bis zum aktuellen Soundgeschmack zu spannen. Mit Sean Athens an der Gitarre und Kevin O Neal Beatbox wird das Trio vervollständigt. Viele Stücke begannen mit Chris Kramer an der Mundharmonika, welche von Sean Athens Gitarre stilvoll ergänzt und von Sean Athens Beatbox mit Rhythmus ergänzt wurde. Das Ganze ergab einen harmonischen Blues, der die vielen Besucher mitschwingen ließ. Kein Wunder, dass die Band 2016 Gewinner der German Blues Challenge wurde.

Start der Rheinhauser Hofkonzerte mit Blues von Chris Kramer & Beatbox ‘n’ Blues
Hofkonzert

Der SPD Bezirkserband Rheinhausen feierte Vatertag im StellwerkHof 27.05.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Der christliche Festtag Christi Himmelfahrt wird traditionell in Deutschland auch als Vatertag gefeiert. Diesen Brauch hat der SPD Bezirksverband aufgenommen und zu einem Familienfest mit Vatertagssause in den StellwerkHof eingeladen.
Zuvor gab es aber noch einen „Open Air Gottesdienst“ am Toeppersee, der von den evangelischen Gemeinden im Bezirk Rheinhausen ausgerichtet wurde. Bei strahlend blauen Himmel war der Gottesdienst sehr gut besucht; christliche Lieder und Fürbitten konnten ungehindert in den Himmel steigen.
Anschließend warteten schon kühle Getränke und Grillgut im Außenbereich des StellwerkHofs, natürlich zu familienfreundlichen Preisen. Wir haben uns sehr über den regen Kinderbesuch gefreut, stellte der Vorsitzende des SPD Bezirksverbands Ratsherr Reiner Friedrich fest. Diese eroberten schnell die Spielgeräte und die Hüpfburg oder bestaunten die alte Lokomotive auf dem Freigelände.

Bild des Familienfestes mit Vatertags im StellwerkHof
Vatertag

Mit Titandioxid-Oberflächen die Stickoxidbelastungen NOx senken 21.05.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Nach dem Bekanntwerden der Schummelsoftware bei Dieselfahrzeugen ist die Luftbelastung durch Stickoxid-Verbindungen in den Fokus der öffentlichen Diskussionen gekommen. Stickoxid ist die Sammelbezeichnung für die gasförmigen Sauerstoffverbindungen des Stickstoffs, die auch mit NOx bezeichnet werden. Stickoxide sind gesundheitsschädlich, daher ist der Grenzwert von der EU auf 40 µg/m3 festgelegt worden. Wird dieser Wert überschritten, hat die Kommune unverzüglich zu handeln, z.B. mit Fahrverboten.
Im Bezirk Duisburg-Rheinhausen ist besonders die Friedrich-Ebert-Straße hoch belastet, so der SPD Fraktionsvorsitzende Marcus Mellenthin. Wir werden aber nicht den Kopf in den Sand stecken, so der Fraktionschef, denn es gibt mit Titandioxid einen Katalysator, der die Stickoxide durch Sonneneinstrahlung in Nitrate umwandelt, die dann beim nächsten Regen weggespült werden.

Christi Himmelfahrt ist Vatertag und SPD-Familienfest in Duisburg Rheinhausen 21.05.2017
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Nach langjähriger Pause möchte die SPD im Stadtbezirk Duisburg Rheinhausen eine gute Tradition wieder aufleben lassen und lädt alle Mitglieder, Bürgerinnen und Bürger mit ihren Familien sehr herzlich

zum SPD-Familienfest am „Vatertag“
also am Donnerstag, den 25. Mai, ab 11.00 Uhr ein.
Treffpunkt ist der StellwerkHof: 47229 Duisburg, Am Stellwerk 33

Neben kühlen Getränken, Kaffee, Kuchen und Grillspezialitäten, die natürlich zu familienfreundlichen Preisen erhältlich sind, wird es ein attraktives Bühnenprogramm sowie ein buntes Kinderprogramm mit Hüpfburg und diversen Spielmöglichkeiten geben. Für gute Stimmung werden u.a. DJ Massive und Marc Richter aus der DSDS-Staffel 2017 sorgen.

Duisburg Rheinhausen erhält ein neues Ärztehaus 12.05.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Bereits seit der Schließung des Rheinhauser Hallenbads an der Schwarzenberger Straße gab es Planungen, an dieser exponierten Stelle ein Ärztehaus zu bauen. Die Planungen dazu scheiterten 2010, da kein Ankermieter für das Erdgeschoss gefunden wurde. Nachdem feststand, dass ein Discounter die Ladenzeile im Erdgeschoss übernehmen wird, gingen die Planungen zügig voran. Mit der Erteilung der Abriss- und Baugenehmigung rollten die Bagger an und innerhalb kurzer Zeit war das marode Hallenbad verschwunden. Die Errichtung des neuen Ärztehauses an dieser Stelle wurde nun mit einer Grundsteinlegung besiegelt. In Anwesenheit des Duisburger SPD Oberbürgermeisters Sören Link wurde die Rolle mit den Bauplänen und weiteren Beigaben der heutigen Zeit in den Grundstein eingemauert.

Grundsteinlegung für das neue Ärztehaus in Duisburg Rheinhausen
Grundsteinlegung

Gründung eines Vereins zur Kultur- und Brauchtumsförderung im Bezirk Duisburg-Rheinhausen 05.05.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Im Bezirk Duisburg-Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen gibt es eine Vielzahl von kulturellen Angeboten. Vereine und ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger benötigen häufig Hilfe bei der Verwirklichung einer Veranstaltung. Sei es eine kritische Finanzierung oder die Hilfe bei der Beantragung eines Events. Um die örtliche Kulturszene zu unterstützen und zu fördern wurde von den politischen Fraktionen in der Bezirksvertretung Rheinhausen ein Verein zur Kultur- und Brauchtumsförderung ins Leben gerufen. Die Satzung wurde erstellt und der geschäftsführende Vorstand gebildet. Als Vorsitzende wird Angelika Röder den Verein vertreten. Ihre Stellvertreterin wird Elisabeth Liß sein, während Joachim Metzenthin als Schatzmeister die Finanzen verwalten wird.

Kultur
Von links: Elisabeth Liß, Joachim Metzenthin und Angelika Röder

Die SPD Rumeln-Kaldenhausen trauert um Egon Schotters 30.04.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Am Samstag, den 29. April 2017 ist unser Genosse Egon Schotters im Alter von 90 Jahren verstorben. Mit Egon verlieren wir eine tragende Säule unseres SPD Ortsvereins, denn er hat, trotz seiner schweren Erkrankung, bis zum Schluss mit seinem Handeln das Leben in Rumeln-Kaldenhausens mit geprägt. Der Gewerkschaftler Egon Schotters war von 1964 bis 1974 Ratsmitglied der Gemeinde Rumeln-Kaldenhausen, wobei er in der Zeit von 1969 bis 1974 das Amt des stellvertretenden Bürgermeisters innehatte. Nach der kommunalen Neuordnung war er von 1975 bis 1989 Mitglied des Rates der Stadt Duisburg.
Als Ratsherr arbeitete er im Gesundheitsausschuss, als Sprecher im Rechnungsprüfungsausschuss, im Ausschuss für städtische
Betriebe und als Sprecher im Personalausschuss.
Egon Schotters hat sich in seiner kommunalpolitischen Laufbahn stark für seinen Ortsteil Rumeln-Kaldenhausen eingesetzt. Sein gesellschaftliches Engagement war besonders auf die Schwachen ausgerichtet. Sei es als Aufsichtsrat bei der Grafschaft Moers, in der AWO oder als Geschäftsführer des Vereins zur Förderung und Betreuung spastische gelähmter und körperbehinderter Kinder Moers, immer bot Egon seine Hilfe an.

Aufforstungen im Bereich des alten Verschiebebahnhofs am Toeppersee 21.03.2017
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Die durchgeführten Rodungsarbeiten am Toppersee nahmen die Bezirksfraktionen von SPD und Grüne/Linke zum Anlass, sich durch die Verwaltung die geplanten Maßnahmen vor Ort erläutern zu lassen.
Der Bereich des alten Verschiebebahnhofs zwischen Toeppersee und Jägerstraße, südlich der Beekstraße, soll entwickelt und naturnah umgestaltet werden. Die Fläche befindet sich im Eigentum der Stadt Duisburg, die Zuständigkeit liegt beim Amt für Umwelt und Grün. Es handelt sich um eine Gesamtfläche von etwa 15 ha. Südwestlich angrenzend liegt noch ein Bereich mit einem Grünzug, mit Wegen, Wiesen und Wald- bzw. Gehölzflächen, die eine Gesamtgröße von etwa 7 ha ausmachen. Die für die Aufforstung zu bearbeitende Fläche macht etwa 8 ha aus.
Für die Grünentwicklung im Stadtbezirk Rheinhausen hat diese aufzuforstende Fläche eine hohe Bedeutung, denn sie verbindet das Intensiv-Erholungsgebiet Toeppersee mit dem bewaldeten Gelände rund um den Bergheimer Wasserturm – derzeit im Eigentum der Stadtwerke Duisburg AG. Weiter geht es über den Grünzug „Auf dem Berg“ bis zum Volkspark Rheinhausen.
Die Entwicklung des südlichen Teils mit einer Fläche von etwa 3,5 ha ist im Rahmen einer KIDU-Maßnahme (Kommunale Investitionen in Duisburg) vorgesehen. Die übrigen Flächen werden im Rahmen von Ersatzaufforstungen durch Drittmittel-Finanzierung (Ersatzgelder) realisiert.

Bild der Aufforstungsfläche am Toeppersee

Aufforstung

Jahreshauptversammlung der AsF Rumeln-Kaldenhausen Gemeinsames Frühstück der SPD Frauen von Rumeln-Kaldenhausen 20.03.2017
Von Inge Mellenthin-Krossa, AsF Vorsitzende SPD Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen
Traditionell zum Frühjahrsbeginn lädt die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der SPD (AsF) Rumeln-Kaldenhausen zu einem Frauenfrühstück ein. In diesem Jahr hat die Vorsitzende Inge Mellenthin-Krossa die Veranstaltung in den Räumen der Gaststätte „Schröder’s Tafelfreuden“ durchgeführt. Direkt am Toeppersee gelegen konnten die Frauen der AsF während des Essens den Blick auf die Wasserfläche genießen. Dabei wurde von ihr auch Lore Ketzer geehrt, die wenige Tage vorher das 95. Lebensjahr vollendet hatte. Nachdem sich die mehr als 40 Gäste am reichhaltigen Frühstücksbuffet gestärkt hatten, stellte Inge Mellenthin-Krossa die SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp als Gastrednerin vor. Das Thema der AsF Veranstaltung lautete „Kostengünstiger Wohnraum“.

AsF
Vortrag von SPD MdL Sarah Philipp zum Thema „Kostengünstiger Wohnraum“

Die Ideenwerkstatt zeigt: Friemersheim schaut zuversichtlich in die Zukunft 04.03.2017
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Zu der durch die CDU initiierte Pressemitteilung unter dem Titel „Friemersheims ungewisse Zukunft“ nehmen wir vom SPD Bezirksverbands Rheinhausen Rumeln-Kaldenhausen und der SPD Bezirksfraktion wie folgt Stellung:
Zur zukünftigen Gestaltung Friemersheims hat die Bezirksvertretung (BV) Duisburg-Rheinhausen vor eineinhalb Jahren die „Ideenwerkstatt Friemersheim“ einstimmig ins Leben gerufen. In dieser Ideenwerkstatt sind Vertreter aller Fraktionen der BV, des Bauvereins, des Bündnisses für Familie, der Kaufleute, der Bezirksverwaltung und des Planungsamts vertreten. Die Ideenwerkstatt hat bisher konstruktiv zusammengearbeitet und über alle Planungen des Ortsteils beraten. Hierbei haben sich Schwerpunkte herauskristallisiert, welche in naher Zukunft umgesetzt werden sollen. Dazu gehören die Gestaltung des Platzes an der Geestschule, die Einkaufs- und Versorgungssituation, die zukünftige Nutzung des Geländes zwischen der Windmühlenstraße und der Kaiserstraße sowie die Gestaltung des leerstehenden Bahnhofsgebäudes.
Nach der Pressemitteilung vom 04. März 2017 müssen wir davon ausgehen, dass die örtliche CDU ihre Zusammenarbeit in der „Ideenwerkstatt Friemersheim“ aufkündigt hat. Nichts anderes steht in der Veröffentlichung, denn durch Ihre angekündigten Anfragen und Anträge missachtet sie die Ideenwerkstatt und versucht die Kompetenz in den parlamentarischen Raum der BV zu ziehen, obwohl auch die Mitglieder der CDU in der Ideenwerkstatt vertreten und damit umfangreich inhaltlich informiert sind.

Karnevalssitzung der SPD Rheinhausen-Mitte im Bergheimer Forum 18.02.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Pünktlich um Punkt 19.11 Uhr begann die traditionelle Karnevalssitzung der SPD Rheinhausen-Mitte. Lange Jahre wurden die Gäste von Norbert Bächtold durch die Sitzung geführt, krankheitsbedingt musste er die Moderation weitergeben. Mit dem karnevalistischen Urgestein Manfred Dürig von der KG Narrenzunft Homberg konnte ein Nachfolger gefunden werden, der die größtenteils verkleideten Gäste durch ein attraktives Programm führte. Er überreichte auch den berühmten Blutwurstorden der SPD Rheinhausen-Mitte an prominente Politiker und ausgezeichnete Künstler. Mit dem Musikzug 1.Majoretten und Drumband Diana Rheinhausen wurden die Karnevalisten musikalisch auf den Abend eingestimmt. Das Tanzmariechen Kira und die Tanzgarde der TSG-Rheinhausen zeigten, welche Tanzfiguren durch viel Training möglich sind. Anschließend begeisterte der Bauchredner Andreas Kraitzek mit seinem vorlauten Vogel „Rocky“ die aufmerksamen Gäste. Ein Höhepunkt war dann der Einmarsch des Grafschafter Prinzenpaars Klaus II. und Jenny I. aus Moers. Begleitet von ihrem Hofstaat und dem Spielmanns-Gardemusikzug Blau-Weiß Moers Asberg übernahmen sie die Regentschaft. Natürlich hatten sie auch einige Orden im Gepäck.

Karnevalssitzung der SPD Rheinhausen-Mitte im Bergheimer Forum

Karneval
Prinz Klaus II. und Prinzessin Jenny I. aus Moers geben sich die Ehre

Planungen für die Verlängerung des Radwegs an der Moerser Straße in Rumeln-Kaldenhausen vorgestellt 10.02.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Besonders durch den Schwerlastverkehr bedingt, musste die Moerser Straße (L137) in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen 2014 komplett umgebaut werden. Die aufwändigen Arbeiten haben den Bereich um den Rumelner Marktplatz optisch aufgewertet, so der SPD Ratsherr Manfred Krossa, aber es fehlt nach wie vor ein durchgehender Rad- und Fußweg Richtung Moers. Bereits bei den ersten Planungen wurde in der Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen beantragt, dass der Landesbetrieb Straßen die Fortsetzung des Rad- und Fußwegs betreiben soll. Wir von der SPD Fraktion Rheinhausen freuen uns, dass in der Januar Sitzung der BV eine erste Planung für den Lückenschluss des Geh- und Radweges vorgestellt wurde, erläutert Marcus Mellenthin, SPD Fraktionsvorsitzender im Bezirk Rheinhausen. Die L137 wird von vielen Fußgängern und Radfahrern benutzt, sei es, um zur Schule zu gelangen, einzukaufen oder einfach die Naherholungsgebiete zu besuchen. Mit dem geplanten Lückenschluss wird die Sicherheit für diesen Straßenabschnitt deutlich erhöht, denn für Kraftfahrer gilt hier 70 km/h. Auch der Abstand zu den häufig fahrenden LKWs wird deutlich erhöht.

Jahresempfang 2017 des SPD Bezirksverbands Duisburg-Rheinhausen 15.01.2017
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
In diesem Jahr hat der SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen zu seinem 10.ten traditionellen Jahresempfang eingeladen und konnte wieder viele Gäste im Gemeindezentrum der Erlöserkirche begrüßen. Der SPD Bezirksverbandsvorsitzende Ratsherr Reiner Friedrich begrüßte die Gäste und die anwesenden Mandatsträger. Neben den SPD Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir begrüßte er die Beigeordneten Thomas Krützberg und Carsten Tum, den Landtagsabgeordneten Rainer Bischoff, Mitglieder des Rates, Bezirksvertreter sowie die Geladenen von Vereinen und Kultureinrichtungen. Reiner Friedrich wünschte allen ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr und bat den SPD Landtagsabgeordneten Rainer Bischoff, die diesjährige Neujahrsrede zu halten. Zu Beginn der Rede drückte Rainer Bischoff seine Betroffenheit über den kurz zuvor geschehenen Amoklauf in Rheinhausen aus, bei dem der Täter mehrere Personen verletzt hatte und zum Schluss zu Tode kam. Er erläuterte, dass es bisher keine Möglichkeiten gibt, solche Täter frühzeitig aufzuhalten. Danach berichtete Rainer Bischoff über seine Wahl zum Vorsitzenden des Stadtsportbundes, seine Arbeit als Landtagsabgeordneter und bat um rege Teilnahme bei den anstehenden Landtags- und Bundestagswahlen. Er machte deutlich, dass die Wähler überzeugt werden müssen, kein Kreuz bei den extremen Parteien zu machen, denn unsere Gesellschaft braucht Stabilität und Sicherheit und die gibt es nicht mit den Radikalen.

Traditioneller Jahresempfang des SPD Bezirksverbands Rheinhausen 2017

Neujahr

Parksituation an der Sporthalle Krefelder Straße in Duisburg-Rheinhausen 13.01.2017
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Immer wieder kommt es vor, dass bei größeren Sportveranstaltungen in der Sporthalle an der Krefelder Straße die Gehwege massiv zugeparkt werden, so das sowohl die Bürgersteige wie auch die Bushaltestelle nicht uneingeschränkt und gefahrlos benutzt werden können. Auch die Rettungswege, die gerade bei größeren Sportveranstaltungen enorm wichtig sind, sind zugestellt oder nur sehr schwer zu erreichen, erklärt SPD Ratsherr Reiner Friedrich.
Die Verwaltung wie auch die Veranstalter sind mehrfach darauf hingewiesen worden, dass sie auf ein geordnetes Parken zu achten haben. Doch das Zuparken geschieht nach wie vor! Besonders auffällig wird diese negative Situation bei überregionalen Veranstaltungen, an denen viele nicht Ortskundige teilnehmen. Ihnen sind die im Umfeld ausreichenden Parkplatzmöglichkeiten nicht bekannt, da es im Bereich der Sporthalle keine Hinweise auf diese Option gibt. So können im Umkreis von 500 Meter eine ausreichende Anzahl öffentlicher Parkplätze angeboten werden. Diese stehen zum Beispiel an der Gartenstraße, auf dem Glückaufplatz, auf dem Körnerplatz, an der Rheinhausenhalle und an der Sporthalle selbst zur Verfügung. In der Summe sind es mehr als 500 öffentliche Parkplätze.

Nikolauskegeln der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen AsF 27.12.2016
Von AsF Vorsitzende Inge Mellenthin-Krossa, SPD Rumeln-Kaldenhausen (27.12.2016)
Traditionell fand wie jedes Jahr im Dezember das Nikolauskegeln der Asf Rumeln-Kaldenhausen in den Delta-Stuben statt. Zum Jahresabschluss der AsF wird von der Vorsitzenden Inge Mellenthin-Krossa immer etwas Besonderes vorbereitet. So hatten bereits im Vorfeld mehrere Frauen gemeinsam Wichtelpäckchen erstellt, die dann „ausgekegelt“ werden sollten. Neben Wichtelmännchen konnten auch Dinge für das tägliche Leben gewonnen werden, wie zum Beispiel Handtücher mit Seife, ein Portemonnaie aber auch erlesene Pralinen. Die Wichtelpäckchen führten beim Auskegeln zu Überraschungen und manchem Gelächter.
Wie immer hatten sich so viele Frauen zum Kegeln getroffen, dass zwischen dem Kegeln genug Zeit für Unterhaltungen blieb. Und die Stimmung war gut! Hier eine lustige Geschichte, da ein Wurf in die Vollen mit unerwartetem Ausgang.

Die AsF des SPD Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen beim Nikolauskegeln

AsF_Kegeln

Die DLRG Rheinhausen lud zum 27.ten St. Martin Fackelschwimmen an den Toeppersee 13.11.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Herbstzeit ist auch St. Martinzeit. Eine besondere Art, dieses Fest zu feiern, ist das St. Martin Fackelschwimmen der DLRG Rheinhausen. In diesem Jahr fand das 27. Fackelschwimmen am Toeppersee statt und wieder haben sich viel mutige auch überregionale Schwimmer gefunden um an dem traditionellen Ereignis teilzunehmen. Auch der SPD Bezirksverband Rheinhausen hat sich sehr über die Einladung zum St. Martin Fackelschwimmen der DLRG Rheinhausen gefreut, so der SPD Ratsherr Manfred Krossa. Wie in jedem Jahr rückte das Technische Hilfswerk (THW) mit ihren technischen Geräten und fleißigen Helfern an. Dieselgeneratoren wurden gestartet und starke Lampen installiert, so dass die finsteren Wege entlang des Toeppersees bis zur DLRG Station hell erleuchtet waren. Im Bereich des WRK‘s (Wassersportgemeinschaft Rumeln-Kaldenhausen 1961 e.V.) gingen die Fackelschwimmer in die kühlen Fluten und sammelten sich. Martin Flasbarth, Bezirksleiter der DLRG Duisburg, begrüßte die Fackelschwimmer und die Helfer in den Begleitbooten. Die Schwimm-Laternen wurden zu Wasser gelassen und viele Teilnehmer nahmen Fackeln in die Hand. Nach dem Startzeichen machten sich die Fackelschwimmer auf, um die Strecke von ca. 400 Metern bis zur DLRG Station zurückzulegen. Wenn man genau zuhörte, klang das Lied „Ich schwimm mit meiner Laterne“ über den See.

Impressionen vom 27.ten Fackelschwimmen der DLRG Rheinhausen

Fackelschwimmen

Die SPD Rumeln-Kaldenhausen gedenkt der Toten, Verfolgten und Gefolterten am Volkstrauertag 13.11.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Trotz der vielen Kriege, Unruhen und Menschenrechtsverletzungen, die zurzeit die Welt belasten, gerät der Volkstrauertag in Deutschland in Vergessenheit. Nur noch wenige Veranstaltungen gedenken der Toten aus den beiden Weltkriegen und der vielen an Leib und Seele verletzten Menschen.
Vorstandsmitglieder der SPD Rumeln-Kaldenhausen trafen sich am Morgen des Volkstrauertags auf dem Rumelner Friedhof und ehrten die Kriegstoten am Denkmal der Gefallenen. Anschließend wurde das Mahnmal der Zwangsarbeiter besucht und ein Gebinde niedergelegt. Mahnende Worte wurden zum Gedenken gesprochen mit der Hoffnung, dass die aktuellen Krisen beendet werden und die Menschen in Freiheit und Wahrung ihrer Menschenrechte leben können.

Gedenken an die verstorbenen Zwangsarbeiter Rumeln-Kaldenhausens

Volkstrauertag
Von links: Marcus Mellenthin, Hannelore Richter und Manfred Krossa

Hofkonzerte on Tour auf dem Innenhof des Rheinhauser Rathauses 28.08.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Die Kulturszene in Duisburg-Rheinhausen trug Trauer, als 2013 aus brandschutztechnischen Gründen die traditionellen Hofkonzerte im Innenhof der Bezirksbibliothek Rheinhausen eingestellt wurden. Doch dieses Aus hatten die Lokalpolitiker nicht akzeptiert, so der SPD Ratsherr Manfred Krossa. Gemeinsam wurde unter dem Arbeitstitel „Hofkonzerte on Tour“ die Musikschule Pügner gewonnen, die diese Idee aufnahm und in konkrete Aufführungen umsetzte.
Nachdem 2015 die ersten beiden Veranstaltungen auf der Bühne der Musikschule an der Rumelner Dorfstraße durchgeführt wurden, gibt es in diesem Jahr drei Konzerte. Das Zweite fand nun im Innenhof des Rheinhauser Rathauses statt. Nach einem kurzen Regenguss konnte das gesamte Konzert in angenehmer Atmosphäre unter Bäumen und mit romantischer Beleuchtung genossen werden. Ein ideales Ambiente für das Thema des Abends: Campfire songs – Lagerfeuerlieder“. Mit ihren Gitarren bewaffnet sangen Helmut Meier und Wolfgang Merkens bekannte Lieder von Bob Dylan, den Beatles, den Rolling Stones und Donovan, aber auch Hannes Wader und andere fanden ihre Würdigung. Die „Stockbrot-Atmosphäre“ wurde durch den Bratwurstgrill voll befriedigt und kühle Getränke rundeten den milden Abend ab.

Hofkonzert

Sparkasse und Vollversorger auf dem Gelände der ehemaligen Alfred-Hitz-Schule 26.08.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Im Bezirk Duisburg-Rheinhausen entstehen zurzeit einige interessante Bauprojekte, die der SPD Bezirksverband mit Informationsveranstaltungen vorstellt. So auch das Bauvorhaben „Neues Sparkassenberatungszentrum in Kombination mit einem Vollversorger“, welches auf der Fläche der ehemaligen Alfred-Hitz-Hauptschule entstehen wird. Die Planungen wurden vom Architekten Dieter Düster entworfen, welcher vom SPD Ratsherr Reiner Friedrich auf dem Schulhof der Schule begrüßt wurde.
In seinen Erklärungen führte Dieter Düster aus, dass schon bald der Abriss der Schule beginnen kann. Hierbei wird größte Sorgfalt auf eine gefahrlose Beseitigung von belasteten Materialien gelegt. Mit Hilfe von Planungsskizzen erläuterte der Architekt die Lage der neuen Gebäude, deren Erschließung und die Anordnung von Fuß- Radwegen, um eine gute Erreichbarkeit zu gewährleisten. In Abstimmung mit der angrenzenden katholischen Kirche wird eine Wegeverbindung zum Markt Bergheim bereitgestellt, so der SPD Ratsherr Manfred Krossa.

Planskizze der Planung Sparkassenberatungszentrum und Vollversorger

Spark_Vollv

Fahrradtour der SPD Rheinhausen-Mitte 24.08.2016
Von Hans Medewitz, SPD Bezirksvertreter Rheinhausen (24.08.2016)
Auch in diesem Jahr veranstaltete der SPD Ortverein Rheinhausen-Mitte seine alljährliche Fahrradtour. Am vergangenen Samstag nahmen 22 Teilnehmer, bei bestem Wetter, an der circa 25km langen Fahrradtour teil. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Genossen Hans Medewitz setzte sich die Gruppe in Richtung des „Ziegenpeter“ in Bewegung. Die Fahrt führte durch den Industriepark Rheinpreussen, direkt am Rhein entlang, bis zum Ziegenpeter. Nach einer kurzen Pause und einem Kaltgetränk, ging es für die Reisegruppe wieder auf die linksrheinische Seite Duisburgs.

Radtour des SPD Ortsvereins Rheinhausen-Mitte

Radtour

Besuch beim Mehrgenerationen-Wohnprojekt im Kirchfeld 24.08.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Der SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen besuchte das bemerkenswerte Mehrgenerationen-Wohnprojekt in Rumeln-Kaldenhausen. SPD Ratsherr Reiner Friedrich begrüßte als Vorsitzender des Bezirksverbands den Architekten Manuel Wilke und die Teilnehmer der Infoveranstaltung. Vor Einführung in die Struktur der Planung gab es einen kurzen Abriss über die Geschichte des Mehrgenerationen-Wohnprojekts. Bereits 2007 wurde der gemeinnützige Verein W.I.R. mit dem Ziel gegründet, selbstbestimmtes generationsübergreifendes Wohnen zu verwirklichen. Nachdem im Kirchfeld (Gelände der ehemaligen Kirchfeldschule) eine geeignete Fläche gefunden wurde, konnten die Planungen zur Verwirklichung erarbeitet werden. Unterstützt von der Bezirkspolitik Rheinhausens und dem Friemersheimer Spar- und Bauverein wurde das Grundstück erworben und der Bauantrag gestellt.

Wohnpark Bergheim, barrierefrei Wohnen beim Rheinhauser Bauverein 04.08.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD Bezirksverbands Duisburg-Rheinhausen, hatte zu einer Informationsveranstaltung zum neuen Bauprojekt Wohnpark Bergheim eingeladen. Vor Ort begrüßte er den Geschäftsführer des Rheinhauser Bauvereins, Herrn Volker Seemann, der für die Umsetzung des Bauvorhabens zuständig ist. Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten sich am I-Point der Baustelle eingefunden, um aus erster Hand zu erfahren, was den Wohnpark Bergheim auszeichnet. Volker Seemann erklärte, dass der Bauverein als Genossenschaft ihren Mitgliedern günstig frei finanzierte Wohnungen anbieten kann. Die Nachfrage sei gut, so der Geschäftsführer, denn bei den Häusern handelt es sich um KfW 55 Häuser, Wohnungen mit einem maximalen Jahresprimärenergiebedarf von 55 kWh/qm. Zusätzlich sind alle Wohnungen barrierefrei, verfügen über Wärmerückgewinnung und die noch benötigte geringe Heizenergie wird über eine Fußbodenheizung bereitgestellt.
Mit Wohnflächen zwischen 57qm und 120qm bietet der Bauverein ein breites Angebot von Wohnungen, die in fünf verschiedenen Zuschnitten vorliegen. Bei den Erdgeschosswohnungen können die Bewohner eine Terrasse und einen kleinen Garten nutzen.

Info Veranstaltung zum Wohnpark Bergheim des SPD Bezirksverbands Rheinhausen

Bauverein

Jahresausflug der AG 60 plus des SPD Ortsvereins Friemersheim; Ein Tag im schönen Sauerland !!! 27.07.2016
Von Gerti Asch, Vorstandsmitglied der SPD Duisburg-Friemersheim
Frühzeitig ausgebucht war der Jahresausflug der AG60 plus Duisburg-Friemersheim. Und es wurde ein sehr schöner Tag, ohne große Hitze wie die Tage davor.
Der erste Programmpunkt war eine Fahrt über den Biggesee. Als
Wasserspeicher für das Ruhrgebiet und um eine gleichmäßige
Wassermenge der Ruhr sicherzustellen, ist der Biggesee für uns von großer Bedeutung. Das im Herbst und Winter gespeicherte Wasser wird im Frühjahr und Sommer in die Ruhr abgelassen.
Von 1956 bis 1965 wurde an der Sperrmauer gebaut und 2550 Menschen wurden umgesiedelt. Die größte Wassertiefe beträgt bei Vollstau 52 Meter.
Die Marien-Kapelle Waldenburg wurde vor der Flutung an das Ufer des Biggesee umgesetzt.
Nach einem leckeren Mittagessen in Oberkirchen ging es gestärkt
hoch auf den Kahlen Asten. Der 841 m hohe Berg im Naturpark
Sauerland-Rothaargebirge ist Standort der Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes, die wir täglich aus der Wettervorhersage kennen. Diese Wetterstation wird bereits seit 1918 betrieben. Die Hochlage des Kahlen Asten ist wegen der dortigen Hochheide als Naturschutzgebiet ausgewiesen und bei klarem Wetter reicht der Blick bis auf den 163 km entfernten Brocken.

Jahresausflug der AG 60 plus des SPD Ortsvereins Friemersheim

SPD_Friemersheim

Barrierefreie Wohnungen für den geförderten Wohnungsmarkt 20.07.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Zwei Grundvoraussetzungen werden heute zur Umsetzung eines modernen marktgerechten Wohnungsbaus gefordert: Barrierefreiheit und möglichst geringe Heizkosten, so der SPD Ratsherr Manfred Krossa.
Der SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen hatte zu einer Informationsveranstaltung mit der GEBAG eingeladen, die an der Baustelle Stormstraße in Rheinhausen stattfand. Der Bezirksverbands-Vorsitzende, Ratsherr Reiner Friedrich, bedankte sich bei Herrn Wortmeyer, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft und seinem Team, dass sie vor Ort die zukünftigen Planungen der GEBAG darstellten und erklärten, wie sie verwirklicht werden. Barrierefreiheit und modernste Energiestandards sind die Prämissen für unsere Wohnungen, so Herr Wortmeyer. Wird bei der Prüfung im Wohnungsbestand festgestellt, dass sich eine Renovierung nicht lohnt, wird konsequent abgerissen und neu gebaut, wie hier an der Stromstraße, erläuterte der GEBAG Geschäftsführer. Weiterhin erwähnte er, dass bei den Neubauplanungen besonders darauf geachtet wird, die öffentliche Wohnungsbauförderung auszuschöpfen, um barrierefreien günstigen Wohnraum bei gleichzeitig geringen Nebenkosten anzubieten.

Info-Veranstaltung des SPD Bezirksverbands an der Baustelle Stormstraße der GEBAG

GEBAG

„Unten und Oben“ war das Thema der Fahrt ins Blaue der SPD Rumeln-Kaldenhausen 10.06.2016
Von AsF Vorsitzende Inge Mellenthin-Krossa, SPD Rumeln-Kaldenhausen
Bis auf den letzten Platz besetzt startete der Bus mit den Teilnehmern der Fahrt ins Blaue vom Marktplatz Rumeln. Geplant wurde diese Fahrt wieder von der AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) Vorsitzenden Inge Mellenthin-Krossa, die den Teilnehmern einen interessanten und kurzweiligen Tag versprach. Der leichte Bodennebel bei Fahrtbeginn wurde schon bald von der Sonne abgelöst, die die Reisenden den ganzen Tag begleitete. Vor dem ersten Ziel, dem Folkwang Museum in Essen, wurden Schreibblöcke und Kugelschreiber verteilt, denn es musste ein Rätsel gelöst werden. „Unten und Oben“ könnte auch mit „Himmel und Erde“ beschrieben werden. Gesucht wurde der Name des Malers, dessen Bild mit diesem Titel ausgestellt ist. Schon nach einer halben Stunde standen die drei Siegerteams fest und Manfred Krossa konnte mit allen Neugierigen noch einmal dieses Bild des Malers Ouyang Chun betrachten. Die Gewinner bekamen passend zum Thema „Ruhrkohle“ – Pralinen.

Gruppenbild vor der ehemaligen Dampfbäckerei

Fahrt ins Blaue

„Nein heisst Nein?“: Änderung des Sexualstrafrechts 24.04.2016
Von AsF Vorsitzende Inge Mellenthin-Krossa, SPD Rumeln-Kaldenhausen
„Nein zu Gewalt an Frauen!“. Das ist das Thema zu dem die sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaften der Frauen (AsF) und der Juristen (AsJ) eingeladen haben. Hier wurden die geplanten Änderungen des Sexualstrafrechts diskutiert. Die AsF Rumeln-Kaldenhausen fuhr mit ihrer Vorsitzenden Inge Mellenthin-Krossa und einer Delegation zu dieser Landesveranstaltung nach Düsseldorf, um diese Änderungen im Sexualstrafrecht voranzutreiben.
Mit den Teilnehmern diskutierten Daniela Jansen MdL als AsF-Landesvorsitzende, Volke große Deters als AsJ-Landesvorsitzender und Dirk Wiese MdB, der in der Kommission an den Eckpunkten der Reform des § 177 Sexualstrafrecht mitarbeitet.
Schon eine Weile vor den furchtbaren Ereignissen in der Silvesternacht in verschiedenen Großstädten NRWs wurde dieser Entwurf entwickelt und wird von der SPD in der Bundesregierung zügig umgesetzt.

Generationswechsel in der SPD Rumeln-Kaldenhausen 14.04.2016
Von Frank Schwalfenberg, stellv. Pressereferent SPD Rumeln-Kaldenhausen
Die bisherige Vorsitzende Astrid Hanske (60) hat auf der letzten Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen ihren Vorsitz abgegeben und Platz gemacht für den 31-jährigen Marcel Wenzel, der mit großer Mehrheit der Mitglieder gewählt wurde. Astrid Hanske bleibt dem neuen Vorstand als Beisitzerin weiterhin erhalten. Jetzt am Dienstag, 12.04.2015 fand die erste konstituierende Sitzung des neugewählten Vorstandes statt, in der unter anderem die traditionelle 1. Mai Feier in der AWO in Rumeln besprochen wurde.
Es sei an der Zeit das Steuer jüngeren zu überlassen, meinte Astrid Hanske und frohlockte: „endlich haben wir das Durchschnittsalter im Vorstand fast halbiert“. Auch ansonsten sind nun einige jüngere Gesichter eingezogen. Frischer Wind für neue Ideen, aber auch an Bewährtem festhalten ist das neue Motto, und so werden sich die Älteren weiterhin aktiv mit ihrer Erfahrung beteiligen.

Marcel Wenzel, SPD Vorsitzender Ortsverein Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen

Marcel Wenzel

Das Projekt „Generationsübergreifendes Wohnen“ in Rumeln feiert Richtfest 15.04.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Im Rahmen eines Volkshochschulkurses hatte sich ein Verein gegründet, welcher sich zum Ziel gesetzt hatte, „Generationsübergreifendes Wohnen“ zu realisierten. Ein langer und dorniger Weg lag vor den Vereinsmitgliedern. Eine Fläche war zu suchen, ein Architekt zu finden und die für Laien oft unübersichtlichen Regeln zur Bauplanung zu stemmen. Nachdem mit der Fläche der ehemaligen Kirchfeldschule in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen ein Bauareal gefunden war, konnte der Verein W.I.R. „Wohnen in Rumeln“ mit der konkreten Planung beginnen.
Mit dem Spar- und Bauverein Friemersheim gelang es, einen kompetenten Partner zu gewinnen, der die nötige Erfahrung zur Gestaltung und Umsetzung von Bauprojekten in dieser Größenordnung besitzt. Die Wartezeit ging mit der öffentlichen Bürgeranhörung zu Ende. Das Bauprojekt nahm konkrete Formen an und die Grundsteinlegung war dann der Einstieg in die Verwirklichung.
Nun standen die Gebäude im Rohbau an der Ecke Friedhofsallee und Kirchfeldstraße bereit zum Richtfest. Herr Vornweg, Vorstand vom Spar- und Bauvereins Friemersheim und Maren Walla-Kaufmann, Sprecherin des Vereins W.I.R. begrüßten die Gäste zum Richtfest und erläuterten, welche Gedanken in den Planungen zum Generationsübergreifendes Wohnen“ stecken. Die Grußworte der Stadt Duisburg überbrachte der SPD Bürgermeister Manfred Osenger.

Richtfest des Projekts „Generationsübergreifendes Wohnen“ in Rumeln-Kaldenhausen

Richtfest

Aufruf zur Teilnahme am Stahlaktionstag der IGMetall 06.04.2016
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Der SPD Bezirksverband Rheinhausen ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich am Stahlaktionstag der IGMetall zu beteiligen. Es geht um sehr viele gefährdete Arbeitsplätze in der Eisen- und Stahlindustrie von Duisburg.
Gerade die Rheinhauser können sich noch gut an die Aktionen gegen die Stilllegung des Krupp Hüttenwerkes erinnern und wissen, welche Auswirkungen die Aufgabe eines Stahlwerks auf den ganzen Bezirk langfristig hat.
In der Stahlindustrie auf der rechten Rheinseite Duisburgs arbeiten auch heute noch viele Rheinhauser Bürger und ihr Einkommen sichert das Leben ihrer Familien. Ein weiterer Wegfall von Arbeitsplätzen, wie in den 90er Jahren bei Krupp Rheinhausen, darf es in Duisburg nicht noch einmal geben. Das verkraftet Duisburg nicht!
Stahl ist immer noch ein Werkstoff mit Zukunft und kann zu 100 Prozent recycelt werden. In unserer Stadt wird er wirtschaftlich auf hohem technischem Niveau und hervorragender Qualität produziert. Unsere Arbeitsplätze in der Stahlindustrie dürfen nicht durch CO2 Zertifikate oder Dumpingpreise vor allem aus China gefährdet werden.
Aus diesem Grunde rufen wir noch einmal alle MitbürgerInnen auf, sich an der Kundgebung der IGMetall zum bundesweiten Stahlaktionstag am Montag, den 11. April 2016 ab 12.30 Uhr zu beteiligen. Entweder direkt an der TKSE Hauptverwaltung, Kaiser-Wilhelm-Straße 100 oder an dem Demonstrationszug ab 12.30 h vom Beecker Markt zur Hauptverwaltung. Hier findet dann auch ab 13 Uhr die zentrale Hauptveranstaltung statt.
Der SPD Bezirksverband wird auch noch durch Flugblattaktionen auf den Wochenmärkten auf den Aktionstag aufmerksam machen.
Wir von der SPD werden die Kundgebung stark unterstützen. Neben unserem Oberbürgermeister Sören Link werden auch Hannelore Kraft und Sigmar Gabriel vor Ort sein und mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Betrieben und der IGMetall sprechen und für die Arbeitsplätze kämpfen.

Planskizze zum Umbau der Friedrich-Ebert-Straße in Duisburg-Rheinhausen 18.03.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Selten hat ein Thema die Bevölkerung derart zu Diskussionen angeregt, wie der geplante Umbau der Friedrich-Ebert-Straße in Duisburg-Rheinhausen. Aus den Mitteln des Kommunalen Investitionspakets KiDU werden kurzfristig Gelder bereitgestellt, um wichtige Maßnahmen zur Minderung der Umweltbelastungen, wie z.B. Lärm, Energieverbrauch und Feinstaubemission umsetzen zu können. Mit einer Skizze vom SPD Ratsherr Reiner Friedrich wird nun dargestellt, wie die Umbauplanungen der Friedrich-Ebert-Straße in Rheinhausen aussehen sollen.

Skizze

Bereits im Jahr 2009 wurde die Maßnahme durch einen Antrag der Grünen in der Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen gestellt und beschlossen. Nachdem der LKW-Verkehr auf der Friedrich-Ebert-Straße untersagt wurde und durch die Osttangente eine Umgehung des Siedlungsbereichs von Rheinhausen geschaffen wurde, spricht nichts mehr dagegen, eine Verkehrsberuhigung für diese Straße umzusetzen.

Aus- und Umbau der Friedrich-Ebert-Straße in Duisburg Rheinhausen 09.03.2016
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Im Gegensatz zu den Vertretern der örtlichen CDU begrüßt die SPD den geplanten Ausbau der Friedrich-Ebert-Straße in Duisburg-Rheinhausen. Die Friedrich-Ebert-Straße ist durch den jahrelangen LKW-Verkehr im Bereich zwischen der Moerser Straße und der Krefelder Straße stark beschädigt worden, so dass hier dringend eine Erneuerung erforderlich ist. Mindern wird sich durch den Umbau der Friedrich-Ebert-Straße auch die Lärmbelastung der Anwohner.
Bei der Baumaßnahme wird der Straßenkörper selbst nicht verbreitert. Er wird nur anders aufgeteilt. Der Radweg wird beidseitig auf die Fahrbahn verlegt und es werden zwei Fahrspuren für jede Richtung angelegt. Zusätzlich wird eine dritte, die Mittelspur, für die Linksabbieger und für Rettungsfahrzeuge eingerichtet. Damit ist auf beiden Fahrspuren ein ungehinderter störungsfreier Geradeausverkehr gewährleistet. Die bisher auf der Straße parkenden Fahrzeuge bekommen auf den derzeitigen Radwegen neue Parkplätze. Diese werden unter Einbeziehung der Freiräume zwischen den Bäumen als Parkbuchten angelegt. Für den fließenden Geradeausverkehr entfallen somit die Hindernisse durch Linksabbieger und parkende Fahrzeuge, eine wirksame Maßnahme, um die Staugefahr zu senken. Für Rettungsfahrzeuge ist die ungehinderte Durchfahrt durch die dritte Spur auch gesichert. Durch die Verlegung des Radweges auf die Fahrbahnfläche können auch die beidseitigen Baumalleen erhalten werden, denn eine Erneuerung der Radwege macht an gleicher Stelle bei den vorhandenen flach wurzelnden Bäume keinen Sinn. Die Radwege wären in wenigen Jahren wieder zerstört.
Die neue Anordnung der Fahrbahnen kann somit eine größere Verkehrsmenge aufnehmen als bisher, da ein störungsfreier Verkehrsfluss ermöglicht wird.

Mit CETA wird das kleine TTIP schon dieses Jahr beschlossen 04.03.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit ist das Freihandels-Abkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) zwischen der Europäischen Union und Kanada ausverhandelt. Der Vertragstext des umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommens liegt bereits seit September 2014 vor, 2016 soll er ratifiziert werden. Während noch nicht bekannt ist, wie im TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) mit den Arbeitsrechten umgegangen werden soll, wird dies bei CETA im Kapitel 24 beschrieben. Hier ist zu erfahren, dass sich die Verhandlungspartner an fünf Kern-Normen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO (International Labour Organization) zu halten haben. Die Rechte im Kurzen: Vereinigungsfreiheit und kollektive Tarifverträge; Abschaffung von Zwangs- und Pflichtarbeit; Abschaffung von Kinderarbeit; Abschaffung von Diskriminierungen bei der Beschäftigung und im Beruf. Aber drei der Kern-Normen aus der ILO sind gestrichen worden! So fehlt z.B. gleicher Lohn für gleiche Arbeit von Mann und Frau. Somit ist in den CETA Verträgen nur ein Mindestsozialstandard vereinbart worden. Negativ ist ebenfalls, dass die EU formell die ILO-Normen noch nicht ratifiziert hat, eine Hürde bei der Einforderung von Arbeitsrechten. Rechtlich gesehen braucht sich die Europäische Kommission bei CETA gar nicht an die ILO-Normen zu halten. Damit wird es möglich, Tarifverträge außer Kraft zu setzen und Gewerkschaften zu schwächen. Ein Großteil des CETA-Kapitels 24 beschreibt die Kooperation zwischen Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Staat. Die Gewerkschaften als Arbeitnehmervertreter werden aber nicht erwähnt! Expertengruppen und Kontaktbüros sollen hier die gute und bewährte Arbeit der Gewerkschaften übernehmen. Der aufmerksame Leser erkennt schnell den Zweck dieser Trickserei. Die neue Bürokratie soll alles richten. Für Konflikte ist ein Berichts- und Prüfungssystem vorgesehen, welches sehr kompliziert erscheint. Die Stärkung der Arbeitnehmerrechte, wie z.B. die Formen der Mitbestimmung oder Entscheidungen vor öffentlichen Arbeitsgerichten, sucht man aber vergeblich.

Jahreshauptversammlung mit Wahlen bei der SPD Arbeitsgemeinschaft AG60plus Rumeln-Kaldenhausen 04.03.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Alle zwei Jahre werden der Vorstand, die Beisitzer und die Delegierten zum Unterbezirks Ausschuss der AG60plus neu gewählt. Der amtierende Vorsitzende Ernst Junghans eröffnete die Sitzung, ließ über die Tagesordnung abstimmen und erklärte, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr für eine Wiederwahl zum Vorsitzenden zur Verfügung stehen würde.
Danach wurde der Verstorbenen gedacht, hier im Besonderen an den überraschenden Tod unserer Genossin Irmgard Thießen. Ob im Vorstand, beim Bingo oder bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen, Irmgard war stets da. Wir vermissen sie sehr.
Im Rechenschaftsbericht beschrieb Ernst Junghans die Arbeit der AG60plus in den letzten beiden Jahren. Hier im besonderen die politische Arbeit vor Ort, die Seminare zu zeitaktuellen Themen und die Ausflüge und Reisen der Arbeitsgemeinschaft der Senioren. Besonders stolz wäre er über den Zuspruch zu den Bingo-Veranstaltungen.
In der Fortsetzung der Tagesordnung wurde eine Wahlprüfungskommission, zwei Zählkommissionen sowie der Wahlleiter, SPD Ratsherr Manfred Krossa, gewählt. Manfred Krossa bedankte sich bei Ernst Junghans für seine Vorstandsarbeit und seinen Einsatz für die Senioren. Dann folgte die Wahl.

Das Gefahrstofflager der Firma Talke wird zu den Akten gelegt 03.03.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Mit Freude hat der SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen die Pressemitteilung von duisport aufgenommen, dass es nunmehr kein Gefahrstofflager der Firma Talke im Bereich von logport I geben wird. Die Zusammenarbeit mit den örtlichen Bürgerinitiativen und die vom Gesetzgeber vorgegeben Achtungsabstände zwischen dem geplanten Gefahrstoffbetrieb und der nächsten Wohnbebauung haben den gewünschten Erfolg gebracht, so der Vorsitzende des Bezirksverbands SPD Ratsherr Reiner Friedrich.
Nach der ersten Info Veranstaltung von Talke hat die Bezirksregierung (BR) Düsseldorf die Genehmigung des Gefahrstoffbetriebs untersagt. Talke kündigte sofort Nachbesserungen und einen neuen Antrag an, der aber auf sich warten ließ. In der Bezirksvertretung Rheinhausen wurde genau auf die neuen Planungen von Talke geachtet und bei der BR nachgefragt, welcher Sachstand vorliegt, erläutert der SPD Fraktionsvorsitzende Marcus Mellenthin. Die Mitteilung der BR, dass Funkstille herrscht, zeigte schon früh, dass das Verfahren kompliziert bis unmöglich wird.

Reaktion der SPD Rheinhausen auf die RTL II Sendung über unsere Eisenbahnsiedlung 26.02.2016
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Die Erwartungen der Bürger, deren Freunden und Kennern in der Eisenbahnsiedlung war hoch: Eine ganze DOKU nur über uns und wie schön wir es hier haben“! Diese Vorstellung wurde vom Fernsehsender RTL II suggeriert, wie enttäuschend war dann das Ergebnis.
„Eine ganze DOKU nur über uns? – , – wie schön wir es hier haben!“ Die Bewohner der Eisenbahnsiedler fühlen sich über den Tisch gezogen.
Abgeliefert haben die Hersteller der Sendung allerdings nur eine einseitige Berichterstattung, die das ganze Bild der Eisenbahnsiedlung verzerrt. Vor dem Hintergrund einer bemerkenswerten Geschichte haben sich die stolzen Bewohner ein Kleinod aufgebaut, in dem sie glücklich und zufrieden, ruhig und in einem schönen Landschaftsgebiet wohnen. Die Gemeinschaften in heimatverbundenen Vereinen funktionieren noch! Das ist nicht überall in unserem Land so!

Gefahrstoffbetriebe im Bereich von logport I und III 22.02.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Logport hat sich zu einem der größten Logistikbereiche Deutschlands entwickelt. Der Strukturwandel von der Eisen- und Stahlproduktion zum modernen Logistikstandort ist gelungen. Der trimodale Güterumschlag zwischen Schiff, Bahn und LKW hat mit zum Erfolg beigetragen. Dieses Konzept beinhaltet auch den Transport und die Lagerung von Gefahrstoffen. Werden hierbei berstsichere Behältnisse eingesetzt oder gehen von den Stoffen nur geringe Gefahren aus, sind die Auswirkungen auf die Umgebung beherrschbar. Anders ist dies bei Betrieben zu sehen, die Gefahrstoffe umfüllen oder mischen, so der SPD Ratsherr Manfred Krossa. Zurzeit gibt es sechs Gefahrstoffbetriebe auf dem logport Gelände, von denen vier keine besonderen Maßnahmen erfordern. Beantragt sind zwei weitere Gefahrstofflager, die zurzeit in der Prüfung sind. Zusätzlich wird ein Betrieb geplant, in dem Gefahrstoffe umgefüllt bzw. gemischt werden sollen. Wie zuvor beschrieben, gelten hier besondere Kriterien für die Zulassung.

Achtungsabstände bei Störfallbetrieben

Achtungsabstand

AsF-Frauenfrühstück mit Wahl des SPD Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen 21.02.2016
Von AsF Vorsitzende Inge Mellenthin-Krossa, SPD Rumeln-Kaldenhausen
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in der SPD Rumeln-Kaldenhausen hat sich zum traditionellen Frauenfrühstück im Kasino Bliersheim getroffen. Vor dem Frühstück war jedoch noch Arbeit zu leisten: Vorstand und Delegierte mussten gewählt werden. Vorsitzende wurde Inge Mellenthin-Krossa. Ihre Stellvertretung wurde Ursula Michalke übertragen. In das Amt der Schriftführerin wurde Waltraud Schrade gewählt. Delegierte wurden: Ursula Michalke, Inge Mellenthin-Krossa, Waltraud Schrade, Meike Sprenger und Edelgard Weibrecht.
Nachdem sich die Frauen am reichhaltigen Frühstücksangebot gestärkt hatten, trat die Vorsitzende des DGB in Duisburg, SPD Ratsfrau Angelika Wagner in Aktion. Sie referierte über geschlechtergerechte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Dabei machte sie deutlich, dass es noch immer die Frau ist, die zusätzlich zur Arbeit für Kind und Haushalt sorgtfür viele Frauen nur mit einem Teilzeit- oder Minijob möglich. Vor allem Teilzeit mit wenigen Arbeitsstunden ist mit Nachteilen verbunden: beim Einkommen, bei der Karriere und der sozialen Sicherung wie der Rente. Dabei würden vor allem Frauen in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen und in Teilzeit ihre Arbeitszeit gerne ausweiten, immer mehr Männer ihre Stundenzahl reduzieren. Aber starre Arbeitszeitregelungen machen es beiden – Frauen und Männern – oft unmöglich, Erwerbstätigkeit und Familie miteinander zu vereinbaren.

AsF Frauenfrühstück mit Vorstandswahlen der SPD Rumeln-Kaldenhausen

AsF

Jahresempfang 2016 des SPD Bezirksverbands Duisburg-Rheinhausen 11.01.2016
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Der SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen hatte am Samstag, den 09. Januar 2016 zum traditionellen Jahresempfang in das Gemeindezentrum der Erlöserkirche eingeladen. Viele Gäste der örtlichen Vereine, Vertreter der katholischen-, der evangelischen Kirche, der Türkisch-Islamische Union
(DITIP) und der alevitischen Gemeinde sind der Einladung gefolgt. Begrüßt werden konnten auch die SPD Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir, der SPD Landtagsabgeordnete Rainer Bischoff, der SPD Bürgermeister Manfred Osenger, SPD Bezirksbürgermeister Winfried Boeckhorst und Vertreter der SPD Ortsvereine. Der Jahresempfang wurde durch den Vorsitzenden des SPD Bezirksverbands, SPD Ratsherr Reiner Friedrich, eröffnet. Er stellte mit dem Duisburger Kulturdezernenten Thomas Krützberg, den Gastredner vor. In seinem mit Humor gewürzten Vortrag stellte der Beigeordnete die Arbeit und Aufgaben seines Dezernats vor, besonders die, die in Verbindung mit dem starken Zuwachs an Flüchtlingen stehen. Der Bezirk Rheinhausen ist ein besonderer Bezirk, so Thomas Krützberg, denn er verfügt über ein gutes Angebot an Jugendzentren und mit der Rheinhausenhalle, dem Kom‘ma-Theater sowie den vielen Kulturschaffenden über ein breites Angebot für Groß und Klein.

Jahresempfang 2016 des SPD Bezirksverbands Duisburg-Rheinhausen

Neujahr

Verbesserung der Sicherheit von Fußgängern am Rumelner Bahnhof 22.12.2015
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Der Duisburg Rumelner Bahnhof liegt an einer großzügigen Einmündung, welche den geschwindigkeitsbegrenzten Bereich der Bahnhofstraße mit der 30Km/h Zone an der Staße Am Lepelsbusch verbindet. Die Kurvenführung verleitet einige Kraftfahrer dazu, deutlich zu schnell in die Straße Am Lepelsbusch einzubiegen. Genau in diesem Bereich wechseln aber Fußgänger und im Besonderen Schülerinnen und Schüler häufig die Fahrbahn um zum Bahnhof zu gelangen, erklärt der SPD Ratsherr Manfred Krossa. Das hier etwas getan werden muss, wurde schon früh erkannt, doch die finanzielle Situation Duisburgs verhinderte bisher den gewünschten Umbau der Einmündung.
Mit den zu erwartenden Mitteln aus dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz wird der Umbau im Bereich des Rumelner Bahnhofs im kommenden Jahr verwirklicht. Die Bezirksvertretung Rheinhausen hat bereits ihr OK signalisiert, so der SPD Fraktionsvorsitzende Marcus Mellenthin.

Der SPD Bezirksverband Rheinhausen besucht das Brüsseler Europaparlament 16.12.2015
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Politik darf sich nicht durch Terrorandrohungen beeinträchtigen lassen, vielmehr müssen alle Kräfte gesammelt werden, um das Wohl der Menschen vor Irregeleiteten zu bewahren, so der SPD Ratsherr Manfred Krossa. Diesem Grundsatz folgend, hat der SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen eine Fahrt zum Europaparlament nach Brüssel durchgeführt, um unser SPD Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP), Jens Geier, zu besuchen. Nach umfangreichen Eingangskontrollen, lud uns Jens Geier ein, um seine Arbeit als Abgeordneter zu beschreiben und welchen Einfluss das Europaparlament auf die deutsche Politik hat. Es folgte eine rege Diskussion, die beginnend mit der Situation Griechenlands über die Flüchtlingsproblematik bis zum Transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP reichte. So manch einer war erstaunt, was bei den Beschlüssen alles zu bedenken ist. Seien es nationale Interessen, seien es gesamteuropäische Bedingungen oder monetäre Beschränkungen, alles fließt ein. Zum Abschluss zeigte uns Jens Geier noch den Saal des Europäischen Parlaments. Besonders wies er auf die Übersetzungskabinen der Dolmetscher hin, die alle Abgeordneten der 28 Mitgliedsstaaten simultan im Thema halten.

Der SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen im Europaparlament Brüssel

Fackelschwimmen

St. Martin empfängt die Fackelschwimmer am Toeppersee 15.11.2015
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Der DLRG Rheinhausen hat zum 26. Fackelschwimmen durch den Toeppersee eingeladen und viele Mutige sind zu diesem traditionellen Ereignis gekommen. Auch der SPD Bezirksverband Rheinhausen hat sich sehr über die Einladung zum St. Martin Fackelschwimmen der DLRG Rheinhausen gefreut, so der SPD Ratsherr Manfred Krossa. Alle Teilnehmer und Gäste konnten bestätigen: „auch die dunkle Jahreszeit birgt schöne Erlebnisse“. Doch zuvor mussten fleißige Helfer die finsteren Wege entlang des Toeppersees bis zur DLRG Station erleuchten. Wie in jedem Jahr rückte das Technische Hilfswerk (THW) mit ihrem technischen Geräten an. Dieselgeneratoren wurden gestartet und starke Lampen installiert. Im Bereich des WRK‘s (Wassersportgemeinschaft Rumeln-Kaldenhausen 1961 e.V.) gingen die Fackelschwimmer in die kühlen Fluten und sammelten sich, um die Strecke von ca. 400 Metern bis zur DLRG Station zurückzulegen.

DLRG St. Martin Fackelschwimmen in Duisburg-Rheinhausen

Fackelschwimmen

Volkstrauertag: Gedenken an die Toten der Weltkriege, den Verfolgten und der Zwangsarbeiter 15.11.2015
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Wie jedes Jahr trafen sich am Volkstrauertag Mitglieder des SPD Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen auf dem heimischen Friedhof, um den Gefallenen, Verfolgten und Gewaltopfern zu gedenken. Schweigend wurde vor dem Ehrenmal der gefallen Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges innegehalten. So viele junge Menschen haben ihr Leben verloren. Lehren und Vernunft daraus sind nicht gezogen worden, denn die Medien berichten nach wie vor darüber, dass das Sterben weiter geht. Despoten und Demagogen schicken weiter Menschen in den Tot. Traurig wurde an die Flüchtlinge und Opfer der Gegenwart erinnert.
Anschließend besuchte die SPD das Mahnmal für die Zwangsarbeiter und legt dort ein Bukett nieder.
Viele haben es vergessen, aber auch in Rumeln-Kaldenhausen waren während des letzten Weltkrieges Zwangsarbeiter interniert. Durch die schlechten Lebensbedingungen in Verbindung mit Fronarbeit verloren etliche Menschen fern der Heimat ihr Leben.

Gedenken an die verstorbenen Zwangsarbeiter von Rumeln-Kaldenhausen

Volkstrauertag

Der Rumelner Bahnhof erhält einen zusätzlichen Park&Ride Parkplatz 30.10.2015
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Bereits 2005 wurde klar, dass der Bahnhof Rumeln einen neuen Park&Ride Parkplatz braucht, um die benötigten Stellplätze für die Pendler bereitzustellen. Ein entsprechender Antrag war schnell verfasst, doch auf die Bereitstellung der nötigen Mittel musste bis jetzt gewartet werden. Erst im aktuellen Haushalt der Stadt Duisburg sind diese eingestellt, so der SPD Ratsherr Manfred Krossa. Die SPD Fraktion und der SPD Bezirksverband Rheinhausen haben nicht locker gelassen, um den Wunsch nach mehr Parkplätzen am Bahnhof Rumeln umzusetzen. Der SPD Fraktionsvorsitzende Marcus Mellenthin kann nun mitteilen, dass ein neuer Park&Ride Parkplatz gebaut wird.
Was lange währt wird endlich gut!

Das legendäre Schilda gibt es auch mitten in Rheinhausen 30.09.2015
von Marcus Mellenthin, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Trotzdem die Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen LKW Fahrverbote in einigen Wohngebieten durchgesetzt hat, fahren nach wie vor Lastwagen durch die gesperrten Bereiche. Die verschiedensten Ansätze wurden angewandt, um den LKW Verkehr aus den Wohnquartiere herauszuhalten. Doch es gibt „Verkehrsschilda“, die die Fahrt durch den gesperrten Bereich ausweisen. So zu finden auf der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Logport I und sogar innerhalb des Logistikstandorts Logport I gibt es eine Wegweisung zum Gewerbegebiet Hohenbudberg über die gesperrte Schleusenstraße. Das LKW Fahrverbot wird förmlich ausgehebelt – Schilda lässt grüßen. Diesen wichtigen Hinweis des Gastronoms Freddi Driesen nahm die Kooperation aus SPD/Grüne/die Linke/BL im Bezirk dankend auf und beantragte die umgehende Änderung der Wegführung ab der Brücke der Solidarität.

Fahrt ins Blaue des SPD Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen 12.09.2015
Von Inge Mellenthin-Krossa, AsF Vorsitzende SPD Rumeln-Kaldenhausen
Bereits Goethe kannte die Fahrt ins Blaue, denn von Carl Friedrich Zelter erhielt er 1829 die Zeile: „weil ich den Tag noch nicht bestimmen kann und ins Blaue einfahre“. Auch im diesem Jahr fuhr der SPD Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen mit einem vollen Bus ins „Blaue“. Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde die Fahrt von Inge Mellenthin-Krossa mit dem Motto „Musik liegt in der Luft“ zusammengestellt.
Nach der Begrüßung der Teilnehmer verriet Inge Mellenthin-Krossa, dass die Fahrt in nördlicher Richtung geht und mehrere Stationen angefahren werden. Nach einer Stunde Fahrtzeit war das erste Ziel, die Glockengießerei in Gescher erreicht. Mit dem Steigerlied, gespielt auf dem firmeneigenen Glockenspiel, wurde die Gruppe in der Glockengießerei Petit & Gebr. Edelbrock empfangen. Bereits seit 1690 stellt die Glockengießerei Petit & Gebr. Edelbrock Glocken her. Noch heute, in der 12. Generation, werden die Kirchenglocken nach dem traditionellen Lehmverfahren hergestellt. Aber nur mit den wohlbehüteten Geheimnissen der Glockenform und des Gussmaterials erhalten die Glocken ihren Klang und die gewünschte Nachhallzeit.

Besichtigung der Glockengießerei

FiB

Verschlankung der Kassenärztlichen Vereinigung und Einschränkung ihrer Rechte 28.08.2015
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Der SPD Bezirksverband Rheinhausen hat einen Antrag für den nächsten Unterbezirksparteitag Duisburg eingebracht, der eine Verschlankung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) fordert.
Die KV mit ihren Ländervertretungen kann in ihrer heutigen Struktur als wettbewerbsmindernder Monopolist gesehen werden. Die Verhandlungen mit den Krankenkassen, die Zulassung von Haus- und Fachärzten und die Honorarvereinbarungen werden ausschließlich von der KV übernommen. Zusätzlich gibt es neben der KV als Körperschaft öffentlichen Rechts weitere, zum Teil auch konkurrierende Interessengemeinschaften innerhalb der Ärzteschaft.
Das System der KV ist mit der Zeit hochkomplex und unüberschaubar geworden. Für eine sichere Kranken- und Notfallversorgung unserer Gesellschaft benötigen wir daher eine Verschlankung der KV und eine Einschränkung ihrer Rechte.
Hierzu gehört eine Trennung in ärztliche Aufgaben und Verwaltungsaufgaben.

Hofkonzerte on Tour: Eine Traditionsveranstaltung lebt wieder auf 23.08.2015
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Vor zwei Jahren musste die beliebte Veranstaltungsreihe „Hofkonzerte in der Rheinhauser Bibliothek“ eingestellt werden, da der Brandschutz für die Anzahl der Besucher nicht mehr gewährleistet war. Die Bezirkspolitik hat direkt reagiert und versucht die Konzerte zu retten. Durch die immensen Kosten bedingt, kristallisierte sich bereits früh heraus, dass die Veranstaltungen vorerst nicht mehr in der Bezirksbibliothek stattfinden werden. Ein Hilferuf an die Kulturtreibenden im Bezirk hat einige Interessierte an den Tisch gebracht, zu vielen Diskussionen geführt und schließlich eine Lösung gefunden: „Hofkonzerte on Tour“ unter der Regie des Kulturtreffs Alte Dorfschule Rumeln. Am Samstag, den 22. August war es dann soweit, der SPD Bezirksbürgermeister Winfried Boeckhorst konnte die erste Veranstaltung eröffnen.

Der SPD Ortsverein Rheinhausen-Mitte erkundet den Bezirk per Fahrrad 23.08.2015
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Wer seinen Wohnort kennenlernen möchte, sollte dies, je nach Strecke, zu Fuß oder mit dem Fahrrad machen. Der SPD Ortsverein Rheinhausen-Mitte hatte am Samstag, den 22. August zu einer Radtour durch den Bezirk eingeladen. Nach dem Motto: „Es gibt kaum eine andere Erfindung, die das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbindet, wie das Fahrrad“ wurde Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen erkundet. Beginnend am Dirgartd-Park ging es über den Rheindeich, vorbei an der Rockelsberg-Halde, Richtung Fährstraße. Der erste längere Aufenthalt war am Damwildgehege, mitten im Volkspark. Hier konnte man das Werk der ehrenamtlichen Helfer des Freundes- und Förderkreises Damwildgehege-Rheinhausen e. V. bewundern. Weiter ging es zum ehemaligen Flamingoteich und dann über den Radweg des früheren Bahndamms an dem neuen Hallenbad vorbei Richtung Bienenmuseum Rumeln-Kaldenhausen.

Radtour

Die Kooperation von SPD Grünen/Die Linke und BL in Rheinhausen freut sich über die Neugestaltung des Rheinhauser Bahnhofs 26.06.2015
von Marcus Mellenthin, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Nach Abschluss der Arbeiten am Rheinhauser Bahnhof besuchte die Kooperation von SPD und Grünen/DIE LINKE im Bezirk Rheinhausen den fertig gestellten Haltepunkt. Ein Highlight des Bahnhofs bilden nunmehr die Rampen, die gerne von Radfahrern, Rollstuhlfahrern und Reisenden mit Gepäck oder Rollator genutzt werden. Diese können nunmehr barrierefrei den Zug erreichen; damit ist für diesen Bahnhof die EU-Verordnung zum barrierefreien Reisen, die am 03. Dezember 2009 in Kraft getreten ist, umgesetzt.

KoOp

Die SPD möchte Rheinhausen in eine digitale Zukunft führen 11.06.2015
von Marcus Mellenthin, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
In der kommenden Sitzung des Bezirksvertretung Rheinhausen am 18.06.2015 entscheiden die Mandatsträger über die Mittel zur Pflege des Ortsbildes.
Unter anderem möchte die SPD hierbei die in Friemersheim aufkommende WLAN Hotspot-Welle unterstützen und den Ortskern von Friemersheim sowie den Innenstadtbereich von Hochemmerich in Rheinhausen mit Hotspots des Freifunker Rheinland e.V. versorgen. Bereits an vielen Orten können Nutzer mit mobilen Geräten, wie z.B. Smartphone, Tablet oder Notebook kostenlos das Internet nutzen, diese Möglichkeit wollen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern auch im Bezirk Rheinhausen bieten.

Ansiedlung eines Autohofes/Abstellfläche für LKW´s mit entsprechenden Versorgungseinrichtungen in Rheinhausen 20.05.2015
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Der SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen hat in seiner Mai Sitzung beschlossen, den Oberbürgermeister von Duisburg, Sören Link, zu bitten, das Verfahren zur Ansiedlung eines Autohofes/ Abstellfläche für LKW´s mit entsprechenden Versorgungseinrichtungen in Rheinhausen einzuleiten. Die SPD Rheinhausen fordert bereits seit vielen Jahren eine Parkplatzfläche für LKWs auf dem Gelände von Logport I einzurichten, die auch über Toilettenanlagen, Duschen und Kochgelegenheiten verfügt. Nun hat unser OB Sören Link den Bau einer solchen Einrichtung selbst ins Gespräch gebracht, da sich die Beschwerden aus der Bürgerschaft über Vermüllung und unhygienische Zustände in den angrenzenden Wohngebieten häufen. Er schlägt vor, die Planung zu zentralisieren, damit sich nicht nur die einzelnen betroffenen Ämter damit befassen müssen. Anträge zur Umsetzung einer LKW Abstellfläche gab es in der Vergangenheit schon häufiger, sie führten aber nie zu einem abschließenden Ergebnis.

Ansiedlung eines Störfallbetriebes durch die Firma Talke auf dem Gelände von Logport I 14.05.2015
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Wie der Presse häufig zu entnehmen war, beabsichtigt die Firma Talke auf dem Logportgelände, direkt am früheren Tor 1, einen Störfallbetrieb anzusiedeln. Der erste Antrag der Firma Talke wurde nach öffentlichen Informationsveranstaltungen zurückgezogen und gleichzeitig eine neue Eingabe angekündigt um an gleicher Stelle einen Störfallbetrieb anzusiedeln.
Wie sich herausgestellt hat, waren die Antragsunterlagen des ersten Bauantrages in keiner Weise beurteilungsfähig. Für Störfallbetriebe gilt: Zur angrenzenden Wohnbebauung müssen, dem Gefahrenpotential entsprechende, angemessene Abstände einhalten werden. So sieht es auch die Störfallverordnung und die dazu gehörigen einschlägigen Vorschriften vor.
Der Abstand des derzeit geplanten Betriebes zur Wohnbebauung ist sehr gering. Im nahen Umkreis befinden sich neben den Wohnungen auch ein Kindergarten, der Bahn-Haltepunkt Rheinhausen-Ost (unmittelbar angrenzend) sowie etliche Gewerbebetriebe und Nahversorger. Zusätzlich würden möglicherweise Nutzungseinschränkungen für die Firmen eintreten, die bereits im Achtungsabstand des Störfallbetriebs ihrem Gewerbe nachgehen.

Solche Nutzungseinschränkungen stellen aber ein Eingriff in das jeweilige Eigentum dar!

Zudem muss festgestellt werden, bis zu welchen Umkreis schon vorhandene Betriebe auf dem Logportgelände betroffen sein würden, denn diese müssten auch in die Gefahrenpotentialbewertung einbezogen werden.
Eine abschließende Bewertung kann bisher nicht durchgeführt werden, da wir den Inhalt des neuen Antrages noch nicht kennen. Grundsätzlich sind wir aber der Auffassung, dass solche Betriebe nicht im Nahbereich von Wohnbebauungen errichtet werden sollten.

„Wohnen im Kirchfeld“ Erster Spatenstich 28.04.2015
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Generationsübergreifendes Wohnen gehört zu den Wohnmodellen der Zukunft. Alt und Jung in Wohngemeinschaften vereint fördern das nachbarschaftliche Miteinander. Junge Familien profitieren dabei genauso, wie die Senioren, die in dem Mehrgenerationenwohnprojekt leben werden.
Begonnen hatte alles mit einem Kurs der VHS Duisburg, welcher den Bereich des Generationsübergreifenden Wohnens zur Grundlage hatte. Bereits im Jahre 2009 hatte sich dann der Verein W.I.R. e.V. (Wohnen in Rumeln – Duisburg) gegründet dessen Vorsitzende Maren Walla-Kaufmann mit den ersten Planungen für eine barrierefreie Wohnanlage begann. Konkret wurden diese, nachdem im Kirchfeld das geeignete Grundstück und mit Herrn Wilke ein kompetenter Architekt gefunden wurde. Zu diesem Zeitpunkt fanden auch die ersten Gespräche mit Herrn Vornweg statt, der Vorstandsvorsitzender des Spar- und Bauvereins Friemersheim ist. Diese mündeten in einer Zusammenarbeit, die sich zum Ziel gesetzt hatte, eine barrierefreie Mehrgenerationen Wohnanlage zu entwickeln.

WIR
Mit freundlicher Genehmigung des Spar- und Bauvereins Friemersheim

AsF-Frauenfrühstück 2015 mit der SPD Bundestagsabgeordneten Bäbel Bas 25.03.2015
Von Inge Mellenthin-Krossa, AsF Vorsitzende SPD Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen
Inge Mellenthin-Krossa, die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der SPD (AsF) Rumeln-Kaldenhausen hat zum traditionellen Frauenfrühstück ins Kasino Bliersheim eingeladen.
Nachdem sich die mehr als 30 Frauen am reichhaltigen Frühstücksangebot gestärkt hatten, trat dann die Duisburger SPD Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas in Aktion. Sie referierte über verschiedene Themen, die die anwesenden Frauen besonders interessierten:

– Die Verabschiedung der Frauenquote
– Das Elterngeld plus
– Die beabsichtigte Kindergelderhöhung.
– Geld für Duisburg
AsF

Der SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen stellt sich gegen die Reduzierung der Notfallpraxen 21.03.2015
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein hat am 11. Februar 2015 eine Reform des Notfalldienstes beschlossen. Dieser hat erhebliche Auswirkungen auf Duisburg und auch auf den Bezirk Rheinhausen, denn von den vorhandenen vier Notdienstpraxen in Duisburg sollen drei geschlossen werden. Mit diesem Schritt würde die bewährte ärztliche Notfallstruktur für Duisburg aufgegeben werden. Die geplante drastische Reduzierung führt dazu, dass kranke Rheinhauserinnen und Rheinhauser bei Notfällen deutlich weitere Wege zurücklegen und längere Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Eine wohnortnahe notfallärztliche Versorgung ist insbesondere bei einer älter werdenden Gesellschaft wichtig. Zusätzlich wird die Sicherstellung des ambulanten ärztlichen Bereitschaftsdienstes der niedergelassenen Ärzte in den sprechstundenfreien Zeiten deutlich erschwert, wenn die Reduzierung der Notfallpraxen umgesetzt wird.
Der Fahrdienst, der nicht mobilen Patientinnen und Patienten einen Zugang zum ärztlichen Bereitschaftsdienst ermöglicht, ist zukünftig für zwei Großstädte und einen gesamten Kreis zuständig. Dies wird zu längeren Wartezeiten, insbesondere für akut Erkrankte, Ältere und Menschen mit Behinderung führen. Bei Patienten ohne familiäre Unterstützung oder ausreichenden finanziellen Möglichkeiten gibt es zusätzliche Erschwernisse.

Hospizverein gründet sich – Würdevolle Begleitung sterbenskranker Menschen ist das Ziel 17.03.2015
Von Ralf Krause
Am Dienstag, den 24.03.2015 ist es soweit – der Hospizverein „Leben bis zuletzt“ gründet sich und nimmt seine Arbeit auf. Der Verein und seine Mitglieder setzten sich, unter Einbeziehung der Angehörigen dafür ein, schwerstkranke und sterbende Menschen ambulant und stationär zu betreuen und sie in ihrer Krankheit und ihrem Sterben zu begleiten. Dazu gehört selbstverständlich auch der Beistand für Angehörige und Hinterbliebene. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht direkte menschliche Zuwendung in sozialen Notlagen zu leisten.
Die Orientierung des Vereins liegt dabei im Wesentlichen bei der Qualifizierung (und Begleitung) von ehrenamtlichen HospizhelferInnen, dem Aufbau eines ambulanten und stationären, kulturübergreifenden Hospizdienstes, Kooperation mit vorhandenen Pflegeeinrichtungen und der Trauerbegleitung der Hinterbliebenen über den Tod hinaus.

Interessierte sind herzlichst zur Gründungsveranstaltung am Dienstag, den 24.03.2015 um 18.30 Uhr in das DRK Multikulturelle Seniorenzentrum „Haus am Sandberg“, Kirchstr. 28g in 47198 Duisburg, eingeladen.

Weitere Informationen erhalten sie durch Herrn Ralf Krause, unter der Telefonnummer 02066/9970137.

Leben

Neujahrsempfang 2015 des SPD Bezirksverbands Duisburg-Rheinhausen 19.01.2015
Von SPD Ratsherr Manfred Krossa
Am 17. Januar fand um 11 Uhr der traditionelle Neujahrsempfang des SPD Bezirksverbands Duisburg-Rheinhausen im Gemeindesaal der Erlöserkirche statt. Eingeladen waren Repräsentanten aus den Vereinen, Bürgerinnen und Bürger, die ein Ehrenamt ausüben sowie Mandatsträger und Funktionäre aus der Politik. Zur Eröffnung konnte der Vorsitzende des SPD Bezirksverbands SPD Ratsherr Reiner Friedrich über 150 Gäste begrüßen. Er wünschte allen ein „Gutes Neues Jahr 2015“ und viele unterhaltsame und fruchtbare Gespräche. Anschließend bat er den Bundestagsabgeordneten Mahmut Özdemir die Begrüßungsrede zu halten. Mahmut Özdemir berichtete über aktuelles aus der Bundespolitik und spannte dann den Bogen zu kommunalen Themen in Duisburg. Anschließend wurde in kleineren und größeren Gruppen diskutiert. Neue Bekanntschaften wurden geknüpft und Zusammenarbeiten arrangiert.
In Anbetracht der nahenden Karnevalszeit wurde als Highlight ein Funkenmariechen eingeladen. Bei den akrobatischen Tanzbewegungen zu karnevalistischen Melodien stellte sich so mancher die Frage, wie viel Training nötig ist, um solch eine Darbietung vorzubereiten.
Der SPD Bezirksverband ist sicher, dass der Neujahrsempfang wieder ein voller Erfolg war.