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Bäderkonzept Rheinhausen Überblick und Sachstand

Bekommt Rheinhausen noch ein Freibad an der Tegge? (13.01.2011)
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Oberbürgermeister Adolf Sauerland hat den Rheinhauser Bürgern noch vor Schließung des Toeppersee Freibades die Errichtung eines Naturbades an der Tegge versprochen. Mittlerweile sind mehr als vier Jahre vergangen und wir wissen noch nicht einmal, ob ein solches Bad an der Stelle genehmigungsfähig ist. Duisburgsport hat sich bisher auch nur halbherzig bemüht, hierfür einen Investor zu finden. Eine abschließende Lösung gibt es bis heute nicht. Es wird immer auf die Ausschreibung und die Verhandlung mit den Investoren verwiesen. Bis heute ist nicht klar, welche abschließende Lösung denn überhaupt realisierbar ist.
DuisburgSport sagt immer, dass der Investor die Planungen bezahlen soll und muss. Aber welcher Investor gibt schon viel Geld für eine Planung aus, wenn er gar nicht weiß, was und ob etwas genehmigt wird. Hier muss Duisburgsport erst einmal die Rahmenbedingungen konkretisieren und die Genehmigungsfähigkeit herstellen, sonst wird sich hier auch weiterhin kein Investor finden lassen. Wenn die Durchführung der Planung Naturbad Tegge nicht möglich ist, dann muss das Projekt abgeschlossen werden – lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Vielmehr sollte dem Bürger dann eine sichere nutzbare Möglichkeit zum Schwimmen geschaffen werden, indem die Tegge zu einer sogenannten „Offenen Wasserstelle“ umgebaut und das Umfeld entsprechend mit Toilettenanlagen, Duschen und Gastronomie aufwertet wird. Beispielhaft hat das die Stadt Lünen umgesetzt. Diese hat in einem Naherholungsgebiet um den Horstmarer See einen 5000 qm großen Strand mit Liegewiese, Kiosk, Duschen und WC geschaffen, der für jedermann nutzbar ist. Vorstellbar wäre bei diesem Konzept auch, das neue Hallenbad Toeppersee einzubinden, damit wieder eine bessere Attraktivität geschaffen werden kann und mehr Besucher das Bad nutzen.

Vereine und Bürger ärgern sich über die katastrophale Hallensituation in Rumeln-Kaldenhausen (05.05.2010)
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Rumeln-Kaldenhausen hat sehr aktive Sportvereine mit hohen Mitgliederzahlen. Ein großer Teil der von den Vereinen angebotenen Sportarten findet in Turnhallen statt. Da die momentane Situation durch das verminderte Angebot an Turnhallen und Hallenbäder katastrophal ist, wenden sich der Vorsitzende des Rumelner Turnvereins Herr Schüren-Hinkelmann, der SPD Landtagsabgeordnete Rainer Bischoff und der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa an die Öffentlichkeit.
Dramatisch, so Herr Schüren-Hinkelmann, wurde die Situation, nachdem die Kombination aus Mehrfachturnhalle und Hallenbad in Rumeln-Kaldenhausen geschlossen wurde. Besonders betroffen ist der Rumelner Turnverein, bei dem einige Abteilungen nun vor erheblichen Trainings- und Wettkampfproblemen stehen. Ein weiteres Problem ergibt sich bei der Dreifach -Turnhalle im Bereich des Schulzentrums Rumeln-Kaldenhausen: beschädigter Hallenboden und katastrophale hygienische Bedingungen.

Wo sollen die Rheinhauser denn zukünftig am Wochenende baden Herr Oberbürgermeister Sauerland? (23.04.2010)
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Nach den Vorstellungen des Duisburger Oberbürgermeisters Adolf Sauerland, brauchen die Rheinhauser keine Möglichkeiten in ihrer Freizeit baden zu gehen bzw. ihren Kindern das Schwimmen beizubringen. So ist jedenfalls das Verhalten zu deuten, das neue Hallenbad Samstag und Sonntag Nachmittag geschlossen zu halten.
Ein weiterer Schritt des Oberbürgermeisters gegen die einstigen guten Schwimmmöglichkeiten im Bezirk Rheinhausen, denn trotz großer Proteste von SPD und Bürgerschaft wurde bereits durch die Verwaltung das Frei- und Wellenbad am Toeppersee geschlossen. Das Versprechen des OB als Freibadersatz ein Naturbad an der Tegge zu erstellen ist bisher auch baden gegangen, denn es gibt immer noch keine konkrete Planung. Auch die Zusage Außenliegewiesen im Umfeld des neuen Hallenbades einzurichten scheint dem Spar-Diktat der Verwaltung geopfert zu werden.
Wie ist in diesem Zusammenhang die Aussage des OBs zu bewerten, dass die Kinder in den heißen Sommermonaten ja weiter die Möglichkeit hätten, das Kruppseebad zu nutzen?
Die Antwort ist ganz einfach: Oberbürgermeister Sauerland hatte im Rahmen der Beratungen zum Haushaltssicherungskonzeptes vorgeschlagen, die Förderung für dieses Freibad einzustellen. Dies konnte zum Glück durch die SPD mit Kooperationspartnern im Rat abgewendet worden.

Naturbad an der Tegge: Eine Erfolgsgeschichte von DuisburgSport? (26.02.2010)
von SPD Ratsherr Reiner Friedrich, Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Rheinhausen
Mit ihrer Darstellung zur Errichtung einer Freizeitanlage (Harryland) mit Naturschwimmbad an der Tegge in Duisburg Rheinhausen beschönigt DuisburgSport die Ausgangssituation in ihrem aktuellen Wirtschaftsplan. Dort ist zu lesen, dass zur weiteren Planung ein Bebauungsplan aufgestellt werden muss.
Nicht das jetzt vorgestellte große Vorhaben macht erst einen Bebauungsplan erforderlich, sondern bereits die ursprüngliche Planung zur Errichtung eines Naturbads Tegge mit ein paar weiteren Freizeitaktivitäten. Zumindest eine Änderung des gültigen Bebauungsplanes Nr. 9 der ehemaligen Gemeinde Rumeln-Kaldenhausen hätte durchgeführt werden müssen, denn für die geplanten Eingriffe, wie z.B. Veränderung der Wegebeziehungen, wäre eine zusätzliche Genehmigung nach dem Landschaftsschutzgesetz erforderlich gewesen. Zusätzlich hätte, durch die Nutzung der Tegge als Badegewässer, eine Genehmigung nach dem Wasserhaushaltsgesetz beantragt werden müssen. Das alles geht natürlich nicht ohne die entsprechenden Fachgutachten!

Das Warmbaden im neuen Rheinhauser Hallenbad wird jetzt doch nicht mehr möglich sein (27.12.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Ratsherr und Vorsitzender des SPD Bezirksverbands Rheinhausen
Während des Kommunalwahlkampfs haben Vertreter der CDU noch behauptet, „Wenn der zweite Warmwasser Regelkreis für das Bürgerbecken im neuen Rheinhauser Hallenbad nicht kommt, wäre das doch nicht so schlimm, denn die Temperatur des Badewassers läge ja schon bei 28 Grad C und damit nahe bei der Temperatur für das Warmbaden von 30 Grad C“.
Die SPD-Vertreter, die sich stets für einen zweiten Warmwasserkreislauf eingesetzt hatten, wurden seinerzeit verhöhnt, vor allem für ihren Hinweis, dass DuisburgSport beabsichtigt, die Wassertemperaturen abzusenken.
Jetzt nach der Wahl liegt dafür der Beweis vor, die Wassertemperatur des neuen Hallenbads wird abgesenkt!

Das St. Martin Fackelschwimmen der DLRG Taucher feierte sein 20ig jähriges Jubiläum (09.11.2009)
von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Auch in diesem Jahr war der DLRG Stützpunkt am Toeppersee in Duisburg Rheinhausen wieder Austragungsort des traditionellen St. Martin Fackelschwimmens. Rolf Zieschang, DLRG Taucher, hatte eingeladen und mehr als 60 Teilnehmer kamen mit ihren Neoprenanzügen, um mit Laternen und Fackeln ausgerüstet eine Strecke von 500 Metern durch den nächtlichen Toeppersee zu schwimmen. In Zusammenarbeit mit dem THW (Technisches Hilfswerk) und vielen freiwilligen Helfern hatte der Vorstandsvorsitzende der DLRG Rheinhausen, Martin Flasbarth, den DLRG Stützpunkt herausgeputzt. Hier konnten die Besucher bei Speisen und Getränken auf die Hauptakteure warten, den Tauchern, die erst noch ihren Weg durch den kalten Toeppersee finden mussten.

Teilfinanzierung des Hallenbades am Toeppersee aus dem Konjunkturpaket II (04.08.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Wie dem Amtsblatt der Stadt Duisburg zu entnehmen ist, werden auch Teile des neuen Hallenbades am Toeppersee über das Konjunkturpaket II finanziert. Diese einsame Entscheidung ohne Mitwirkung der politischen Gremien ist schon erstaunlich, vor allem, wenn die an allen Entscheidungen beteiligte Rheinhausener Bezirksvertretung (BV), bisher keinerlei Informationen erhalten hat. In der von der Rheinhausener Bezirkspolitik aufgestellten Prioritätenliste für Infrastrukturmaßnahmen ist diese Maßnahme eben sowenig enthalten, wie in den Listen der gesamtstädtischen Projekte im Rahmen des Konjunkturpakets II.
Im genannten Fall handelt es sich um den Hubboden für das Sportbecken des im Bau befindlichen Hallenbads in Rheinhausen.

Kanadische Wasserpest: Natürlich kann die Politik nicht gegen Naturgewalten an (04.08.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
In einem Presseartikel nahm der Stadtdirektor und Umweltdezernent der Stadt Duisburg, Dr. Greulich, Stellung zur Verkrautung des Toeppersees in Rheinhausen. Natürlich ist die Aussage von Herrn Dr. Greulich richtig, dass die Politik nicht gegen Naturgewalten an kann, schon gar nicht gegen die Kanadische Wasserpest, denn die Politik ist kein ausführendes Organ und ist auch nicht operativ tätig. Aber seit mehr als vier Jahren weist die SPD-Fraktion auf das Problem der Verkrautung im Toeppersee hin. Die erste Aussage des Umweltamtes lautete „gar nicht so schlimm“, bis festgestellt wurde, dass von den dichtbewachsenen Wasserpflanzen eine Gefährdung für die Seenutzer ausging.
Nun mussten die Ursachen erforscht werden, um anschließend Gegenmaßnahmen vorzuschlagen. Die logische Folge war dann, Gelder im Haushalt der Stadt Duisburg einzustellen, um den Toeppersee zu retten. Bis hierhin war das Verhalten der Verwaltung korrekt und nachvollziehbar, doch nun wird der Versuch unternommen, das im Haushalt eingestellte Geld nicht ausgeben zu müssen. So, wie es aussieht, gibt es aber noch weitere Verzögerungen, denn es soll nun erst ein Antrag auf Förderung gestellt werden, der im Vorfeld der Politik und den Betroffenen bereits zugesagt war. Der Antrag hätte längst gestellt werden können und zwar für den Maximalfall im Kampf gegen die Wasserpest, der weiteren Auskiesung.

Im dritten Sommer kein Baden mehr im Toeppersee-Freibad oder in der Tegge (29.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Seit drei Jahren ist das Freibad Toeppersee geschlossen! Was haben die politisch Verantwortlichen von CDU und GRÜNEN bisher geleistet? Mehr als Reden und Versprechen ist nicht passiert. Es sollte doch nur ein Jahr dauern, bis die Rheinhauser wieder in die Fluten springen sollten, so Ferdi Seidelt CDU Fraktionsvorsitzender in Rheinhausen. Das Bad ist zu, die Planungen am kleinen Toeppersee, der Tegge kommen nicht voran, die Bürger sind getäuscht worden, der Wert ihres Naherholungs- und Freizeitbereich ist deutlich gemindert worden.
Duisburgsport hat für den Bereich der Tegge ein Interessenbekundungsverfahren durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass ein Investor gefunden wurde. Dieser plant aber nicht die gewünschte Bademöglichkeit in der Tegge, er will gleich einen ganzen Freizeitpark bauen, ohne dass hierfür eine Genehmigungsgrundlage vorliegt. Der Investor hat der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass er davon ausgeht, das Projekt bis 2010 umzusetzen und im gleichen Jahr den Betrieb aufzunehmen.

Auf einmal sollen es die Bezirke regeln und entscheiden (09.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Schön für den CDU Oberbürgermeister Adolf Sauerland, mal wieder mit einem Bild in der Zeitung gewesen zu sein und auch unsere Bezirksbürgermeisterin Frau Katharina Gottschling saß dabei. Doch kümmert sich Herr Sauerland um das von ihm mitgetragene Naturbad an der Tegge? Er kennt die Projektstudie des Investors mindestens seit dem 15.05.09, wo ihm die SPD Ratsfrau Elke Patz diese während des Stadtfests Rheinhausen überreicht hat. Damals wurde schon vermutet, dass er damit im Wahlkampf groß rauskommen will. Das hat er ja jetzt auch getan, nur nicht ganz so groß.
Bei den vorliegenden tatsächlichen Fakten der Projektentwickler klingen die Aussagen des OBs wie: „ich bin nicht der Verhinderer“ und „wenn die Bezirksvertretung das will, soll sie das entscheiden“, in Anbetracht seiner bisherigen Handlungsweise wie ein Hohn.

Leserbrief zu dem Artikel „Nicht gegen die Natur arbeiten“ vom 6.7.2009 über die Algenpest am Toeppersee und den Erklärungen von Herrn Stadtdirektor Dr. Peter Greulich (08.07.2009)
von Hans Joachim Klein, Mitglied der SPD-Bezirksfraktion Rheinhausen
Da brat mir doch einer einen Storch! Bereits im Februar 2006 stellten die Vorsitzenden der Vereine am Toeppersee nach § 24 der Gemeindeordnung einen Antrag mit dem Inhalt, “die Stadt möge das Nötige in die Wege leiten, um der Algenpest ein Ende zu bereiten.” Herr Dr. Greulich hat es bis heute noch nicht einmal für erforderlich gehalten, den Vorsitzenden der Vereine einen schriftlichen Bescheid zukommen zu lassen.
Den Politikern der Bezirksvertretung Duisburg Rheinhausen wurde vor etwa einem Jahr durch einen Mitarbeiter von Herrn Dr. Greulich erklärt: „die Untersuchungen des Gewässers durch ein externes Institut sowie die bisherigen Erfahrungen hätten gezeigt, dass nur ein Ausbaggern des Sees für Abhilfe sorge. Aus diesem Grunde würden die erforderlichen Haushaltsmittel in den Haushaltsplanentwurf eingearbeitet und die erforderlichen Genehmigungen unverzüglich eingeholt. Danach würde man mit dem Ausbaggern beginnen.“
Ein Jahr später erklärt Herr Dr. Greulich, dass man erst die Ergebnisse der unterschiedlichen Versuche in anderen Städten abwarten will.

Äußerungen des Umweltdezernenten Dr. Greulich zu den Problemen des Toeppersees (07.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Wie der Umweltdezernent Dr. Greulich versucht Probleme zu lösen, indem er sich mit verbalen Rundumschlägen Luft verschafft, ist doch immer die gleiche Masche. Er stellt einfach Behauptungen in den Raum, wie z.B. „alles nur Wahlkampf“, oder wie bei den Altlasten-Deponien: „das ist doch alles von gestern“ beziehungsweise: „wir haben alles im Griff“. Nur wenn bei Herrn Dr. Greulich konkret nachgehakt wird, wird nur allgemein und ausweichend formuliert, entsprechend sehen dann die Vorlagen der Verwaltung aus.
Nicht verwunderlich sind daher seine Aussagen zur Auskiesung des Toeppersees, um der Kanadischen Wasserpest Herr zu werden. Hat Herr Dr. Greulich vergessen, dass diese Vorschläge von der Verwaltung kamen? Selbst bei den Haushaltberatungen im Herbst 2008 wurden diese Maßnahmen als dringend erforderlich eingestuft und es sollten Förderanträge gestellt werden. Seinerzeit wurde auch von Dringlichkeit gesprochen, denn der Fördertopf sollte sehr begrenzt sein.

SPD-Radmarathon zu Vereinen am Toeppersee (01.07.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Im Rahmen des Wahl-Marathons radelte SPD-Oberbürgermeisterkandidat Jürgen C. Brandt vergangenen Samstag zusammen mit dem Sprecher der SPD in der Bezirksfraktion, Reiner Friedrich, und den örtlichen Rats- und Bezirkskandidaten um den Toeppersee. Gemeinsam trotzten die Fünfzehn dem Unwetter und verschafften sich bei den Vereinen einen Eindruck über deren Engagement. Zur Sprache kamen aber auch ihre Nöte und Sorgen.
An folgenden Haltepunkten erwarteten die Tour-Teilnehmer Unterstellmöglichkeiten, kompetente Gesprächspartner und warme Getränke:

  1. Interessengemeinschaft Angelfreunde Rheinhausen
  2. Wassersportgemeinschaft Rumeln-Kaldenhausen
  3. DLRG Rettungsstützpunkt
  4. Brett Segler Rheinhausen 1979

Verkotung der Flächen am Toeppersee (04.06.2009)
von Reiner Friedrich, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen
Die Verkotung der Flächen am Toeppersee hat sich trotz der angekündigten Maßnahmen bisher in keiner Weise verbessert. Die Benutzung der Wiesen und Spielflächen ist für die Bevölkerung nicht mehr zumutbar.
Die, vom Umweltdezernenten Dr. Greulich angekündigten Maßnahmen zeigen bis heute keine Verbesserung der betroffenen Flächen. Die Befragung der ständigen Nutzer des Erholungsgebietes und die mehrfache Besichtigung vor Ort hat keine Erkenntnis darüber gebracht, ob hier überhaupt gehandelt wurde, geschweige denn, dass es eine Durchführung von Sonderreinigungen gab.

Entwicklungsstand Freibad an der Tegge (20.05.2009)
Wenn man die Verfahrensweise von DuisburgSport bezüglich des Freibades an der Tegge verfolgt, müssen die Fragen gestellt werden, ob die Verwaltung überhaupt dieses Freibad will und warum die Verwaltung Aufgaben verschleppt um die Umsetzung von politischen Beschlüssen zu verzögern.
Seit drei Jahren ist das Freibad Toeppersee geschlossen. Spätestens ein Jahr später sollten wir schon in den Wellen der Tegge baden können.
Bisher hat die Verwaltung ledig ein Interessenbekundungsverfahren auf den Weg gebracht und das nur auf massives Drängen der Politik. Das Planungsrecht ist immer noch nicht geregelt und damit gibt es auch keine Planungssicherheit für einen Investor.
Die SPD Rheinhausen hat den Eindruck, dass hier wieder einmal mehr das Problem ausgesessen werden soll. Es könnte aber auch passieren, was eigentlich nicht sein dürfte, dass hier noch ein politisches Highlight für den Duisburger Westen kurz vor den Wahlen verkündet wird.

Geld spielt keine Rolle bei Prachtbauten in der Innenstadt (12.05.2009)
Wie der Presse zu entnehmen war, wird der „Schuhkarton auf das Grotemuseum“, jetzt doch gebaut, obwohl das Objekt 6,0 Mio. € teurer wird als vorgesehen und diese Mehrkosten nicht gedeckt ist. Um was geht es hier?
Das Grotemuseum soll durch einen Aufbau erweitert werden.
Auf der Dachfläche des vorhandenen Gebäudes soll mit einem hammerähnlichen Gebilde, ein architektonisches Monstrum, das Gesamtgebäude erweitert werden. Die Resonanzen sind sehr unterschiedlich, aber der größte Teil der Befragten lehnt diese Konstruktion ab.
Das weithin sichtbare Ungetüm war ursprünglich mit 34 Mio. € veranschlagt, die nun bekannt gewordenen Mehrkosten verteuern das Objekt um rund 14 %.
Beim Hallenbad in Rheinhausen durften keine Mehrkosten entstehen!

Schwimmunterricht in Rheinhauser Schulen (28.04.2009)
Kommt das Schulschwimmen demnächst zu kurz? In einer Anfrage bittet die SPD Fraktion der Bezirksvertretung Rheinhausen die Verwaltung um einen Sachstandsbericht.
Schwimmen zu können ist dem Menschen leider nicht in die Wiege gelegt, er muss es erst mühsam erlernen.
Die Schulen sind hierbei wichtige Träger der Ausbildung. Sie helfen dabei Kinder und Jugendliche im Umgang mit Wasser sicherer zu machen. Zusätzlich fördert das Schwimmen die motorische Entwicklung unserer Kinder.
Zur Situation des Schulschwimmens in Rheinhausen stellen sich der SPD Fraktion aufgrund vieler Diskussionen in der Öffentlichkeit folgende Fragen:

Errichtung des Naturbades an der Tegge ist auch in diesem Jahr nicht mehr möglich (24.04.2009)
Wie die SPD Fraktion Rheinhausen jetzt bei ihren Recherchen bezüglich eines anderen Bauvorhabens erfahren hat, ist die Planung des Naturbades an der Tegge entgegen den Aussagen von DuisburgSport nicht ohne ein Bauleitplanverfahren möglich. Für die Fläche des Naherholungsgebietes am Toeppersee existiert noch ein alter rechtsgültiger Bebauungsplan der Gemeinde Rumeln-Kaldenhausen, der bei der Eingemeindung übernommen und auch noch im Jahre 1976 durch die Stadt Duisburg geändert wurde.
Hiernach ist die Errichtung eines Freibades an der Tegge nicht möglich.
Um das Projekt Naturbad Tegge umsetzen zu können, muss erst der bestehende Bebauungsplan mit den dafür erforderlichen Teilgenehmigungen geändert werden und die dafür erforderlichen Verfahrensschritten durchgeführt werden.

Errichtung eines Naturbades an der Tegge (22.04.2009)
Im Januar 2009 hat die Bundesregierung das Konjunkturpaket II beschlossen. Die Umsetzung auf kommunaler Ebene erfolgte durch Aufstellung von Projektlisten in Absprache zwischen den Bezirksvertretungen und dem Rat der Stadt Duisburg.
In einem nun gestellten Antrag der SPD Fraktion Rheinhausen wird die Verwaltung gebeten, die Liste für die realisierbaren Maßnahmen im Bereich der Infrastrukturmaßnahmen für das Jahr 2010 um die Position “Errichtung eines Naturbades an der Tegge/offene Wasserstelle zu erweitern.
Dabei wird beantragt, das neue Projekt in der Liste vor die Position 96/105 zu setzen. Die Abarbeitung soll dann nach den Positionen und den Reihenfolgen der Auflistung erfolgen.

Änderung des Bebauungsplanes Nr. 9
Errichtung eines Freibades an der Tegge (31.03.2009)
Der Bebauungsplan Nr. 9 der Gemeinde Rumeln-Kaldenhausen weist für den Bereich der Grünanlagen im Umfeld des kleinen Toeppersees, auch Tegge genannt, keine Nutzung für ein Naturbad aus.
Zurzeit versucht der Eigenbetrieb DuisburgSport in diesem Bereich einen Investor zu finden, der ein Naturbad an der Tegge entwickelt.
Die SPD Fraktion Rheinhausen beantragt daher, den Bebauungsplan Nr. 9, der in seiner Festsetzung noch Gültigkeit hat, den derzeitigen Erfordernissen und Planungsüberlegungen anzupassen. Ohne diese Änderung wären die Planungen für das Naturbad Tegge nicht möglich.
Das entsprechende Verfahren sollte unverzüglich eingeleitet werden.

Artikel zum Rheinhauser Hallenbad vom 27.03.09
Stellungnahme der SPD Fraktion Rheinhausen (27.03.2009)
In einer Pressemitteilung zum Bau des neuen Hallenbades wurde beschrieben, dass die für die Planung vorgesehenen Geldmittel nicht ausreichen würden, so dass es Abstriche bei der Ausstattung geben würde.
Beschrieben wurde der Wegfall der Komponenten wie Sprunganlage, Planschbecken und Sonnenterasse. Dieser Verzicht ist für die SPD nicht hinnehmbar, auch die Nachrüstung macht wenig Sinn, da dadurch die Nutzung des Bades als Familienbad in Frage gestellt wird.
Es würde dann als reines Sportbad betrieben, so wie es von einigen Personen von Anfang an favorisiert wurde.
Mit diesen Einschränkungen würde aber auch die Wirtschaftlichkeit des Bades in Frage gestellt, da die eingeplanten Besucher, die ein familienfreundliches Bad suchen, wegbleiben würden.
Es scheint, als ob bei den neuen Planungsansätzen mit der beschriebenen Maßnahmenauswahl die Wirtschaftlichkeit keine Rolle mehr spielen würde.

Naturfreibad Toeppersee, welches Spiel spielt die CDU und DuisburgSport (20.11.2008)
Die Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen hat in der November Sitzung einen Antrag der SPD, Grüne, BL und Achim Brendel einstimmig verabschiedet, in dem DuisburgSport aufgefordert wird, die erforderlichen Genehmigungsverfahren für das Naturschwimmbad an der Tegge umgehend einzuleiten, damit die Ausschreibung und der Bau dieses Naturschwimmbades auch schnellstens durchgeführt werden kann.
Herr Seidelt (CDU Fraktionsvorsitzender in der BV) wollte im diesem Sommer als erster schon hineinspringen und seine Bahnen schwimmen, Herr Enzweiler (CDU, Vorsitzender des Betriebsausschusses DuisburgSport) hat im März verkündet, in drei Monaten kann es so weit sein und DuisburgSport hat in einer Vorlage zur Machbarkeitstudie im Februar, die Ausschreibung und der Vorgabe für Ende Mai angekündigt. Seit Anfang dieses Jahres führt DuisburgSport mit den Fraktionen der BV hierüber Gespräche.

Erforderliche Genehmigungen für das Naturbad an der Tegge (20.11.2008)
Nachdem DuisburgSport gemäß Aussage in der Presse vom 19.11.2008 geäußert hat, dass für die Errichtung des Naturbades nur noch eine Baugenehmigung erforderlich ist, bittet die SPD Fraktion in einer Anfrage um Klarstellung, wieso dann bisher von anderen Genehmigungsverfahren ausgegangen worden ist und wieso die Fachämter dies bisher so in den Gesprächen dargestellt haben.

Grundsteinlegung des neuen Hallenbades Rheinhausen (20.11.2008)
Normalerweise wäre die Grundsteinlegung für ein neues Hallenbad ein außerordentliches Ereignis, wären nicht im Vorfeld von CDU und GRÜNEN tiefe Einschnitte in der Wasserlandschaft von Rheinhausen vollzogen worden. Was hier groß von Herrn Oberbürgermeister Adolf Sauerland in Szene gesetzt wurde hat den bitteren Beigeschmack der Schließung eines der schönsten Freibäder des Niederrheins. So war es auch nicht verwunderlich, dass die Kämpfer der Bürgerinitiative (BI) zum Erhalt des Toeppersee Freibades mit Transparenten an die Schließung erinnerten. Um die Bevölkerung zu beruhigen ist zum Zeitpunkt der Schließung und mehrere Male danach, von Seiten des Oberbürgermeisters und dem Eigenbetrieb DuisburgSport versprochen worden, ein Naturbad Tegge in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Freibad einzurichten.
Was ist bisher geschehen? Das Naturbad Tegge ist noch nicht da, dass Verfahren zur Umsetzung noch nicht eingeleitet, selbst welcher Weg zur Realisierung beschritten werden muss ist bisher ungeklärt.

19.tes St. Martin Fackelschwimmen der DLRG am Toeppersee in Rheinhausen (16.11.2008)
Jetzt kommt die Jahreszeit, in der jeder froh ist, in der gewärmten Stube sitzen zu können. Jeder? Nein nicht jeder, denn die DLRG Taucher um Rolf Zieschang hatten zum traditionellen St. Martin Fackelschwimmen geladen. Wie bekannt und begehrt es ist mitzumachen, zeigte die Anmeldeliste mit 47 Teilnehmern. Leider konnten sieben Schwimmer ihren Neo „Neoprenanzug“ nicht überstülpen, sie mussten wegen Erkrankung absagen. Der Vorstandsvorsitzende der DLRG Rheinhausen, Martin Flasbarth und seine Helfer hatten das Gelände um die DLRG Rettungswache Toeppersee mit vielen Lichtern geschmückt, um die Fackelschwimmer, die mit ihren Laternen durch den kalten und tiefschwarzen Toeppersee schwammen, würdig zu empfangen.
Als die ersten Schwimmer den Anlegesteg der DLRG Station erreichten, wurde ein tolles Feuerwerk gezündet.

Genehmigungsverfahren für die Bademöglichkeit/Freibad an der Tegge (03.11.2008)
Nach der Schließung des Freibads Toeppersee durch die Ratsmehrheit von CDU und Grünen in Duisburg versprach Herr Oberbürgermeister Adolf Sauerland sich dafür einzusetzen, dass ein Naturbad an der Tegge eingerichtet wird. Euphorisch hat daraufhin der CDU Fraktionsvorsitzende im Bezirk Rheinhausen, Ferdi Seidelt, angekündigt, bereits im Sommer 2008 im neuen Naturbad schwimmen zu gehen.
Mit dieser Aussage ist er kräftig baden gegangen, so der SPD Bezirksvertreter Manfred Krossa.
Aus diesem Grund heraus stellt die SPD Bezirksfraktion einen Antrag, in dem DuisburgSport aufgefordert werden soll, unverzüglich die Genehmigungsverfahren für den Bau und die Errichtung der Bademöglichkeiten (Natur-Freibad) an der Tegge einzuleiten.

Stellungsnahme zum Bericht CDU sorgt sich um den Schwimmunterricht der Rumeln-Kaldenhausener Kinder (28.10.2008)
Das, was den Rumeln-Kaldenhausener Kindern nach der Schließung des Hallenbades Rumeln bevorsteht, steht auch anderen Rheinhausener Kindern nach Schließung des Hallenbades an der Schwarzenberger Straße bevor. Schuld daran ist der Beschluss des CDU und GRÜNEN geführten Rates der Stadt Duisburg, Ausnahmen für Rumeln-Kaldenhausener Kinder werden hier nicht erwähnt.
Komisch, dass der örtlichen CDU dies erst jetzt auffällt, 8 Monate vor der nächsten Kommunalwahl. Diese Beschlüsse waren auch der CDU vor dem Baubeschluss für das neue Hallenbad am Toeppersee bekannt und wurden seinerzeit von der SPD schon mit den gleichen Forderungen diskutiert, wie jetzt wieder von den Eltern in Rumeln.

Laufende- und Bestand erhaltende Kosten des Hallenbades Rumeln-Kaldenhausen (28.10.2008)
Während einer Versammlung des Teams Hallenbad des Rumelner Turnvereins (RTV) am 22. Oktober 2008, wo es um den Erhalt und Weiterbetrieb (trotz gegenteiligen Ratsbeschluss) des Hallenbades Rumeln-Kaldenhausen ging, wurde die Frage nach den tatsächlichen Unterhalts- und Betriebskosten gestellt. Für den Fortbestand des Hallenbads sind diese Zahlen sehr wichtig, stellen sie doch die Grundlage für die Entscheidungsfindung dar, um die Möglichkeit des Erhalts des Bades herauszufinden.
Um hier dem Verein zu helfen, hat die SPD Fraktion eine Anfrage an die Verwaltung formuliert, die die Bereitstellung der Kosten und die für den Erhalt wichtigen Angaben fordert.

Auskiesung des Toeppersees zur Bekämpfung der Kanadische Wasserpest (28.10.2008)
Stehende Gewässer, wie der Toeppersee, sind stark durch die aus Nordamerika eingeschleppte „Kanadische Wasserpest“ belastet. Da sie bisher nicht in Europa beheimatet war (Neophyte) und hier ideale Lebensbedingungen findet, breitet sie sich rasant aus. Verstärkt wird das noch dadurch, dass diese Wasserpflanze hier keine bestandsregulierenden Feinde hat.
Um die Wasserpflanzen Pest wirksam zu bekämpfen, haben Gutachter die Auskiesung der betroffenen Gewässer empfohlen, so auch beim Toeppersee.
Wichtig für die Wassersport-Vereine des Toeppersees ist der zeitliche Aufwand und der Ablauf der Maßnahme. Daher hat die SPD Fraktion Rheinhausen eine Anfrage an die Verwaltung gerichtet, die diese Punkte klären soll.

Stellungnahme zu den Äußerungen des CDU Bezirksvertreters Herrn Patenheimer vom 7.10.08 (08.10.2008)
Die Hoffnung stirbt zuletzt, das gilt auch für das vor der Schließung stehende Hallenbad Rumeln. Hier gibt Herr Partenheimer mit seinem Verhalten ein schlechtes Beispiel. Denn wer sich eindeutig nach außen für den Erhalt des Hallenbads ausspricht und positioniert, darf sich dann nicht bei einer Abstimmung komplett anders verhalten als zuvor nach außen darstellt. Das ist nicht nur sehr merkwürdig Herr Partenheimer, sondern ist auch kein gutes Benehmen.
Hier ist vor allem die Vereinsführung des RTVs betroffen, denn der braucht einen klaren politischen Rückhalt und keine Mogelpackung. Das Abstimmungsverhalten der Mitglieder der Bezirksvertretung Rheinhausen bei der Beschlussvorlage zum Wirtschaftsplan von DuisburgSport brachte dieses Fehlverhalten klar zum Ausdruck. Früher war es doch die CDU die stets gefordert hat, dass man sich eindeutig gegenüber dem Rat positionieren und Zeichen setzen muss.
Einsatz für den Bezirk kombiniert mit einem starken Rückgrad hat sich bei der CDU wohl erledigt, sie folgt blind den Vorgaben des Rates.

Die gespaltene Zunge der CDU beim Thema „Erhalt des Hallenbads Rumeln“ (01.10.2008)
Bezüglich des Erhalts des Hallenbads Rumeln spricht die CDU im Bezirk Rheinhausen zwei Sprachen. Auf der einen Seite soll ohne die Zustimmung der CDU Rumeln-Kaldenhausen nichts laufen, denn sie setzt sich, wie alle anderen politischen Kräfte im Bezirk, für den Erhalt des vereinsgeführten Hallenbads ein. Auf der anderen Seite aber stimmt die gleiche CDU in der Bezirksvertretung Rheinhausen dem Wirtschaftsplan von DuisburgSport zu, mit der Schließungs- und Abrisskonsequenz.
Die anderen Fraktionen haben, wie die SPD, gegen den Wirtschaftsplan von DuisburgSport gestimmt oder sich enthalten, um die Chancen für den Erhalt des Hallenbads zu wahren.

Situation am Toeppersee durch Enten- und Gänseexkremente (01.08.2008)
Schon im letzten Jahr hat die SPD-Fraktion auf die starke Verkotung des Naherholungsgebietes Toeppersee durch Enten und Gänse aufmerksam gemacht. So wurde im August im Rahmen einer Anfrage die Verwaltung gebeten, mitzuteilen, welche Maßnahmen ergriffen werden, um die Wiesen, die Uferbereiche und den Spielplatz am Toeppersee zu reinigen und vor weiterer Verunreinigung zu schützen.
Enten- und Gänsekot kann neben Parasiten auch Krankheitskeime enthalten, die dem Menschen gefährlich werden können, daher ist es um so wichtiger, Naherholungsgebiete rein zu halten, da gerade in den Sommermonaten die Zahl der Besucher groß ist.

Zusage des OB für den baubegleitenden Ausschuss für das neue Hallenbad waren nur Worthülsen (11.07.2008)
Anfang Juni hat die SPD in einem offenen Brief den Oberbürgermeister Adolf Sauerland gebeten, seine Zusage, für den Bau des Hallenbades einen baubegleitenden Ausschuss zu bilden bzw. einzuberufen. Mit der Pressemitteilung kam auch die Zusage über die Presse, dass der Oberbürgermeister zu seinem Wort steht. Bezirksvorsteherin Frau Gottschling erklärte gegenüber der Presse, dass der OB die erforderlichen Schritte noch vor seinem Abflug nach Perm veranlasst hat. Bis heute ist in dieser Sache nichts passiert.

Getrennte Wasserkreisläufe im Neubau „Hallenbad Toeppersee“ (08.07.2008)
Die Bezirksvertretung Rheinhausen appelliert an DuisburgSport und den zugehörigen Betriebsausschuss und den Rat, in dem neu zu errichtenden „Hallenbad Toeppersee“ getrennte Wasserkreisläufe für das Sport- und für das Bürgerbecken vorzusehen, denn es gibt Anforderungen, die einfach eine höhere Wassertemperatur voraussetzen, wie z.B. “Mutter und Kind Schwimmen”. Auch so wichtige Angebote, wie Wassergymnastik für Senioren und Menschen mit Behinderungen wären so erst möglich.

Lösung für ein Strandbad an der Tegge kommt in diesem Jahr nicht mehr (03.07.2008)
Mit Bedauern hat die SPD Fraktion Rheinhausen in der letzten interfraktionellen Sitzung zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Ausschreibung für das Natur-Freibad an der Tegge immer noch nicht fertig ist.
In der Märzsitzung der Bezirksvertretung (BV) hatte Duisburgsport mitgeteilt, dass die Unterlagen im April fertig und ausgeschrieben sein würden und im Juni mit einer Vergabe zu rechnen ist.
Bis heute sind noch nicht einmal die Formalien und die planungsrechtlichen Voraussetzungen geklärt. Dies ist auf Nachfragen der SPD vom Eigenbetrieb DuisburgSport mitgeteilt worden.

Äußerungen von DuisburgSport zur Pressemitteilung der SPD Duisburg-Rheinhausen (05.06.2008)
DuisburgSport sollte sich mal mit der demographischen Entwicklung in unserer Stadt Duisburg auseinandersetzen, dann werden sie feststellen, dass es sich bei den älteren Menschen in dieser Stadt nicht um irgendeine Bevölkerungsgruppe handelt. Es handelt sich um die größte Bevölkerungsgruppe und die soll bei einem Projekt, wie dem Bau des Hallenbades, außen vor bleiben, oder wie der Fraktionssprecher der CDU im Betriebssauschuss DuisburgSport festgestellt hat, das Warmbaden für die Rheinhauser nicht erforderlich ist. Hierfür reichen die Warmbadetage im Rhein-Ruhr-Bad.

DuisburgSport stößt älteren Menschen vor den Kopf –
Zusage des OB für einen baubegleitenden Ausschuss wird nicht vollzogen. (28.05.2008)
Das Konzept des neuen Hallenbades am Toeppersee, welches von der Bezirksvertretung Rheinhausen beraten und vom Betriebsausschuss DuisburgSport ohne Berücksichtigung der Einwendungen der Bezirksvertretung beschlossen wurde, nimmt keine Rücksicht auf Menschen mit Behinderungen und dem demografischen Wandel und somit auf die Bedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppen in unserer Stadt.
In der Bezirksvertretung wurden von der SPD im wesentlichen zwei Punkte der Einsparpotentiale bemängelt und zwar die Streichung der getrennten Beheizung der Becken (Zweikreissystem), und die akustische Trennung der Halle zur Verbesserung des Schallschutzes. Beide wichtigen Punkte werden nun nicht mehr berücksichtigt!

Rheinhausen braucht ein Bürgerbad! (17.05.2008)
In der Mai Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen ist von DuisburgSport das Konzept für die Planung des neuen Hallenbads am Toeppersee vorgestellt worden. Erstaunlich für die SPD Fraktion, wie viel Änderungen gegenüber den Planungen des Bäder Workshops vorlagen. Billig heißt die Prämisse, die den Planungen zugrunde gelegt wurde.
Mit der jetzigen Konstellation von DuisburgSport wird Rheinhausen hauptsächlich ein Bad für Schul- und Vereinssport erhalten, denn das geplante Einkreiswassersystem verhindert unterschiedliche Wassertemperaturen in den Schwimmbecken und damit Bürgerfreundlichkeit.

Naturfreibad an der Tegge (10.03.2008)
Die Aussagen der CDU in der Presse, die im Vorfeld zur Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen am 6. März veröffentlicht wurden, bestand ja schon die Möglichkeit, in diesem Sommer im Naturbad Tegge baden gehen zu können, wenn „alle“ an einem Strang ziehen. Hierzu waren „alle“ bereit, denn alle Fraktionen erklärten hierzu ihre Mitarbeit.
Die Begeisterung, wie sie die CDU über die Machbarkeitsstudie versprühte, hielt sich bei den anderen Fraktionen in Grenzen.
Es ist sicherlich ein erster Schritt getan, aber der Weg bis zum gewünschten Ziel ist sicherlich noch weit, da auch die Frage der Finanzierung noch gar nicht geklärt ist.

Bädersituation im Duisburger Westen (10.03.2008)
Wie Herr Seidelt, Fraktionsvorsitzender der Bezirksfraktion der CDU Rheinhausen, in der Sitzung der Bezirksvertretung (BV) am 6. März mitgeteilt hat, wird zur zukünftigen Bäderlandschaft im Bezirk neben dem Naturbad an der Tegge, dem Neuen Hallenbad, dem Freibad Kruppsse auch das Hallenbad in Rumeln gehören, obwohl der Rat die Schließung der Hallenbäder Rumeln und Rheinhausen mit Inbetriebnahme des neuen Hallenbades beschlossen hat.
Nach Fertigstellung des neuen Hallenbads ist eine Weiterführung des Hallenbades Rumeln, mit dem Verein als Betreiber, im Haushalt von Duisburgsport kein Geld mehr vorhanden und die Zuschüsse für das Schulschwimmen würden ebenfalls entfallen, da im neuen Hallenbad ausreichende Kapazitäten vorhanden sind.

Investition für das Naturbad an der Tegge (21.02.2008)
Wie der örtlichen Presse zu entnehmen war, stellt die Investition für das Naturbad an der Tegge, nach der Aussage des CDU Ratsherrn Enzweiler, mit rund 400.000 Euro kein Problem dar. Wenn diese Darstellung korrekt ist, sollte der Eigenbetrieb Duisburgsport dieses Naturbad doch sofort bauen, denn ein Betreiber ist ja schon gefunden.

Verbesserung und Ausbau der Freizeitaktivitäten im Bereich des Toepperseegebietes (17.02.2008)
In einem Antrag bittet die SPD Bezirksfraktion Rheinhausen die Verwaltung, den Ausbau und die Verbesserung von attraktiven Freizeitaktivitäten im Bereich des Toepperseegebietes zu planen und umzusetzen. Als Grundlage für weitere Planungen soll ein beigefügtes Grobkonzept dienen.

Mit billigen Tricks gegen das Freibad Toeppersee (12.12.2007)
In einem Leserbrief verteidigt der CDU Fraktionsvorsitzende der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl Herr Dr. Manfred Hartl die Schließung des Freibads Toeppersee. Was führt Herr Dr. Hartl hierfür an? Er versucht klar zu machen, dass Rheinhausen überdurchschnittlich viel Wasserfläche besitzen würde. Gleich hat er hier ein Beispiel parat, die Sommersaison dieses Jahres und die Besucherzahl des Kruppsee Bades, das, wie viele wissen, privat von einem Verein geführt wird. Den verregnete Sommer, der statistisch total aus dem Rahmen fällt, als Maßstab heranzuziehen ist mehr als unseriös.

Fachschaft Schwimmen stellt sich gegen Bürgerinteressen (28.11.2007)
Mit Erstaunen habe ich den Artikel der Fachschaft Schwimmen in der RP gelesen. Das sich die Fachschaft Schwimmen in einer so eindeutigen Weise in der Öffentlichkeit für die Schließung eines Bades gegen die Bürgerinteressen ausspricht und das noch mit unwahren Behauptungen begründet, ist unverständlich. Noch vor Jahren, bei der Vorlage des ersten Bäderkonzeptes, wollte doch gerade die Fachschaft Schwimmen ein Bürgerbegehren mit Unterstützung der Bürger durchführen. Sie hatte damals 28000 Unterschriften gesammelt, aber das vorgeschriebene Verfahren nicht beachtet. Bisher war ich auch der Meinung, dass die DLRG zur Fachschaft Schwimmen gehört. Diese hat sich aber eindeutig für dieses Bürgerbegehren ausgesprochen. Wie kann man da von einem einstimmigen Beschluss sprechen?

Stellungnahme der SPD zur offiziellen Darstellung der Stadt Duisburg zum Bürgerentscheid zum Weiterbetrieb des Freibades Toeppersee (28.11.2007)
Die Verwaltung behauptet, dass die bereitgehaltenen Wasserflächen in Duisburg überproportional gegenüber dem Bundesdurchschnitt und somit eine Spitzenstellung in Deutschland einnehmen.
Die Verwaltung hat diese Behauptung schon in der Vorlage zum Bäderkonzept aufgestellt. Schon in der damaligen Diskussion wurde der Verwaltung nachgewiesen, dass diese Statistik von der Verwaltung falsch dargestellt und falsch sei, da hier Hallen und Freibäder zusammen gefasst sind, aber die Naturschwimmbäder nicht berücksichtigt wurden. Dieses wurde von der Verwaltung zugestanden. Die dann veränderte Statistik ergab, dass Duisburg in keiner Weise mehr eine Spitzenposition einnimmt, sondern nur noch geringfügig unter dem Bundesdurchschnitt liegt.
Bitte lesen Sie hier weiter

Die Akteure der Bürgerinitiative und die 27000 Bürger die unterschrieben haben, des Populismus zu bezichtigen ist schon eine Unverschämtheit
Zum Artikel von Herrn Enzweiler vom 24.11.07 (27.11.2007)
Wenn es Populismus ist, sich gegen die Schließung des Freibades Toeppersee auszusprechen, dann kann ich nur sagen Herr Enzweiler, was haben sie für ein Demokratieverständnis. Herr Enzweiler beleidigt hiermit die vielen engagierten Bürger und auch die ca. 27000 Menschen, die hierfür ihre Unterschrift geleistet haben. Wir können hier nur fordern:
Herr Enzweiler, entschuldigen sie sich bei diesen Bürgern.
Herr Enzweiler hat schon vor Monaten geäußert, dass man die Bürgerinitiative mal machen lassen soll. Sie werden Ihr Ziel sowieso nicht erreichen, denn mit dem Problem des Weiterbetriebes des Freibades Toeppersee werden sie in Duisburg niemand hinter den Ofen hervorlocken, nicht einmal die eigenen Genossen.

Fackelzüge setzen ein deutliches Zeichen gegen die Schließung des Freibads Toeppersee (18.11.2007)
Der Aufruf der Initiative Toeppersee, durch einen Sternmarsch die Öffentlichkeit auf die Schließung des Toeppersee Freibads aufmerksam zu machen, war ein voller Erfolg.
Schon früh sammelten sich Kinder, Jugendliche, Bürgerinnen und Bürger an den Treffpunkten um dort ihre Fackeln in Empfang zu nehmen.
Punkt 17 Uhr starteten die vier Fackelzüge, begleitet durch die örtlichen Freiwilligen Feuerwehren, Richtung Toeppersee Freibad. Begleitet von jeweils mehr als hundert Teilnehmern führte der Weg zur zentralen Auftakt Kundgebung auf dem Parkplatz des Toeppersee Freibads.

Was denkt sich diese Verwaltung noch aus, um den Bürgerentscheid zum Erhalt des Toeppersees scheitern zu lassen? (06.11.2007)
Nach dem Gesetzt ist die Verwaltung verpflichtet, ein Bürgerentscheid mit allen ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu unterstützen, dies besagt die Verordnung über Bürgerentscheide vom Juli 2004.
Dort steht eindeutig in § 4, dass die Stimmberechtigten in geeigneter Weise über die Auffassungen der jeweiligen Bürgerinitiative (BI) und der innerhalb der Gemeindeorgane vertretenen Auffassungen zu informieren sind.
Dies war auch bis vor kurzem noch Auffassung der Verwaltung. Nur im Amtsblatt und auf einer Seite des Internetauftritts der Stadt Duisburg sollten Informationen weitergegeben werden. Nach dem Eilantrag der Bürgerinitiative hat die Verwaltung wohl noch einmal die Verordnung vom Juli 2004 gelesen und ist jetzt zu einem neuen Mini-Infofaltblatt entschlossen.

St. Martin Fackelschwimmer der DLRG Rheinhausen (05.11.2007)
Auch die dunkle Jahreszeit birgt schöne Erlebnisse. So hat sich der SPD Bezirksverband Rheinhausen sehr über die Einladung zum 18. traditionellen St. Martin Fackelschwimmen der DLRG Rheinhausen gefreut. Mit Hilfe vieler ehrenamtlicher Helfer und dem Einsatz des Technischen Hilfswerks (THW) wurden die dunklen Wege entlang des Toeppersees zur DLRG Rettungswache erleuchtet. Dies war schon einmal ein Vorgeschmack auf das Thema des Abends “Der Toepper wird für Euch hell leuchten”.
Nach der Begrüßung und vor dem Start des Fackelschwimmens bat der Vorstandsvorsitzende der DLRG Rheinhausen, Martin Flasbarth alle anwesenden Duisburger, sich an der Wahl zum Bürgerentscheid “Erhalt des Freibads Toeppersee” am 16. Dezember zu beteiligen. Neben den betroffenen Vereinen und Schulen müsste auch die DLRG Einschränkungen hinnehmen, würde das Freibad nicht mehr geöffnet, so Martin Flasbarth.

Der Kampf der Verwaltung/DuisburgSport um die Schließung des Freibades Toeppersee (16.10.2007)
Es ist schon erstaunlich, mit welchen Zahlenspielen die Verwaltung/DuisburgSport in der Argumentation um die Schließung des Freibades Töppersee arbeitet. So wird unterstellt, dass das Bad bei einem positiven Bürgerentscheid nur noch 5 Jahre bis 2012 geöffnet bleibt und so die erforderlichen Abbruchkosten für diesen Teilbereich mit 54000 € pro Jahr auf die jährlichen Aufwendungen hinzugerechnet. Wenn die Stadt bei jedem Objekt schon bei der Finanzierung die Abbruchkosten einrechnet, dann würde viel Kapital gebunden, welches für die Projekte nicht mehr zur Verfügung stünde. Dies macht niemand in der freien Wirtschaft, denn mit diesem Ansatz gäbe es keinen Fortschritt.
Erstaunlich ist auch, dass die Verwaltung schon heute weiß, dass das Freibad nach einem positiven Bürgerentscheid nur noch bis 2012 betrieben würde, obwohl es bei einem positiven Bürgerentscheid überhaupt keinen Schließungstermin gibt. Hierfür müsste man dann erst zu diesem Zeitpunkt einen neuen Ratsbeschluss fassen.

SPD-West-Sprecher Brandt und Bischoff:
Jetzt erst recht den Bürgerwillen unterstützen! (25.09.2007)
Zu der Entscheidung einer schwarz-grün geführten Mehrheit im Duisburger Rat , das Bürgerbegehren zum Erhalt des Toepperbades abzuschmettern, äußern sich die beiden Sprecher der sieben linksrheinischen SPD-Ortsvereine, Jürgen C. Brandt, Mitglied des SPD-Stadtvorstandes und Rainer Bischoff, Landtagsabgeordneter kritisch:
Es ist eine großartige, demokratische Leistung von über 27.000 Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt, das Rathaus in Duisburg gezwungen zu haben, noch einmal über das Freibad Toeppersee nachdenken und entscheiden zu müssen. Sie haben ihren Willen unmissverständlich deutlich gemacht und Duisburg zu einem echten Stück bürgernahen Kommunalpolitik verholfen.

CDU stellt sich gegen die Bürgerinitiative “Freibad Toeppersee”
Stellungnahme vom SPD Ratsherr Jürgen Edel (20.09.2007)
Durch den Ratsentscheid, den Kompromissvertrag zwischen dem Oberbürgermeister Sauerland, Vertreter der Verwaltung und der Bürgerinitiative (BI) “Freibad Toeppersee” abzulehnen haben CDU und GRÜNE das Verfahren zum Bürgerentscheid eingeleitet. Der Ratsherr Jürgen Edel reagierte in seiner Stellungnahme während der Ratssitzung auf die Vorwürfe der CDU, dass der Weiterbetrieb des Freibades Toeppersee nicht zu bezahlen sei. Laut CDU würden das die glaubwürdigen Zahlen, die der Eigenbetrieb DuisburgSport in der Vorlage nennt, doch eindeutig beweisen. Zur Richtigstellung, folgend die Argumente der SPD, die deutlich machen, dass einem Erhalt des Freibads Toeppersee nicht widersprochen werden kann.

Bürgerbegehren “Freibad Toeppersee”
Auf die Ratsvertreter aus dem Bezirk Rheinhausen / Rumeln-Kaldenhausen kommt es an (14.09.2007)
Die Vertreter des Bürgerbegehrens zum Erhalt des Freibades Toeppersee haben am vergangenen Mittwoch im Rathaus am Burgplatz einen Vertrag paraphiert, wonach das Bad bis auf das 50m-Schwimmbecken erhalten bleiben soll. Den Bahnschwimmern soll nach Fertigstellung im neuen Hallenbad am Toeppersee dafür ein Becken als Ersatz zur Verfügung gestellt werden.
Oberbürgermeister Sauerland hatte in den Gesprächen mit Vertretern der Bürgerinitiative geltend gemacht, dass insbesondere das Schwimmbecken der weiteren Planung des Hallenbades im Wege stünde.
Ob dieser Vertrag jemals Rechtskraft erlangen wird, steht jedoch noch in den Sternen.
Der Rat der Stadt muss in seiner Sitzung am kommenden Montag zur Ratifizierung des Vertrages erst noch seine Zustimmung geben.
Verweigert er diese, so wird der wahlberechtigte Bürger am 16. Dezember in einer Bürgerentscheidung die Zukunft des Freibades bestimmen.

Die CDU und ihr Verhältnis zu demokratischen Vorgängen
zu den Äußerungen von Herrn Seidelt CDU in der Presse (06.08.2007)
Die Versuche der CDU, das Bürgerbegehren in Misskredit zu bringen und in eine parteiliche Ecke zu stellen, ist kaum noch zu ertragen.
Parteien abzusprechen, ein solches Bürgerbegehren unterstützen zu dürfen, bloß weil der Rat das Projekt abgelehnt hat, ist schon eine Dreistigkeit für eine Partei, die dies selber bei der Ansiedlung der Forensik in Hohenbudberg praktiziert hat. Denn gerade Herr Seidelt, der sich jetzt im Namen der CDU immer zu Wort meldet, hat noch im Landtagswahlkampf, wo er Kandidat der CDU war, verkündet:
“Wenn wir jetzt auch noch in Düsseldorf den Wechsel schaffen, müssen diesbezüglich die Karten neu gemischt werden und im Landgerichtsbezirk Duisburg ein anderer Standort gefunden werden”.
Der Wechsel hat in Düsseldorf stattgefunden und die CDU in Duisburg und in Rheinhausen hat nichts unternommen, geschweige etwas erreicht. Im Herbst wird der Grundstein gelegt für eine Forensik mit stark abgespecktem Programm, dafür aber mit mehr Insassen. Die SPD Fraktion will das gar nicht weiter kommentieren, denn die Fakten sprechen für sich.

Stellungnahme zum Artikel in der RP vom 03.08.2007
Das Ziel ist noch nicht in Sicht! (06.08.2007)
Der CDU Bezirksfraktionschef Ferdi Seidelt ist sauer – vielleicht weil er den Willen und das Engagement der Bürger falsch eingeschätzt hat, das zu dem Erfolg von fast 27.000 Unterschriften geführt hat! Er erweist sich jetzt als schlechter Verlierer. Oder will er mit seinen Äußerungen nur davon ablenken, dass er es nicht geschafft hat, die einstimmige Position aller Fraktionen in der Rheinhauser Bezirksvertretung – auch die der CDU – seinen CDU Kollegen im Rat rüberzubringen?

Stellungnahme zum Artikel in der NRZ vom 1.08.07
Wer anderen den Spiegel vorhält, sollte vielleicht auch einmal selbst hineinschauen (02.08.2007)
Die Verbalattacken der CDU und des Oberbürgermeisters sind ja nichts Neues. Sie sind in der Sache nicht dienlich. Das Äußern anderer Meinungen als “nölen” zu bezeichnen, nur weil sie einem nicht gefallen, ist undemokratisch und man qualifiziert sich damit selbst nur ab. Wenn das, was die SPD und andere machen, nölen ist, dann ist die CDU aufgrund der Vergangenheit ja Weltmeister darin. Immer die Suche nach Ursachen in der Vergangenheit, spricht auch nicht für eigenes überzeugendes Handeln. Auf der anderen Seite Leistungen, erbracht von anderen, für sich in Anspruch zu nehmen, dass ist für den politisch Interessierten von Seiten der CDU nichts neues.

Zum Artikel in der WAZ vom 01.08.2007: “Halbzeitbilanz mit großem Spaß”
Jürgen Edel, Mitglied der SPD Ratsfraktion (02.08.2007)
Natürlich freut es auch mich zu hören, dass der Oberbürgermeister Sauerland Spaß hat, in Rheinhausen zu sein. Denn Rheinhausen ist ein Stadtbezirk, in dem es sich zu leben lohnt. Ein Stadtbezirk, der unter anderem ein sehr schönes Freibad hat, welches leider von der CDU und Bündnis 90/Die GRÜNEN Mehrheit im Rat geschlossen hat und nun für viel Geld abreißen will. Sicher ist der Haushalt der Stadt nicht zum Besten gestellt. Der OB weis aber auch, dass der größte Teil der Schulden nicht hausgemacht sind und er sich mit seiner Fraktion in der Vergangenheit vielen Sanierungskonzepten widersetzt hat.

SPD-Sprecher kritisieren Sauerland-Äußerung als ungehörig (02.08.2007)
OB Adolf Sauerland hat vor dem Werbering Rheinhausen referiert und laut Zitat in der NRZ/WAZ-West vom heutigen Tage zum Thema “Bürgerbegehren zum Erhalt des Toepperbades” u.a. ausgeführt:
“Ich kann dieses Genöle nicht mehr hören.”
Die beiden Sprecher der SPD-Ortsvereine im Duisburger Westen, Jürgen C. Brandt und Landtagsabgeordneter Rainer Bischoff haben diese Bemerkung als “grob ungehörig und bürgerfeindlich” kritisiert.
“Über 27.000 Bürgerinnen und Bürgern, die von ihren demokratischen Rechten Gebrauch machen “Genöle” vorzuwerfen zeigt, dass Herr Sauerland als Zentralist aus dem Duisburger Rathaus bürgerfern denkt.

Offener Brief der Bürgerinitiative “Freibad Toeppersee” an den OB Adolf Sauerland
Bürgerbegehren zum Erhalt des Freibades Toeppersee (26.07.2007)
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Sauerland,
ich habe heute der Stadtverwaltung in meiner Eigenschaft als Sprecher der Bürgerinitiative “Freibad Toeppersee” die Unterschriften von 25.000 wahlberechtigten Duisburgern übergeben, die sich im Rahmen eines Bürgerbegehrens gemäß § 26 GO NRW für einen Erhalt des Freibades Toeppersee in Kombination mit dem neu zu errichtenden Hallenbad einsetzen.
Weitere Unterschriften werde ich vor Ablauf der gesetzlichen Frist bis spätestens zum 25. Juli 2007 bei der Verwaltung einreichen.
Die Bürgerinitiative sieht das Ziel, für die Einleitung eines Bürgerbegehrens mindestens 15.000 Unterschriften vorzulegen – unabhängig von der Prüfung durch die Verwaltung –als erreicht an. Um dem Rat der Stadt die Möglichkeit zu geben, nunmehr unverzüglich die Zulässigkeit des Einwohnerantrages festzustellen, haben wir uns daher zu der vorzeitigen Abgabe der Listen entschlossen.

Die Bürgerinitiative “Freibad Toeppersee” braucht Ihre Hilfe (17.07.2007)
Die Bürgerinitiative “Freibad Toeppersee”, die sich für den Erhalt des Freibades einsetzt, hat die 1. Hürde für ein Bürgerbegehren erfolgreich genommen und mehr als 25.000 Unterschriften gesammelt.
Äußerungen aus dem politischen Raum lassen leider den Verdacht aufkommen, dass das Begehren der Bürger mit juristischen Auseinandersetzungen behindert werden soll.
In diesem Fall hätte die Bürgerinitiative nur die Möglichkeit, über eine Verwaltungsklage die Rechtmäßigkeit des Bürgerbegehrens feststellen zu lassen.
Juristische Auseinandersetzungen aber kosten Geld.
Um es daran nicht scheitern zu lassen, hat die Initiative ein Spendenkonto eingerichtet.
Es lautet:
Stadtsparkasse Duisburg
Bankleitzahl: 350 500 00
Konto-Nr.: 2000 828 65
Stichwort: Bürgerinitiative Toeppersee
Schon eine kleine Spende kann helfen, das Ziel gegebenenfalls auch mit juristischen Mitteln zum Erfolg zu führen.

24 000 Unterschriften für den Erhalt des Toeppersee Freibads (10.07.2007)
Kritiker gab es genug, viele unkten, dass das Bürgerbegehren zum Erhalt des Toeppersee Freibads ein Flop werden würde. Nun, nachdem das Ziel, 15200 Unterschriften zu sammeln, locker erreicht wurde, wird es still an der Front der Kritiker. Damit die durch das Bürgerbegehren bedingte neue Ratssitzung zur Schließung des Freibads möglichst schnell durchgeführt werden kann, werden die mittlerweile 24000 gesammelten Unterschriften der Bürgerinnen und Bürger vorzeitig abgegeben. Der SPD Bezirksverband Rheinhausen, der von Beginn an das überparteilich agierende Bürgerkomitee unterstützt hat, bedankt sich für die große Resonanz, die es ermöglicht hat, die geforderte Anzahl von Unterschriften weit vor Ablauf des Zeitlimit zu erhalten.

Die Irritationen des Herrn Seidelt und die Haltung seiner Fraktion (04.07.2007)
Im Workshop zum Bäderkonzept war es eindeutige Forderung der CDU, belegt durch Protokolle, dass das Freibad Toeppersee weiter betrieben werden soll, bis das neue Hallenbad Toeppersee fertig gestellt ist, ausgenommen war hier die reine Bauzeit (Max. 2008). Eine klare Forderung war auch die Weiterführung als Kombibad mit Außenbecken oder Naturbad, sobald das Hallenbad in Betrieb geht. Nur durch den Ratsbeschluss kommt das Naturbad auf absehbare Zeit nicht. Man hat zwar im Rat einen Antrag auf Fördermittel gestellt, aber ob diese kommen wird und wenn wann, ist eine große Unbekannte, da das Förderprogramm für die Mittel bis 2020 läuft.

Zur Stellungnahme der CDU zum Bürgerbegehren “Erhalt des Freibades am Toeppersee”
nimmt die SPD wie folgt Stellung: (29.06.2007)
Zu Punkt 1:
Die Mitglieder des Bäderworkshops, zu denen Herr Seidelt nicht gehörte, haben eindeutig festgestellt, dass sich das Toepperseebad in einem einwandfreien Zustand befindet. Dies haben auch die Gutachten bestätigt, die die Stadt in Auftrag gegeben hat.

Zu Punkt 2:
Das Konzept der CDU sieht vor, dass das neue Hallenbad im Sommer 2009 fertig sein soll, diese Aussage ist neu. Bisher war dies nur Mittelung des Eigenbetriebes Sport. Das die CDU die weitere Öffnung des Hallenbades in Rumeln mit der Schließung des Freibades Toeppersee verknüpft, ist ebenfalls neu. Dies halten wir für einen politischen Schachtzug, hiermit versucht die CDU eine mögliche Schließung dann dem Bürgerbegehren zuzuschreiben. Im Ratsbeschluss für Rumeln heißt es, wie für den Töppersee auch: “Schließung”.
Die SPD steht weiter dazu, dass das Hallenbad Rumeln in privater Regie, die sich ja bisher bewehrt hat, weiter zu führen.
Bitte lesen Sie weiter.

Stellungnahme der CDU zum Bürgerbegehren “Erhalt des Freibades am Toeppersee” (29.06.2007)
1. Die CDU-Ortverbände Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen sowie die CDU-Bezirksfraktion beobachten das von der SPD lancierte Bürgerbegehren zur Beibehaltung des in die Jahre gekommenen Freibades Toeppersee mit Sorge und zugleich Entsetzen.
2. Konzept der CDU war und ist, dass spätestens im Sommer 2009 das neue Mehr-Becken-Hallenbad fertig ist, dass mit aller Kraft auf den Naturbadesee “Tegge” hingearbeitet wird und dass den Idealisten rund um Guido Fischer die Chance gegeben wird, das Hallenbad in Rumeln auf Dauer zu halten.
Bitte lesen Sie weiter.

Die Bürger Rheinhausens dürfen auf die Eröffnung des neuen Hallenbades am
Toeppersee wahrscheinlich noch bis 2010 warten (17.06.2007)
Wie bei der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen durch eine Anfrage der SPD bekannt wurde, ist damit zu rechnen, dass das Hallenbad am Toeppersee jetzt möglicherweise erst im Jahre 2010 fertig wird und mit den eigentlichen Bauarbeiten erst im Herbst 2008 begonnen wird. Die Begründung für die Schließung des Freibades schon in diesem Jahr wird immer fadenscheiniger, denn das Hallenbad kann nicht mehr geöffnet werden, weil der innere Zustand von drei Kiesfiltern für die Planung und Ausschreibung begutachtet werden muss.
Es ist schon ein Trauerspiel, mit welchen Argumenten hier die Rheinhauser Bevölkerung an der Nase herumgeführt wird.

OB und DuisburgSport – Aussagen und Taten (30.05.2007)
Das Thema Öffnung des Toeppersee Freibads ist eng mit dem Verhalten und Aussagen des Oberbürgermeisters und DuisburgSport gekoppelt. So wurde im Workshop “Bäderkonzept Rheinhausen” schon früh nachgefragt, welche Bedingungen zu erfüllen seien, um das Freibad Toeppersee im Sommer diesen Jahres öffnen zu können. Eine Kernaussage von DuisburgSport war dabei, dass die Fristen zur Einstellung von Bademeistern für die laufende Saison bereits abgelaufen sei.
Aktuell konnte man nun in der örtlichen Presse lesen, dass DuisburgSport Bademeister für die Zeit vom 1. Juni bis zum 16. September sucht.

Bürgerinitiative Toeppersee erfährt starken Zuspruch (28.05.2007)
Die erst vor einer Woche gegründete Bürgerinitiative, die sich für den Erhalt des Freibades am Toeppersee einsetzt, erfährt durch die Bevölkerung einen starken Zuspruch.
Wie der Sprecher der Initiative, Hans Joachim Klein berichtete, trugen sich innerhalb von nur 5 Tagen fast 3000 Unterstützer des Begehrens in die ausgelegten Listen ein. Beim Friemersheimer Straßenfest auf der Kaiserstraße sammelten sie am Pfingstsamstag mehr als 1200 Unterschriften, auf dem Wochenmarkt in Rumeln am vergangenen Donnerstag waren es mehr als 500.
Auch viele Geschäfte unterstützen das Bürgerbegehren, indem sie die Listen in ihren Läden ausgelegt haben.

Es ist so weit –
das Bürgerbegehren zum Erhalt des Freibades Toeppersee kann durchgeführt werden (20.05.2007)
Die formalen Teile zur Durchführung eines Bürgerbegehrens sind geklärt. Für Montag, den 21.05.07 ruft die SPD zur Bildung eines Bürgerkomitees auf. Die Erhaltung des Freibades Toeppersee ist nicht alleine Sache der SPD sondern ist Sache aller Bürger, egal welcher gesellschaftspolitischen Richtung. Die SPD wird in diesem Bürgerkomitee aktiv mitarbeiten, damit das Bürgerbegehren auch zum gewünschten Erfolg führt.
Hier können Sie das Bürgerbegehren als PDF Datei herunterladen

Die nicht endende Geschichte des Freibades Toeppersee (17.05.2007)
Wie die Bürger Rheinhausens vom Eigenbetrieb DuisburgSport behandelt werden und DuisburgSport Begründungen an den Haaren herbeigezogen hat, um das Freibad Toeppersee nicht zu öffnen, ist schon eine bodenlose Unverschämtheit.
So soll der Bau des künftigen Hallenbads jetzt erst im Jahre 2008 begonnen werden, obwohl von Seiten des Eigenbetriebs DuisburgSport zur Eile gedrängt wurde, mit dem Hallenbadbau unverzüglich zu beginnen. Grund, so wurde angeführt, sei der Zustand des derzeitigen Hallenbads, bei dem jederzeit mit einer Schließung zu rechnen ist. Dies scheint wohl nicht mehr so akut zu sein, denn nach Äußerung des Eigenbetriebs DuisburgSport wird das Hallenbad erst Ende 2009 fertig gestellt, oder ist der Termin so weit hinausgeschoben worden, damit der Oberbürgermeister Sauerland das Hallenbad kurz vor der Kommunalwahl einweihen kann?

Bürgerbegehren Toeppersee (17.05.2007)
Die Vorstände der fünf Ortsvereine im Bezirk Rheinhausen haben in der letzten Woche in ihren Vorständen beschlossen, dass die Voraussetzungen für ein Bürgerbegehren zum Erhalt des Freibades Toeppersee geprüft und erstellt werden.
Hierzu wurde eine Arbeitsgruppe auf Bezirksebene gebildet, die die juristischen Fragen prüft und den Bürgerentscheid vorbereitet. Für die Durchführung des Bürgerbegehrens wird die SPD zur Bildung eines Bürgerkomitees aufrufen und das Bürgerbegehren unter dem Dach des Bürgerkomitees durchführen, damit sich alle bürgerlichen Kräfte in der Sache unabhängig von der parteilichen Zugehörigkeit wieder finden und engagieren können.

Bäderschließung in Rheinhausen und was hört man von der CDU (30.04.2007)
Große Worte hörte man von der CDU nach der letzten Wahl – man wäre ja die neue geistige Führung im Dialog mit anderen politischen Mitstreitern, der Bürger steht im Mittelpunkt unseres Handels, was der Bürger will, das soll er auch haben, der Parteienproporz muss ein Ende haben.
Alles schöne Worte.
Und wie sieht die Wirklichkeit heute aus?
Von geistiger Führung kann wohl kaum die Rede sein, Dialoge gibt es nur mit der rechten politischen Flanke zur Mehrheitsbeschaffung, ansonsten höchsten Monologe, die so verklausuliert sind, dass sie keiner verstehen kann. Der Bürger spielt doch gar keine Rolle mehr und was der Bürger braucht, das wird ihm genommen, wie jetzt die anstehende Freibadesaison. Und die einzige Begründung ist, daran ist die SPD schuld.

So geht die CDU-Ratsfraktion mit den Rheinhauser Bürgern um (30.04.2007)
Die Aussage von Herrn Griebeling (CDU Ratsfraktion) in der Diskussion um den Beschluss zum Bäderkonzept Toepperseebad im Bezirk Rheinhausen ist ja wohl kaum zu überbieten.
Zitat:
Wenn die Rheinhauser im Sommer schwimmen gehen wollen, so bieten sich doch die schönen Freibäder im Duisburger Süden an.
Nach der Verwaltungsvorlage sollen die Bürger Rheinhausens die Bäder im Norden benutzen oder im Sommer in den Becken am Kruppsee oder in Homberg stehen, denn Schwimmen und Liegen wird dann da nicht mehr möglich sein. Dies hat die CDU wohl erkannt und bietet jetzt die hervorragenden Freibäder im Süden Duisburgs an.

Zukunft des Freibades Toeppersee (29.04.2007)
In der Bürgerversammlung zum Thema “Zukunft des Freibades Toeppersee” am Montag in der Rheinhausenhalle war einhellige Meinung der Versammlung, dass es aus unterschiedlichen Gründen gewünscht wird, eine Freibademöglichkeit am derzeitigen Standort zu erhalten, wobei von den meisten Bürgern der Wunsch nach dem Erhalt des Freibades oder mindestens des Wellenbeckens bestand.
Da der CDU/GRÜNE Antrag der Ratsfraktion (die Bezirksfraktion der GRÜNEN trägt diesen Antrag nicht mit) vorsieht ein Naturbad nur dann zu errichten, wenn dies möglich und finanzierbar ist, kommen wir jetzt auf die alternative Lösung des Workshops zurück, der vorsieht, dass neben dem Hallenbad das derzeitige Wellenbad als Außenbademöglich zu erhalten. So wird ein Kombibad geschaffen, das neben dem Hallenbad keine zusätzlichen Investitionen erfordert.

Hat das Bäderkonzept Toeppersee noch eine Zukunft (14.04.2007)
Auf Anregung des Rates der Stadt Duisburg und des OB`s wurde zur Neuordnung der Bäderlandschaft in Rheinhausen ein Workshop unter Beteiligung der Vertreter der Bezirksvertretung, des Eigenbetriebs DuisburgSport, der Schulen und der Vereine durchgeführt.
Die Zusammenarbeit im Workshop war sehr positiv und konstruktiv. Der Worksshop entwickelte ein neues Konzept, da das alte nur die Interessen einiger Sportgruppierungen berücksichtigt hat und die Interessen der Bürger nicht gewahrt waren. In der neuen Hallenkonzeption finden sich die Interessen aller Vereine, des Schulsports und auch der Bürger wieder. Es soll optional auch die Erweiterung für mögliche private Interessenten hinsichtlich Gastronomie, Sauna und Wellness ermöglichen.

Stellungnahme zum RP Artikel: Lisken: Sauerland hält sein Wort (05.04.2007)
Bevor Herr Lisken solche Worte von sich gibt, wie sie jetzt in der Rheinischen Post zu lesen sind, sollte er sich gut daran erinnern was er und alle Mitglieder in der Bezirksvertretung Rheinhausen immer gesagt haben und was wir auch alle beschlossen haben. Die Vorschläge für ein Naturbad an der Tegge kamen als Anregung von Herrn Oberbürgermeister Sauerland bzw. vom Eigenbetrieb DuisburgSport und wurden positiv von uns aufgenommen.
Was Herr Lisken in diesem Artikel verbreitet, stellt allein den Bau eines Hallenbades am Toeppersee dar. Dies entspricht nicht unsere Beschlusslage; auch bisher nicht seine. Wenn nur ein reines Hallenbad gebaut werden soll, so gehört dieses Hallenbad nicht an diese Stelle, denn hier würden zusätzlich durch Schülertransporte und die erforderliche Anbindung an den ÖPNV jährlich mehr als 300.000 Euro Mehrkosten entstehen.
Diese Kosten und die Mindereinnahmen durch die Standortnachteile eines reinen Hallenbades am Toeppersee sind bei der Finanzlage der Stadt und des Eigenbetriebs DuisburgSport nicht zu akzeptieren.

Äußerung des Herrn Griebeling von der CDU zum Bäderkonzept der BV Rheinhausen (02.04.2007)
Die Äußerung von Herrn Griebeling in der Presse, dass man den Rheinhausern mit der Nichtöffnung des Freibades nur Gutes tun wollte, damit mit dem Bau des neuen Hallenbades unverzüglich begonnen werden kann, ist ja wohl lächerlich.
Alle Beteiligten im Bäder-Worksshop der BV Rheinhausen ist klar, das mit dem Bau des Hallenbades aus zeitlichen Gründen vor Herbst überhaupt nicht begonnen werden kann, da zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder eine konkrete Planung geschweige eine Ausschreibung vorliegt. Für die Planung braucht man mindestens 2 Monate nach Beauftragung, 1 Monat für die Ausschreibung der Planungsarbeiten, sowie mindestens 3 Monate für die Ausschreibung und Vergabe der Bauarbeiten. Diese Zeitachsen lassen sich bedingt durch das öffentliche Vergaberecht auch nicht verkürzen.

Die CDU-Fraktion im Betriebsausschuss DuisburgSport trägt
den einstimmigen Beschluss der BV Rheinhausen zum Bäderkonzept nicht mit (29.03.2007)
In der Betriebsausschusssitzung am 23.03.07 sollte das Bäderkonzept der BV Rheinhausen verabschiedet werden.
Die CDU-Fraktion, der auch Herr Mönnincks angehört, stellte hierzu mündlich Änderungsanträge, die wesentliche Teile des Bäderkonzeptes der Bezirksvertretung Rheinhausen verändern. Hierauf beantragte die Ratsfraktion der SPD, die die einstimmige Entscheidung der BV Rheinhausen mitträgt, eine “Erste Lesung”, so dass die Entscheidung im Betriebsausschuss DuisburgSport erst in der Sondersitzung am 24.04.07 fallen wird. Die endgültige Entscheidung muss dann der Rat am 26.04.07 treffen.

Der Bäder-Workshop Rheinhausen setzt sich durch (19.03.2007)
In der März Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Rheinhausen musste der Betriebsleiter des Eigenbetriebs DuisburgSport, Herr Heinz-Gerd Janßen, eine herbe Lektion in Sachen Demokratie lernen. Das von ihm in einer Vorlage gegossene “Neue Hallenbad für den Stadtbezirk Rheinhausen” entsprach nicht im Mindesten dem Ergebnis des Bäder-Workshops Rheinhausen. Dieser setzte sich zusammen aus Vertretern der Politik, der Verwaltung, des Eigenbetriebs DuisburgSport, den Vereinen und den Schulen.
So wurde als Resultat die Vorlage auch nicht akzeptiert. Nach bekannt werden der Vorlage setzten sich die politischen Beteiligten des Workshops zusammen und verfassten einen gemeinsamen Antrag, der das gewünschte Konzept für das neue Hallenbad in Worte fasste.
Dieser Antrag wurde einstimmig beschlossen.

Junge kämpft für den Erhalt des Freibads Toeppersee (17.03.2007)
Nicht schlecht staunten die Genossen des SPD Infostands auf dem Rumelner Marktplatz, als sie von einer Frau angesprochen wurden, deren Sohn in Eigenregie rund 400 Unterschriften für den Erhalt des Freibads Toeppersee gesammelt hatte.
Sven Hellermann, gerade einmal neun Jahre alt, las in der Zeitung, dass die Schließung des Freibads Toeppersee vom Eigenbetrieb DuisburgSport geplant ist. So einen jungen Kämpfer für seine politischen Interessen haben wir bisher noch nicht gehabt, fanden die SPD Mitglieder und versprachen sofortige Hilfe bei der Übergabe der Unterschriftenlisten.

Stellungnahme zur Vorlage Bäderkonzept Hallenbadneubau in Rheinhausen (10.03.2007)
Die Ignoranz, mit der die Verwaltung/Eigenbetrieb Sport auf die Ergebnisse des Bäder-Workshop Rheinhausens reagiert, ist ungeheuerlich. Der Eigenbetrieb Sport wurde beauftragt, gemäß Ratsbeschluss, mit den Politikern im Bezirk eine neue Bäderkonzeption im Rahmen eines Workshops zu erarbeiten.
Soweit die Theorie.
Nachdem, nach vielen Gesprächsrunden, ein einstimmiger Konsens gefunden wurde, erstellt der Eigenbetrieb Sport eine vom Oberbürgermeister gegengezeichnete Vorlage, in der das Ergebnis dieses Workshops zwar erwähnt, aber nicht als Beschlussentscheidung vorgelegt wird.

Der Bäder-Workshop Rheinhausen stellt sein Konzept vor (30.01.2007)
Die Bäderlandschaft Rheinhausens wird sich verändern. Gezwungen durch die Vorgabe Geld einzusparen und trotzdem ein attraktives Bad zu planen, hat sich der Bäder- Workshop zusammengesetzt, um mit den vorhandenen Mitteln eine optimale Lösung zu erarbeiteten. Für die Mitglieder war es von großer Bedeutung, dass alle Betroffenen Gelegenheit hatten, sachkundig unterrichtet zu werden und gemeinsam ein tragfähiges Ergebnis zu schaffen. Neben der Voraussetzung Schul- und Vereinssport anbieten zu müssen, darf auch der Bürger nicht zu kurz kommen.
Die Summation aller Anregungen und Bedürfnisse sind Grundlage des nun vorgestellten Ergebnispapiers des Arbeitskreises “Bäder im Stadtbezirk Rheinhausen”.

Positionspapier der SPD-Bezirksfraktion und des Bezirksverbandes zur
Bäderkonzeption im Bezirk Rheinhausen (12.01.2007)
Nach Gesprächen mit der Verwaltung, den Schwimmvereinen und den Schulen des Bezirks Rheinhausen hat sich für die SPD ein Konzept für die zukünftige Bäderlandschaft herauskristallisiert. In dem nun vorliegenden Positionspapier wird der Weg des maximal erreichbaren mit den zur Verfügung stehenden Mitteln gesucht. Hiermit würde neben dem Erhalt des Freibades würde auch ein attraktives Hallenbad entstehen, welches für Vereine, Schulen und Bürger ausgezeichnete Schwimmmöglichkeiten bietet.

Der wundersame Ausflug des Herrn Seidelt in die Welt der Bäder
Stellungnahme zum NRZ-Artikel vom 9.11.06 (09.11.2006)
Kaum hat der Rat den Eigenbetrieb Sport beschlossen, wissen wir, wie die Einschränkung “soweit wie möglich” zum Bäderkonzept seitens der CDU im Bezirk interpretiert wird. Hier hat die Bezirks-CDU schon den gemeinsamen Beschluss der BV Rheinhausen verlassen , denn dort steht eindeutig, dass die Freibademöglichkeit am Toeppersee erhalten bleiben soll und zu dieser Aussage stehen die SPD, FDP-BL und Achim Brendel und wahrscheinlich auch die Grünen.
Es ist zwar richtig, dass die SPD alleine in der BV nicht die Mehrheit hat, aber die CDU auch nicht, auch nicht mit den Grünen zusammen, denn hier hat sich politisch etwas bewegt.
Ein Hallenbad alleine am Toeppersee, nur weil der Standort in der Mitte des Bezirks liegt, ist ein schwaches Kriterium. Das neue Bad könnte dann genauso gut am alten Standort Schwarzenberger-Straße oder im Umfeld errichtet werden, denn mit dieser Entscheidung würden sogar die Kosten für den Schulbus von 122.000 Euro/Jahr gespart.

Beschluss des Rates der Stadt Duisburg zum Bäderkonzept (07.11.2006)
Der vom Rat gefasste Beschluss zur Schließung der Hallenbäder und des Freibades in unserem Bezirk ist alles und nichts sagend und trifft den Bezirk Rheinhausen überproportional stark. Ein guter Start für einen Eigenbetrieb Sport und Bäder?
Der Verwaltungsvorlage zum Eigenbetrieb Sport wurde zugestimmt, das heißt, wie geplant sollen unsere Bäder geschlossen werden. In einem Zusatzantrag zur Vorlage wurde von den Fraktionen der CDU und GRÜNE eingebracht, dass dem Beschluss der BV Rheinhausen – soweit möglich – gefolgt werden soll.
Jetzt kann jeder diesen Beschluss für sich interpretieren, ohne dass CDU/GRÜNE sagen, welchen Forderungen konkret zugestimmt werden soll oder nicht. Diese Formulierung lässt alle Rückzugsmöglichkeiten offen, die Entscheidung auf andere abgewälzt, die dann den Kopf hinhalten sollen.
Das Ergebnis, ob Erfolg oder Misserfolg, wird in andere Hände gelegt, ohne die Rahmenbedingungen genau festzulegen. Wenn ein Lösung gefunden wird, die zusagt, ist es ein Erfolg, ansonsten fällt es unter – soweit nicht möglich -.

Die SPD kämpft für ein vernünftiges Bäderkonzept (19.10.2006)
Die geplante Schließung des Toeppersee-Freibades und der beiden Hallenbäder im Bezirk Rheinhausen als neues Bäderkonzept vorzustellen ist ein Hohn. Die bereits angekündigten steigende Kosten für die Nutzung der öffentlichen Schwimmbäder sorgen für Ärger und lassen die Wellen höher schlagen. Der Schwimmunterricht, der für die Schulen vorgeschrieben ist, wird genauso beeinträchtigt , wie der Vereinssport. Retter, wie die Helfer von der DLRG und des TRW’s werden weniger Übungsstunden absolvieren können.
Und wofür? Für die Gründung eines Eigenbetriebs Sport?
Der SPD Bezirksverband Rheinhausen hat einen Fragenkatalog zum vorgestellen Bäderkonzept erarbeitetet , der als Anfrage in die aktuellen Gespräche zum Bäderkonzept eingebaut werden soll.

Bäderkonzept im Bezirk Rheinhausen (16.10.2006)
Wie ein böser Traum kam die Nachricht in Rheinhausen an, dass das beliebte Toeppersee Freibad geschlossen werden soll. Es ist nicht so, dass es rückläufige Besucherzahlen gibt, es ist auch nicht so, dass die Technik veraltet ist, es soll einfach geschlossen werden, um den Eigenbetrieb Sport gründen zu können. Die Meinungen der Bürgerinnen und Bürger zur Schließung sind dem SPD Bezirksverband Rheinhausen sehr wichtig, daher lädt er ein, um am Donnerstag, den 19.10.2006 18.30 Uhr in der Kantine ROWA – Hugo-Bansen-Straße die Planungen der CDU geführten Stadtspitze zu erläutern und die eigenen Vorstellungen darzulegen.

Für die CDU ist doch alles nicht so schlimm –
Äußerungen des Fraktionsvorsitzenden in der Presse (10.09.2006)
Die Schließung von drei Bädern und den Neubau eines Hallenbades an einem Standort, den keiner so recht will und dazu auch noch die Schließung der Bücherei in Rumeln, das finde ich, ist schon einen erheblicher Einschnitt für die Bürger in Rheinhausen/Rumeln –Kaldenhausen, so der SPD Fraktionsvorsitzende Reiner Friedrich.

Ergebnis des Hearings des SPD Bezirksverbandes zur Hallenbadsituation in Rheinhausen (18.01.2006)
Es gab einmal ein Bäderkonzept Duisburg.
Für Rheinhausen war darin festgeschrieben, dass die überalterten und energiefressenden Hallenbäder von Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen erst dann geschlossen werden sollen, wenn ein neues Hallenbad für beide Ortsteile erstellt ist. Diese Festschreibung ist die Grundlage für einen funktionieren Schul- und Vereinssport.
Durch den Bauzustand des Hallenbades Rheinhausen bedingt, sollen die Karten neu gemischt werden. Das Bäderkonzept soll gestrichen werden – wie soll es weitergehen?
Der SPD Bezirksverband Rheinhausen hat mit über 90 Bürgern diskutiert und Meinungen gesammelt um diese in die kommunalpolitische Arbeit einfließen zu lassen.

Hallenbad für den Bezirk Rheinhausen (28.10.2005)
Stellungsnahme zu den Äußerungen von Herrn Mönincks (CDU)
So einfach, wie es sich Herr Mönincks in seiner Darstellung zur Situation des Rheinhauser Hallenbades macht, ist es leider nicht. Wenn man die Regierungsverantwortung übernimmt, sich aber um die wesentlichen Dinge nicht kümmert, dann kommt man als Nichthandelnder in eine solche Situation. Wie einfach ist es dann, jemand anderem die Schuld zuzuweisen.
Fakt ist, das die CDU mit Partnern das alte Bäderkonzept außer Kraft gesetzt und eine Neuauflage in Auftrag gegeben hat, obwohl ihr die Situation in Rheinhausen aufgrund der geführten Gespräche, an denen sie auch maßgeblich beteiligt waren, kannte. Denn im Jahre 2003 war schon klar, dass auf das Hallenbad erhebliche Reparaturen zukommen, der Stau aufgelaufener Servicearbeiten.

Planung für ein neues Hallenbad (26.10.2005)
Hallenbäder gehören zur Infrastruktur einer Kommune. Hier werden der Schulsport, Vereinsarbeit und Breitensport gepflegt, wobei der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt.
Im Zuge knapper Haushalte, sind die Instandhaltungsarbeiten der örtlichen Hallenbäder sträflich vernachlässigt worden.
So steht nun die Schließung des Rheinhauser Hallenbades an der Schwarzenberger Straße an.
Damit dieser Zustand nicht zum Missstand wird, stellt die SPD Fraktion den Antrag, ein neues Hallenbad zu planen.

Planungsstand für den Hallenbadneubau gemäß dem vorliegenden Bäderkonzept (25.10.2005)
Durch Alter, zu wenig Servicaufwand und mittlerweile überholter Technik sind die Hallenbäder in Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen teuere Einrichtungen. Jetzt wird bekannt, dass das Rheinhauser Hallenbad so große Investitionskosten verursacht, dass an eine Schließung gedacht wird.
Nach den bereits Ende 2003 geführten Gesprächen mit den Wirtschaftsbetrieben, dem Planungsamt, der Wirtschaftsförderung und den in der Bezirksvertretung gestellten Anträgen ergeben sich für die SPD-Fraktion Fragen an die Verwaltung.

Keine Schließung des Rheinhausener Hallenbads (Mai 2004)
Die Rheinhauser Bezirksvertretung hat einstimmig in der letzten außerplanmäßigen Sitzung beschlossen, dass das Rheinhausener Hallenbad über die Sommermonate geöffnet bleiben soll. Was war Grundlage dieser Entscheidung?
In einer Vorlage der Wirtschaftsbetriebe Duisburg (WBD) wurde vorgeschlagen, das Rumelner Hallenbad während der Sommermonate offen zu halten und dafür das Rheinhausener zu schließen. Hintergrund ist die Eröffnung des neuen Rhein- Ruhr Spaß- und Freizeitbades in Hamborn.