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Besuch beim Mehrgenerationen-Wohnprojekt im Kirchfeld

Von SPD Ratsherr Manfred Krossa (24.08.2016)
Der SPD Bezirksverband Duisburg-Rheinhausen besuchte das bemerkenswerte Mehrgenerationen-Wohnprojekt in Rumeln-Kaldenhausen. SPD Ratsherr Reiner Friedrich begrüßte als Vorsitzender des Bezirksverbands den Architekten Manuel Wilke und die Teilnehmer der Infoveranstaltung. Vor Einführung in die Struktur der Planung gab es einen kurzen Abriss über die Geschichte des Mehrgenerationen-Wohnprojekts. Bereits 2007 wurde der gemeinnützige Verein W.I.R. mit dem Ziel gegründet, selbstbestimmtes generationsübergreifendes Wohnen zu verwirklichen. Nachdem im Kirchfeld (Gelände der ehemaligen Kirchfeldschule) eine geeignete Fläche gefunden wurde, konnten die Planungen zur Verwirklichung erarbeitet werden. Unterstützt von der Bezirkspolitik Rheinhausens und dem Friemersheimer Spar- und Bauverein wurde das Grundstück erworben und der Bauantrag gestellt.
Nach dem ersten Spatenstich im April 2015 konnten die Planungen des Architekten Manuel Wilke verwirklicht werden. Ein Jahr später, im April 2016 konnte das Richtfest gefeiert werden. Danach ging es an den zügigen Innenausbau.

Herr Wilke erläuterte den Teilnehmern die Besonderheiten des Mehrgenerationenprojekts, wie z.B. barrierefreie Wohnungen, ein gemeinsamer Aufenthaltsraum mit Küche, eine große Begegnungsfläche mit Kinderspielplatz im Innenhof, ein Blockheizkraftwerk, gemeinschaftliche Rad- und Trockenkeller und viele andere Einrichtungen, die das Mehrgenerationswohnen erleichtern. Zusätzlich gehören mehrere Einfamilienhäuser zum Mehrgenerationenprojekt, die an die vorhandene Bebauung anschließen.
Das Kirchfeld zeichnet sich durch seine besonders günstige Lage aus. Ärzte, Apotheken, Vollversorger und Discounter, wie auch Kindergärten und Schulen liegen im direkten Umfeld. Die Planer des Mehrgenerationen-Wohnprojekts haben einen idealen Platz für ihr zukünftiges Domizil gefunden.