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Arbeitskreis Bildung/Integration des SPD Bezirksverbandes und Fraktion in Duisburg-Rheinhausen

Stellungnahme zum Artikel in der WAZ vom 20.05.2014 „Freie Schulwahl? Von wegen“ 21.05.2014
von SPD Ratsherr Jürgen Edel
Das von dem Schulleiter Herrn Jöckel beschriebene Problem beim Schulwechsel in der Erprobungsstufe existiert schon eine gewisse Zeit und hat sich verstärkt, seit der Änderung des Schulgesetzes und dem Selbstbestimmungsrecht der Eltern, auf welche weiterführende Schule ihr Kind gehen soll. Da sollten sich auch die Eltern ihrer Verantwortung bewusst sein, die sie bei der Schulwahl haben – besonders wenn sie trotz anderslautender Empfehlung ihr Kind unbedingt zum Gymnasium schicken wollen. Gleichzeitig ist das aber auch ein klares Plädoyer für die integrativen Schulformen wie Gesamtschule oder Sekundarschule. Die Gesamtschulen im Bezirk sind heute schon so stark nachgefragt, dass Schüler, die vom Gymnasium wechseln müssen, da kaum eine Chance haben, unterzukommen. Die Sekundarschule, die ab dem nächsten Jahr in Rheinhausen die Haupt- und Realschule ersetzen soll, bietet jedem Schüler und jeder Schülerin alle schulischen Möglichkeiten – durch die Kooperation mit anderen Schulen bis zum Abitur. Länger gemeinsam lernen, wie es da praktiziert wird, kann als Basis und Hilfe zum richtigen Schulabschluss ohne „Abschulung“ dienen. Weil hier jedes Kind eine Chance hat, habe ich mich als Schulausschussvorsitzender besonders für die flächendeckende Einführung der Sekundarschule in Duisburg stark gemacht.
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Die CDU contra Bildungsholding und Schuldezernent 05.01.2011
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Die CDU schürt mal wieder die Ängste der Eltern. Sie spricht von einer Gemeinschaftsschule für Rheinhausen, doch zum jetzigen Zeitpunkt ist eine solche weder geplant noch rechtlich möglich. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Gründung einer Gemeinschaftsschule in Rheinhausen sind zurzeit überhaupt nicht gegeben und es gibt auch keine Bereitschaft an Schulen der Sekundarstufe I diese einzurichten.
Die Gründung einer Gemeinschaftsschule setzt die Freiwilligkeit der Schule und der Eltern voraus und diese ist an keiner der Schulen zur Zeit gegeben. Die Duisburger CDU, speziell die im Bezirk Rheinhausen hält mit Gewalt am dreigliedrigen Schulsystem fest, obwohl der Elternwille hier ganz anders aussieht. Selbst der CDU-nahe Schuldezernent und die Bildungsholding selbst hat schon verkündet, dass die Hauptschule ein Auslaufmodell ist und in den nächsten Jahren maximal eine Hauptschule pro Bezirk überleben wird.
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Erweiterung der Lise-Meitner–Gesamtschule um eine Eingangsklasse 27.02.2010
von Reiner Friedrich, SPD Ratsherr der Stadt Duisburg
Die Anmeldezahlen der Schüler in Rheinhausen, die sich für die Sekundarstufe I an einer Gesamtschulen entschieden haben, übersteigt die Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze. Um allen Schülern eine Chance zu geben, die gewünschte Schule zu besuchen, haben die Fraktionen der SPD, Grünen und die Linke in der Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen einen Antrag formuliert, die Gesamtschulen um eine Eingangsklasse zu erweitern.
Nachdem die CDU in der Sitzung der BV Rheinhausen am 18.02.2010 den kurzfristig eingebrachten Antrag zur einmaligen Erhöhung der Zügigkeit an der Lise-Meitner-Gesamtschule aus formalen Gründen nicht behandeln wollte, da er zu kurzfristig eingebracht wurde, haben die Antragsteller diesen Antrag über ihre Ratsfraktionen am 19.02.2010 im Schulausschuss eingebracht. Wegen des laufenden Anmeldeverfahrens war Eile war dringend geboten. In der Schulausschusssitzung teilte die Verwaltung dann mit, dass dieser Antrag in Abstimmung mit der Lise-Meitner-Gesamtschule schon im laufenden Anmeldeverfahren umgesetzt werden könne.
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Kooperationspartner fordern zusätzliche Eingangsklassen an Gesamtschulen 12.02.2010
von Heiner Leiße, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grüne im Bezirk Rheinhausen
Die erste Anmeldungsrunde an den weiterführenden Schulen im Bezirk Rheinhausen hat ergeben, dass erneut wesentlich mehr Eltern ihre Kinder an Gesamtschulen unterrichtet wissen wollen als Plätze zur Verfügung stehen. Die Heinrich-Heine-Gesamtschule hat im vergangenen Jahr 135 und die Lise-Meitner-Schule 120 Schüler/innen aufgenommen. Dem gegenüber stehen jetzt 147 bzw. 209 Erstanmeldungen. In einer zweiten Anmeldungsrunde sollen nun diejenigen 101 Schüler/innen, die an den Gesamtschulen nicht aufgenommen werden können, auf die Realschulen und Hauptschulen im Bezirk verteilt werden.
So zumindest will es die Schulverwaltung.
Das sehen die Bezirkspolitiker von SPD, Grünen und Linken anders.
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Das Willy Brandt Berufskolleg darf nicht sterben 21.01.2010
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Das die Verwaltung sparen muss, steht bei der aktuellen Haushaltslage fest. Das hier aber daran gedacht wird, unseren Kindern und Jugendlichen die Basis für ihr späteres Leben zu nehmen, geht zu weit, so Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender in Rheinhausen. Durch die Presse musste die SPD in Rheinhausen erfahren, dass die Verwaltung beabsichtigt, dass Willy Brandt Berufskolleg zu schließen. Eine Schule, die gerade für Jugendliche wichtig ist, die keinen Ausbildungsplatz erhalten haben, hier besonders Jugendliche mit Migrationshintergrund. Diese Schule zu schließen kann nur bedeuten, dass die sozialen Spannungen zunehmen. Wir werden uns mit allen Mitteln gegen diese beabsichtigte Schließung wehren!
Wenn gespart werden soll, wird stets bei den Schwachen angesetzt, eine Loveparade aber, die der Stadt fast eine Million Euro kostet, soll durchgezogen werden.
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Sachstand zur Kindertagesstätte St. Ludger 25.11.2009
Eine Veröffentlichung der SPD, Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE in der Bezirksvertretung Rheinhausen
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen

Nachdem sich mehrere katholische Kirchen zur Großgemeinde „Heilig Kreuz„ vereinigt hatten, wird kontrovers über den Erhalt bzw. Schließung der Kindergarten-Tagesstätte (KiTa) der Gemeinde St. Ludger gesprochen. Zur Klarstellung der Sachlage bitten die SPD, Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE der Bezirksvertretung Rheinhausen die Verwaltung einen Fragenkatalog zu beantworten.
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Es ist wieder Leben in der KiTa Wagnerstraße 20.08.2009
von Manfred Krossa, stellv. SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Der SPD Bezirksverband Rheinhausen freut sich, dass die Kindertagesstätte an der Wagnerstraße wieder genutzt wird.
Im Zuge der Erweiterung der ev. KiTa zum Familienzentrum mussten Kindergartengruppen kurzfristig eine neue Heimat finden. Hier bedanken wir uns bei der katholischen Kirche St. Marien und der evangelischen Kirchengemeinde Rumeln-Kaldenhausen, dass sie die zurzeit nicht genutzte KiTa Wagnerstraße wieder eröffnen. Die SPD ist froh, dass sich die Beteiligten zu diesen unbürokratisch Schritt entschlossen haben, so der SPD Bezirksvertreter Manfred Krossa, denn das Wohl der Kinder sollte immer an erster Stelle stehen.
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LKW Parkverbot im Bereich des Schulzentrums Rumeln-Kaldenhausen 18.08.2009
von Manfred Krossa, stellv. SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Mit einem Antrag der SPD Fraktion soll die Verwaltung beauftragt werden, im Bereich des Schulzentrums Rumeln-Kaldenhausen ein Parkverbot für LKWs einzurichten.
Seit Jahren stellen parkende LKWs im Umfeld des Schulzentrums Rumeln-Kaldenhausen ein Ärgernis dar. Nicht nur, dass die Geräuschbelastung bereits am frühen Morgen durch laufende Motoren sehr hoch ist, sondern auch die durch die dort übernachtenden Fahrer bedingten Verunreinigungen. Sauberkeit und Umweltschutz bleiben hier auf der Strecke.
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Schwimmunterricht in Rheinhauser Schulen 28.04.2009
Kommt das Schulschwimmen demnächst zu kurz? In einer Anfrage bittet die SPD Fraktion der Bezirksvertretung Rheinhausen die Verwaltung um einen Sachstandsbericht.
Schwimmen zu können ist dem Menschen leider nicht in die Wiege gelegt, er muss es erst mühsam erlernen.
Die Schulen sind hierbei wichtige Träger der Ausbildung. Sie helfen dabei Kinder und Jugendliche im Umgang mit Wasser sicherer zu machen. Zusätzlich fördert das Schwimmen die motorische Entwicklung unserer Kinder.
Zur Situation des Schulschwimmens in Rheinhausen stellen sich der SPD Fraktion aufgrund vieler Diskussionen in der Öffentlichkeit folgende Fragen:
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Grundsteinlegung der Sonnenschule 05.03.2009
Mit Freude nimmt die SPD-Fraktion zur Kenntnis, dass endlich mit dem schon lange angekündigten Bau der Sonnenschule auf dem Gelände des ehemaligen Bertha Krankenhauses in Rheinhausen begonnen werden kann.
Entgegen den Plänen der Verwaltung, die Sonnenschule auf dem Gelände des Kindergartens Gluckstraße zu errichten, ist es der Bezirksvertretung Rheinhausen gelungen, diese Schule doch auf dem Gelände des Bertha Krankenhauses zu bauen, wo sie auch wegen der kurzen Wege für die Kinder hingehört.
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Sachstandsbericht zur Bebauung im Bereich der Marienfeldschule 15.08.2008
Im August 2006 wurde ein Teil des Schulhofes der Marienfeldschule vom Immobilienmanagement Duisburg (IMD) zur Bebauung freigegeben. Dieses war, so Herr Rohde vom IMD, nötig, um einen neuen Anbau der Marienfeldschule zu finanzieren.
Von Seiten des IMD wurde sofort gehandelt, Bäume gefällt und eine Freilichtbühne abgerissen. Kurz darauf wurde auch ein Bauschild eines Investors aufgestellt. Nun, zwei Jahre später wuchert das Unkraut, der Investor hat sich verabschiedet und die Fläche ist sehr ungepflegt.
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Verbleib der Abikunstwerke des Albert-Einstein-Gymnasiums 05.06.2008
Seit vielen Jahren ist es Tradition der Abiturjahrgänge des Albert-Einstein-Gymnasiums, ein Kunstwerk der Nachwelt zur Verfügung zu stellen.
Im Zuge der Schaffung von Ersatzklassenräumen wurden fast alle Kunstwerke abgeräumt und beseitigt, unter anderem auch ein Walnussbaum, Baum des Jahres 2008.
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Errichtung der Sonnenschule im Areal des Berthakrankenhauses 20.11.2007
Durch einen Antrag der SPD Bezirksfraktion wird das Immobilien-Management Duisburg (IMD) aufgefordert, unverzüglich mit dem Klinikum Duisburg Verhandlungen zur Errichtung der Sonnenschule auf der Stiftungsfläche des ehemaligen Bertha Krupp Krankenhauses aufzunehmen.
Sollten diese Verhandlungen kurzfristig nicht möglich sein, sollte die Schule auf den angrenzenden Flächen, die im Besitz der Stadt Duisburg sind, errichtet werden.
Die Erschließung könnte über die bereits vorhandene Erschließung durchgeführt werden. Beide Maßnahmen sollten mit dem Ziel der kurzfristigen Umsetzbarkeit erfolgen.
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Reparaturrückstand an der Marienfeldschule und dem AEG 05.11.2007
Bereits Anfang des Jahres wurde bekannt, dass es einen größeren Wasserschaden an der Marienfeldschule in Rumeln-Kaldenhausen gibt. Bisher hat es, trotz Einsatz des Schulleiters und Kritik Seitens der Elternschaft keinen Fortschritt gegeben. Als Grund für die Aussetzung der Reparatur wurde in den Medien die Geldknappheit beim Immobilien-Management Duisburg (IMD) angegeben.
Ähnliche Kritiken kommen aus der Elternschaft des Albert Einstein Gymnasiums (AEG). Um einen aktuellen Sachstand zu erfahren, hat die SPD Bezirksfraktion Rheinhausen eine Anfrage gestellt.
Es wird sich zeigen, ob die Antworten eines weiteren politischen Eingreifens bedürfen.
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Kinder als Verkehrsplaner 25.09.2007
Die meisten Kinder bewegen sich zur Schule oder in ihrer Freizeit zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Hierbei lernen sie schnell, an welchen Stellen es schwierig wird und Gefahren drohen. Daher hat die SPD-Fraktion beantragt das Schülerinnen und Schüler, die im Bezirk Rheinhausen Schulen besuchen, an Planungen teilnehmen zu lassen, die das Fuß- und Radwegenetz des Ortsteils betreffen.
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Wir sind jetzt keine Zahl mehr, wir haben einen Namen 17.09.2007
Die Realschule II in Duisburg-Rheinhausen besitzt nun einen Namen. Ein Wunsch der Schule und der SPD Rheinhausen ging damit in Erfüllung.
Wegen des Bezugs zur Kinder- und Jugendliteratur wurde der Schriftsteller Willi Fährmann gebeten, seinen Namen für die Namensgebung bereitzustellen. Die Feierstunde wurde vom Schulleiter Herrn Heuck eröffnet. Oberbürgermeister Adolf Sauerland überbrachte die Grüße der Verwaltung und beglückwünschte die Realschule zum gewählten Namen.
Feierlich ging es weiter. Untermalt mit klassischer Musik kam der spannende Augenblick, an dem Willi Fährmann das Namensschild enthüllte.
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Unterstützung der Graffiti-Szene durch geeignete städtische Flächen für legale Graffiti 19.06.2007
Im Juni 2005 hatte die SPD Fraktion Rheinhausen einen Antrag in die Bezirksvertretung eingebracht, in welchem die Bereitstellung von öffentlichen Flächen für Graffitikünstler beantragt wurde. Von Seiten der CDU, hier vor allem vom Ratsherr Mönnicks, wurde dieser Antrag so zerrissen, dass nur noch die Möglichkeit bestand, diesen an die Kümmerer zu verweisen. Diese haben die Idee, auch durch ein anderes Projekt in Bruckhausen bedingt, aufgegriffen und zusammen mit Streetworkern und der Verwaltung umgesetzt.
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Die Bürger Rheinhausens dürfen auf die Eröffnung des neuen Hallenbades am Toeppersee wahrscheinlich noch bis 2010 warten 17.06.2007
Wie bei der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen durch eine Anfrage der SPD bekannt wurde, ist damit zu rechnen, dass das Hallenbad am Toeppersee jetzt möglicherweise erst im Jahre 2010 fertig wird und mit den eigentlichen Bauarbeiten erst im Herbst 2008 begonnen wird. Die Begründung für die Schließung des Freibades schon in diesem Jahr wird immer fadenscheiniger, denn das Hallenbad kann nicht mehr geöffnet werden, weil der innere Zustand von drei Kiesfiltern für die Planung und Ausschreibung begutachtet werden muss.
Es ist schon ein Trauerspiel, mit welchen Argumenten hier die Rheinhauser Bevölkerung an der Nase herumgeführt wird.
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Modellprojekt Hauptschule 06.06.2007
Die Chancen für Hauptschüler einen Ausbildungsplatz nach Beendigung der Schulzeit zu erhalten, hat sich in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert. Hier wird eine Generation ausgeklammert, ihren Weg in Beruf und Eigenverantwortung zu finden.
Die Möhnesee-Hauptschule ist in diesem Jahr als beste Hauptschule Deutschlands ausgezeichnet worden. Ein Grund dafür war ein Sieben-Säulen-Modell und ein mehrstufiges Konzept zur beruflichen Qualifikation. Hier zeigt sich, wie wichtig die Kombination Schule und Ausbildung zukünftig zu sehen ist.
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Selbstständige Schulen in Rheinhausen 03.06.2007
Ziel der selbstständigen Schule ist es, die Qualität des Unterrichts und die gesamte schulische Arbeit zu sichern und weiterentwickeln. Dazu müssen von der Schule eigenverantwortlich so unterschiedliche Arbeitsfelder wie Personalbewirtschaftung, Sachmittelbewirtschaftung, Unterrichtsorganisation, Unterrichtsgestaltung, innere Organisation, Mitwirkung in der Schule sowie Qualitätssicherung in die Praxis eingeführt und erprobt werden.
Die SPD Fraktion möchte in diesem Zusammenhang von der Verwaltung erfahren, welche Schulen in Rheinhausen als selbstständige Schulen betrieben werden und wie die weiteren Planungen aussehen.
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Sanierung der Alfred Hitz Hauptschule an der Langestraße 17.05.2007
Wie aus der Presse zu erfahren war, wird die Realschule II in Rheinhausen, bedingt durch die Anmeldezahlen, nicht mit der Realschule I am Körnerplatz zusammengelegt. Diese Entscheidung hat erhebliche Auswirkungen auf den Schulbetrieb der Alfred Hitz Hauptschule an der Langestraße, denn diese sollt nach den ursprünglichen Plänen der CDU geführten Stadtspitze in die Räumlichkeiten der Realschule II einziehen. Das Schulgebäude der Alfred Hitz Hauptschule befindet sich in einem miserablen Zustand, denn schon seit Jahren werden nur die dringend nötigen Reparaturen durchgeführt. Jetzt muss endlich was passieren, damit diese über die Grenzen von Duisburg hinaus bekannte Schule wieder ein geeignetes Schulgebäude und Turnhalle erhält.
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Junge kämpft für den Erhalt des Freibads Toeppersee 17.03.2007
Nicht schlecht staunten die Genossen des SPD Infostands auf dem Rumelner Marktplatz, als sie von einer Frau angesprochen wurden, deren Sohn in Eigenregie rund 400 Unterschriften für den Erhalt des Freibads Toeppersee gesammelt hatte.
Sven Hellermann, gerade einmal neun Jahre alt, las in der Zeitung, dass die Schließung des Freibads Toeppersee vom Eigenbetrieb DuisburgSport geplant ist. So einen jungen Kämpfer für seine politischen Interessen haben wir bisher noch nicht gehabt, fanden die SPD Mitglieder und versprachen sofortige Hilfe bei der Übergabe der Unterschriftenlisten.
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Naturwissenschaft für Schülerinnen und Schüler 22.02.2007
Die Naturwissenschaft hat an unseren weiterführenden Schulen leider den Stellenwert verloren, der für zukunftsorientierte Berufe nötig ist. Physik, Chemie und Mathematik werden von Schülerinnen und Schülern teilweise sogar negativ gesehen und abgewählt.
Ein Weg, diesen Trend umzukehren wäre der Besuch spezieller Seminare, die von den Universitäten Duisburg-Essen und Düsseldorf angeboten werden. Hier wird den Schülerinnen und Schülern auf spielerischem Weg gezeigt, wie spannend Naturwissenschaft sein kann. Dieses positive Angebot hat die SPD Fraktion Rheinhausen veranlasst, zu beantragen, dass Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe der Besuch dieser Seminare ermöglicht wird.
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Positionspapier der SPD zum Schulentwicklungsplan 02.02.2007
Eine gute Schulausbildung ist der Grundstein für eine gesicherte Zukunft. Dieses Ziel zu erreichen, ist Inhalt des Schulentwicklungsplans, der die Bedingungen für eine funktionierende Schullandschaft festlegen soll. Neben der Bereitstellung der benötigten Räumlichkeiten müssen auch die Voraussetzungen für eine gute pädagogische Erziehung und Lernvermittlung bereitgestellt werden.
In dem nun vorliegenden neuen Schulentwicklungsplan vermisst die SPD Rheinhausen schmerzlich die Integration von erziehungswissenschaftlichen- und pädagogischen Ansätzen, denn aus unserer Sicht handelt es sich nur um einen Raumverteilungsplan.
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Der Bäder-Workshop Rheinhausen stellt sein Konzept vor 30.01.2007
Die Bäderlandschaft Rheinhausens wird sich verändern. Gezwungen durch die Vorgabe Geld einzusparen und trotzdem ein attraktives Bad zu planen, hat sich der Bäder- Workshop zusammengesetzt, um mit den vorhandenen Mitteln eine optimale Lösung zu erarbeiteten. Für die Mitglieder war es von großer Bedeutung, dass alle Betroffenen Gelegenheit hatten, sachkundig unterrichtet zu werden und gemeinsam ein tragfähiges Ergebnis zu schaffen. Neben der Voraussetzung Schul- und Vereinssport anbieten zu müssen, darf auch der Bürger nicht zu kurz kommen.
Die Summation aller Anregungen und Bedürfnisse sind Grundlage des nun vorgestellten Ergebnispapiers des Arbeitskreises “Bäder im Stadtbezirk Rheinhausen”.
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Positionspapier der SPD Fraktion und des SPD Bezirksverbandes Rheinhausen zum Schulentwicklungsplan Duisburg 17.01.2007
Die Planungen für eine zukünftige Schullandschaft sind kein einfaches Geschäft. Viele Prognosen und statistische Ergebnisse müssen in die Diskussion eingebracht werden. Die Bedingung Schüler gleich Anzahl der benötigten Räume kann und darf dabei nicht die Grundlage für den Entwurf des neuen Schulentwicklungsplans sein. Vorstellungen für eine moderne zukunftsfähige Ausbildung der Kinder und Jugendlichen müssen genauso eingebunden sein, wie zum Beispiel die neue Schulgesetzgebung der CDU/FDP Landesregierung.
Die SPD Fraktion Rheinhausen hat daher ein Positionspapier zum Schulentwicklungsplan erarbeitet, welches die Grundlage für weitere Diskussionsrunden darstellt.
So veranstaltet die SPD-Fraktion am 24.Januar 2007 ein Bürgerforum zu diesem Thema. Ab 19 Uhr wollen wir mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Restaurant der Rheinhausenhalle das Positionspapier beraten und selbstverständlich Verbesserungen und Anregungen aufnehmen.
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Positionspapier der SPD-Bezirksfraktion und des Bezirksverbandes zur
Bäderkonzeption im Bezirk Rheinhausen 12.01.2007

Nach Gesprächen mit der Verwaltung, den Schwimmvereinen und den Schulen des Bezirks Rheinhausen hat sich für die SPD ein Konzept für die zukünftige Bäderlandschaft herauskristallisiert. In dem nun vorliegenden Positionspapier wird der Weg des maximal erreichbaren mit den zur Verfügung stehenden Mitteln gesucht. Hiermit würde neben dem Erhalt des Freibades würde auch ein attraktives Hallenbad entstehen, welches für Vereine, Schulen und Bürger ausgezeichnete Schwimmmöglichkeiten bietet.
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Logistikausbildung nach Rheinhausen 14.11.2006
Logistik bedeutet nicht nur den Transport von Waren und Gütern von Punkt A nach B, Logistik beinhaltet viel mehr. Der Transport sollte immer mit geringem Energieverbrauch gekoppelt sein, der Einsatz des Transportmittels Schiff, Eisenbahn oder LKW aufeinander abgestimmt sein. Hier heißt es planen, analysieren steuern und überwachen, damit ein Optimum erreicht wird. Keine leichte Aufgabe, denn ohne Spezialwissen kann das gewünschte Ziel nicht erreicht werden.
Ausgebildete Fachkräfte werden benötigt, Berufe, deren Inhalt genau den Anforderungen entsprechen. Logistiker müssen her.
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Entwicklungsstand des Informationszentrums für Kälte-, Klima- und Energietechnik 04.10.2006
Das IKKE (Informationszentrum für Kälte-, Klima- und Energietechnik gGmbH) hat schon vor geraumer Zeit die Gebäude des ehemaligen Qualifizierungszentrums QZR Rheinhausen übernommen, um hier ein Ausbildungszentrum zu errichten.
Die seinerzeit vorgelegten Pläne zeigten neben einem Internatsbetrieb Schulungs- und Laborräume auf dem neuesten Stand der Technik.
Bisher ist weder von einer Eröffnung noch einer Inbetriebnahme die Rede.
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Da sind sie schon –
die von Herrn Sauerland angekündigten weiteren Einschnitte für den Bezirk 06.09.2006

Wie die Verwaltung auf Anfrage bestätigte, ist zurzeit eine Vorlage in Arbeit, nach der die Stadtteilbibliotheken geschlossen werden sollen. Hierunter fällt auch die in Rumeln- Kaldenhausen.
Den seinerzeitigen Beschluss, die Stadtteilbibliotheken zu erhalten, hat die CDU im Bezirk mit zugestimmt, im Wissen, so Herr Seidelt, dass sie erhalten bleiben.
Kein halbes Jahr ist vergangen und nun es ist so weit.
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Sachstandsbericht zu den Vorgängen an der Willy Brandt Kollegschule 05.09.2006
Die SPD Fraktion Rheinhausen hat erfahren, dass es Bestrebungen geben soll, den Ausbildungszweig Mechatronik einzuschränken oder gar zu streichen.
In diesem Zusammenhang bittet die SPD Fraktion um einen Sachstandsbericht, der die Vorgänge an der Willy Brandt Kollegschule klären soll.
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Schulausflug“ der AG 60 plus nach Düsseldorf 30.05.2006
Auf Einladung des Duisburger SPD Landtagsabgeordneten (MdL) Rainer Bischoff besuchte die Klasse 9d der Geschwister-Scholl-Gesamtschule gemeinsam mit 15 Mitgliedern der AG 60plus des SPD Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen den Düsseldorfer Landtag.
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Landesschulpolitik, Zukunft für unsere Kinder? 25.04.2006
Der SPD Bezirksberband Rheinhausen beobachtet mit wachsender Besorgnis die Änderungen im Schulbereich, vor denen die Grund- und weiterführenden Schulen des Bezirks stehen. Unsere besondere Sorge gilt dabei den Grund- und Hauptschulen.
Um den Betroffenen einen Einblick in die zum Teil krassen Änderungen zu geben, lädt die Bezirks-SPD zu einer Info Veranstaltung ein, die in der Aula des Schul- und Kulturzentrums Rumeln-Kaldenhausen stattfindet.
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Neue Schulklassen im Herbst März 2004
Die neuen Anmeldezahlen für die Gymnasien zeigen, dass diese Schulform stark nachgefragt wird. Nicht allen Wünschen der Eltern und Schüler konnte in diesem Jahr entsprochen werden. So auch beim Krupp-Gymnasium am Flutweg. Die erhöhten Schülerzahlen wurden bisher durch zusätzlich errichtete Pavillons geschultert.
Diese sind seit einiger Zeit abgängig und bereits vom Gesundheitsamt stillgelegt.
Die SPD Bezirksfraktion Rheinhausen hat sich schon sehr früh dafür eingesetzt, dass eine dauerhafte Erweiterung um 10 Klassenräume in einem konventionellen errichteten Gebäude geschaffen wird.
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