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Wie geht es weiter mit der Schrottimmobilie und der ehemaligen Friedrich-Fröbel-Schule in Kaldenhausen?

von Manfred Krossa, SPD Fraktionsvorsitzender Rheinhausen (18.05.2014)
Bereits im Juni 2010 wurde auf Antrag der SPD in der Bezirksvertretung Rheinhausen die Aufstellung eines Bebauungsplans (1142) für den Bereich der Schrottimmobilie an der Ulmenstraße und der ehemaligen Friedrich-Fröbel-Förderschule beschlossen, so der SPD Fraktionsvorsitzende Manfred Krossa. Passiert ist bisher nichts!
Nachdem die Friedrich-Fröbel-Förderschule nach Bergheim verlegt wurde, steht das Gebäude leer. Die Bauwerke sind in einem nicht mehr akzeptablen Zustand und können nach Aussage der IMD nicht mehr saniert werden. Zusätzlich wird dieses Gebiet durch die seit Jahrzehnten leerstehende Schrottimmobilie negativ geprägt, die dortigen Hochbauten stellen eine Gefahr für die Öffentlichkeit dar.
Mit einem Antrag zur Erweiterung des Gesetzes zum Wohnungsaufsichtsrecht und einer wohnraumrechtlichen Vorschrift könnte die Schrottimmobilie verschwinden, doch was ist mit den Gebäuden der ehemaligen Schule?
Die IMD hat vier Jahre Zeit gehabt, durch ein Exposé diese hochwertige Fläche anzubieten. Wir fordern nun, dass die Planung zum Bebauungsplan 1142 beginnen, um den umliegenden Anwohnern endlich das Wohnumfeld zu bieten, welches die Kaldenhausener seit Jahren bitterlich vermissen, erklärt Manfred Krossa.